Bei Kaufland, Lidl und Co.

Plastikecken am Einkaufswagen – Funktion dürfte Kaufland-Kunden überraschen

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Die meisten Menschen nutzen beim Einkaufen einen Einkaufswagen. Die Plastikecken an der Vorderseite haben viele wahrgenommen. Aber wofür sind sie eigentlich gut?

Wer im Supermarkt oder beim Discounter einkaufen geht, der nutzt vor allem für den Wocheneinkauf oft einen Einkaufswagen. Ob bei Kaufland, Aldi oder Lidl, meist sind die nützlich Helfer ähnlich aufgebaut. Während Kaufland jedoch auch an der Innenseite eine Ecke aus Plastik eingebaut hat, die eine nützliche Funktion hat, haben die meisten Einkaufswagen an der Vorderseite ebenfalls Plastikecken. Aber warum?

Plastikecken am Einkaufswagen: Mit dieser Funktion rechnen die wenigsten Kunden

Einkaufswagen sind meist hilfreich, gelten aber auch als Einkaufsfallen, aufgrund ihrer Eigenschaften. Doch es gibt auch einige sinnvolle Funktionen an den Einkaufswagen bei Aldi, Lidl und Co., die kaum ein Nutzer kennt. Dazu zählen auch die Plastikecken an der Vorderseite des Wagens. Diese sind meist seitlich angebracht, haben von Modell zu Modell unterschiedliche Farben und befinden sich auf beiden Seiten der „Spitze“.

Aber dienen sie als Schutz vor Verletzung oder vor Kratzern an der Wand? Das war lange Zeit eine Vermutung, doch nun räumt ein großer Einkaufswagen-Hersteller mit den Theorien auf und erklärt, wofür die Plastikecken wirklich gedacht sind: Sie sollen vor Lärmbelästigung schützen. Damit haben wohl die wenigsten Kunden gerechnet.

Beim Einkauf Geld sparen: Welche Tipps und Tricks Verbraucher kennen sollten

Bei der Auswahl im Supermarkt entstehen oft Impulseinkäufe.
Tipp 1: Bei der riesigen Auswahl im Supermarkt entstehen oft unnötige Impulseinkäufe. Mit einem Essensplan kann man gezielt die Lebensmittel kaufen, die man für seine Gerichte auch braucht. So spart man nicht nur an der Kasse einiges an Geld, sondern kann auch eventueller Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. © Oleksandr Voskresenskyi via imag
Hungrig sollte man nicht einkaufen gehen.
Tipp 2: Niemals hungrig einkaufen gehen. Wer Hunger hat, neigt dazu, alles was er gerne isst einfach in den Einkaufswagen zu packen und steht am Ende mit einem teureren Einkauf als geplant an der Kasse. Am besten, man geht nach dem Frühstück oder Mittagessen einkaufen. © Bernd54 via www.imago-images.de
Einkauf in einem Supermarkt oder Discounter zu Zeiten voTipp 3: Auf den Grundpreis achten: Vor Allem der Vergleich zwischen Markenprodukt und Eigenmarke lohnt sich. Meist bekommt man für weniger Geld genauso gute Eigenmarkenprodukte. Um einfacher vergleichen zu können, gilt es auf den Grundpreis zu schauen, der meist in Liter oder Kilogramm angegeben wird.n Inflation. Fleisch, Schweinefleisch, Billigfleisch, Rindfleisc
Tipp 3: Auf den Grundpreis achten: Vor allem der Vergleich zwischen Markenprodukt und Eigenmarke lohnt sich. Meist bekommt man für weniger Geld genauso gute Eigenmarkenprodukte. Um einfacher vergleichen zu können, gilt es auf den Grundpreis zu schauen, der überwiegend in Liter oder Kilogramm angegeben wird. © IMAGO/Martin Wagner
Tipp 4: Auf Angebote achten und vergleichen: Fast jeder Supermarkt hat Aktionen und Angebote. Besonders bei Produkten die man in großen Mengen gebraucht lohnt es sich bei solchen Aktionen zuzuschlagen. Doch es ist Vorsicht geboten: bei reduzierter Ware neigen wir dazu sie zu kaufen obwohl wir sie gar nicht brauchen. Das kann den Preis in die Höhe treiben.
Tipp 4: Auf Angebote achten und vergleichen: Fast jeder Supermarkt hat Aktionen und Angebote. Besonders bei Produkten, die man in großen Mengen braucht, lohnt es sich bei Aktionen zuzuschlagen. Doch es ist Vorsicht geboten: Bei reduzierter Ware neigen wir dazu, sie zu kaufen, obwohl wir sie gar nicht brauchen. Das kann den Preis in die Höhe treiben. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
Tipp 5: Große Packungen kaufen: Ein Tipp der Verbraucherzentrale ist es, größere Packungen zu kaufen – sie haben meist einen günstigeren Grundpreis. Natürlich rentieren sich Großpackungen nur, wenn sie auch wirklich verbraucht werden können.
Tipp 5: Große Packungen kaufen: Ein Tipp der Verbraucherzentrale ist es, größere Packungen zu kaufen – sie haben meist einen günstigeren Grundpreis. Natürlich rentieren sich Großpackungen nur, wenn sie auch wirklich verbraucht werden können. © IMAGO/Jakub Porzycki
Tipp 6: Einkaufsfallen erkennen: In Supermärkten gibt es viele Einkaufsfallen, die für einen teureren Einkauf sorgen können. Dazu gehören irreführende Aktionsschilder, „Mogelpackungen“ und bewusste Produktplatzierungen. Ein Trick, welcher vermutlichen vielen bereits bekannt ist: Die teuersten Produkte stehen in der Regel auf Augenhöhe. Ober- und unterhalb sind die günstigeren.
Tipp 6: Einkaufsfallen erkennen: In Supermärkten gibt es viele Einkaufsfallen, die für einen teureren Einkauf sorgen können. Dazu gehören irreführende Aktionsschilder, „Mogelpackungen“ und bewusste Produktplatzierungen. Ein Trick, welcher vermutlichen vielen bereits bekannt ist: Die teuersten Produkte stehen in der Regel auf Augenhöhe. Ober- und unterhalb sind die günstigeren. © IMAGO/McPHOTO/BilderBox
Tipp 7: Panikkäufe vermeiden: Panikkäufe, wie etwa aufgrund des Ukrainekriegs, sollten unbedingt vermieden werden. Diese führen ebenfalls zu Preissteigerungen. Außerdem wollen wir doch alle nicht, dass es wieder zum Kampf um die letzte Packung Klopapier im Supermarkt kommt – so wie zu Beginn der Corona-Pandemie.
Tipp 7: Panikkäufe vermeiden: Panikkäufe, wie etwa aufgrund des Ukrainekriegs, sollten unbedingt vermieden werden. Diese führen ebenfalls zu Preissteigerungen. Außerdem wollen wir doch alle nicht, dass es wieder zum Kampf um die letzte Packung Klopapier im Supermarkt kommt – so wie zu Beginn der Corona-Pandemie. © IMAGO/MANUEL GEISSER
Tipp 8: Verzichte mindestens ein mal in der Woche auf Fleisch: Fleisch ist eines der teuersten Lebensmittel, schadet der Umwelt und den Tieren. Ganz einfach kann man auch fleischlose Gerichte zaubern, ohne Ersatzprodukte kaufen zu müssen.
Tipp 8: Verzichte mindestens ein mal in der Woche auf Fleisch: Fleisch ist eines der teuersten Lebensmittel, schadet der Umwelt und den Tieren. Ganz einfach kann man auch fleischlose Gerichte zaubern, ohne Ersatzprodukte kaufen zu müssen. © IMAGO/Larissa Veronesi
Tipp 9: Saisonales Obst und Gemüse kaufen: Saisonale Produkte sind meist günstiger als nicht-saisonale. Das liegt an den hohen Importkosten die für Obst und Gemüse aus dem Ausland anfallen. Außerdem schmecken die saisonalen Früchte auch besser.
Tipp 9: Saisonales Obst und Gemüse kaufen: Saisonale Produkte sind meist günstiger als nicht-saisonale. Das liegt an den hohen Importkosten, die für Obst und Gemüse aus dem Ausland anfallen. Außerdem schmecken die saisonalen Früchte auch besser. © EIBNER/EXPA/Stefanie Oberhauser
Tipp 10: Wasser aus dem Hahn statt aus der Flasche: Das Hahnenwasser wird in Deutschland streng kontrolliert und kann im Normalfall mit dem aus der Flasche mit halten. Es spart also sowohl Geld als auch Energieaufwand beim Kisten schleppen.
Tipp 10: Wasser aus dem Hahn statt aus der Flasche: Das Hahnenwasser wird in Deutschland streng kontrolliert und kann im Normalfall mit dem aus der Flasche mithalten. Es spart also sowohl Geld als auch Energieaufwand beim Kisten schleppen. © IMAGO/Anastasiya Amraeva

Plastikecken am Einkaufswagen: Schutz vor Lärm bei der Rückgabe

Wie die Experten von Hersteller „Wanzl“ laut „chip.de“ erklären, schirmen die Plastikecken den Lärm zumindest etwas ab. Vor allem bei der Rückgabe der Einkaufswagen benutzen Kunden meist mehr Kraft, um den einen Wagen in den anderen zu schieben. Dabei entsteht dann laute Geräusche durch das Aufeinanderprallen der Metallgitter des Einkaufswagens.

Die Plastikteile an den Ecken, die manchmal auch im unteren Bereich angebracht sind, sollen diesen Aufprall von Metall auf Metall abschwächen und damit nicht bei jedem einzelnen, zurückgebrachten Wagen ein Scheppern verursachen. Vor allem in der Stadt oder in bewohnten Gebieten könnte die Nutzung der Einkaufswagen die Anwohner sonst schnell nerven.

Manch einer, der in der Nähe eines Aldi, Lidl oder Kaufland wohnt, hat vielleicht schon überlegt, den Einkauf mit dem Wagen kurz nach Hause zu fahren. echo24.de erklärt, ob es erlaubt ist, den Einkaufswagen erst später zurückzugeben.

Rubriklistenbild: © Martin Wagner/Imago

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