Einkaufsverhalten der Konsumenten im Wandel

Eigenmarken immer beliebter – doch Experten vermuten, dass sie bald teurer werden

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Die Inflation und hohe Preise verändern das Einkaufsverhalten von Verbrauchern. Sie greifen immer mehr zu preiswerten Eigenmarken. Doch nun werden auch diese Produkte teurer.

München ‒ Für Verbraucher sind die Billig-Marken wie „Ja“ und „Gut und Günstig“ von Lebensmittelhändler wie Rewe und Edeka in diesen Zeiten steigender Lebensmittelpreise ein guter Griff ins Regal. Sie sind nicht nur deutlich günstiger als die Markenprodukte namhafter Hersteller, sondern schmecken auch oft genauso gut wie sie. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) lag ihr Umsatzanteil am Gesamtmarkt im September bei 42,8 Prozent. Das seien rund zwei Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet das Handelsblatt. Branchenexperten sprachen zwischenzeitlich sogar von einem Siegeszug der Billigprodukte.

Billigmarken sind gefragt, werden aktuell aber für Verbraucher teurer. (Symbolbild)

Doch trotz höherer Nachfragen nach Eigenmarken lohnt sich das Geschäft mit den Produkten für die Hersteller jetzt offenbar nicht mehr. Klingt paradox. Wie kann das sein, dass sich Hersteller von Eigenmarken zurückziehen, wo doch die Nachfrage nach ihren Produkten steigt? Handelsexperte Gerrit Heinemann hat die Antwort darauf: „Es handelt sich meist um dieselben Hersteller wie von Markenprodukten“, zitiert Focus den Dozenten von der Hochschule Niederrhein.

Böllerverbot, E-Post, Frist für freiwillige Steuererklärung endet: Das ändert sich für Verbraucher ab heute

Böllerverbot Böllerverbot
Böllerverbote zum Jahreswechsel? Es wird vielerorts wieder lauter an Silvester. Nachdem die Menschen in Deutschland zwei Jahre lang auf Feuerwerk an Silvester wegen Corona verzichtet mussten. In diesem Jahr sind für Silvester weder ein deutschlandweites Verkaufsverbot noch ein Ansammlungsverbot absehbar. Die Entscheidung über ein Böllerverbot zu Silvester liegt nach Auskunft des Bundesumweltministeriums bei den Städten und Landkreisen. © Sascha Steinach/imago
Silvester Feuerwerk zum Jahreswechsel 2012 2013. Silvester Feuerwerk zum Jahreswechsel 2012 2013 ueber dem Schloss Nymp
Welche Böllerregeln gelten in Bayern? In mehreren bayerischen Großstädten soll zu Silvester das Böllern in bestimmten Zonen wieder verboten sein. So wird Feuerwerk in München innerhalb des Mittleren Rings nicht erlaubt sein. In Nürnberg sind die Zonen im Bereich um den Hauptmarkt und die Kaiserburg betroffen. In Regensburg soll in der Silvesternacht ein Böllerverbot in der gesamten Altstadt gelten. In Augsburg darf nicht vor sogenannten Schutzobjekten geböllert werden.  © imago
Reste der Silvesternacht, Silvestermüll, Feuerwerksmüll liegt am Straßenrand.
Böllerverbote: Auch in Baden-Württemberg planen einige Städte zum Jahreswechsel ein Knallverbot an Silvester. So gilt in der Tübinger Altstadt ein Feuerwerksverbot. Und auch in Stuttgart ist wieder ein Verbot geplant. In Berlin soll es auf dem Alexanderplatz eine Verbotszone geben. Welche Zonen noch betroffen sein werden, will der Berliner Senat Anfang Dezember entscheiden. © Rene Traut/imago
bild zeigt eine Übersicht über Silvesterfeuerwerkskörper.
Ob die hessische Stadt Frankfurt zum Jahreswechsel wieder ein farbenfrohes Feuerwerk an öffentlichen Plätzen gestattet, ist noch nicht entschieden. In Städten in Mecklenburg-Vorpommern soll es kein generelles Verbot geben. In Rostock, Schwerin, Greifswald, Stralsund, Wismar und Neubrandenburg planen die Verantwortlichen bisher lediglich mit den üblichen Sperrbereichen rund um Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheime sowie weitere feuergefährdete Gebäude. © T.Seeliger/imago
Wird in diesem Jahr das Neujahrsfeuerwerk zu Silvester verboten?
In Köln, Düsseldorf und Bielefeld soll es an Silvester Böllerverbotszonen aus Sicherheitsgründen geben. Für Düsseldorf beispielsweise gilt dieses in der Altstadt. Die Gewerkschaft der Polizei spricht sich für ein generelles Verbot des privaten Abbrennens von Silvesterfeuerwerk aus. Schon allein aufgrund der enormen und völlig unnötigen Schadstoffproduktion sowie der Müllberge auf den Straßen am Neujahrsmorgen. © Rene Traut/imago
Bild zeigt Deutsche Post DHL Logo.
Deutsche Post stellt die E-Post für Privatkunden am 1. Dezember ein: Nach zwölf Jahren ist Schluss. Bislang konnten Nutzer online oder über eine App den Brief erstellen und versenden. Die Post druckte den Brief aus, kuvertierte und frankierte ihn. Danach wurde er auf dem normalen Postweg dem Empfänger zugestellt.  © Michael Gstettenbauer/imago
Die Applikation App Mail ist auf dem Display eines iPhone SE zu sehen.
Für Geschäftskunden soll es die digitale Briefkommunikation weiterhin geben. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit den E-Mail-Anbietern „GMX“ und „WEB.de“ verstärkt. Gemeinsam mit der Deutschen Post bieten sie künftig eine neue Möglichkeit an, Briefe digital zu versenden. Dieser Service ist auch für Privatkunden verfügbar und nur über diese beiden Anbieter ist das digitale Versenden von Briefen jetzt noch möglich.  © Silas Stein/imago
Bild zeigt Logo von E-Postscan, E-Postbusiness und E-Postzahlung.
Wer beim E-Postscan der Deutschen Post mitmachen will, benötigt ein GMX- oder ein WEB.de-Konto. Infos dazu gibt es auf der Seite deutschepost.de. Im jeweiligen Konto muss lediglich die Briefankündigung aktiviert werden. Bis Ende Dezember können Nutzer drei Briefe pro E-Mail-Konto kostenlos verschicken.  © imago
Bild zeigt Weihnachtsmann, der Briefe abstempelt.
Weihnachtspost rechtzeitig verschicken: Wer sicher gehen will, dass seine Geschenke pünktlich bis Heiligabend ankommen, sollte verschiedene Fristen beachten. So solltest du Weihnachtsbriefe innerhalb Deutschlands bis spätestens 22. Dezember und Weihnachtspakete bis spätestens 20. Dezember 2022 verschicken. Für Sendungen ins Ausland gelten laut Deutscher Post frühere Fristen.  © Lordache Magdalena/imago
Bild zeigt zwei Stempel mit Steuer und Erklärung Aufdruck.
Frist für die freiwillige Steuererklärung endet: Da du bei der freiwilligen Einkommensteuererklärung vier Jahre Zeit hast, kannst du rückwirkend auch noch 2018, 2019 und 2020 abgeben. Die Frist für 2018 verstreicht am 31.12.2022. Wichtig ist, dass die Unterlagen vor Mitternacht beim Finanzamt eingehen.  © Felix Schlikis/imago
Steuererklärung für Finanzamt mit Formular Steuererklärung für Finanzamt.
Anleger sollten sich auch den 15. Dezember merken: An diesem Tag endet die Antragsfrist für die Verlustbescheinigung. Die benötigt derjenige, wenn er Depots bei verschiedenen Banken hat und realisierte Verluste aus dem einen Depot mit Gewinnen aus einem anderen verrechnen will. So kann sich der Anleger zu viel gezahlte Abgeltungssteuer über die Steuererklärung zurückholen. © Wolfgang Filser/imago
Cell Broadcast Gefahreninformation, symbolische Warnmeldung auf einem Smartphone, München.
Warntag am 8. Dezember: Der Staat testet das „Cell Broadcast“. Das wird dazu führen, dass du am Test-Warntag um 11 Uhr eine Test-Warnung per SMS auf dein Handy zugestellt bekommst, sofern du im deutschen Mobilfunknetz eingeloggt bist. Der Startschuss fürs Cell Broadcast soll dann Ende Februar 2023 fallen und Polizei, Feuerwehr oder Wetterdienst können dir im Notfall eine Warnung schicken. © Wolfgang Maria Weber/imago
Cell Broadcast Warntag am 8. Dezember.
Am besten, Sie tragen den 8. Dezember in deinen Kalender ein, damit Sie nicht erschrecken. Denn die Warnung landet auf deinem Handy und spielt automatisch einen lauten Warnton ab. Bei Apple sollen alle Smartphones ab dem iPhone 6s und den Betriebssystemen iOS 16.1, 15.7.1 und 15.6.10 die Warnung verarbeiten können. Android-Geräte sind ab der Version 11 bereit für das Cell Broadcast. Auch ganz alte Handy können bei Warnstufe 1 gewarnt werden. © Ruediger Rebmann/imago
Stillstand am Hauptbahnhof Stuttgart. Wegen eines Schadens an einer Oberleitung.
Auf Bahnreisende müssen sich ab 11. Dezember auf Änderungen einstellen. Dann wird der Fahrplan auf den sogenannten Winterfahrplan umgestellt. Die größten Änderungen betrifft vor allem die Strecke zwischen Wendlingen am Neckar und Ulm. Dort kommen Fahrgäste in Zukunft schneller voran, denn eine sogenannte Schnellfahrstrecke wird eröffnet. © Arnulf Hettrich/imago
Münchner Hauptbahnhof, Reisende, ICE vor der Abfahrt.
Dank der neuen Schnellfahrtstrecke fahren Züge 15 Minuten schneller von Köln nach Stuttgart und Ulm nach München bzw. umgekehrt. Außerdem fahren pro Tag rund 20 Züge mehr auf der Strecke. Zwischen Stuttgart und München verkehren dann 90 Züge am Tag. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Bild zeigt viele Menschen beim Einsteigen in Zug.
Mehr Züge heißt auch mehr Sitzplätze. Auf den Strecken von Bremen-Osnabrück-Münster-Köln und München-Ulm-Stuttgart-Frankfurt Flughafen sollen bis zu 60 Prozent mehr Sitzplätze entstehen – zum einen soll es mehr Züge, zum anderen soll es Linienveränderungen sowie den XXL-ICE 4 geben. © Steffen Schnellhorn/imago
Tattooentfernung Studio Endlich Ohne auf St Pauli Hamburg.
Tattoo und Haarentfernung nur mit Zertifikat möglich: Wer sich ein Tattoo entfernen lässt oder die Haare im Intimbereich weglasern lassen möchte, darf das ab 31.12. nur noch bei Kosmetikern oder Ärzten machen lassen, die auch wirklich dafür ausgebildet sind und ein entsprechendes Zertifikat haben.  © Lars Berg/imago
Tattooentfernung Studio Endlich Ohne auf St Pauli Hamburg.
Das Gesetz schreibt vor, dass einige Behandlungen wie Tattoo-Entfernung, Entfernung von Permanent-Make-up, die Behandlung von Gefäßveränderungen und Hautveränderungen wie Pigmenten sowie Laserbehandlungen zur Fettreduktion nur noch von Ärzten oder unter deren Aufsicht durchgeführt werden dürfen. © Lars Berg/imago
Tattooentfernung Studio Endlich Ohne auf St Pauli Hamburg.
Das Gesetz zum Schutz gegen die nichtionisierenden Strahlen bei der Behandlung am Menschen (NiSV) verpflichtet Kosmetikerinnen zu einer Anzeigepflicht bei der zuständigen Behörde, zur Dokumentations- und Fachkundenachweispflicht. © Lars Berg/imago

Eigenmarken-Paradoxon im Einzelhandel: Hersteller nutzen freie Kapazitäten von Maschinen

Kein Wunder also, dass Marke und Billigware oft gleich schmecken. „Die Markenhersteller nutzen in der Regel freie Kapazitäten ihrer Maschinen, um Eigenmarken für Supermärkte und Discounter zu produzieren“, erklärt Heinemann die Situation im Handel. Da diese Marken größtenteils günstiger im Einzelhandel verkauft werden, werfen sie aber auch weniger Gewinn ab. Letztendlich fallen Kostensteigerungen für Energie, Rohstoffe und Fracht für diese Artikel stärker ins Gewicht als bei Markenprodukten. Die Hersteller verdienen weniger. Der Ausbau von Billigproduktpaletten lohnt sich für sie dadurch nicht länger.

Branchenexperten gehen deshalb davon aus, dass Billigmarken für Verbraucher teurer werden. Doch solange die Inflation anhält und nach wie vor mit knapp zehn Prozent astronomisch hoch ist, dürften Handelsmarken bei Verbrauchern weiterhin gefragt bleiben. Diese konnten in 72 Prozent der 327 von der GfK untersuchten Kategorien in den vergangenen zwölf Monaten Marktanteile gewinnen. „Bei Produkten, bei denen Verbraucher die Qualitätsunterschiede nur schwer wahrnehmen, sind sie sehr schnell bereit, ihre Markenloyalität aufzukündigen“, zitiert das Handelsblatt den GfK-Experten Robert Kecskes.

11 Mythen über das Energiesparen, auf die viele immer noch hereinfallen – Sie auch?

Strom verbraucht am meisten Energie im Haushalt? Falsch! Nur sechs Prozent beträgt der Stromverbrauch am Gesamtenergieverbrauch. Die Heizung dagegen macht stolze 75 Prozent aus.
Strom verbraucht am meisten Energie im Haushalt? Falsch! Nur sechs Prozent beträgt der Stromverbrauch am Gesamtenergieverbrauch. Die Heizung dagegen macht stolze 75 Prozent aus. © Fotostand/Imago
Der Backofen muss in der Regel nicht vorgeheizt werden, da er sich ohnehin schnell erwärmt. Lediglich bei empfindlichen Teigen, wie Pizza oder Soufflé, ist ein Vorheizen sinnvoll.
Der Backofen muss in der Regel nicht vorgeheizt werden, da er sich ohnehin schnell erwärmt. Lediglich bei empfindlichen Teigen, wie Pizza oder Soufflé, ist ein Vorheizen sinnvoll.  © Michael Bihlmayer/Imago
Bei der Mikrowelle kommt es laut GEO darauf an: Bei Gerichten bis zu einem halben Kilogramm lohnt es sich, diese in der Mikrowelle zu erhitzen. Bei größeren Speisen verbraucht die Erwärmung auf dem Herd weniger Energie.
Bei der Mikrowelle kommt es laut GEO darauf an: Bei Gerichten bis zu einem halben Kilogramm lohnt es sich, diese in der Mikrowelle zu erhitzen. Bei größeren Speisen verbraucht die Erwärmung auf dem Herd weniger Energie. © CHROMORANGE/Imago
Um das dreckige Geschirr nach dem Essen wieder sauber zu bekommen, ist der Geschirrspüler in der Regel die sparsamste Methode. Nur bei Single-Haushalten lohnt es sich, sein Geschirr per Hand zu spülen.
Um das dreckige Geschirr nach dem Essen wieder sauber zu bekommen, ist der Geschirrspüler in der Regel die sparsamste Methode. Nur bei Single-Haushalten lohnt es sich, sein Geschirr per Hand zu spülen. © Westend61/Imago
Ein Mann nimmt Wäsche aus der Waschmaschine heraus.
Das Kurzwaschprogramm der Waschmaschine verbraucht nicht weniger, sondern sogar mehr Strom als ein normaler Waschgang. Schließlich muss mehr Energie aufgebracht werden, um in kürzerer Zeit auf das Waschergebnis zu kommen.  © Shotshop/Imago
Wer einen Wärmepumpentrockner besitzt, kann seine Klamotten nach dem Waschgang getrost in den Trockner stecken. Im Vergleich zu früheren Kondensationstrocknern sparen diese 70 Prozent Energie – und sind schon lange keine Energiefresser mehr.
Wer einen Wärmepumpentrockner besitzt, kann seine Klamotten nach dem Waschgang getrost in den Trockner stecken. Im Vergleich zu früheren Kondensationstrocknern sparen diese 70 Prozent Energie – und sind schon lange keine Energiefresser mehr.  © YAY Images/Imago
Ein voller Kühlschrank verbraucht mehr Strom als ein leerer? Ebenfalls ein hartnäckiger Mythos, der sich immer noch hält. Je leerer der Innenraum ist, desto schneller entweicht sogar die gekühlte Luft, was wiederum den Energieverbrauch steigert.
Ein voller Kühlschrank verbraucht mehr Strom als ein leerer? Ebenfalls ein hartnäckiger Mythos, der sich immer noch hält. Je leerer der Innenraum ist, desto schneller entweicht sogar die gekühlte Luft, was wiederum den Energieverbrauch steigert. © Michael Gstettenbauer/Imago
Unterschätzt wird dagegen Eis im Gefrierschrank: eine dicke Eisschicht erhöht den Energieverbrauch laut Hersteller um bis zu 15 Prozent. Ab einem Zentimeter sollten Sie deshalb abtauen.
Unterschätzt wird dagegen Eis im Gefrierschrank: eine dicke Eisschicht erhöht den Energieverbrauch laut Hersteller um bis zu 15 Prozent. Ab einem Zentimeter sollten Sie deshalb abtauen. © CHROMORANGE/Imago
Altgeräte auszutauschen lohnt sich nicht, solange sie laufen? Ein Irrtum, der Sie bares Geld kostet. Alte Kühlschränke & Co. verbrauchen wesentlich mehr Energie als neue, weshalb ein Wechsel bereits nach zehn Jahren ratsam ist.
Altgeräte auszutauschen lohnt sich nicht, solange sie laufen? Ein Irrtum, der Sie bares Geld kostet. Alte Kühlschränke & Co. verbrauchen wesentlich mehr Energie als neue, weshalb ein Wechsel bereits nach zehn Jahren ratsam ist. © Gottfried Czepluch/Imago
Viele denken auch, dass Ladegeräte nur Strom ziehen, wenn sie am Handy angesteckt sind. Falsch! Deshalb immer den Stecker vom Netz nehmen, wenn Sie es nicht benötigen.
Viele denken auch, dass Ladegeräte nur Strom ziehen, wenn sie am Handy angesteckt sind. Falsch! Deshalb immer den Stecker vom Netz nehmen, wenn Sie es nicht benötigen. © MiS/Imago
Und auch unter der Dusche gilt: Wasser abdrehen, wenn Sie es nicht brauchen. Pro Minuten prasseln hier nämlich 15 Liter Wasser aus der Leitung. Duschen ist also nur dann sparsamer als ein Vollbad (100 Liter), wenn Sie weniger als sieben Minuten unter der laufenden Brause stehen.
Und auch unter der Dusche gilt: Wasser abdrehen, wenn Sie es nicht brauchen. Pro Minuten prasseln hier nämlich 15 Liter Wasser aus der Leitung. Duschen ist also nur dann sparsamer als ein Vollbad (100 Liter), wenn Sie weniger als sieben Minuten unter der laufenden Brause stehen. © Michael Bihlmayer/Imago

Ein Trend, den auch Dozent Gerrit Heinemann mit seiner Einschätzung, dass Billigmarken aus den Sortimenten von Kaufland, Rewe, Edeka und Co. nicht verschwinden werden, teilt. Ein Grund dürfte sein, viele Verbraucher müssen nach wie vor - bei Energie und Lebensmitteln - sparen, um über die Runden zu kommen. Sparen geht mit Handelsmarken bisher - noch - deutlich günstiger. Und auch, weil mitunter Markenprodukte im Streit um die Preise aus den Supermarkt-Regalen ganz verschwinden, wie RUHR24 berichtet.

Und auch das planen die Verbraucher. Sie wollen Geschenke für Weihnachten reduzieren und sogar auf üppiges Essen und teure Getränke am Heiligabend im Kreise der Familie laut einer repräsentativen Umfrage verzichten.

Rubriklistenbild: © Manfred Segerer/imago

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