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Tesla: Elektroauto-Hersteller hat jetzt auch Tequila-Gläser im Angebot

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Im Online-Shop von Tesla gibt es Schneeketten, Dachgepäckträger und Wallboxen – und seit Kurzem auch Tequila-Gläser.

Alkohol und Autofahren – das verträgt sich absolut nicht. Das scheint inzwischen bei den allermeisten angekommen – die Mehrheit der Deutschen ist sogar für eine Null-Promille-Grenze. Seit Kurzem ist für Autobauer in Neuwagen sogar eine Vorrüstung für sogenannte Alkolock-Systeme Pflicht. Selbstverständlich hat man auch als Fahrer eines Elektroautos nüchtern zu bleiben – doch Tesla-Chef Elon Musk (51) hat offenbar kein Problem damit, den Firmennamen in Verbindung mit Alkohol zu bringen. So hatte der Autobauer vor einiger Zeit bereits einen Tesla-Tequila im Online-Shop im Angebot. Nun reicht der Elektroauto-Hersteller auch noch die passenden Gläser nach.

Für 85 Euro sind im Tesla-Shop Tequila-Gläser erhältlich.

Tesla: Elektroauto-Hersteller hat jetzt auch Tequila-Gläser im Angebot

Immer wieder sorgt Elon Musk mit kuriosen Produkten für Aufmerksamkeit: So war erst kürzlich ein Tesla-Weihnachtspulli im Angebot – der auch Ruck-Zuck ausverkauft war. Und sogar rote Tesla-Shorts waren bereits zu haben. Jetzt also Tequila-Gläser – inklusive eingraviertem Tesla-Logo. Allerdings heißen die Gläser im deutschen Online-Shop von Tesla schlicht „Schnapsgläser“.

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Tesla: So viel kosten die Tequila-Gläser des Elektroauto-Herstellers

Verkauft werden die Shot-Gläser im Online-Shop nur als Paar. Beim Design hat sich der Autobauer vom Tesla-Tequila inspirieren lassen – den gab es in einer Blitz-Flasche. Die Gläser sind quasi dreieckig und können Dank der abgerundeten Basis von allein nicht stehen (wie die Flasche) – eigentlich eine weniger optimale Eigenschaft für Getränkebehältnis. Allerdings ist im Preis von 85 Euro auch ein metallischer Ständer enthalten, in dem sich die Designer-Gläser dann platzieren lassen.

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Bleibt abzuwarten, ob die Gläser ähnlich schnell weggehen wie andere Tesla-Produkte abseits von E-Autos, wie beispielsweise einst das Cyber-Quad für Kinder. Kurz darauf tauchten allerdings schon die ersten Angebote auf eBay auf – zu horrenden Preisen.

Elektroauto laden: Diese zehn kommen nach 20 Minuten am weitesten

Kia EV6
Kia EV6: 309 Kilometer. Dank moderner 800-Volt-Ladetechnik fährt das Mittelklasse-SUV aus Südkorea klar an die Spitze. Die Version mit Heckantrieb und 77,4-kWh-Akku war das einziges Modell des Testfeldes, das die 300-Kilometer-Marke knackte. Basispreis: 46.990 Euro. © weigl.biz
Mercedes-Benz EQS 450+
Mercedes-Benz EQS 450+: 275 Kilometer. Die Luxuslimousine für mindestens 107.326 Euro holt aus der verwendeten 400-Volt-Technik dank präzisem Lade- und Temperatur-Management das Optimum heraus. Getestet wurde die Long-Range-Version mit 108-kWh-Akku und Heckantrieb. © Deniz Calagan/Mercedes-Benz AG
BMW iX
BMW iX: 273 Kilometer. Das große Elektro-SUV trat als xDrive50 mit serienmäßigem Allradantrieb zum Test in der Oberklasse-Kategorie an – und mit mächtigem 105,2-kWh-Akku. Der Basispreis des mächtigem Stromers liegt bei 84.600 Euro. © Uwe Fischer/BMW
Hyundai Ioniq 5
Hyundai Ioniq 5: 272 Kilometer. Das südkoreanische SUV ist technisch mit dem Testsieger Kia EV6 verwandt, und nutzt dieselbe schnelle 800-Volt-Technik. Die sparsamere Heckantriebsversion kostet ab 43.900 Euro, getestet wurde die Ausführung mit 72,6-kW-Akku für 4.000 Euro Aufpreis. © Dino Eisele/Hyundai
Porsche Taycan GTS
Porsche Taycan: 271 Kilometer. In der Oberklasse lagen die Testwerte relativ dicht beieinander. In der Version GTS fährt der Elektro-Porsche (Basispreis 86.733 Euro) mit 93,4-kWh-Akku nur knapp hinter den Klassenbesten her, er kann ebenfalls mit 800 Volt laden. © Porsche AG
Audi e-tron GT quattro
Audi e-tron GT quattro: 237 Kilometer. Der viertürige, Elektrosportler mit Allradantrieb basiert auf dem Porsche Taycan und verfügt daher ebenfalls über schnelle 800-Volt-Technik und einen 93,4-kWh-Akku, ist aber etwas größer und geräumiger. Preis: ab 104.000 Euro. © Audi
BMW i4 eDrive40
BMW i4: 235 Kilometer. Die Elektroversion der konventionell angetriebenen 4er-Reihe ist das sportlichste Modell der Mittelklasse-Wertung. Als eDrive40 kostet er ab 59.200 Euro und verfügt über einen Akku mit 83.9 kWh Kapazität. © BMW
Tesla Model 3
Tesla Model 3: 221 Kilometer. Der Elektroauto-Pionier legt seit jeher mehr Wert auf Reichweite als auf schnelles Laden, was bei der Akku-Auslegung ein Zielkonflikt ist. Der Test der Long-Range-Version mit 82,1-kWh-Akku erfolgte an markeneigenen Superchargern. Basispreis des Model 3: 52.965 Euro. © Tesla
Polestar 2
Polestar 2: 218 Kilometer. Die noch junge Marke gehört zum chinesischen Geely-Konzern, die Autos werden von dessen Tochter Volvo entwickelt und in China produziert. Den Polestar gibt es ab 46.495 Euro, gemessen wurde die heckgetriebene Long-Range-Version mit 78-kWh-Akku. © Polestar
BMW iX3
BMW iX3: 201 Kilometer. Ein weiterer BMW nach dem bewährten Muster, ein Verbrennermodell zum Stromer umzurüsten. Das Mittelklasse-SUV kostet ab 67.300 Euro und verfügt über einen Akku mit 80 kWh Kapazität. © BMW

Im Gegensatz zur Tequila-Flasche sind die Gläser jedenfalls fast ein Schnäppchen – 750 Milliliter der Spirituose kosteten im Shop stolze 250 Dollar (rund 240 Euro, Stand Mitte November 2022).

Rubriklistenbild: © Tesla

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