Rhythmus im Blut

Tanzwütiger Hund stiehlt Schülern die Bühne: Tierische Showeinlage wird zum TikTok-Hit

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Schüler in Peru haben fleißig einen Tanz einstudiert. Am Tag der Aufführung stiehlt ihnen jedoch ein Hund die Show. Der Vierbeiner liefert einen beeindruckenden Breakdance ab.

Nicht nur zum Kuscheln und als Teil der Familie steht der Hund dem Menschen zur Seite. Viele Hunde übernehmen auch enorm wichtige Aufgaben und unterstützen ihre menschlichen Begleiter sowohl bei der Arbeit als auch im persönlichen Leben. Besondere Fähigkeiten wie ihr ausgeprägter Geruchs- und Gehörsinn ermöglichen es ihnen, Aufgaben oft besser zu erfüllen als ein Mensch es je könnte. Doch das sind noch nicht alle Talente. Denn scheinbar können Hunde auch noch gut tanzen, wie ein Vierbeiner aus Peru vor Publikum demonstriert.

Tanzeinlage des Vierbeiners zieht die Blicke auf sich

@scorpiondelanoche

#firulaisentiktok

♬ sonido original - Scorpiondelanoche

Mit seiner Tanzeinlage stiehlt der Vierbeiner ausgerechnet Schülern die Show, wie „The Dodo“ berichtet. Lange und fleißig haben die Kinder für ihren Auftritt geübt, um am Vatertag bei der Feier abzuliefern. Das tun sie dann auch, allerdings lenkt ein Hund das Publikum ab. Woanders lenkt ein Hund ein Golf-Cart direkt in ein Auto.

Ein junges Mädchen, gekleidet in Schuluniform, tanzt fröhlich zu rhythmischer Musik. Während im Vordergrund des auf TikTok geteilten Videos ein Hund auf dem Rücken liegt und sich – perfekt im Takt – zur Musik bewegt. Seine Pfoten reckt er von sich in die Luft, bewegt sie auf und ab und auch der Körper geht akrobatisch mit. Einen tollen „Wackeltanz“ führt außerdem ein aufgeregter Labrador auf.

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TikTok-Video zeigt Breakdance-Talent des Hundes

Vom Welpenchaos bis zum Pfoten-Patscher: die 11 tollpatschigsten Hunderassen, die jeden zum Lachen bringen

Porträt eines Pekinesen, der auf der Wiese steht.
Der Pekinese zählt zu den sogenannten „Löwenhunden“: Einer Legende zufolge wurde Budda stets von gedrungenen Löwenhündchen begleitet, die sich in echte Löwen verwandeln konnten, wenn Gefahr in der Luft lag. Als dumm gilt der Pekinese heute vermutlich deshalb, weil er Fremde nicht sofort an sich heranlässt. Auch Befehle lässt er sich lieber zweimal durch den haarigen Kopf gehen. Obwohl er als störrisch und eigensinnig gilt, erweist er sich seinem Besitzer gegenüber als loyal und liebevoll. © Pond5/Imago
Ein Mastiff rennt durch den Garten, wobei sein Gesicht zu einer lustigen Grimasse verzogen wird.
Den Mastiff gibt es in mehreren Rassen. Aufgrund ihrer Größe, Stärke und Ausdauer wurden die Hunde ursprünglich als Jagd- und Wachhunde, aber auch als Kampfhunde eingesetzt. In manchen Bundesländern steht der Mastiff wegen seiner erhöhten Reizbarkeit auf der Rasseliste problematischer Hunderassen und sollte deshalb ausschließlich von erfahrenen Hundehaltern gehalten werden. Weshalb er in Statistiken als dumm klassifiziert wird, erschließt sich jedoch nicht. © alimdi/Imago
Eine alte Englische Bulldogge ist in der Natur unterwegs.
Ursprünglich als Kampfhunde gezüchtet, mussten die sogenannten Bullenbeißer gegen Bullen antreten. Neben einem geeigneten Körperbau brauchte die Englische Bulldogge dafür neben Aggressivität auch jede Menge Mut. Heute zählt sie nicht zu den hübschesten Hunderassen und ist als schwer erziehbar bekannt, auch weil sie Befehle nur bedingt befolgt. Sie deshalb als wahrhaft dumm zu bezeichnen, wäre jedoch ein Fehler: Die Englische Bulldogge ist eine liebenswerte, aufmerksame und treue Hunderasse. © Panthermedia/Imago
Ein Basset steht auf einer Wiese und blickt in die Ferne.
Der Basset, auch Basset Hound genannt, hat zwar kurze Beinchen, dafür aber eine umso feinere Nase. Als Spürhund erledigt er seine Arbeit nicht sonderlich zügig, beweist dabei jedoch eine außerordentliche Ausdauer. Hat er erstmal eine Fährte erschnüffelt, lässt er sich davon so schnell nicht mehr abbringen und reagiert oftmals eigensinnig – vermutlich mit ein Grund dafür, dass diese Hunderasse gerne als etwas dümmlich beschrieben wird. © Anka Agency International/Imago
Ein Beagle blickt mit großen Augen treu in die Kamera.
Auch beim Beagle ist sein Jagdtrieb vermutlich der Grund dafür, dass er als eher unintelligent eingestuft wird. Der lauffreudige Hund mit dem großen Selbstbewusstsein ist zwar aufgrund seiner schweren Erziehbarkeit nicht zu unterschätzen – doch sein Mut, seiner Ausdauer und seine Freundlichkeit haben ihm längst einen Platz als beliebter Familienhund beschert und das nicht zu Unrecht. Die Gassirunde mag hin und wieder durch plötzliche Jagdinstinkte unterbrochen werden, dumm ist der niedliche Beagle deshalb längst nicht. © imagebroker/Imago
Ein Barsoi steht mit der Rückseite zum Betrachter in einem Gewässer und blickt sich um. Seine Zunge hängt dabei raus.
Der Barsoi zählt zu den Windhunden und ist eines der schnellsten Landtiere der Welt. Vor allem die Rüden neigen dazu, sehr selbstbewusst zu werden. Seine Bewertung als unintelligent ist auf den starken Jagdtrieb zurückzuführen: Beim Gassigehen mit einem Barsoi kann es passieren, dass er plötzlich ausbricht, um zu jagen. Er gilt daher als unberechenbar, ist aber auch ein liebevoller und treuer Begleiter. © YAY Images/Imago
Ein Chow-Chow liegt im Garten auf einer Mauer und sonnt sich.
Dichtes, üppiges Fell wie ein Löwe und eine blaue Zunge: Die Optik des Chow Chows ist etwas Besonderes. Mit ihrem großen Selbstbewusstsein ist die Hunderasse aus China in der Haltung anspruchsvoller als andere Hunde. Aufgrund seines Drangs zur Unabhängigkeit, seiner Eigenwilligkeit und dem lückenhaften Gehorsam wurde der Chow Chow von Stanley Coren, einem Psychologieprofessor für Hunde, als nicht besonders intelligent bewertet. Seinen Besitzern ist der Chow Chow jedoch ein aufmerksamer, wachsamer und treuer Gefährte. Gut zu wissen: Mit ihrer Herkunft, die nachweislich weit über 1000 Jahre zurückreicht, gelten Chow Chows als sogenannte Hunde des Urtyps. © blickwinkel/Imago
Ein roter Basenji mit weißen Abzeichen vor einem ländlichen Hintergrund.
Stanley Coren zählt auch den Basenji mit zu den dümmsten Hunden. Und es stimmt: Diese Hunderasse kann wirklich dickköpfig sein. Ihr ausgeprägtes Temperament ist bei erfahrenen Hundebesitzern mit viel Geduld am besten aufgehoben. Doch wie dumm kann ein Hund, der bis heute mit indigenen Völkern im afrikanischen Busch lebt und dort als Jagdhund agiert, tatsächlich sein? Dass der Basenji nicht jeden Befehl sofort befolgt, wenn er ihn unter Umständen für sinnlos hält, versteht sich quasi von selbst. Unter Kennern punktet diese Hunderasse mit ihrer hypoallergenen Eigenschaft und ihrem sanften, treuen Charakter. © Pond5/Imago
Seitenansicht eines alten Bluthundes, der auf einem Teppich liegt und aus der Kamera schaut.
Zugegeben: Die Optik des Bloodhounds ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch seiner Bewertung als etwas dümmlich wird er bei Weitem nicht gerecht. Einige Hundekenner sind sogar der Meinung, dass die belgische Hunderasse unter allen Hunden die feinste Spürnase hätte. Fährten erschnüffelt er auch noch nach mehreren Tagen. Sein starker Trieb, diesen zu folgen, erfordert deshalb einen erfahrenen Hundeführer. Bei entsprechender Haltung wird sich der Bloodhound seinen Besitzern gegenüber als empfindsam und treu erweisen. © Cavan Images/Imago
Niedlicher Shih Tzu Hund im Sommergarten mit Schubkarre und Werkzeug.
Die Geschichte des Shih Tzu ist abenteuerlich: In seinem Herkunftsland Tibet hielten die tibetischen Mönche die Hunderasse bereits ab dem 7. Jahrhundert als Tempelhunde. Aufgrund seiner Sturheit und seiner Fähigkeit, eigenständig zu denken, befolgt der wuschelige Vierbeiner nur rund 30 Prozent der Kommandos und wird damit als „dumm“ beschrieben. Dabei überzeugen die charmanten Vierbeiner mit Fröhlichkeit und Verspieltheit. In den USA und Großbritannien werden Shih Tzus sogar erfolgreich als Therapiehunde eingesetzt. © Pond5/Imago
Ein Afghanischer Windhund liegt auf dem Rasen.
Der Afghanische Windhund gehört zu den angeblich dümmsten Hunden der Welt. Der niederländische Verhaltensforscher Frans de Waal jedoch hält den eigenständig denkenden Vierbeiner beispielsweise schlichtweg für zu intelligent, als dass er die Befehle des Menschen ausführen würde. © Panthermedia/Imago

Mit viel Geschick und Rhythmusgefühl performt der Hund fast so perfekt wie ein Breakdancer. Ob auch er vorher geübt hat oder sich bei den Kindern etwas abgeschaut hat? Wie dem auch sei, das von TikTok-User „scorpiondelanoche“ geteilte Video begeistert die Community. Mehr als 3.600 Likes hat der Clip bereits bekommen und wurde über 145.000 Mal angesehen. Dazu gibt es noch einen zweiten Clip, der aus einer anderen Perspektive aufgenommen wurde.

@scorpiondelanoche

#firulaisentiktok #firulais #firulais🐕🐕

♬ sonido original - Scorpiondelanoche

Wie sehr die TikTok-Community die Tanzeinlage des Hundes feiert, zeigen einige Kommentare zu den Clips. Hier eine kleine Auswahl.

  • „🥰🥰 Er tanzt 💃 besser als das Mädchen.“
  • „Dieser Tanz ist exklusiv 😂😂🥰🥰😂🥰🥰.“
  • „😂😂🥰😂🥰🥰 Super gut. 😃😃😃 Schön.“
  • „😍😍😍😍 Ich liebe dieses schöne Hündchen. 🐕😘😘😘😘😘“
  • „🥰 Schöner kleiner Engel von 🐾🐾🐕. Sie (Anmerkung der Redaktion: die Hunde) sind ein schöner Segen in unserem Leben, kümmere dich um sie. 🙏🙏🙏🙏🙏“
  • „Er zeigt seine Choreografie. 🥰😂“

Rubriklistenbild: © scorpiondelanoche (TikTok)

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