Morgens immer müde

Morgenmuffel-Hund legt bösen Blick auf – nur weil er zu früh geweckt wurde

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Hund Ralph ist klein, süß und flauschig. Mit seinen Knopfaugen kann er auch ganz lieb gucken. Jedoch nicht, wenn er zu früh geweckt wird. Dann verändert sich alles.

Es gibt sie eben beide: die Frühaufsteher und die Morgenmuffel. Und was bei Menschen allgegenwärtig ist, kann doch auch bei Tieren genau so sein. Auf Ralph, einem elfjährigen Mischlingshund, trifft jedenfalls letzteres ziemlich genau zu. Ralph sieht zwar unglaublich flauschig und sanft aus, aber wenn er zu früh geweckt wird, zeigt er deutlich, was er davon hält.

Süßer Hund setzt bösen Blick auf – er hat noch nicht ausgeschlafen

@goodboyralphh

If looks coukd kill… 👀

♬ original sound - liv 🕷

Auf TikTok lässt seine Besitzerin die Community intensiv an ihrem Leben mit @goodboyralphh teilhaben. In unzähligen Clips zeigt sie gemeinsame Momente mit ihrem süßen Vierbeiner Ralph, den sie vor ein paar Jahren in China adoptiert und mit nach Florida genommen hat. Die vielen geteilten Momente zeigen einen herzallerliebsten Hund – eben den „guten Jungen Ralph“. Mit einem grinsenden Gesicht hingegen schläft ein Boxer.

Nur wehe seine Besitzerin weckt ihn „zu früh“, dann scheut er sich nicht, ihr seinen Frust mit einem bedrohlichen Blick mitzuteilen. Und der niedliche kleine Vierbeiner verwandelt sich im Handumdrehen in einen ziemlichen Stinkstiefel. „Wenn Blicke töten könnten“, heißt ist in der Videobeschreibung und in einem Kommentar. Ein anderer User fühlt sich sofort an sich selbst erinnert: „Ich jeden Morgen, wenn jemand meinen Schlaf stört.“ Woanders wird ein Hund von einem Nashorn geweckt.

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TikTok-User lieben Ralph und fühlen mit ihm: „Wir sind so gleich“

Die TikTok-User können von dem wütenden Gesicht des älteren Hundes gar nicht genug bekommen. Der Clip wurde bereits mehr als 6,5 Millionen Mal angesehen und hat mehr als 1,3 Millionen Likes bekommen. Anbei eine kleine Auswahl der über 2.300 Kommentare.

Hunde haben einzigartige Nasenabdrücke – und was Sie sonst vielleicht noch nicht wussten

Nahaufnahme der Nase eines Yorkshire Terriers
Was bei Menschen der absolut einzigartige Fingerabdruck ist, ist unter Hunden der Nasenabdruck. Jede Hundenase ist individuell, sodass es sie kein zweites Mal auf der Welt geben kann. Das Gleiche gilt im Übrigen für Ohren: Sowohl bei Menschen als auch bei Hunden ist der Ohrenabdruck einzigartig. © Panthermedia/Imago
Ein Hund liegt im Gras und gähnt herzhaft.
Mitgähnen ist ein Zeichen von Empathie – auch bei Hunden, wie eine japanische Studie gezeigt hat. Die Vierbeiner lassen sich vom Gähnen ihrer Besitzer gerne mal anstecken. Gähnen Sie also und der Hund gähnt mit, zeigt er vermutlich Mitgefühl. Außerdem gilt Gähnen unter Hunden als sogenanntes Beschwichtigungssignal. Spüren sie Anspannung oder wollen Konflikte vermeiden, gähnen Hunde unter Artgenossen. © Zoonar/Imago
Zwei Hundewelpen schlafen dicht aneinander gekuschelt auf einer Decke.
Nicht nur Menschen träumen, auch Tiere sind dazu fähig. Darunter auch Hunde. Von außen lässt sich das erkennen, wenn die Vierbeiner im Schlaf ihre Augen bewegen – oder wenn sie im Traum laut atmen, zucken, leise bellen, rennen oder Bewegungen andeuten, die sie im wachen Zustand mit einer Aktivität verknüpfen würden. © Panthermedia/Imago
Ein Hundeauge, das von einer Lichtquelle erhellt wird und daher braun leuchtet.
Entgegen der Annahme, Hunde seien farbenblind, sehen Hunde durchaus gewisse Töne: darunter Gelb, Blau und verschiedene Grauschattierungen. Grün und Rot hingegen können sie nicht wahrnehmen. Dafür sehen Hunde bei Dunkelheit besser als Menschen. Ihre Sicht ist außerdem bewegungsorientiert. © Pond5 Images/Imago
Aufnahme eines Hundes, der auf dem Bauch liegt und seine Hinterpfoten weit von sich streckt.
Wer seinen Hund genau beobachtet, dem sind bestimmt schon mal feuchte Pfotenabdrücke aufgefallen. Denn auch Hunde können Schweißfüße bekommen. Der Grund dafür sind Schweißdrüsen, die sich in den Hundepfoten befinden. Bei Hitze werden sie aktiv und sorgen für Abkühlung. © Cavan Images/Imago
Ein junger Hund sitzt in der Wiese und hebt seine linke Pfote an.
Dem Menschen sehr ähnlich, können auch Hunde Links- beziehungsweise Rechtspfoter sein. Und nicht nur das: Einer Studie aus dem Jahr 2022 zufolge präferieren die Vierbeiner jeweils die Pfote auf der Seite, die auch der Besitzer bevorzugt einsetzt. Sind Sie also Rechtshänder, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Ihr Hund Rechtspfoter ist. © blickwinkel/Imago
Zwei Hunde spielen miteinander und ziehen an einem Ball.
Praktische Eigenschaft: Am Knurren des Artgenossen können Hunde dessen Größe erkennen. © blickwinkel/Imago
Ein Hund kuschelt sich eng an die Schulter einer Frau.
Mit ihrem ausgezeichneten Riechorgan können Hunde sogar manche Krankheiten erschnüffeln. Dazu gehören Krebsarten wie Brust- und Magen-Darm-Krebs oder Schwarzer Hautkrebs. Außerdem erkennen die Vierbeiner mit ihrer feinen Nase auch Infektionskrankheiten wie Malaria, aber auch Parkinson und inzwischen sogar eine Infektion mit COVID-19. Bestimmte Hunde erkennen nach einem umfassenden Training zudem Diabetes, genauso wie bevorstehende epileptische Anfälle oder Schlaganfälle. © blickwinkel/Imago
Ein Hund am Strand beißt sich in den Schwanz.
Dass Hunde gerne den eigenen Schwanz jagen, ist kein seltenes Phänomen. Warum sie das tun, wissen allerdings nur wenige: Während das Jagen der Rute meist ein Anzeichen für Langeweile ist oder den Jagdinstinkt befriedigen soll, kann es auch ein Hinweis auf Angst oder Stress sein. Auch medizinische Probleme sind nicht auszuschließen: Schmerzen oder Hautirritationen im Schwanzbereich oder auch eine neurologische Erkrankung sollten von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Harmlos ist das Jagen hingegen, wenn die Vierbeiner damit bloß nervige Fliegen verscheuchen wollen. © Pond5 Images/Imago
Ein Junghund verrichtet sein Geschäft im Gras.
Hunde verrichten ihr Geschäft bevorzugt entlang der Nord-Süd-Achse. Experten erklären das mit der Orientierung am Magnetfeld der Erde, das Hunde mithilfe von entsprechenden Molekülen in ihren Augen wahrnehmen können. Das ist auch der Grund, wenn sich Hunde im Kreis drehen, bevor sie sich erleichtern. © YAY Images/Imago
  • „Ob der Hund sauer auf sie ist?😂🤔“
  • „Wir sind so gleich.“
  • „Das bin ich, wenn mein Hund mich zu früh weckt😂.“
  • „Ich vor meinem Kaffee 😵‍💫.“
  • „😂😂😂😂😂 liebe es.“
  • „😄 So ein süßer Kerl mit Haltung! 😍“
  • „Du bist nicht der Einzige🥰.“

Rubriklistenbild: © @goodboyralphh (TikTok)

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