Nicht nur Hunde, sondern auch Katzen lieben Leckerlis.
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1. Belohnung mit Leckerlis: Nicht nur Hunde, sondern auch Katzen lieben Leckerlis. Kleine Hähnchen- oder Thunfischstücke funktionieren gut, um die Vierbeiner für ihr Verhalten zu belohnen. Zudem stellen sie eine Motivation dar, um die Lust am Training nicht zu verlieren.
Katzen lassen sich leicht ablenken, daher ist es am besten, an einem ruhigen Ort zu trainieren, wo sie nicht gestört werden.
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2. Ruhe hilft bei der Konzentration: Katzen lassen sich leicht ablenken, daher ist es am besten, an einem ruhigen Ort zu trainieren, wo sie nicht gestört werden.
Ein Clicker ist ein kleines Gerät, das ein Klickgeräusch erzeugt.
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3. Verwenden Sie einen Clicker: Ein Clicker ist ein kleines Gerät, das ein Klickgeräusch erzeugt. Damit können Sie den genauen Moment markieren, in dem Ihre Katze das gewünschte Verhalten ausführt. Dadurch versteht die Fellnase besser, wofür sie belohnt wird.
Katzen können die Stimmung ihrer Besitzer spüren.
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4. Positive Atmosphäre: Katzen können die Stimmung ihrer Besitzer spüren. Seien Sie also während der Trainingseinheiten fröhlich und aufmerksam. Das trägt dazu bei, eine positive Lernumgebung für Katzen zu schaffen.
Respektieren Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze.
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5. Der richtige Zeitpunkt: Respektieren Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze. Wenn sie gestresst ist oder Angst hat, zieht sie sich lieber an einen ruhigen Ort zurück, anstatt mit Menschen zu interagieren. Zwingen Sie Ihre Fellnase zu nichts, denn das könnte Ihre Bindung beeinträchtigen.
Das Training sollte für Tier und Mensch ein positives Erlebnis sein.
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6. Haben Sie Spaß!: Das Training sollte für Tier und Mensch ein positives Erlebnis sein. Wenn Sie keinen Spaß haben, hat Ihre Katze wahrscheinlich auch keinen. Also entspannen Sie sich, genießen Sie den Prozess und feiern Sie die Erfolge Ihrer Samtpfote.
Katzen haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, daher sollten die Trainingseinheiten nicht länger als fünf bis zehn Minuten dauern.
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7. Kurze Trainingseinheiten: Katzen haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, daher sollten die Trainingseinheiten nicht länger als fünf bis zehn Minuten dauern. Das sorgt dafür, dass die Katze motiviert bleibt.
Es kann einige Zeit dauern, bis Ihre Katze einen neuen Trick beherrscht – hier ist Geduld gefragt.
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8. Zeigen Sie Geduld: Es kann einige Zeit dauern, bis Ihre Katze einen neuen Trick beherrscht – hier ist Geduld gefragt. Bleiben Sie konsequent und verwenden Sie immer die gleichen Kommandos und Belohnungen.
Wenn Sie gerade erst mit dem Training starten, dann halten Sie es einfach mit Kommandos wie „Sitz“ oder „Platz“.
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9. Überfordern Sie Ihre Katze nicht: Wenn Sie gerade erst mit dem Training starten, dann halten Sie es einfach mit Kommandos wie „Sitz“ oder „Platz“. Sobald Ihre Katze diese Tricks beherrscht, können Sie zu schwierigeren Tricks übergehen.
Auch wenn Ihre Katze einen Trick noch nicht ganz beherrscht, ist es ratsam, jede Trainingseinheit mit einem Erfolgserlebnis zu beenden.
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10. Der krönende Abschluss: Auch wenn Ihre Katze einen Trick noch nicht ganz beherrscht, ist es ratsam, jede Trainingseinheit mit einem Erfolgserlebnis zu beenden. Das trägt dazu bei, dass die Katze das Training mit einer positiven Erfahrung in Verbindung bringt.

So geht’s am besten

Zehn Tipps, um Katzen zu trainieren

Katzen sind intelligente Tiere, die mit Geduld nützliche Tricks und Verhaltensweisen lernen können. Das Training ist eine tolle Möglichkeit, um Ihren Stubentiger zu beschäftigen und zu fordern.

Gleichzeitig wird dadurch die Bindung zwischen Katze und Mensch gestärkt. Klicken Sie sich durch die folgenden zehn Tipps, um Ihren pelzigen Liebling noch besser zu erziehen.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Svetlana Sultanaeva

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