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Unkräuter im Rasen sind eigentlich meist Ansichtssache. Doch es gibt manche Arten, die das gewünschte Gras so stark verdrängen, dass es bald einem Acker ähnelt.
Wer einen grünen Rasen ohne jegliche Beikräuter wünscht, muss die Augen stets offenhalten und das Gras gut pflegen. Löwenzahn ist wohl der bekannteste Vertreter der unbeliebten Pflanzen im Garten. Er bildet hartnäckige lange Pfahlwurzel, die sich nur mühsam entfernen lassen und zählt damit zu den sogenannten Wurzelunkräutern. Im Rasen sollte man diese daher schnell eliminieren, bevor sie sich vermehren können.
Auch Gräser zählen zu den Gewächsen, die sich schneller, als man denkt, ausbreiten: Bilden diese sogenannten Ungräser erst einmal Samen, können sie diese in großer Anzahl weit im Garten verteilen. Man darf sich im Winter nicht zu früh freuen. Selbst wenn die Gräser scheinbar verschwinden, überdauern die Samen bis ins nächste Frühjahr und keimen dann aufs neue.
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