Diabetes-Vorstufe rechtzeitig erkennen: Neun Risikofaktoren für Prä-Diabetes
VonJudith Braun
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Prädiabetes ist eine Vorstufe von Diabetes – und im Gegensatz dazu noch umkehrbar. Achten Sie deshalb auf seine typischen Risikofaktoren.
Jeder Fünfte in Deutschland (in der Altersgruppe von 18 bis 79 Jahren) leidet nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) unter einem sogenannten Prädiabetes. Laut Informationen des AOK Gesundheitsmagazins handelt es sich dabei um eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes. Dabei haben Betroffene nicht nur ein höheres Risiko für einen Typ-2-Diabetes, sondern auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um die Entwicklung eines Diabetes zu verhindern, sollten die Risikofaktoren seines meist symptomlosen Vorboten – dem Prädiabetes – vermieden werden.
Diabetes vorbeugen: So erkennen Sie rechtzeitig, ob sie unter Prädiabetes leiden
Bei einem Prädiabetes handelt es sich laut diabinfo – Das Diabetesinformationsportal vom Helmholtz Zentrum München um eine Stoffwechselstörung, die sich über Jahre ohne begleitende Symptome entwickeln kann. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Blutzuckerwerte bereits erhöht sind. Allerdings sind diese noch nicht so hoch, dass man von einem Typ-2-Diabetes sprechen kann. Zudem gibt es neben nachweisbar erhöhten Blutzuckerwerten keine weiteren spürbaren Anzeichen, welche eindeutig auf Prädiabetes hindeuten. Betroffene haben stattdessen in der Regel überhaupt keine Symptome. Umso wichtiger ist es, folgende Risikofaktoren zu kennen, die einen Prädiabetes begünstigen:
Diabetes vorbeugen: Prädiabetes ist oft noch umkehrbar
Eine bereits bestehende Diabetes-Typ-2-Erkrankung ist nicht mehr umkehrbar. Anders sieht es da bei einem Prädiabetes aus. Um einem möglichen Prädiabetes entgegensteuern zu können, sollte er rechtzeitig erkannt werden. Daher ist es wichtig, sich von einem Arzt beraten zu lassen, falls einige der Risikofaktoren auf einen selbst zutreffen.
Erste Anzeichen von Diabetes: Zehn Symptome können ein Warnzeichen sein
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.