Im Sommer

Rosen richtig gießen – am besten morgens

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Das richtige Bewässern ist bei Rosen entscheidend und kann viele Krankheiten verhindern. So machen Sie es richtig.

Rosen sind meist der Star im Garten, denn mit ihren duftenden, filigranen Blüten und dem imposanten Wuchs verwandeln sie selbst die tristesten Ecken in romantische Oasen. Doch dafür ist die richtige Pflege entscheidend. Neben dem richtigen Düngen kommt es auch auf die Bewässerungstechnik sowie die Uhrzeit an, damit die hübschen Gewächse üppig blühen.

Rosen richtig gießen: Anleitung

Das richtige Gießen ist bei Rosen entscheidend.

Zeitlos, elegant und relativ pflegeleicht: Rosen machen sich nicht nur gut im Gartenbeet, sie können auch als Sichtschutz dienen oder langweilige Hauswände in schlossähnliche Fassaden verwandeln. Wichtig ist, dass der Standort der Rosen sonnig sowie offen und luftig ist, sodass Rosen nach einem Regenschauer gut abtrocknen.

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Generell sollte man Pflanzen im Beet möglichst morgens gießen. Auf Rosen trifft diese Faustregel umso mehr zu, denn Rosen sind relativ anfällig gegenüber Krankheiten. Im Sommer benötigen Rosen einmal pro Tag Wasser. Gehen Sie beim Gießen wie folgt vor:

  • Gießen Sie Rosen morgens. So können die Pflanzen das Wasser über den Tag über aufnehmen und die Blätter haben Zeit bis zum Abend zu trocknen.
  • Während der Mittagshitze sollte man grundsätzlich nicht gießen. Denn starke Sonneneinstrahlung können zusammen mit Wassertropfen die Blätter verbrennen lassen.
  • Gießen Sie bodennah, sodass die Blätter nicht nass werden.
  • Verwenden Sie kein Wasser, das besonders kalkhaltig ist. Ideal ist sauberes Regenwasser.
  • Besonders abends sollte das Laub beim Gießen trocken bleiben, da sonst Pilzkrankheiten drohen.

Hortensie bis Geranie: Zehn Pflanzen, die Bienen nicht mögen

Geranien
Geranien liefern nur wenig Nektar und Pollen und sind somit wenig insektenfreundlich.  © Gerard Lacz/Imago
Gingkobaum
Bäume wie der Lebensbaum, Ginkgo, die Tanne oder Zeder zählen zu den Gewächsen, die nicht bienenfreundlich sind.  © Harald Biebel/Imago
Magnolien
Magnolien werden von Käfern und nicht von Bienen bestäubt, da sie auch kaum Nektar produzieren.  © Andy Nowack/Imago
Hortensie im Garten
Hortensien begeistern mit ihren üppigen Blüten zwar Gärtnerinnen und Gärtner; für Bienen sind sie aber uninteressant.  © Mikel Bilbao/Imago
Hybrid-Forsythie
Wenn im März und April die Forsythien in Gelb blühen, sieht das zwar schön aus, bietet Bienen aber keinen Mehrwert.  © R. Rebmann/Imago
Flieder Syringa
Flieder begeistert zwar mit seinen zahlreichen Blüten, hat aber so gut wie keinen Nektar.  © Gabriele Hanke/Imago
Dahlie
Ungefüllte Dahlien stehen bei Bienen hoch im Kurs, während sie an gefüllten Exemplaren vorbeifliegen.  © Imago
Blühende Stiefmütterchen
Stiefmütterchen haben keine Pollen und somit auch keinen Nektar für Bienen.  © Peter Widmann/Imago
Gelbe Tulpen
Tulpen bieten Bienen und Hummeln nur wenige Pollen.  © ROHA-Fotothek Fürman/Imago
Gefüllte Pfingstrosen
Gefüllte Blumen wie Pfingstrosen sind für Bienen unattraktiv, da die Insekten die Blüte dadurch nicht erreichen.  © J. Ehrlich/Imago

Auch ein regelmäßiger Rückschnitt ist bei Rosen wichtig und verhindert, dass Krankheiten entstehen.

Rubriklistenbild: © H.-R. Mueller/Imago

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