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TikTok-Community gerührt: Welpe umringt von spielenden Hunden, doch er sitzt alleine am Rand

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Hundebesitzer fragen sich wie Eltern: Geht es meinem Liebling ohne mich in der Tagesbetreuung gut? Eine Bernedoodle-Besitzerin erfährt durch ein schwermütiges Video, wie es ihrem Vierbeiner geht.

Eine junge Frau aus Houston, Texas, teilt ihr Leben mit dem liebenswerten Bernedoodle-Welpen Rufus. Der Vierbeiner ist ihr ganzer Stolz und dass es ihm an nichts fehlt, liegt ihr besonders am Herzen. Aus diesem Grund will sie sich vermutlich auch absichern und genau wissen, wie es ihrem geliebten Hund ohne sie in der Hunde-Tagesstätte geht. Doch in der Videoaufzeichnung sieht sie etwas Herzzerreißendes.

Einsamer Welpe in Hunde-Kita berührt TikTok-Community: „Würde ihn sofort abholen“

@saphiazaman They told me Rufus needs to work on his confidence🥲 #puppy #bernedoodle ♬ What Was I Made For? [From The Motion Picture "Barbie"] - Billie Eilish

Die Aufnahme teilt sie über ihren TikTok-Account @saphiazaman mit der Community. In dem bewegenden Clip von der Hundekita sind viele glücklich spielende Hunde zu sehen. Doch unter ihnen fehlt Rufus. Er sitzt alleine am Rand und beobachtet die anderen Welpen, wie sie wild umher toben. Zu dem Clip heißt es, dass die Mitarbeiter der Hundekita der Meinung seien, dass der Welpe noch an seinem Selbstvertrauen arbeiten müsse.

Das TikTok-Video verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Es erreichte in kürzester Zeit über 45 Millionen Klicks und mehr als acht Millionen Likes. Zahlreiche User zeigen sich besorgt und erwarten sehnsüchtig Neuigkeiten darüber, wie es Rufus in der Hundekita ergeht. Viele drücken ihr Mitgefühl aus und beschreiben, wie sie in dieser Situation reagieren würden.

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Zweites Video beruhigt die TikTok-User: „So froh, das zu sehen.“

Bernedoddles sind eine Mischung aus Pudel und Berner Sennenhund und zeichnen sich durch einen offenen und freundlichen Charakter aus. (Symbolbild)

In einem Antwort-Video beruhigt @saphiazaman ihre besorgten Follower und zeigt, dass Rufus in der Hundekita glücklich ist. Während einer Trainingseinheit überkommen ihn wilde fünf Minuten und er hat sichtlich Spaß dabei. Außerdem teilt @saphiazaman einen süßen Kuschelmoment mit ihrem geliebten Hund. „Macht Euch keine Sorgen, Rufus wird so sehr geliebt“, schreibt sie dazu auf TikTok.

Hunde haben einzigartige Nasenabdrücke – und was Sie sonst vielleicht noch nicht wussten

Nahaufnahme der Nase eines Yorkshire Terriers
Was bei Menschen der absolut einzigartige Fingerabdruck ist, ist unter Hunden der Nasenabdruck. Jede Hundenase ist individuell, sodass es sie kein zweites Mal auf der Welt geben kann. Das Gleiche gilt im Übrigen für Ohren: Sowohl bei Menschen als auch bei Hunden ist der Ohrenabdruck einzigartig. © Panthermedia/Imago
Ein Hund liegt im Gras und gähnt herzhaft.
Mitgähnen ist ein Zeichen von Empathie – auch bei Hunden, wie eine japanische Studie gezeigt hat. Die Vierbeiner lassen sich vom Gähnen ihrer Besitzer gerne mal anstecken. Gähnen Sie also und der Hund gähnt mit, zeigt er vermutlich Mitgefühl. Außerdem gilt Gähnen unter Hunden als sogenanntes Beschwichtigungssignal. Spüren sie Anspannung oder wollen Konflikte vermeiden, gähnen Hunde unter Artgenossen. © Zoonar/Imago
Zwei Hundewelpen schlafen dicht aneinander gekuschelt auf einer Decke.
Nicht nur Menschen träumen, auch Tiere sind dazu fähig. Darunter auch Hunde. Von außen lässt sich das erkennen, wenn die Vierbeiner im Schlaf ihre Augen bewegen – oder wenn sie im Traum laut atmen, zucken, leise bellen, rennen oder Bewegungen andeuten, die sie im wachen Zustand mit einer Aktivität verknüpfen würden. © Panthermedia/Imago
Ein Hundeauge, das von einer Lichtquelle erhellt wird und daher braun leuchtet.
Entgegen der Annahme, Hunde seien farbenblind, sehen Hunde durchaus gewisse Töne: darunter Gelb, Blau und verschiedene Grauschattierungen. Grün und Rot hingegen können sie nicht wahrnehmen. Dafür sehen Hunde bei Dunkelheit besser als Menschen. Ihre Sicht ist außerdem bewegungsorientiert. © Pond5 Images/Imago
Aufnahme eines Hundes, der auf dem Bauch liegt und seine Hinterpfoten weit von sich streckt.
Wer seinen Hund genau beobachtet, dem sind bestimmt schon mal feuchte Pfotenabdrücke aufgefallen. Denn auch Hunde können Schweißfüße bekommen. Der Grund dafür sind Schweißdrüsen, die sich in den Hundepfoten befinden. Bei Hitze werden sie aktiv und sorgen für Abkühlung. © Cavan Images/Imago
Ein junger Hund sitzt in der Wiese und hebt seine linke Pfote an.
Dem Menschen sehr ähnlich, können auch Hunde Links- beziehungsweise Rechtspfoter sein. Und nicht nur das: Einer Studie aus dem Jahr 2022 zufolge präferieren die Vierbeiner jeweils die Pfote auf der Seite, die auch der Besitzer bevorzugt einsetzt. Sind Sie also Rechtshänder, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Ihr Hund Rechtspfoter ist. © blickwinkel/Imago
Zwei Hunde spielen miteinander und ziehen an einem Ball.
Praktische Eigenschaft: Am Knurren des Artgenossen können Hunde dessen Größe erkennen. © blickwinkel/Imago
Ein Hund kuschelt sich eng an die Schulter einer Frau.
Mit ihrem ausgezeichneten Riechorgan können Hunde sogar manche Krankheiten erschnüffeln. Dazu gehören Krebsarten wie Brust- und Magen-Darm-Krebs oder Schwarzer Hautkrebs. Außerdem erkennen die Vierbeiner mit ihrer feinen Nase auch Infektionskrankheiten wie Malaria, aber auch Parkinson und inzwischen sogar eine Infektion mit COVID-19. Bestimmte Hunde erkennen nach einem umfassenden Training zudem Diabetes, genauso wie bevorstehende epileptische Anfälle oder Schlaganfälle. © blickwinkel/Imago
Ein Hund am Strand beißt sich in den Schwanz.
Dass Hunde gerne den eigenen Schwanz jagen, ist kein seltenes Phänomen. Warum sie das tun, wissen allerdings nur wenige: Während das Jagen der Rute meist ein Anzeichen für Langeweile ist oder den Jagdinstinkt befriedigen soll, kann es auch ein Hinweis auf Angst oder Stress sein. Auch medizinische Probleme sind nicht auszuschließen: Schmerzen oder Hautirritationen im Schwanzbereich oder auch eine neurologische Erkrankung sollten von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Harmlos ist das Jagen hingegen, wenn die Vierbeiner damit bloß nervige Fliegen verscheuchen wollen. © Pond5 Images/Imago
Ein Junghund verrichtet sein Geschäft im Gras.
Hunde verrichten ihr Geschäft bevorzugt entlang der Nord-Süd-Achse. Experten erklären das mit der Orientierung am Magnetfeld der Erde, das Hunde mithilfe von entsprechenden Molekülen in ihren Augen wahrnehmen können. Das ist auch der Grund, wenn sich Hunde im Kreis drehen, bevor sie sich erleichtern. © YAY Images/Imago
  • „Ich würde alles stehen und liegen lassen und ihn sofort abholen. 😭“
  • „Viele wissen nicht: Hunde machen das, um eine Struktur im Rudel zu erkennen. Irgendwann, wenn sie eine gefunden haben, wird er sein Platz finden.“
  • „Oh nein, wie süß, der Arme.“
  • „Ich arbeite in einer Hundetagesstätte. Das ist völlig normal für einen neuen Hund! Beginnen Sie mit kleinen Spielgruppen mit sanften Hunden, in ein paar Tagen wird es ihm gut gehen. ❤️“
  • „Das hat mich zum Weinen gebracht.“
  • „Das ist meinem Hund passiert und wir haben ihn abgeholt. 😭“

Rubriklistenbild: © IMAGO/USA Today Network

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