Beliebte Staude

Hortensien aus dem Kübel jetzt ins Beet pflanzen – mit diesen Tipps klappt‘s

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Wenn die Hortensien im Kübel mit der Zeit immer mehr wachsen, bietet sich ein Auspflanzen ins Freiland an. Vier Tipps, was Sie dabei beachten sollten.

Hortensien sind nicht nur aufgrund ihrer üppigen Blüte äußerst beliebt, auch ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten machen die Staude sehr attraktiv. Als Topfpflanze verschönert sie nicht nur Balkone, sondern kann am richtigen Standort auch als Zimmerpflanze gedeihen. Auch als Schnittblume lassen sich im Sommer gezielte Akzente setzen, beispielsweise, als sommerliche Tischdeko auf dem Esstisch. Es ist aber auch möglich, Topfhortensien später noch ins Beet zu pflanzen. Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier.

Hortensien im Kübel

Hortensien kann man im Frühjahr ins Beet pflanzen.

Hortensien, die als Kübelpflanze kultiviert werden, lassen sich problemlos umstellen, wenn sich der gewählte Standort als zu schattig oder zu windig entpuppt. Das ist bei Freilandhortensien nicht möglich, weshalb der Platz von Anfang an gut durchdacht sein sollte.

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Hortensien ins Beet zu pflanzen, bietet sich aus mehreren Gründen an. Zum einen sind vor allem Rispenhortensien sehr gut winterhart und vertragen frostige Temperaturen. Bauernhortensien sind etwas weniger winterhart und profitieren von einem Schutz mit Mulch oder einer anderen leichten Abdeckung. Außerdem sind Hortensien allgemein bekannt dafür, dass sie recht schnell wachsen. Wenn Ihnen das Umtopfen also irgendwann zu viel wird, sollten Sie darüber nachdenken, die Hortensien ins Beet auszupflanzen.

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Hortensien auspflanzen – diese Punkte beachten

Einfach so sollten Sie Hortensien nicht vom Topf ins Freiland pflanzen. Beachten Sie diese Punkte, damit sich die Staude gut akklimatosiert:

  • Wählen Sie das Frühjahr, um die Hortensien auszupflanzen. So können Sie bis zum Herbst gut einwurzeln, wie Mein schöner Garten betont.

Frühlingszwiebeln bis Erdbeeren: Zehn Gemüsesorten, die ideal fürs Hochbeet sind

Kohlrabi und Salat im eigenen Garten reif zur Ernte
Da Kohlrabi schneller und weniger ausladend als andere Kohlarten wächst, eignet er sich für das Hochbeet. © Alfred Hofer/Imago
Feldsalat (Valerianella locusta) im Beet
In einem unkrautarmen Hochbeet wächst Feldsalat gut. Er wird von August bis Oktober gesät.  © Manfred Ruckszio/Imago
Kapuzinerkresse (Nasturtium Tropaeolum majus)
Kapuzinerkresse wächst schnell und ist dank der (essbaren) Blüten und Blätter auch noch sehr dekorativ.  © Emer/Imago
Rote Beete, Rote Rübe (Beta vulgaris)
Bis Juni können Sie Rote Beete noch ins Hochbeet pflanzen. © O. Diez/Imago
Buschbohnen (Phaseolus vulgaris)
Da Buschbohnen besser in einem vorgewärmten Boden wachsen, ist ein Hochbeet ideal für den Anbau.  © Emer/Imago
Tomaten in Schüssel
Kleine Tomatensorten sind auch für das Hochbeet geeignet. Jedoch benötigen Sie einen Schutz vor Wind und Regen.  © Photology2000/Imago
Frühlingszwiebel (Allium cepa)
Von März bis August kann man Frühlingszwiebeln direkt ins Hochbeet säen.  © J. Pfeiffer/Imago
Erdbeeren im Beet
Erdbeeren sind ebenfalls für das Hochbeet geeignet, denn sie bleiben so von gierigen Schnecken verschont.  © Edwin Remsberg/Imago
Fenchelknollen
Fenchel benötigt bis zur Ernte viel Wärme, ideal ist also ein Anbau auf dem Hochbeet. © Auremar/Imago
Minze im Hochbeet
Kräuter wie Minze, Dill, Schnittlauch oder Kerbel finden ideale Bedingungen in einem Hochbeet. © Heike Rau/Imago
  • Achten Sie darauf, dass kein Frost mehr zu erwarten ist. Der Standort sollte halbschattig sein, am besten eine Nord- oder Westlage.
  • Der Boden muss locker und humusreich sein.
  • Das Pflanzloch sollte doppelt so groß sein wie der Wurzelballen, betont Mein schöner Garten. Sie können die ausgehobene Erde mit Rhododendron- oder normaler Blumenerde mischen.

Beachten Sie diese Punkte, so sollten Sie auch im Freiland viel Freude an Ihren Hortensien haben.

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Rubriklistenbild: © Chromorange/Imago

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