„Willkommen zu Hause, Baby Bumblebee“

Welpe wurde ohne Augen geboren – und findet auf Ziegenhof ein liebevolles Zuhause

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Obwohl die Auffangstation Goats of Anarchy vor allem Ziegen aufnimmt, dürfen auch andere Tierarten hier unterkommen. Wie der kleine Welpe ohne Augen – seine Behinderung spielt hier keine Rolle.

Bei Goats of Anarchy finden Tiere mit Behinderungen ein Zuhause. „Die Tiere kommen gebrochen, misshandelt und missbraucht zu uns, aber sie hören nie auf zu kämpfen – also tun wir es auch nicht. Hier geschehen Wunder!“, schreibt die Auffangstation auf ihrer Homepage. Mehr als 250 Tiere mit verschiedenen Hintergründen und Herausforderungen, darunter Blindheit, Verletzungen, Missbildungen und sogar neurologische Störungen haben auf dem Hof ein Zuhause gefunden.

Welpe Bumblebee ist einer der jüngsten GOA-Bewohner

Eines der jüngsten Mitglieder ist ein etwa zwei Monate alter Welpe namens Bumblebee. Der kleine Hund kam ohne Augen auf die Welt und sollte im Internet verschenkt werden. Zum Glück habe eine Freiwillige aus einem anderen Tierheim die Anzeige zufällig entdeckt, bevor dem Welpen Schlimmeres zustoßen konnte, berichtet @goatsofanarchy auf Instagram. „Der Welpe musste gleich am nächsten Tag ein neues Zuhause finden, und so beschlossen wir, dieses Baby zu GOA zu bringen“, schreiben seine Retter.

Auffangstation hat Erfahrung mit Blindheit bei Tieren

Bei Goats of Anarchy habe man viel Erfahrung mit blinden Tieren und so sei die Behinderung nur dann ein Problem, wenn die Tiere nicht in der richtigen Umgebung leben würden. Zwar sei man sich bei Baby Bumblebee noch nicht ganz sicher hinsichtlich des Ausmaßes seiner Einschränkungen, doch die Hoffnung sei groß, dass alles eine gute Wendung nimmt: „Wir hoffen, dass dieser kleine Welpe glücklich und gesund bleiben wird und dass keine weiteren angeborenen Defekte entdeckt werden.“ Die Retter der Farm wollen alles tun, um Bumblebee ein glückliches und erfülltes Leben zu ermöglichen. „Dies ist ein ganz besonderes Baby, und er ist genau da, wo er sein sollte. Wir lieben Bumblebee jetzt schon“, schreibt GOA in dem emotionalen Instagram-Post. Ein tauber Welpe hat das Leben seiner neuen Familie zum Besseren verändert.

In einem Update werden die Instagram-User über die Neuigkeiten nach einem Tierarztbesuch mit Bumblebee informiert: „Bumblebee scheint ein sehr gesunder kleiner Welpe zu sein! Er hat keine Herzgeräusche oder etwas anderes, das im Moment sehr besorgniserregend ist.“ Die Chancen, dass Bumblebee ein gesundes Leben haben wird, stünden laut @goatsofanarchy gut.

Tierisch gut: Diese zehn Tierfilme sind ein Muss für jeden Tierliebhaber

Filmplakat
„Free Willy – Ruf der Freiheit“ – Der Tierfilm aus dem Jahr 1993 ist ein Muss für alle Tierfreunde. Es geht um die Freundschaft zwischen einem Jungen namens Jesse und dem Orca Willy. Wie Jesse das Leben des gefangenen Schwertwals rettet, sehen Sie im Film. Mit „Free Willy – Ruf der Freiheit“ von 1995 und „Free Willy 3 – Die Rettung“ aus dem Jahr 1997 fand die bewegende Geschichte ihren Abschluss. © Everett Collection/Imago
Robert Redford kniet vor einem Pferd und streichelt es am Kopf.
„Der Pferdeflüsterer“ – Der Film aus dem Jahr 1998 nach dem gleichnamigen Roman handelt von der dreizehnjährige Grace MacLean (die junge Scarlett Johansson) und ihrem Pferd Pilgrim. Die beiden sind nach einem schweren Unfall traumatisiert, doch Graces Mutter sucht bei dem Pferdeflüsterer Tom Booker (Robert Redford) Hilfe. Das Drama ist zugleich eine berührende Liebesgeschichte und gilt auch heute noch als einer der schönsten Tierfilme überhaupt. © Everett Collection/Imago
Filmplakat
„Der Fuchs und das Mädchen“ ist ein berührender Kinofilm für Kinder aus dem Jahr 2007. Er erzählt von der innigen Freundschaft zwischen Lila und einer Füchsin. Die Zuschauer begleiten das Mädchen auf seiner Suche nach der Füchsin und auf den gemeinsamen Abenteuern. © United Archives/Imago
Szene aus dem Film
„Der König der Löwen“ (1994) ist einer der bekanntesten Zeichentrickfilme überhaupt. Die Handlung wurde unter anderem als Musical adaptiert und dreht sich um den Löwenjungen Simba, der seinen Platz im Leben finden muss. Es gibt zwei Fortsetzungen: „Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich“ (1998) und „Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata“ (2004) sowie eine animierte Neuverfilmung aus dem Jahr 2019.  © United Archives/Imago
Eine Briefmarke mit Dschungelbuch-Aufdruck.
„Das Dschungelbuch“ aus dem Jahr 1967 ist ebenfalls ein Walt-Disney-Klassiker. Die Abenteuer rund um das Findelkind Mogli wurden 2003 von der Bundeszentrale für politische Bildung in den Filmkanon für die Arbeit an Schulen aufgenommen. © YAY Images/Imago
Filmplakat
„Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ – Der Film aus dem Jahr 2009 beruht auf einer wahren Begebenheit. Es geht um die innige Beziehung zwischen dem japanischen Akita-Hund Hachiko und seinem Herrchen, einem Universitätsprofessor namens Parker Wilson, gespielt von Hollywoodstar Richard Gere. So viel sei bereits verraten: Bei diesem Familienfilm bleibt ganz bestimmt kein Auge trocken. © Everett Collection/Imago
Hundebesitzer
„Marley & Ich“ – In der Tragikomödie aus dem Jahr 2009 mit den beiden Hollywoodstars Jennifer Aniston und Owen Wilson geht es um eine Familie, die sich den etwas chaotischen Labrador Marley ins Haus holt – und mit ihm eine ordentliche Portion Chaos, aber noch viel mehr Liebe. Wer bei diesem Film nicht weint, muss ein Herz aus Stein haben. © picture-alliance/ dpa | 20th Century Fox
Filmplakat
Die beiden Filme „Ein Schweinchen namens Babe“ aus dem Jahr 1995 und sein Nachfolger „Schweinchen Babe in der großen Stadt“ aus dem Jahr 1998 beruhen auf dem Kinderbuch „Schwein gehabt, Knirps!“ In den beliebten Familienkomödien geht es um das niedliche Waisenferkel namens Babe, das anfangs auf der Farm des Schafzüchters Hoggett und seiner Frau gelandet war und ein besonders Händchen – Verzeihung, Pfötchen – für Schafe hat. © picture-alliance / dpa
Filmplakat
„101 Dalmatiner“ – Egal in welcher Ausführung, ob als Spielfilm oder als Zeichentrickfilm, gehört „101 Dalmatiner“ für viele zu den beliebtesten Tierfilmen aller Zeiten. Wie die rührende Geschichte rund um die Modedesignerin Anita, den Videospiele-Entwickler Roger Dearly und ihre verliebten Dalmatiner Pingo und Perdi ausgeht und welche Rolle die berühmte Cruella De Vil dabei spielt, erfahren Sie im Film. © Everett Collection/Imago
Altes Filmplakat.
„Bambi“ aus dem Jahr 1942 darf in der Aufzählung der schönsten Tierfilme natürlich nicht fehlen. Für viele Erwachsene ist der Kinderfilm noch heute eine kostbare Erinnerung an ihre jungen Jahre. Mit welchen Freuden und schmerzhaften Erfahrungen Bambi in seinem Leben zurechtkommen muss, erfahren Sie im Film. © Cinema Publishers Collection/Imago

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Kommentarbereich: Instagram-Nutzer danken Goats of Anarchy

Der rührende Clip wurde bisher über zwei Millionen Mal angesehen und mit mehr als 230.000 Mal Herzchen markiert. In den über 5.000 Kommentaren reagiert auch Filmstar Kim Basinger auf den kleinen Welpen und schreibt: „Ich hatte zwei blinde, brillante, wunderbare Welpen, die mit mir lebten und mich zu Zeiten in meinem Leben retteten, die ich im Moment wirklich nicht erklären kann. (…) Alles, was ich sagen kann, ist, dass dieser Kleine ein Segen Gottes ist. 🙏🏻✨🩷✨🌈🌸“ Was andere gerührte User schreiben, finden Sie in dieser Auswahl.

  • „Es scheint ihn nicht zu kümmern, dass er keine Augen hat! Er weiß, dass er geliebt wird und an einem glücklichen Ort ist. Vielen Dank! 🙏🏻❤️“
  • „Was für ein süßes Baby. Danke, dass ihr euch um den Kleinen gekümmert habt!“
  • „OMG, viel Glück mit ihm … so liebenswert … liebt ihn wie verrückt … er wird es euch 100-fach zurückgeben. 🩷“
  • „Ihr seid alle wundervolle Menschen. Er ist ein Schatz und es ist beruhigend zu wissen, dass er sicher und gut versorgt sein wird. ❤️“

Rubriklistenbild: © goatsofanarchy/Instagram

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