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Geheimtipps für den Frühling: Diese Städtereiseziele werden Sie begeistern

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Langsam aber sicher nähert sich der Frühling. Diese Zeit nutzen Reisende gerne, um bei einem verlängerten Wochenende einen Städtetrip zu unternehmen.

Der Vorteil für Reisende aus Deutschland ist, dass sich charmante Städtereiseziele oft nur einen Katzensprung entfernt befinden. Prag liegt zwei Autostunden von Dresden weg, München verfügt über eine vierstündige Zugverbindung nach Wien und Amsterdam ist von Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen gut zu erreichen. Die Anbindung sorgt jedoch auch dafür, dass die Städte an den Wochenenden oder zur Hochsaison schnell voll sind. Straßburg im Elsass lockt mit seinen pittoresken Häusern sogar vier Millionen Besucher im Jahr an. Wem das zu viel Betrieb ist, der kann den kleineren Dörfern der französischen Region einen Besuch abstatten – sie sind mindestens genauso sehenswert. Es gibt aber noch andere Städtereiseziele, die weniger von Touristen überlaufen sind.

Gerade im Frühling, wenn die Tage wieder länger werden und das Wetter wärmer wird, klingt ein kleiner Wochenendtrip zu den eher beschaulichen Ecken Europas verlockend. Das findet auch das Reise-Duo Toni und Fredi: „Für uns ist das mitunter die beste Jahreszeit, weil noch nicht alles überlaufen ist und die Welt so langsam aus dem Winterschlaf erwacht“, sagen die beiden gegenüber IPPEN.MEDIA. Das Paar ist zwei Monate lang quer durch Europa gereist und hat dabei an einigen Orten Station gemacht. Ihre Erlebnisse und Entdeckungen teilen sie mit ihren über 45.000 Followern auf dem Instagram-Account @anothertrip.

Ihre absoluten Geheimtipps für den Frühling haben sie auch verraten. Von manchen dieser Städtchen haben Sie vielleicht schon gehört – aber was genau macht sie eigentlich so sehenswert? Das finden wir heraus.

Nicht immer nur Lissabon: Porto ist eine Reise wert

Die Kathedrale von Porto ist mit kunstvollen Azulejos ausgestattet.

Wem Lissabon, die Hauptstadt Portugals, zu überlaufen ist, dem können Toni und Fredi wärmstes das drei Autostunden entfernte Porto ans Herz legen. Es liegt direkt am Atlantik und ist für seinen Portwein berühmt – vermutlich auch der Grund, warum die beiden für den Start in den Trip ein Gläschen des Gerstensaftes empfehlen. Eine weitere Leckerei, die sich Reisende nicht entgehen lassen sollten, sind Pastéis de Nata, mit Pudding gefüllte Blätterteigförmchen. Sie zählen zu den beliebtesten Süßgebäcken in Portugal.

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Ist man erst einmal gestärkt, geht es an die Erkundung der farbenfrohen Gebäude und malerischen Gassen. Da die Stadt sehr kompakt ist, braucht es keine langen Fußwege: „Man kommt beinahe schon unfreiwillig an all den wunderschönen Sehenswürdigkeiten wie etwa der Kathedrale oder dem Bahnhof vorbei“, berichtet das Paar. Wer seinem Städtetrip noch das Krönchen aufsetzen möchte, sollte den beiden zufolge auf jeden Fall einen Azulejo-Workshop besuchen. So werden die kunstvollen Fliesen genannt, die zahlreiche Häuserfassaden in Porto und anderen Teilen Portugals oder Spaniens verzieren.

Fredi, Toni und ihr Hund Kalle bereisen zusammen die Welt.

Bordeaux mit Ausflug zur Dune du Pilat

Viele verbinden Bordeaux vor allem mit dem Wein, der in dieser Region im Südwesten Frankreichs angebaut wird. Im Herzen liegt die gleichnamige Stadt, die – anders als das touristisch überlaufene Paris – in entspannter Atmosphäre erkundet werden kann. Besonders die charmante Altstadt und die imposante Kathedrale Saint-André machen Bordeaux zu einem lohnenden Reiseziel. „Das wohl größte Highlight ist aber wohl der Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert“, sagt Toni. Die La Grosse Cloche, ein Überbleibsel der alten Stadtmauer, gilt als Wahrzeichen der Stadt. Sechsmal im Jahr ertönen ihre Glocken zu besonderen Feierlichkeiten.

Altstadt-Fans kommen in Bordeaux auf ihre Kosten.

Ein Abstecher zur Dune du Pilat sollte bei einem Besuch in Bordeaux unbedingt eingeplant werden, wie das Paar betont. Sie ist die höchste Wanderdüne Europas und beeindruckt mit ihren gewaltigen Dimensionen: etwa 103 Meter hoch, 600 Meter breit und 3 Kilometer lang. Da sie ständig in Bewegung ist, wandert sie jedes Jahr bis zu fünf Meter weiter ins Landesinnere.

20 Städte, Naturschauspiele und Sehenswürdigkeiten in Frankreich, die einen Besuch wert sind

Eiffelturm und Seine in Paris
Paris ist nicht nur eine der schönsten Städte Frankreichs, sondern auch eines der beliebtesten Städtereiseziele überhaupt. Weltweit zieht es zahlreiche Touristen in die „Stadt der Liebe”, um den Eiffelturm zu besteigen, das Louvre zu besuchen oder durch die Gänge des Schlosses Versailles zu schreiten.  © Christian Offenberg/Imago
Pferde stehen in der Nähe von Etretat in der Normandie
Im Norden Frankreichs befindet sich die Normandie: Die Region ist bekannt für ihre imposanten Klippen – allen voran die weißen Kreidefelsen bei Étretat, die zu den beliebtesten Fotomotiven des Landes zählen. Malerische Hafenorte und historische Städte wie Rouen und Caen locken insbesondere Kulturinteressierte an. Weiterer Anziehungspunkt sind außerdem die Strände, an denen am D-Day im Zweiten Weltkrieg die Alliierten landeten.  © robertharding/Imago
Bunte Häuser in Honfleur
Apropos, malerische Hafenorte in der Normandie: Honfleur ist das Paradebeispiel eines charmanten französischen Fischerdorfes. Die schmalen, hohen Gebäude am Hafen üben genauso einen Reiz auf die Besucher aus wie die pittoresken Fachwerkhäuser und kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt. Bekanntheit erlangte Honfleur durch den Maler Eugène Boudin, der 1814 in dem Ort geboren wurde und als Vorläufer des Impressionismus gilt.  © Depositphotos/Imago
Mont-Saint-Michel
Ebenfalls in der Normandie befindet sich ein weiteres spektakuläres Fotomotiv: Der Mont Saint-Michel und die dazugehörige Bucht gehören seit 1979 zum Unesco-Weltkulturerbe. Dank eines Renaturierungsprojekts wird der Klosterberg seit 2015 mehrmals im Jahr wieder zur Insel. In der Bucht lassen sich Wattwanderungen unternehmen und auf dem Berg können Ausflügler die Abtei besuchen. © robertharding/Imago
Leuchtturm am Cap Fréhel in der Bretagne
Weite Heidelandschaften, märchenhafte Kiefernwälder und zerklüftete Felsen aus rosa Sandstein wie am Cap Fréhel (s. Foto): Die wilde Schönheit der Bretagne verzaubert viele Reisende. Der zauberhafte Wald von Brocéliande gilt sogar als die Wiege der Artussage. Aber auch die Städte verströmen ein magisches Flair: Mittelalterliche Gassen und verträumte Fachwerkhäuser sind ein Hauptaugenmerk von Städten wie Rennes, Quimper und Vannes. © Dreamstime/Imago
Lavendelfelder in der Provence
Es geht in den Süden Frankreichs: Die Region Provence dürfte vielen Reisenden aufgrund ihrer lila Lavendelfelder im Gedächtnis sein. Es ist aber noch einiges mehr geboten, wie beispielsweise der Nationalpark Calanques mit seinen rauen Felsklippen oder die Schwemmlandebene Camargue voller Sümpfe und Weidelandschaften. © Raul Podadera Sanz/Imago
Pont Saint-Bénézet in Avignon
Avignon, die Stadt der Päpste, dürfen sich Reisende in der Provence nicht entgehen lassen. Sie diente im Mittelalter einigen Päpsten als Residenz, daher auch der Beiname. Bedeutendste Sehenswürdigkeiten sind der gotische Papstpalast und die Brücke Saint Bénezet (s. Foto), die abrupt mitten in der Rhône endet. © Depositphotos/Imago
Boote in der Verdonschlucht
Die Verdon-Schlucht in der Provence wird auch als der Grand Canyon Frankreichs bezeichnet. Bei ihr handelt es sich um eine der größten Schluchten Europas. Bis zu 700 Meter hoch ragen die Felsklippen über dem smaragdgrünen Fluss Verdon auf, der in den französischen Alpen entspringt. Reisende haben verschiedenste Möglichkeiten, die spektakuläre Naturlandschaft zu erkunden – zum Beispiel bei einer Schluchtenwanderung, beim Klettern oder beim Bungee-Jumping. Aber auch per Boot, also auf dem Kanu, Kajak oder beim Rafting, erleben Besucher die Schlucht hautnah.  © Êrik Lattwein/Imago
Villefranche sur Mer an der französischen Riviera, Côte d’Azur
Die Côte d’Azur im Süden der Provence zählt zu den schönsten und exklusivsten Urlaubsregionen des Landes – von den paradiesischen Stränden, über die von Pinien gesäumten Buchten bis hin zum azurblauen Meer. Zu den Highlights zählt der Küstenort Saint-Tropez, der mit den im Hafen liegenden Yachten nur so vor Glanz und Glamour sprüht.  © Panthermedia/Imago
Nizza bei Sonnenuntergang
Wenn von der Côte d’Azur die Rede ist, darf die südliche Metropole Nizza natürlich nicht fehlen. Mit rund 300 Sonnenstunden ist sie der wärmste Ort an der französischen Mittelmeerküste. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Promenade des Anglais, die etwa sieben Kilometer lange Straße und Flaniermeile entlang der Engelsbucht. Sie ist auch der Schauplatz einer der größten Karnevalsfeierlichkeiten des Landes.  © Alexey Fedorenko/Imago
Hafen von Cannes
Nur unweit von Nizza befindet sich eine weitere Berühmtheit der Côte d’Azur: Cannes ist bekannt für die dort stattfindenden internationalen Filmfestspiele, bei der sich viele Prominente einmal im Jahr die Klinke in die Hand geben. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Strandpromenade Boulevard de la Croisette, die von luxuriösen Hotels umgeben ist, oder die Shoppingmeile Rue d’Antibes, wo sich viele kleine Boutiquen befinden. © Depositphotos/Imago
Place de la Bourse im französischen Bordeaux
Bordeaux ist vielen Frankreich-Reisenden aufgrund seiner Weinberge, der beeindruckenden Atlantikküste und den pittoresken Dörfern im Umland bekannt. Die absoluten Highlights der Stadt sind die Kathedrale Saint-André mit dem Turm Pey Berland, die Porte Cailhau, der Place de la Bourse (s. Foto) und das Girondins-Denkmal. Wer einen erlebnisreichen Abend schön ausklingen lassen möchte, kann sich an der Kulinarik des südwestlichen Frankreichs ergötzen – wie den Canelés, einem Gebäck mit Rum- und Vanillegeschmack, oder Austern aus dem Bassin d‘Arcachon. © Depositphotos/Imago
Schloss Chenonceau im Loiretal
Das Loiretal ist die wohl königlichste Region Frankreichs. Entlang des Fluss Loire reihen sich über 300 Schlösser und Burgen, von denen heute noch rund 100 zu besichtigen sind. Zu den bekanntesten zählen unter anderem das Château Royal de Blois, Chenonceau (s. Foto) und Château d‘Amboise. Das Highlight ist zudem das Wasserschloss Chambord, das aus dem 16. Jahrhundert stammt und das größte der Schlösser im Loiretal ist.  © Pond5 Images/Imago
Dune du Pilat
Etwa eine Autostunde südwestlich von Bordeaux befindet sich ein wahres Naturspektakel: die Dune du Pilat. Bei ihr handelt es sich mit einer Höhe von 103 Metern, Breite von 600 Metern und Länge von knapp 3 Kilometern um die höchste Sanddüne Europas. Ihre Lage direkt neben einem Wald und der aquitanischen Küste sorgt für einen außergewöhnlichen Kontrast. Hinzu kommt: Die Düne befindet sich in ständiger Bewegung, unter dem Windeinfluss bewegt sie sich jährlich bis zu fünf Meter landeinwärts. Auch bei Touristen ist die Wanderdüne beliebt: Mehr als eine Million Besucher zählt Dune du Pilat im Jahr.  © Depositphotos/Imago
Goldene Statue auf der Notre-Dame de Fourvière in Lyon
Lyon ist nicht nur die Hauptstadt der Region Auvergne-Rhône-Alpes, sondern gilt auch als die französische Hauptstadt der Gastronomie. Sie ist bekannt für ihre „Bouchons”, die traditionellen Restaurants, die einst von den Les Mères (dt.: den Müttern) gegründet wurden. Zu den klassischen Speisen zählen Lyoner Wurstwaren und Schweinefleisch. Abgesehen von der Kulinarik gibt es einige spannende Sehenswürdigkeiten zu entdecken: darunter die Gründungsstätte Lyons auf dem Hügel Fourvière, die Basilika Notre Dame de Fourvière und der Stadtteil Croix Rousse, der im 17. und 18. Jahrhundert das Zuhause der landesweit bekannten Seidenherstellung war.  © Depositphotos/Imago
Seilbahn über Grenoble
Grenoble ist als größte Stadt der Alpen ein absoluter Wintersport-Hotspot. Die Bergmetropole hat aber auch für Kulturinteressierte einiges zu bieten. Hauptattraktion ist die Bastille, eine militärische Festung, die über eine Seilbahn erreicht werden kann. Ebenfalls sehenswert sind die imposanten Villen am Place Victor Hugo, die um 1900 entstanden sind. Wer die Restaurants und Cafés von Grenoble entdecken möchte, begibt sich indessen zum Place Grenette.  © Depositphotos/Imago
Kanal in Annecy in Frankreich
Ebenfalls vom Bergpanorama geprägt ist die Stadt Annecy, die auch gerne als das „Venedig der Alpen” bezeichnet wird. Den Beinamen trägt sie wegen der zahlreichen Kanäle, die das Stadtinnere durchziehen. Als Wahrzeichen des Alpenortes gilt der Palais de l’Isle, der sich inmitten des Flusses Thiou befindet und über zwei Fußgängerbrücken zu erreichen ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale Saint-Pierre aus der Spätgotik sowie die idyllischen Gärten Jardins de l’Europe.  © Depositphotos/Imago
Paulskirche in Straßburg
Straßburg gehört dank seiner Nähe zur Grenze zu einer der beliebtesten Städtereiseziele deutscher Urlauber. Die Hauptstadt im Elsass bezaubert aber vor allem durch die Altstadtinsel „Grand-Ile”, die seit 1988 zum Unesco-Weltkulturerbe gehört und über eine Vielzahl von Brücken mit dem Rest der Stadt verbunden ist. Bei Besuchern ist besonders das Viertel „Petite France” beliebt, das mit seinen Kopfsteinpflastern und gut erhaltenen Fachwerkhäusern einen Blick ins 16. und 17. Jahrhundert erlaubt.  © Depositphotos/Imago
Cascades des Tufs
Südlich des Ortes Arbois, der als Weinhauptstadt des Juragebirges gilt, befinden sich die märchenhaften Cascades des Tufs. Die Wasserfälle sind aus Kalksteinablagerungen entstanden und plätschern aus verschiedenen Felsen verträumt in die Tiefe. Gespeist werden sie aus der Cuisance, die 40 Kilometer nördlich im Tal Reculée des Planches entspringt. Unweit der Wasserfälle kann zudem das mittelalterliche Dorf Baumes-les-Messieurs besichtigt werden. © Depositphotos/Imago
Orgues d’Ille-sur-Têt
Am Fuße der Pyrenäen kurz vor Spanien befindet sich die Gesteinsformation Orgues d’Ille-sur-Têt. Die sogenannten „Feenkamine” wirken wie von einem anderen Planeten, sind aber im Laufe der Zeit durch Erosion aus Sand und Lehm entstanden. Gegen eine Eintrittsgebühr kann die außergewöhnliche Kulisse besichtigt werden.  © Depositphotos/Imago

Rouen – beeindruckendes Mittelalter-Flair

Ebenfalls in Frankreich befindet sich ein weiteres Städtereiseziel, das Toni und Fredi für einen Trip im Frühling empfehlen können: Rouen ist die Hauptstadt der Normandie und als „Stadt der 100 Kirchtürme“ bekannt. Besonders bekannt ist allerdings der Uhrenturm mit der Gros-Horloge – eine kunstvoll gestaltete, astronomische Uhr, die über 500 Jahre lang den Takt angab. Er überspannt die Rue du Gros-Horloge, eine belebte Fußgängerzone. „Wir lieben das mittelalterliche Stadtbild und die vielen Fachwerkhäuser“, erzählen die Zwei. Zudem empfehlen sie einen Besuch der gotischen Abteikirche Saint-Ouen, die mit ihrer beeindruckenden Architektur fasziniert.

San Sebastián – Perle im Baskenland

Während der Süden Spaniens längst ein beliebtes Reiseziel ist, bleibt der Norden für viele noch ein unentdecktes Juwel. Ein besonders lohnenswerter Abstecher führt nach San Sebastián – der vierte Geheimtipp des Paares. Die charmante Hafenstadt im Baskenland vereint exzellente Küche mit einem Hauch von Luxus, nicht zuletzt dank der hohen Dichte an Sterne-Restaurants. Auch das renommierte Internationale Filmfestival zieht jedes Jahr zahlreiche Prominente an.

Auch die Nordküste Spaniens weiß zu beeindrucken – San Sebastián verspricht Genuss-Reisenden einige Gaumenfreuden.

In der malerischen Altstadt laden unzählige Boutiquen und Pintxo-Bars dazu ein, baskisches Fingerfood zu genießen. „Wir könnten Stunden damit verbringen, uns durch die verschiedenen kleinen Mahlzeiten zu probieren“, schwärmen Toni und Fredi. Sie erinnern ein wenig an die spanischen Tapas, der Unterschied ist allerdings, dass sie in der Regel auf einem Zahnstocher oder Spieß serviert werden. Ein absolutes Muss ist für die beiden auch der berühmte San Sebastián Cheesecake: „Kein Geheimtipp mehr, aber muss unbedingt auf jede Liste!“

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