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Keine Panik: So sollten Sie sich bei Turbulenzen im Flugzeug verhalten

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Turbulenzen im Flugzeug sind in der Regel harmlos, können aber dennoch gefährlich werden, wenn bestimmte Sicherheitsmaßnahmen nicht getroffen werden.

Beim Flug zwischen London und Singapur am 21. Mai 2024 kam es zu starken Turbulenzen, zahlreiche Menschen wurden teilweise schwer verletzt, ein Passagier starb. Eine Tragödie. Turbulenzen wie diese kommen immer häufiger vor. Der Grund dafür ist der voranschreitende Klimawandel, wie eine Studie der Universität Reading ergab. Dabei wurde herausgefunden, dass die Dauer schwerer Turbulenzen über dem Nordatlantik zwischen 1979 und 2020 auf das jeweilige Jahr hochgerechnet um 55 Prozent zugenommen hat. Ein Problem, das nicht nur den Nordatlantik, sondern die ganze Welt betrifft.

Passagiere müssen unbedingt angeschnallt auf dem Sitz bleiben

Bei Turbulenzen im Flugzeug gibt es einige Sicherheitsregeln zu beachten.

Jeder Mensch, der regelmäßig fliegt, hat die Situation mit Turbulenzen im Flieger schon einmal erlebt. Im Normalfall warnt das Personal die Passagiere frühzeitig mit dem Anschnall-Zeichen. Zunächst sollten Sie die Anweisungen des Piloten befolgen, die über den Lautsprecher kommen. Auch der nächste Toilettengang sollte verschoben werden, bleiben Sie angeschnallt auf Ihrem Sitz.

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Eine der größten Gefahren bei Turbulenzen sind lose Gegenstände, die im Flugzeug herumfliegen und dadurch Menschen verletzten könnten. Deshalb sollten Sie bereits vor dem Abflug checken, ob Ihr Handgepäck sicher verstaut ist, betont Tui.com. Kündigt der Pilot Turbulenzen an, sollten Sie alle herumliegenden Gegenstände an einen Ort legen, an dem Sie niemanden gefährden können.

Atemberaubend und exotisch: Die zehn schönsten Fernreiseziele der Welt

Pura Ulun Danu Tempel am Bratansee in Bali
Bali ist seit einigen Jahren ein Traumziel vieler Fernreisender: Es warten nicht nur traumhafte Sandstrände, sondern auch eine prachtvolle Natur und majestätische Tempel auf Weltenbummler – darunter der Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan. Ein Highlight sind außerdem die Reisterrassen von Tegalalang bei Ubud.  © agefotostock/Imago
Anse Lazio, Seychellen
Die Seychellen sind ein klassisches Fernreiseziel für all diejenigen, die gerne bei Sonnenschein die Seele baumeln lassen wollen – und das inmitten von atemberaubender Natur. Zu den schönsten Stränden gehören Anse Source d’Argent oder Anse Lazio (s. Foto). Die Unterwasserwelt der Seychellen bietet sich wunderbar zum Schnorcheln oder Tauchen an.  © Jürgen Feuerer/Imago
Monument Valley an der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Arizona und Utah.
Die USA sind fast zu groß, um sie nur einmal als Fernreiseziel zu erwähnen: zwischen der Skyline in New York bis hin zum Walk of Fame in Los Angeles liegen fast 4.500 Kilometer voller Nationalparks, die Sie entdecken können. Außerdem erwarten Sie zahlreiche Metropolen wie San Francisco, Las Vegas oder Miami.  © Panthermedia/Imago
Tempel Wat Benachamabophit in Bangkok in Thailand
Thailand ist ein Top-Urlaubsziel für Reisende, die dem kalten Winterwetter in Europa entfliehen wollen. In den Urlaubsregionen Phuket, Koh Samui oder Krabi tummeln sich zahlreiche Sonnenhungrige, doch auch kulturell ist einiges geboten: Zum Beispiel die Tempel Wat Benachamabophit in Bangkok (s. Foto) oder Wat Rong Khun ganz im Norden des Landes.  © Cavan Images/Imago
Peyto Lake im Banff Nationalpark in Kanada
Natur pur winkt Urlaubern in der Wildnis von Kanada: Zwischen Bergen und Meer kommen Outdoorfans voll auf ihre Kosten – von Fahrradfahren über Wandern bis hin zu Kajakfahren. Besonders in der westlichen Provinz British Columbia befinden sich atemberaubende Nationalparks mit Fjorden, unberührten Gewässern und riesigen Wäldern.  © Galyna Andrushko/Imago
Vertrocknete Akazienbäume in der Sossusvlei in Namibia.
Eindrucksvolle Wüstenlandschaften und eine unglaubliche Artenvielfalt erwarten Sie auf einer Reise nach Namibia. Im Etosha Nationalpark treffen Sie hautnah auf die Wildtiere Afrikas, darunter Elefanten, Löwen, Geparden und Nashörner. Im Nordwesten des Landes ist der „Versteinerte Wald“ ein absolutes Muss: Hier befinden sich fossile Bäume, die zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt sind.  © Panthermedia/Imago
Blauer Oldtimer am El Parque Jose Marti in der Stadt Cienfuegos auf Kuba
Schicke Oldtimer und farbenfrohe Kolonialbauten – daran denken viele Urlauber, wenn es um Kuba geht. Die Karibikinsel hat aber viel mehr zu bieten: Neben der malerischen Altstadt von Havanna gibt es mehrere beeindruckende Nationalparks, darunter das Valle de Viñales im Westen Kubas oder die Sierra Maestra im Südosten. Wer einfach nur entspannen möchte, kann es sich aber auch an einem der zahlreichen Sandstrände bequem machen – besonders bekannt ist der Urlaubsort Varadero. © Christian Offenberg/Imago
Der Fjord Milford Sound in Neuseeland
Neuseeland hat landschaftlich eine Menge zu bieten: Üppige Regenwälder, prächtige Berglandschaften und majestätische Fjorde finden Sie hier genauso wie idyllische Strände und sanfte Hügellandschaften. Ein Must-see für viele Reisende ist das Filmset Hobbiton aus der „Herr der Ringe“-Trilogie, welches das zu Hause der Hobbits darstellt.  © agefotostock/Imago
Aussichtspunkt an der Chureito Pagoda vor dem Vulkan Fuji.
Eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne bietet Japan: Die pulsierende Hauptstadt Tokio beeindruckt mit Wolkenkratzern und einer einzigartigen Popkultur, während in der Kaiserstadt Kyoto mit ihrer Vielzahl an Tempeln und Schreinen an die faszinierende Geschichte des Landes erinnert. Auch für Outdoor-Urlauber wird es nicht langweilig: Aufgrund der verschiedenen Klimazonen des Landes gibt es Möglichkeiten zum Wandern, Baden und Skifahren.  © Nicholas Hang/Imago
Uluru oder Ayers Rock in Australien
Abwechslung pur gibt es auch in „Down Under“: Bei einer Wanderung durch die Nationalparks erleben Sie die majestätische Flora und Fauna Australiens – doch auch Badestrände und Tauch-Spots sind geboten. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Great Barrier Reef. In den Metropolen Sydney und Melbourne dürfen Sie sich hingegen über architektonische Glanzstücke freuen.  © Marco Brivio/Imago

Gerät ein Flugzeug in schwerere Turbulenzen, entsteht unter den Passagieren schnell einmal Panik. Das jedoch macht die Situation bei den Betroffenen und beim Personal nicht besser – im Gegenteil. Deshalb ist die wichtigste Devise: Ruhe bewahren! „Einen Kaugummi kauen oder das Lutschen eines Bonbons kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu unterstützen“, rät Tui.com. Auf der Homepage des Reiseunternehmens sind weitere Tipps in Bezug auf Turbulenzen im Flugzeug aufgelistet:

  • Buchen Sie einen Sitzplatz in der Mitte des Flugzeugs, hier ruckelt es am wenigsten.
  • Buchen Sie einen frühen Flug – abends treten eher Turbulenzen auf.
  • Trinken Sie zu Beginn des Fluges einen beruhigenden Tee
  • Versuchen Sie, sich während des Fluges zu entspannen – beispielsweise mit einem Buch oder Musik

Rubriklistenbild: © Panthermedia/IMAGO

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