Auslosung in Monaco

Wann spielt der FC Bayern in der Champions League? Alle Termine zur Gruppenphase

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Am Donnerstag, 31. August, wurde die Gruppenphase der Champions League ausgelost. Hier erfahren Sie, wann die Bayern gegen Man United, Kopenhagen und Galatasaray ran müssen.

Update vom 31. August, 18.55 Uhr: Die Gruppenphase der Champions League ist ausgelost! Wann wird gespielt? Wir fassen die Termine zusammen:

  • 1. Spieltag: 19./20. September 2023
  • 2. Spieltag: 3./4. Oktober 2023
  • 3. Spieltag: 24./25. Oktober 2023
  • 4. Spieltag: 7./8. November 2023
  • 5. Spieltag: 28./29. November 2023
  • 6. Spieltag: 12./13. Dezember 2023

Wann der FC Bayern gegen welche Mannschaft antritt, stand zunächst nicht fest.

Update vom 31. August, 16.09 Uhr: Die Spannung steigt! In weniger als zwei Stunden geht es los. Wir berichten von der Champions-League-Auslosung hier im Live-Ticker.

Erstmeldung vom 30. August, 14.55 Uhr: München – Es wird wieder königlich! Am Donnerstag, 31. August, werden die Gruppen der diesjährigen Champions-League-Saison ausgelost. Beim FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Union Berlin blickt man deshalb gespannt nach Monaco. Wir verraten Ihnen hier, wo Sie die Ziehung im Fürstentum live im TV und Strem verfolgen können.

Auslosung zur CL-Gruppenphase live im TV: Nur ein Sender überträgt die Ziehung

  • Die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League wird am Donnerstag, 31. August 2023, ab 18 Uhr live im TV bei Sky Sport News HD zu sehen sein.

Auslosung zur CL-Gruppenphase live im Stream – kostenpflichtig und kostenlos

  • Die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League wird am Donnerstag, 31. August 2023, ab 18 Uhr live im Internet auf folgenden Streams zu sehen sein:
  • DAZN (kostenpflichtig)
  • skysport.de, Sky-Sport-App (kostenlos)
  • zdf.de (kostenlos)
  • uefa.com (kostenlos)

Als Alternative bieten wir auf den Portalen von IPPEN.MEDIA außerdem Live-Ticker zur Auslosung der Champions-League-Gruppenphase an. Bei uns verpassen Sie nichts. Hier haben wir für Sie außerdem weitere Informationen zur Champions-League-Auslosung zusammengefasst.

Fragen und Antworten zur Auslosung der Champions-League-Gruppenphase

Wie funktioniert die Auslosung? Bevor im kommenden Jahr eine umfassende Reform greift, findet die Champions League in dieser Saison zum vorerst letzten Mal im aktuellen Format statt. Heißt: Insgesamt nehmen 32 – statt der zukünftigen 36 – Mannschaften an der Gruppenphase teil. Die Teams werden wie bislang üblich auf acht Vierer-Gruppen verteilt, dabei liegt jedes Team in einem von vier Lostöpfen. In Topf eins befinden sich Titelverteidiger Manchester City, Europa-League-Sieger FC Sevilla sowie die Meister der höchstplatzierten Nationen in der UEFA-Fünfjahreswertung. Die Besetzung der Töpfe zwei bis vier erfolgt dann absteigend nach dem jeweiligen Klubkoeffizienten. Gelost wird zuerst aus Topf eins, dann aus Topf zwei usw. Mannschaften aus dem gleichen Land dürfen nicht in eine Gruppe.

In welchen Töpfen sind die deutschen Mannschaften? Als Meister ist Bayern München als einziger deutscher Vertreter in Topf eins. Borussia Dortmund und DFB-Pokalsieger Leipzig befinden sich in Topf zwei. Union Berlin startet als Debütant im vierten Topf.

Wer gewinnt in der neuen Saison die Champions League?

FC Bayern droht schwere Gruppe in der Champions League

Auf wen könnten die deutschen Teams treffen? Der FC Bayern könnte in der Gruppe bereits auf Real Madrid, den FC Arsenal oder Vorjahresfinalist Inter Mailand treffen. Leipzig und Dortmund könnten mit Benfica Lissabon oder Feyenoord Rotterdam wiederum einen vermeintlich leichten Gruppenkopf erwischen. Allerdings könnten ihnen auch Manchester City, der FC Barcelona oder Paris St. Germain zugelost werden. Union drohen dagegen gleich mehrere große Namen: Eine Gruppe mit Manchester City, Real Madrid und der AC Mailand ist möglich.

Wer sind die Favoriten? Titelverteidiger Manchester City geht auch in dieser Saison als Topfavorit auf die Jagd nach dem Henkelpott. Dahinter zählen wie üblich Rekordsieger Real Madrid oder Paris St. Germain zum erweiterten Favoritenkreis. Auch dem FC Bayern werden Chancen auf den Titel eingeräumt.

Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
FC Liverpool - Real Madrid
Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images
Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0.
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Paris St.-Germain. Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0. © IMAGO/Gonzales Photo/Tommaso Fimiano

DAZN zeigt Großteil der Spiele, Prime Video hat 16 Partien

Wer überträgt die Spiele? Der Streamingdienst DAZN überträgt nahezu alle Partien der Königsklasse live – mit Ausnahme von 16 Spielen, für die sich Amazon die Rechte gesichert hat. Auf dem Streamingdienst Prime Video zeigt das US-Unternehmen jeden Dienstag jeweils eine Partie exklusiv. Das Finale können Zuschauer bei DAZN sowie frei empfangbar im ZDF sehen.

Was passiert am Donnerstag noch? Im Rahmen der Auslosung kürt die UEFA Spieler und Spielerin des Jahres sowie die Trainer des Jahres bei Männern und Frauen. Bei den Männern darf sich vor allem Manchester City mit Erling Haaland, Kevin De Bruyne und deren Triple-Coach Pep Guardiola Hoffnung auf eine Auszeichnung machen. Bei den Frauen dominiert Spanien: Unter anderem sind die Weltmeisterinnen Aitana Bonmati und Olga Carmona sowie ihr umstrittener Trainer Jorge Vilda nominiert.

Wie geht es danach weiter? Die ersten Begegnungen finden am 19./20. September statt, die Gruppenphase endet am 12./13. Dezember. Nach dem Jahreswechsel geht es ab dem 13. Februar für 16 Mannschaften in der K.o-Phase weiter. Das Finale steigt am 1. Juni im Wembley Stadion in London. (akl/sid)

Rubriklistenbild: © PanoramiC / Imago

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