Reaktion des Bayern-Stars

Ballon d‘Or-Zoff: Das sagt Musiala zu seiner Nichtnominierung

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Die Nichtnominierung von Jamal Musiala beim diesjährigen Ballon d’Or sorgt nach wie vor für ordentlich Gesprächsstoff. Nicht nur die Fans des deutschen Rekordmeisters, sondern auch Joshua Kimmich und Max Eberl kritisierten die umstrittene Entscheidung. Auch Musiala selbst äußerte sich mittlerweile zu der Angelegenheit.

München – Vergangene Woche hat das Fußballmagazin France Football eine Liste mit 30 Spielern veröffentlicht, die für den Ballon d’Or nominiert sind. Während FCB-Stürmer Harry Kane den Sprung in den erlesenen Kreis geschafft hat – so wie einige andere Bundesliga-Profis auch – wurde Jamal Musiala nicht berücksichtigt.

Jamal Musiala war 2023 für den Ballon d‘Or nominiert und belegte dabei Platz 26.

Im Interview mit RTL wurde Musiala nun auf seine Nichtnominierung angesprochen. Der Bayern-Star zeigte sich diesbezüglich sehr gelassen: „Ich schaue auf mich selbst, meine Entwicklung und alles zu machen, dass wir hier beim DFB und bei Bayern gewinnen.“

„Es ändert nichts an meiner Mentalität“

Der 21-Jährige betonte zudem, dass er sich von diesem „Rückschlag“ nicht aus dem Konzept bringen lässt: „Es ändert nichts an meiner Mentalität und an meinen Zielen für diese Saison. Und es bringt nichts, sich einen Kopf darüber zu machen“.

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Der Bayern-Profi hat vergangene Woche beim 5:0-Kantersieg der DFB-Elf gegen Ungarn in der Nations League mit vier Torbeteiligungen die passende Antwort auf dem Platz gegeben.

Während sich Musiala sehr zurückhaltend zeigt, haben Max Eberl und Joshua Kimmich die Entscheidung von France Football sehr scharf kritisiert. Der Sportvorstand der Münchner nannte die Nichtnominierung „vollkommen unverständlich“.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

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