Hoffenheimer Juwel

Top-Talent Bischof soll offenbar Bayern-Star ersetzen

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Tom Bischof ist heißer Kandidat beim FC Bayern. Der Rekordmeister scheint auch bereits einen genauen Plan mit dem deutschen Talent zu haben.

München - Tom Bischof zählt zu den spannendsten Personalien im kommenden Transfersommer. Der Vertrag des 19-Jährigen läuft nach dieser Saison bei der TSG Hoffenheim aus und alle Zeichen stehen auf einen Wechsel zu einem Topklub. Laut zahlreichen Medienberichten findet bereits jetzt ein Wettbuhlen um eines der größten deutschen Talente im Mittelfeld statt, bei dem der FC Bayern die Nase ganz vorne haben soll. Unter anderem müssen die Münchner Ligakonkurrenten wie Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt überbieten, was derzeit positiv verlaufen soll.

Leon Goretzka hat einen Vertrag bis 2026 beim FC Bayern.

Im Verlauf der letzten drei Jahre spielte sich Bischof immer mehr ins Rampenlicht bei der TSG Hoffenheim und ist seit dieser Saison unersetzlich im zentralen Mittelfeld geworden. Nur zum Saisonauftakt verpasste er zwei Spiele, danach stand er immer in der Startelf von Trainer Christian Ilzer (zwei Tore, eine Vorlage).

Das ist Bayerns Plan mit Bischof

Wie zuletzt die BILD berichtete, wolle der FC Bayern bei einer möglichen Transferzusage Bischof im Sommer zunächst verleihen, doch angeblich scheint der Plan bei den Bayern-Bossen ein anderer zu sein.

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Laut kicker-Informationen plant Bayern nicht, Bischof direkt auszuleihen, sondern ihn in der nächsten Saison im Kader zu behalten. Der 19-Jährige würde den Platz von Leon Goretzka im Team einnehmen, den Bayern bereit ist abzugeben. Bischof wäre dann der vierte Mittelfeldspieler im Kader neben Kimmich, Pavlović und Palhinha.

Ob Bischof diesen Weg gehen will, bleibt offen. Für seine Entwicklung wäre Spielpraxis deutlich von Vorteil, die er sich beim FC Bayern natürlich erst mal erarbeiten müsste. Wie hoch der Konkurrenzkampf in Bayerns Mittelfeld ist, musste auch Neuzugang Joao Palhinha in dieser Saison mehrfach erfahren, der es nicht am Duo Kimmich und Pavlovic vorbei schaffte.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Christian Schroedter

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