20 Monate Pause

Biathlon-Champion meldet sich nach Leidensphase im Weltcup zurück

Biathlon-Comeback nach langer Leidenszeit: Eine ehemalige Weltcup-Gesamtsiegerin kehrt nach über 20 Monaten Pause zurück und dreht wieder Runden im Schnee.

Östersund – Nach über 20 Monaten Pause steht Lisa Vittozzi vor ihrem lang ersehnten Comeback. Die ehemalige Gesamtweltcupsiegerin wurde für den Saisonauftakt in Östersund nominiert und wird dort ihre ersten Weltcup-Auftritte seit dem 17. März 2024 in Canmore bestreiten. Die 30-jährige Italienerin aus Sappada hatte die gesamte vergangene Saison aufgrund hartnäckiger Rückenprobleme verpasst.

Nach langer Pause kehrt Lisa Vittozzi zurück in den Schnee.

Pünktlich zum wichtigen Olympia-Winter 2025/26 meldet sich die Südtirolerin zurück. Vittozzi, die in der Saison 2023/24 noch um den Gesamtweltcup kämpfte, hofft nun auf ein erfolgreiches Comeback in den internationalen Biathlon-Zirkus. Ihr letztes Rennen bestritt sie vor fast zwei Jahren beim Weltcup-Finale in Kanada.

Lisa Vittozzi kehrt in Weltcup zurück

Neben Vittozzi steht vor allem Dorothea Wierer im Fokus des italienischen Teams. Die 34-jährige Antholzerin geht in ihre Abschiedssaison und wird im Frühjahr 2026 ihre erfolgreiche Karriere beenden. Wierer, zweimalige Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin von 2019, möchte ihre Laufbahn mit einem Höhepunkt bei den Olympischen Spielen in Milano-Cortina krönen.

Aus Südtiroler Sicht sind beim Saisonauftakt vier Athleten am Start. Bei den Frauen geht neben Wierer und der zurückkehrenden Vittozzi auch Hannah Auchentaller aus Antholz an den Start. Rebecca Passler fehlt hingegen überraschend im Aufgebot von Cheftrainer Klaus Höllrigl - ein Rückschlag für die 24-Jährige. Komplettiert wird das Frauenteam von Michela Carrara und Samuela Comola.

Preuß nur auf Platz 9, Dahlmeier überrascht: Die erfolgreichsten deutschen Biathletinnen der Geschichte

Gold für die 4x7 5km Staffel v li Uschi Disl Kathrin Apel Kati Wilhelm und Andrea Henkel alle
Egal ob Olympische Winterspiele oder Weltmeisterschaften, für die deutschen Biathletinnen sind bei allen Wettkämpfen Medaillen eingeplant. Deutschland wird seinem Ruf als große Biathlon-Nation immer wieder gerecht – auch dank dieser 24 Athletinnen. © Imago
Irene Schroll gehörte zur erfolgreichen deutschen Mannschaft, die bei der WM 1990 in Minsk die Silbermedaille gewinnen konnte. Das war ihr größter Erfolg. Außerdem hat sie drei deutsche Meistertitel.
Platz 24: Irene Schroll gehörte zur erfolgreichen deutschen Mannschaft, die bei der WM 1990 in Minsk die Silbermedaille gewinnen konnte. Das war ihr größter Erfolg. Außerdem hat sie drei deutsche Meistertitel. © imago sportfotodienst
Platz 24: Inga Schneider, geboren Kesper, feierte gleich drei WM-Erfolge. 1989 gab es Bronze, 1990 Silber und 1992 in Nowosibirsk Gold. Alle Medaillen gewann sie mit der Mannschaft.
Platz 23: Inga Schneider, geboren Kesper, feierte gleich drei WM-Erfolge. 1989 gab es Bronze, 1990 Silber und 1992 in Nowosibirsk Gold. Alle Medaillen gewann sie mit der Mannschaft. © Imago
Platz 23: Gleich sechsmal gewann Kerstin Moring die DDR-Meisterschaften. 1991 stand sie dazu bei der WM in Lahti mit der Staffel auf dem Treppchen und feierte die Bronzemedaille.
Platz 22: Gleich sechsmal gewann Kerstin Moring die DDR-Meisterschaften. 1991 stand sie dazu bei der WM in Lahti mit der Staffel auf dem Treppchen und feierte die Bronzemedaille. © Imago/Montage
22.02.2025, Biathlon, WM, Saison 2024/2025, Lenzerheide, WM, Biathlon, Staffel Frauen (4x6km)
Platz 21: Die aktive Biathletin Sophia Schneider durfte ihre größten Erfolge bei den Weltmeisterschaften 2023 und 2024 feiern, als sie mit der Staffel Silber und Bronze gewann. Dazu ist die Traunsteinerin zweifache deutsche Meisterin, im Einzel und Sprint. © IMAGO/Gabor Baumgarten
Bilder des Tages SPORT Franziska Hildebrand Germany IBU World Cup Biathlon Sprint Ladies 7 5km on
Platz 20: Franziska Hildebrand war mit der Staffel etwas erfolgreicher und gewann 2015 und 2017 die Goldmedaille bei der WM. © Kalle Parkkinen
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Platz 19: Janina Hettich-Walz durfte bereits dreimal bei einer Biathlon-WM jubeln. Neben Bronze und Silber mit der Staffel holte sie 2024 bei der WM in Tschechien Silber im Einzel. © IMAGO/PETTER ARVIDSON
Platz 19: Eine weitere erfolgreiche Staffelläuferin war Tina Bachmann, die 2011 und 2012 im Team erfolgreich war. Darüber hinaus gewann die Biathletin 2011 auch die Silbermedaille im Einzel.
Platz 18: Eine weitere erfolgreiche Staffelläuferin war Tina Bachmann, die 2011 und 2012 im Team erfolgreich war. Darüber hinaus gewann die Biathletin 2011 auch die Silbermedaille im Einzel. © imago sportfotodienst
Oberhof 06 01 2017 Biathlon Weltcup in Oberhof in der DKB Ski Arena Sprint der Frauen auf 7 5
Platz 17: Bachmann feierte die Staffelerfolge zusammen mit Miriam Neureuther. Die Biathletin gewann dazu auch eine Silbermedaille bei Olympia 2010 – allerdings im Langlauf. © imago sportfotodienst
04.02.2023, Obertilliach, Österreich (AUT): Vanessa Hinz (GER) Biathlon, IBU Cup Obertilliach, Sprint Damen 7,5 km *** 0
Platz 16: Dreimal war Vanessa Hinz mit der Staffel bei einer Biathlon-WM erfolgreich und konnte sich dazu 2020 auch im Einzel aufs Podest stellen. Die Münchnerin gewann Silber. © IMAGO/Harald Deubert
Sport Bilder des Tages 06.02.2023, GER, Biathlon, Saison 2022/2023, Maenner / Frauen, BMW IBU Weltmeisterschaften, Train
Platz 15: Die Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking mit der Frauenstaffel war Vanessa Voigts größter Erfolg. Dazu kommen eine Silber- und Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2023 und 2024. © IMAGO
Platz 14: Die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver waren die erfolgreichsten für Simone Hye-Soon Hauswald. Die Athletin gewann mit der Staffel und beim Massenstart Bronze. Fünfmal stand sie bei Weltmeisterschaften auf dem Treppchen, einmal sogar ganz oben
Platz 14: Die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver waren die erfolgreichsten für Simone Hye-Soon Hauswald. Die Athletin gewann mit der Staffel und beim Massenstart Bronze. Fünfmal stand sie bei Weltmeisterschaften auf dem Treppchen, einmal sogar ganz oben. © imago sportfotodienst
Platz 13: Bei den Spielen 1994 in Lillehammer gewann Simone Greiner-Petter-Memm mit der Staffel ebenfalls Silber. Von 1995 bis 1999 kamen dafür jedoch gleich vier goldenen WM-Medaillen mit der Staffel hinzu.
Platz 13: Bei den Spielen 1994 in Lillehammer gewann Simone Greiner-Petter-Memm mit der Staffel ebenfalls Silber. Von 1995 bis 1999 kamen dafür jedoch gleich vier goldene WM-Medaillen mit der Staffel hinzu. © Imago
Platz 12: Martina Seidl, geboren Zellner, fuhr eine der erfolgreichsten deutschen Staffeln der Biathlon-Geschichte. 1998, bei den Olympischen Winterspielen in Nagano, holt die Polizeiobermeisterin Gold. Außerdem gewann sie unter anderem 1999 WM-Gold im Sprint.
Platz 12: Martina Seidl, geboren Zellner, fuhr eine der erfolgreichsten deutschen Staffeln der Biathlon-Geschichte. 1998, bei den Olympischen Winterspielen in Nagano, holt die Polizeiobermeisterin Gold. Außerdem gewann sie unter anderem 1999 WM-Gold im Sprint. © Imago
Platz 11: Katrin Apel kann man gut und gerne als deutsche Staffel-Queen der Biathlonwelt bezeichnen. Ihr größter Erfolg war das Staffel-Gold 2002 bei Olympia in Salt Lake City. 1996, 1997, 1999 und 2004 kamen gleich vier WM-Erfolge mit der Staffel hinzu. Beim Massenstart 2004 kam auch ein Silbermedaillencoup ohne Staffelbeteiligung hinzu.
Platz 11: Katrin Apel kann man gut und gerne als deutsche Staffel-Queen der Biathlonwelt bezeichnen. Ihr größter Erfolg war das Staffel-Gold 2002 bei Olympia in Salt Lake City. 1996, 1997, 1999 und 2004 kamen gleich vier WM-Erfolge mit der Staffel hinzu. Beim Massenstart 2004 kam auch ein Silbermedaillencoup ohne Staffelbeteiligung hinzu. © Imago
Platz 10: Antje Harvey, geboren Misersky, feierte in den 90er Jahren riesige Erfolge. 1992 feierte sie bei den Spielen in Albertville eine Goldmedaille im Einzel und eine Silbermedaille im Sprint. 1994 kam durch den Erfolg mit der Staffel eine Silbermedaille hinzu.
Platz 10: Antje Harvey, geboren Misersky, feierte in den 90er Jahren riesige Erfolge. 1992 feierte sie bei den Spielen in Albertville eine Goldmedaille im Einzel und eine Silbermedaille im Sprint. 1994 kam durch den Erfolg mit der Staffel eine Silbermedaille hinzu. © Imago
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Platz 9: Für Franziska Preuß sprang bei Olympischen Winterspielen bislang lediglich die Bronzemedaille mit der Staffel raus. Allerdings gewann die Biathletin mehrfache die Weltmeisterschaft und sicherte sich in der Saison 2024/25 den historischen Gewinn des Gesamtweltcups. Das schafften vor ihr erst fünf deutsche Athletinnen. © imago sportfotodienst
Platz 8: Auch wenn Martina Beck, geborene Glagow, nie eine Goldmedaille bei Olympia gewinnen konnte, zählt ihre Leistung bei den Winterspielen 2006 in Turin zu den besten in der deutschen Wintersportgeschichte. Im Einzel, der Verfolgung und der Staffel reichte es jeweils für die Silbermedaille. 2010 kam eine bronzene hinzu. Zuvor gewann sie 2002/03 den Gesamtweltcup.
Platz 8: Auch wenn Martina Beck, geborene Glagow, nie eine Goldmedaille bei Olympia gewinnen konnte, zählt ihre Leistung bei den Winterspielen 2006 in Turin zu den besten in der deutschen Wintersportgeschichte. Im Einzel, der Verfolgung und der Staffel reichte es jeweils für die Silbermedaille. 2010 kam eine bronzene hinzu. Zuvor gewann sie 2002/03 den Gesamtweltcup. © Imago
IBU Worldcup Biathlon Hochfilzen 2023, 09.12.2023 Biathlon, IBU Worldcup Biathlon Hochfilzen 2023, 09.12.2023, Verfolgun
Platz 7: Einen der größten Erfolge, der im Biathlon überhaupt zu erreichen ist, ist die Goldmedaille im Einzel bei Olympischen Winterspielen. Diese Meisterleistung ist Denise Hermann-Wick 2022 in Peking gelungen. Bei den selben Spielen gewann die Athletin mit der Staffel Bronze. Neun WM-Medaillen, zweimal Gold, sechsmal Silber und einmal Bronze, stehen ebenfalls auf ihrem Konto. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Nils Koepke
Platz 6: Petra Behle, gebürtig Schaaf, stammt aus keiner Wintersporthochburg hat aber trotzdem eine unglaublich erfolgreiche Karriere vorzuweisen. Die Offenbacherin holte nach den Silbermedaillen bei den Spielen 92 und 94 1998 zum Abschluss ihrer Karriere in Nagano Gold, alle Erfolge mit der Staffel. Dazu ist die Sportökonomin neunfach Weltmeisterin.
Platz 6: Petra Behle, gebürtig Schaaf, stammt aus keiner Wintersporthochburg hat aber trotzdem eine unglaublich erfolgreiche Karriere vorzuweisen. Die Offenbacherin holte nach den Silbermedaillen bei den Spielen 92 und 94 1998 zum Abschluss ihrer Karriere in Nagano Gold, alle Erfolge mit der Staffel. Dazu ist die Sportökonomin neunfach Weltmeisterin. © imago sportfotodienst
Platz 5: Die Erfolge von Uschi Disl sind wirklich bemerkenswert. Gleich neun Medaillen gewann die Sportlerin aus Bad Tölz bei Olympischen Winterspielen, darunter zwei goldene mit der Staffel. Außerdem sammelte sie in ihrer langen und erfolgreichen Karriere 19 WM-Medaillen, darunter 8-mal Gold.
Platz 5: Die Erfolge von Uschi Disl sind wirklich bemerkenswert. Gleich neun Medaillen gewann die Sportlerin aus Bad Tölz bei Olympischen Winterspielen, darunter zwei goldene mit der Staffel. Außerdem sammelte sie in ihrer langen und erfolgreichen Karriere 19 WM-Medaillen, darunter 8-mal Gold. © Imago
JOKA Biathlon World Team Challenge Auf Schalke am 28.12.2019 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Laura Dahlmeier ( Deu
Platz 4: Eine der besten deutschen Biathlonleistungen in der Geschichte der Olympischen Winterspiele lieferte Laura Dahlmeier bei den Wettkämpfen in Pyeongchang ab. Im Sprint und der Verfolgung feierte die Garmisch-Partenkirchener jeweils einen Golderfolg. Im Einzel gab es Bronze. Außerdem sammelte sie in ihrer Karriere gleich 15 Weltmeistermedaillen, sieben davon in Gold. Mit nur 31 Jahren verstarb Dahlmeier im Juli 2025 auf tragische Weise bei einem Bergunfall in Pakistan. Ihre Erfolge bleiben für immer. © Revierfoto via www.imago-images.de
25 02 2014 Oberhof Haus des Gastes Thüringen empfängt seine Olympiateilnehmer Andrea Henkel GER
Platz 3: Andrea Henkel gehört zu den absoluten Top-Biathletinnen der deutschen Sportgeschichte. 2002 holte sie bei den Spielen in Salt Lake City neben dem Staffelgold auch Gold im Einzel. Zwei weitere Olympiamedaillen kamen später hinzu, genauso wie insgesamt acht Weltmeisterschaften, die Henkel zu einer echten Ikone des Wintersports machen. © imago sportfotodienst
060218 Winter Olympics 2006, Biathlon: Gold medalist Kati Wilhelm of Germany celebrate after winning womens 10 km pursu
Platz 2: Keine Erfolge im Biathlon haben ein so hohes Ansehen wie Goldmedaillen bei Olympia. Kat Wilhelm konnte in ihrer Karriere gleich drei davon sammeln und ergänzte ihre Sammlung durch drei silberne und eine bronzene. Unter anderem gehören auch fünf WM-Erfolge zur Vita der ARD-Expertin. © Arne Forsell via www.imago-images.de
Platz 1: Für das Siegerpodest führt kein Weg an Magdalena Neuner vorbei. Nach ihrem Debüt im Weltcup im Jahr 2006 gewann die Garmisch-Partenkirchenerin ab 2007 im Grunde alles. Zwei Gold- und eine Silbermedaille bei Olympia in Vancouver und in sechs Jahren gleich zwölf WM-Titel, vier WM-Zweit- und eine Drittplatzierung. 2007, 2011 und 2012 wurde sie als Deutschlands Sportlerin des Jahres ausgezeichnet – so oft wie keine andere Biathletin. Mit nur 25 Jahren beendete Magdalena Neuner ihre glorreiche Karriere und verhinderte damit weitere gigantische Erfolge.
Platz 1: Für das Siegerpodest führt kein Weg an Magdalena Neuner vorbei. Nach ihrem Debüt im Weltcup im Jahr 2006 gewann die Garmisch-Partenkirchenerin ab 2007 im Grunde alles. Zwei Gold- und eine Silbermedaille bei Olympia in Vancouver und in sechs Jahren gleich zwölf WM-Titel, vier WM-Zweit- und eine Drittplatzierung. 2007, 2011 und 2012 wurde sie als Deutschlands Sportlerin des Jahres ausgezeichnet – so oft wie keine andere Biathletin. Mit nur 25 Jahren beendete Magdalena Neuner ihre glorreiche Karriere und verhinderte damit weitere gigantische Erfolge. © imago sportfotodienst

Im Männerbereich vertreten Lukas Hofer aus Montal und Patrick Braunhofer aus Ridnaun die Südtiroler Farben. Sie werden von Tommaso Giacomel, dem neuen Zugpferd des italienischen Männerteams, sowie Didier Bionaz, Daniele Cappellari und Elia Zeni unterstützt. Ob es direkt für einen Platz auf dem Podium reicht?

Der Weltcup-Auftakt in Schweden bietet ein volles Programm über neun Tage:
29. November: Staffel Männer & Frauen
30. November: Single-Mixed-Staffel & Mixed-Staffel
2. Dezember: Einzel Männer
3. Dezember: Einzel Frauen
5. Dezember: Sprint Frauen
6. Dezember: Sprint Männer
7. Dezember: Verfolgung Männer & Frauen

Für Lisa Vittozzi wird es ein emotionales Comeback nach ihrer langen Leidenszeit. Die Frage ist, in welcher Form sie nach der monatelangen Pause zurückkehrt und ob sie rechtzeitig zu den Heimspielen in Milano-Cortina wieder an ihre alten Leistungen anknüpfen kann. Sofern das erste Rennen nicht gleich eine Fabel-Platzierung bringt, wird sie dies sicher verschmerzen können. (tb)

Rubriklistenbild: © IMAGO/IPA Sport/ABACA

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