„Emotionale Extra-Ansprache“

„Sag ich nicht“: Bayern-Trainer Tuchel verplappert sich im Live-TV

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Feierte einen 2:0-Heimsieg über Hertha BSC: Bayern-Trainer Thomas Tuchel.
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Der FC Bayern schlägt Hertha BSC mit 2:0. Trainer Thomas Tuchel war im Anschluss relativ zufrieden, Matthijs de Ligt freute sich über den Dreier.

München – Der FC Bayern nutzte seine große Chance am Sonntagnachmittag. Durch den 2:0-Sieg gegen Hertha BSC zogen die Münchner wieder an Borussia Dortmund, die nach dem 1:1 gegen Bochum vor allem mit der Leistung des Schiedsrichters haderten, vorbei und übernahmen die Tabellenführung in der Bundesliga. Der Gegner aus der Hauptstadt hängt hingegen weiterhin auf Platz 18 fest.

Wie die Protagonisten die Partie am DAZN-Mikrofon einschätzten, lesen Sie nachfolgend. Zudem fassen wir auch die Aussagen aus der Mixed Zone und der Pressekonferenz für Sie zusammen.

Thomas Tuchel (Trainer vom FC Bayern München) nach dem Spiel über...

... die geforderte Reaktion: „Ja, schon. Es ging jetzt erstmal darum, durchgehend konzentriert zu spielen. Hertha hat diszipliniert verteidigt, in der ersten Halbzeit gab es knifflige Kontersituationen. Unser Selbstvertrauen war nicht das Größte. Aber dann haben wir die Tore gemacht, das tut uns gut.“

... die Halbzeitansprache: „Ruhig bleiben, wir wollten auf beiden Seiten eine Breite haben. Wir mussten geduldig bleiben und durften nicht die Ordnung verlieren. Durchatmen, durchatmen und weitermachen.“

... seine Situation als Krisen-Manager: „Wenn du als neuer Trainer im April reinkommst, dann läuft nicht alles rund, sonst gäbe es die Stelle gar nicht. Krisen-Manager weiß ich nicht. Natürlich versucht man ganz schnell einen Draht zur Mannschaft zu kriegen und eine Idee zu entwickeln wie man helfen kann. Im Moment haben wir das Gefühl, dass jeder will. Wir müssen in der Energie nochmal zulegen. Ich freue mich, wie wir heute gejubelt hatten, das Lachen von Kingsley im Gesicht. Wir brauchen alles, manchmal brauchen sie ein bisschen Feuer, das haben wir diese Woche auch schon gehabt. Heute war Ruhe angesagt, weil ich das Gefühl hatte, alle sind bereit.“

... die Leistung der Offensive: „Serge hat getroffen, normalerweise hätte Sadio den Kopfball reinmachen können. Die Jungs brauchen das. King hat immer wieder angeschoben.“

.. eine zusätzliche motivierende Ansage und wann es diese gab: „Sag ich nicht, aber es war nicht im Training, da war alles gut. Aber es gab mal eine emotionale Extra-Ansprache. Ich habe jetzt schon bereut, dass ich darüber gesprochen habe.”

Thomas Tuchel (Trainer beim FC Bayern München) auf der Pressekonferenz über...

... das Spiel: „Es war lange Zeit schwer. Gegen acht, neun extrem disziplinierte Spieler in und um die Box – das ist auch absolut legitim, so zu spielen - ist es natürlich sehr schwer. Wir strotzen bei der Ausgangssituation gerade nicht vor Leichtigkeit und Selbstvertrauen, das war klar, auch nach dem letzten Ergebnis. Dafür haben wir es gut gemacht. Wir hatten zwar zwei, drei hochkarätige Torchancen, die normalerweise reichen müssen, um in Führung zu gehen, um mehr Vertrauen zu bekommen, mehr Qualität reinzukriegen und natürlich macht das auch was mit dem Gegner. Haben wir nicht geschafft, deshalb war es wichtig, dass wir ruhig geblieben sind, dass wir diszipliniert geblieben sind.“

den Erfolg: „Wir hatten in der ersten Halbzeit schon zwei, drei knifflige Aktionen im Konter zu verteidigen. Das haben wir sehr laufintensiv und sehr fleißig wegverteidigt. Mit fortlaufender Spielzeit war ich sehr froh, dass es keine Kontermöglichkeiten mehr gab, dass wir nichts mehr zugelassen haben im Umschalten. Dann haben wir uns irgendwann belohnt und mit dem zweiten Tor hat man dann auch gemerkt, dass Rhythmus zurückkam, dass Leichtigkeit und Selbstvertrauen zurückkommen. Insgesamt war es ein verdienter Sieg. Kein spektakulärer Sieg, aber ein verdienter Sieg. Das muss es in 34 Spieltagen auch einfach mal geben und das war einer davon.“

... Schlüssel zum Sieg: „Heute war es aus meiner Sicht sehr wichtig, dass wir ruhig und diszipliniert bleiben und dass wir in der zweiten Halbzeit ein bisschen breiter spielen.“

... den Bankplatz von Thomas Müller: „Thomas ist am Ende super wichtig, aber er hat ein bisschen Rückenprobleme, geht jetzt morgen wahrscheinlich aus dem Training raus. Er braucht zwei Tage Pflege, schleppt gerade die ganze Zeit so ein bisschen Rückenprobleme mit. Ich konnte mir schon vorstellen, dass Pal diesen Ansatz wählt. Klar, die haben ja auch unsere Ergebnisse gekannt und ich wollte mir die Möglichkeit offen halten, die letzten 30 Minuten mit Thomas zu Ende zu spielen. Falls wir jemanden brauchen, der die Erfahrung hat, der den Riecher hat und das Selbstvertrauen nicht verliert, weil es jetzt gerade noch 0:0 steht. Das war die Kombination. Thomas ist überhaupt kein Problem zu handeln, er ist top-professionell, super emotional. Er hat 90 Minuten darauf gebrannt, heute da reinzukommen.“

... die Leistung von Ryan Gravenberch: „Ryan hat heute ein sehr gutes Spiel gemacht und wir haben da Luft nach oben. Eigentlich muss es fünf, sechs, sieben ganz harte Entscheidungen geben, die es verdienen zu spielen und die wir dann brauchen, um unsere Spiele zu Ende zu bringen und unseren Spielen einen Impuls zu geben. Das hatten wir heute und Thomas war da ein Teil davon.“

... den Gesundheitszustand von Choupo-Moting: „Choupo ist noch nicht im Training und da kann ich gar keine Prognose abgeben. Das Knie reagiert immer wieder ein bisschen, er ist nicht komplett schmerzfrei. Wir wollen in keine On-off-Situation reinlaufen, wo er dann reinkommt und wieder raus geht, was grundsätzlich schmerzlich ist. Wir wollen Konkurrenzkampf, heute war ein Platz frei auf der Bank. Konkurrenzkampf ist in der entscheidenden Saisonphase elementar.“

... die Leistung von Sadio Mane: „Sadio hat als linker Stürmer begonnen, eigentlich wie ich finde seine beste Position, weil er die auch in Liverpool bekleidet hat in einer halblinken Position. Das Spiel war sehr rechtslastig heute, weil die Verbindung zwischen ‚Nouss‘ (Mazraoui, Anm. d. Red.) und ‚King‘ (Coman, Anm. d. Red.) und Serge besser war als auf der linken Seite. Da war Joao zu isoliert am linken Flügel, da haben wir zu weit innen gespielt und die linke Seite so vernachlässigt. Deshalb hat da Verbindung gefehlt. Die Situation mit dem Kopfball ist normal eine klassische Sadio-Mané-Situation, hat ein sehr gutes Kopfballspiel. Normalerweise heute ein klares Tor. Ist im Moment so, hilft nichts, müssen wir dranbleiben. Er muss den Kopf oben halten und sich das verdienen. Der Junge hat getroffen ohne Ende in der schwierigsten Liga der Welt. Deshalb gibt er mir trotzdem Gefühl, dass das jederzeit platzen kann.“

Rudy, Contento, Bender-Zwillinge, Großkreutz: Ex-Profis im Amateurfußball

Sebastian Rudy bei einem Spiel der TSG Hoffenheim
Mit dem FC Bayern gewann Sebastian Rudy seine einzige deutsche Meisterschaft, für die DFB-Auswahl lief er insgesamt 29 Mal auf. Zudem hinterließ er vor allem bei der TSG Hoffenheim (327 Einsätze) seine Spuren. Nach seinem Karriereende im September schloss er sich der SpG Dilsberg 1/Bammental aus der Heidelberger Kreisliga A an und verwandelte bei seinem Debüt direkt einen Freistoß. © H. Langer, H. Langer / Imago
Diego Contento bei einem Legendspiel des FC Bayern
So richtig glücklich wurde Diego Contento beim FC Bayern nie, fungierte oftmals nur als Einwechselspieler. Seinen Stammplatz bei Bezirksligist FC Aschheim (Oberbayern Nord), wo er gemeinsam mit seinen drei Brüdern spielt, dürfte er indes sicher haben. © Mladen Lackovic / Imago
Raffael bei einem Spiel von Borussia Mönchengladbach
Einen Namen in Deutschland machte sich Raffael vor allem bei Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach, verbuchte in 290 Bundesliga-Partien satte 134 Scorerpunkte. Über solche Zahlen würde sich auch wohl auch Ay-Yildizspor Hückelhoven (Kreisliga A Mittelrhein) freuen, die den gebürtigen Brasilianer zur Saison 2023/24 im Team begrüßen durften. © Norbert SCHMIDT / Imago
Fin Bartels bei einem Spiel von Holstein Kiel
Während seine Profikarriere stand Fin Bartels ausschließlich in Norddeutschland unter Vertrag, kickte für Holstein Kiel, Hansa Rostock, St. Pauli und Werder Bremen. Im Sommer 2023 machte er einen Haken hinter den bezahlten Fußball und schloss sich seinem Jugendklub SpVg Eidertal Molfsee (Kreisliga A, Schleswig Holstein Ost-1) an. Dort trifft auf Bruder Tom und Freunde aus alten Tagen. © Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn / Imago
Marvin Matip bei einem Spiel des FC Ingolstadt
Marvin Matip, der ehemalige Kapitän und amtierende Rekordspieler des FC Ingolstadt, kickt nebenbei in der Kreisliga I für den SV Hundszell. Zuvor absolvierte er insgesamt 278 Pflichtspiele im Trikot der „Schanzer“ sowie drei Partien für die A-Nationalmannschaft Kameruns. © De Fodi / Imago
Christian Träsch nach einem Spiel des FC Ingolstadt
Gemeinsam mit Matip schnürte Christian Träsch seine Fußballschuhe für den FCI, zudem war der defensive Mittelfeldspieler auch für 1860 München, den VfL Wolfsburg und den VfB Stuttgart am Ball. Im September 2021 ging Träsch dann in die Kreisliga Donau-Isar zum FC Gerolfing. © Imago/ EIBNER/Michael Taeger
Lars und Sven Bender bei einem Bundesliga-Spiel von Bayer Leverkusen
Große Teile ihrer fußballerischen Laufbahn verbrachten die Bender-Zwillinge Lars und Sven gemeinsam, waren beispielsweise zeitgleich beim TSV 1860 München und bei Bayer Leverkusen. Und auch nach der Profi-Karriere sind beiden Ex-Nationalspieler für denselben Verein unterwegs, ihren bayerischen Jugendklub TSV Brannenburg (Kreisklasse I). © Imago Images/ Laci Perenyi
Kevin Großkreutz beim einem Spiel des TuS Bövinghausen
Der Ex-Dortmunder wurde Weltmeister, gewann zwei Mal die deutsche Meisterschaft und holte 2012 den DFB-Pokal. Mit Beginn der Spielzeit 2023/24 beackert Kevin Großkreutz die Außenbahn beim Westfalenligisten SV Wacker Obercastrop, zuvor war er auch schon in der Oberliga Westfalen für den TuS Bövinghausen unterwegs. © IMAGO/Jens Dünhölter
Sidney Sam bei einem Spiel von Bayer Leverkusen
Fünf Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft stehen in der Vita des Ex-Leverkuseners Sidney Sam, der auch für Schalke 04 und den VfL Bochum spielte. Weitere Partien im DFB-Dress werden nicht hinzukommen, dafür aber einige im Trikot des Düsseldorfer CfR Linksrheinisch in der Kreisliga A. © imago sportfotodienst
Martin Harnik bei einem Spiel der TuS Dassendorf
Der Torrekord in der Oberliga Hamburg gehört seit der Saison 22/23 Martin Harnik, der die TuS Dassendorf auch als Kapitän aufs Feld führt. In der höchsten deutschen Spielklasse kickte der Österreicher unter anderem für den SV Werder Bremen, den VfB Stuttgart sowie Hannover 96 und absolvierte insgesamt 240 Bundesliga-Spiele. © IMAGO/Vivian Pfaff
Dominik Stroh-Engel bei einem Spiel des FC Memmingen
Auf einen Knipser mit Erfahrung im Profibereich kann auch der FC Memmingen zurückgreifen. Einst schoss Dominik Stroh-Engel (rotes Trikot) den SV Darmstadt 98 mit seinen Toren von der 3. Liga direkt in die Bundesliga, seit Januar 2022 schenkt er den Keepern in der Bayernliga Süd die Tore ein. © IMAGO/Zichy /Eibner-Pressefoto
Kostas Mitroglou vor einem Spiel von Aris Thessaloniki
Wandervogel Konstantinos Mitroglou hat so einige Stadien in diversen Ligen gesehen. Der ehemalige griechische Nationalspieler war beispielsweise für Olympiakos Piräus, SL Benfica, Galatasaray Istanbul, die PSV Eindhoven und Olympique Marseille aktiv. Nun erkundet er die Plätze mit der SpVgg Rheurdt-Schaephuysen die Plätze in der Kreisliga A (Niederrhein). © Imago Images/ Yannis Halas
Marcell Jansen bei einem Spiel von Hamburger SV III
Mit Marcell Jansen findet sich ein weiterer Ex-Nationalspieler mittlerweile im Amateurbereich wieder. Nach 45 Länderspielen und über 200 Erstliga-Begegnungen, vornehmlich auf der linken Defensivseite, spielt der Ex-HSV-Profi noch immer beim einstigen Bundesliga-„Dino“ – allerdings in der 3. Mannschaft in der Oberliga Hamburg. © IMAGO/BODE
Domi Kumbela während eines Spiels von Eintracht Braunschweig
Zur Rückrunde der Saison 2020/21 begrüßte der SSV Delrath (Kreisliga Niederrhein) einen prominenten Neuzugang. Der langjährige Zweitliga-Knipser Domi Kumbela (u.a. Eintracht Braunschweig, Rot Weiss Ahlen) schloss sich dem Klub aus dem Düsseldorfer Umland an. © Imago Images/ Huebner
Maximilian Nicu bei einem Spiel von Wacker Burghausen
Von der Jugend des TuS Prien in den deutschen Profifußball und wieder zurück. Diesen Weg ging Innenverteidiger Maximilian Nicu, der neben drei Länderspielen für Rumänien auch 70 Erstliga- und 88 Zweitliga-Partien absolvierte und dabei beispielsweise für Hertha BSC, den SC Freiburg und Wacker Burghausen spielte. Seit 2018 ist er wieder in der Kreisliga Inn-Salzbach bei seinem Heimatverein am Ball. © Imago Images / Picture Point
Manuel Schmiedebach bei einem Spiel von Ahrensfelde
Als Sechser räumte Manuel Schmiedebach (weißes Trikot) mehr als zehn Jahre vor den Abwehrreihen von Hannover 96 und Union Berlin ab und bestritt 181 Partien in Deutschlands Oberhaus. Seit 2021 gibt er den Staubsauger in der Brandenburgliga bei Grün-Weiß Ahrensfelde.  © Imago/Sebastian Räppold/Matthias Koch
Martin Hinteregger bei seiner Verabschiedung von Eintracht Frankfurt
Martin Hinteregger ist der einzige Ex-Profi in dieser Liste, der nicht in Deutschland unterwegs. Der langjährige Frankfurter, der gemeinsam mit der SGE sensationell die Europa League gewann, tritt seit seinem Karriereende im Sommer 2022 für die SGA Sirnitz in der fünften österreichischen Liga gegen das runde Leder – allerdings nicht mehr als Abwehrspieler, sondern als Mittelstürmer. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Konstantin Rausch bei einem Spiel des 1. FC Nürnberg
246 Bundesliga-Einsätze sammelte Konstantin Rausch, die meisten davon für Hannover 96. Zudem lief er 28 Mal in der Europa League auf und spielte neun Partien im Trikot der russischen Nationalmannschaft. Im August 2022 wurde der Ex-Nürnberger dann beim SC Vorwerk Celle als Neuzugang der zweiten Mannschaft vorgestellt und ackert seitdem auf den Plätzen der niedersächsischen Kreisklasse. © Imago/ Jan Huebner
Marc-Andre Kruska bei einem Spiel von F91 Düdelingen
Fünf Jahre spielte Marc-Andre Kruska beim BVB, im Anschluss ging es weiter zu Energie Cottbus, dem FSV Frankfurt und dem SC Paderborn. Letzte Station seiner Profikarriere war F91 Düdelingen in Luxemburg, für die er auch fünf Europa-League-Partien absolvierte. 2019 folgte dann der Wechsel in die Bezirksliga Westfalen zum FC Frohlinde. © Imago/Ben Majerus

Herbert Hainer (Präsident vom FC Bayern München) in der Mixed Zone über...

... das Hertha-Spiel: „Heute war für uns der “Tag der Arbeit” schon mal einen Tag vorgezogen. Es war ein schweres Spiel, man hat die Verunsicherung in der Mannschaft gesehen. Am Ende des Tages haben wir verdient gewonnen und sind jetzt Tabellenführer. Wir haben es selber in der Hand, das ist das Beste, was man sich wünschen kann und sich nicht auf andere verlassen muss. Mich freut es für Serge, dass er ein Tor gemacht hat. King hat sehr, sehr gut gespielt, hat es immer wieder versucht und am Ende des Tages auch das 2:0 und den Sieg gemacht.“

... das Bayern-Motto für die nächsten vier Spieltage: „Viermal gewinnen, dann sind wir deutscher Meister.“

... das BVB-Spiel: „Ich habe ähnlich mitgezittert wie heute, muss ich sagen. Dortmund hat uns ein Geschenk gemacht, das wir heute nutzen mussten. Das Beste ist für uns, dass wir es in der eigenen Hand haben und uns nicht auf andere verlassen müssen. Unsere ganze Konzentration auch in der Führung gilt der elften Deutschen Meisterschaft.“

... das Geschenk von Dortmund oder den Schiedsrichtern: „Dortmund hatte 90 Minuten die Chance gehabt, die Tore zu machen und es ist 1:1 ausgegangen.“

... das möglicherweise bereits feststehende Aus von Oliver Kahn: „Ich habe gerade schon gesagt, wir konzentrieren uns jetzt alle aufs Sportliche, weil das ist das Wichtigste. Ansonsten analysieren und debattieren wir natürlich über die Gesamtlage und besprechen das in aller Ruhe, intern und auch sehr umsichtig, wie man es vom FC Bayern gewohnt ist.“

... keine personellen Entscheidungen für nächste Saison: „Wir kümmern uns nur um den Sport und dass wir die elfte Deutsche Meisterschaft gewinnen.“

... die Aufsichtsratssitzung am 22. Mai zwischen dem 33. und 34. Spieltag: „Die Termine für die Aufsichtsratssitzung legen wir immer ein Jahr im Voraus fest. Es war in den letzten 20 Jahren immer so, dass sie an einem Montag vor dem letzten Spieltag stattfindet, weil dann alles in Urlaub geht. Diesmal wird es sicher noch spannend, aber vielleicht haben wir bis dahin ja die Deutsche Meisterschaft schon entschieden.“

... den Unmut der Dortmunder: „Auch wir haben schon Entscheidungen gegen uns bekommen, die wir zumindest infrage gestellt haben. Das ist immer eine Sache der Perspektive, am Ende des Tages gleicht sich alles aus.“

... das Spiel: „Die Mannschaft ist natürlich in einem gewissen Maße verunsichert, aufgrund der letzten Ergebnisse, das ist ja auch verständlich. Sie haben aber den Willen gezeit, nicht nachgelassen und permanent nach vorne gespielt und am Ende mit den zwei Toren belohnt worden. Ich hoffe, der Sieg gibt uns jetzt Sicherheit.“

... Tuchel, der die Unsicherheit nicht von der Mannschaft nehmen konnte: „Es hängt immer an den Resultaten, das hat man in der Vorrunde gesehen. Wenn wir gewonnen haben, das gibt Selbstbewusstsein und ein breites Kreuz. Wenn man nicht gewinnt, dann ist es genau das Gegenteil. Wir kommen nur über den Kampf da raus. Wenn wir die Spiele gewinnen, gibt es das nötige Selbstvertrauen.“

Oliver Kahn (Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern München) in der Mixed Zone über...

... das Spiel: „Man hat der Mannschaft angemerkt, was auf dem Spiel steht. Es ist alles enorm eng, aber in so einer Phase geht es nicht darum, den Schönheitspreis zu gewinnen, sondern zu gewinnen und die Tabellenführung zu übernehmen. Das war das Ziel und das haben wir geschafft.“

... sein Seelenleben und die möglicherweise schwersten Tage beim FC Bayern: „Wie kommen Sie darauf? Ich habe schon so einige Erfahrungen mit dem FC Bayern, auch als Spieler. Ein sehr weiser Trainer hat mal gesagt: ‘Wer beim FC Bayern einen Vertrag unterschreibt, der muss wissen, was er getan hat’. Und genauso ist das. Mein Fokus gilt im Moment nicht irgendwelchen Diskussionen, sondern nur der Deutschen Meisterschaft. Darum geht es. Es ist super eng, nur darauf lege ich meinen Fokus.“

... die Diskussionen um seinen Posten: „Hier wird immer sehr viel gesprochen und diskutiert, das ist für mich nichts Außergewöhnliches. Für mich steht dieser eine Titel im Vordergrund. Es ist auch keineswegs irgendein Trostpreis, was ich da schon irgendwo gehört habe, sondern das ist die deutsche Fußball-Meisterschaft. Man hat heute gesehen, als die Jungs zu den Fans gegangen sind, was das ihnen bedeutet, auch diese Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Natürlich bin ich nicht naiv und weiß, wo die Ansprüche sind, was Titel anbelangt. Trotzdem ist das eine ganz spezielle Situation, super spannend in der Bundesliga. Ich habe gesagt, es bleibt super eng, vielleicht bis zur letzten Minute der Saison.“

... die Möglichkeit, kommende Saison noch Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern zu sein: „Ja, selbstverständlich, bin ich noch hier. Sie spielen sicher darauf an, ja, wir haben eine Aufsichtsratssitzung wie immer turnusgemäß Ende Mai, wo wir zusammenkommen werden und natürlich werden wir da sehr, sehr kritisch zusammen auch miteinander umgehen. Wir werden sehr analytisch sein und uns sehr viele Fragen stellen. Es ist ja jetzt nicht so, dass wir alles gut finden, was in den letzten Monaten passiert ist. Da gibt es sicherlich Gesprächsbedarf, Reflexion, wo müssen wir uns verbessern. Das ist jetzt alles Zukunftsmusik, jetzt geht es Schritt für Schritt. Wir haben wieder ein sehr schweres Spiel und die Dortmunder haben ein Heimspiel. Es ist meine große Verantwortung als Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München jetzt meinen Fokus hundertprozentig auf das Sportliche zu legen.“

Hasan Salihamidzic (Sportvorstand beim FC Bayern München) in der Mixed Zone über...

... das Spiel: „Hertha ist im Abstiegskampf, sie sind tief gestanden. Es war kein einfaches Spiel, sie haben mit zehn Mann gut verteidigt. Wir haben geduldig gespielt, natürlich nicht attraktiv für uns alle, aber wir haben nichts zugelassen und hinten heraus dann zwei Tore gemacht. Ich bin natürlich froh und glücklich, jetzt geht es weiter.“

... den ersten Tabellenplatz: „Erst einmal sind wir froh, dass wir den zurückerobert haben. Jetzt wollen wir weiterhin konzentriert arbeiten und weiter die Spiele gewinnen.“

... das Geschenk von Dortmund: „Es ist doch klar, dass wir heute alles daran gesetzt haben, zu hause vor eigenem Publikum gewinnen zu können. Es war kein einfaches Spiel, weil es für die Hertha ums Überleben geht und natürlich geben die auch Gas und versuchen, kompakt zu stehen, mit Mann und Maus zu verteidigen. Und dann ist das auf den 500 Quadratmetern natürlich schwierig durchzukommen. Die Jungs haben das aber sehr gut gemacht.“

... die Offensive: „Das war natürlich schwierig, weil der Gegner so tief stand. Klar, haben wir uns in den letzten Wochen nicht in diesen Rhythmus reingespielt. Jetzt wollen wir das Stück für Stück machen, auch im Training natürlich konzentriert, hart arbeiten, aber auch mit Spaß. Wir wollen wieder eine kleine Serie starten, wenn das möglich ist.“

... das BVB-Spiel: „Das ist jetzt nicht mein Bier, wir haben genug mit unserer Mannschaft zu tun. Wir konzentrieren uns auf uns, alles andere lassen wir an uns vorbei.“

... den Bankplatz von Thomas Müller: „Trainer-Entscheidung.“

... die Kritik von Leon Goretzka, Spieler würden medial kaputt gemacht werden: „Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich lese nicht viel. Ich beantworte eure Fragen gerne immer wieder. Ich glaube, wir sind alle gut beraten, nicht zu viel zu reden, weil wir uns auch nicht mit Ruhm bekleckert haben, was das betrifft. Ich kann mir vorstellen, dass viel Kritik auf uns alle einprallt. Ich weiß jetzt nicht, auf welchen Artikel er sich beruft. Wir sind aber alle gut beraten, selbstkritisch zu sein, Kritik anzunehmen. Ich glaube aber vor allem an unsere Spieler, sie haben unsere volle Unterstützung. Wir stellen uns immer noch vor die Mannschaft. Ich habe Vertrauen in Leon, in alle anderen. Deswegen ist es wichtig, dass wir zusammenstehen, gut arbeiten, miteinander harmonieren, wissen, was unser Plan ist. Jeder muss damit umgehen können in diesem Verein, wo wir nicht unsere Saisonziele erreicht haben. Wir wollen einfach die nächsten Spiele gewinnen, gute Leistungen bringen und auf dem Platz zeigen, wie gut wir sind.“

... die Aufsichtsratssitzung: „Ich kann mit der Situation ganz gut umgehen, ich versuche immer meinen Job zu tun, ich habe das in der Vergangenheit auch getan. Ich treffe immer die Entscheidungen, die zum Wohle des FC Bayern sind. Ich versuche für diesen Verein da zu sein, jede Minute für jeden Spieler oder Mitarbeiter, deswegen kann ich damit gut umgehen. Ich würde gerne Meister werden und unsere Jungs auf dem Balkon sehen und dafür werde ich alles tun. Alles andere kann ich nicht beeinflussen.“

... Transferplanungen mit Tuchel: „Wir werden Gespräche führen, aber wir sind jetzt voll und ganz konzentriert auf den Meisterkampf.“

Leon Goretzka (Mittelfeldspieler vom FC Bayern München) in der Mixed Zone über...

... seine Leistung: „Er hat gesagt, es sei ein taktischer Wechsel, weil er auf der linken Acht Leroy (Sané, Anm. d. Red.) haben wollte, um Läufe in die Tiefe zu machen. Ich war eigentlich zufrieden mit meiner Leistung. Es ist natürlich extrem ärgerlich, dass ich die Gelbe Karte bekommen habe, für mich war das nicht mal ein Foul. Ich habe mich extrem darüber geärgert, weil es auch meine Fünfte war und ich noch ohne die Fünfte durch die Saison kommen wollte.“

... die Verunsicherung: „Spüren tut man die nicht, aber ich denke fast, dass man die von außen besser sieht, als dass man die selber spürt, weil wir natürlich schon Selbstvertrauen haben und uns in paar Sachen sicher sind. Irgendwann verkrampft man ein bisschen und versucht es zu erzwingen. Gegen so eine tief stehende Mannschaft ist es nicht einfach Tore zu schießen, aber wir haben es geschafft.“

... das Lösen der Blockade: „Durch Siege, ganz einfach. Das war heute ganz, ganz wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben, Tore gemacht haben. Dass Serge ein Tor gemacht hat, tut ihm mit Sicherheit extrem gut. Dann wird man sich von Sieg zu Sieg wieder mehr Sicherheit holen, denke ich.“

... die fehlende Konstanz: „Hundertprozentiges Vertrauen. Es sind vier Spiele, die müssen wir alle gewinnen. Jetzt haben wir den ersten Schritt von fünf gemacht.“

... Unruhe außerhalb des Platzes: „Von der Aufsichtsratssitzung wusste ich persönlich jetzt nichts, aber insgesamt ist natürlich extrem viel Lärm im Verein. Spieler werden komplett kaputt gemacht, medial. Helfen tut es mit Sicherheit nicht. Dafür sind wir aber alle lange genug dabei, um zu wissen, dass das dazu gehört, von daher haben wir unsere Aufgaben und Antworten auf dem Platz zu geben.“

... fehlende Leistungen einiger Spieler: „Ja, das stimmt. Der ein oder andere hat in den letzten Wochen mehr abbekommen. Die Antworten geben wir auf dem Platz, anders bringt es sowieso nichts, das haben wir mittlerweile alle gelernt. Wir müssen einfach zusehen, dass wir unsere Leistung auf den Platz bringen.“

Kingsley Coman (Stürmer vom FC Bayern München) nach dem Spiel über...

... die Leistung des Teams: „Es war nicht einfach, wir haben in der ersten Halbzeit leider kein Tor gemacht. Wir haben dann zwei super Tore geschossen und sind wieder Erster. Das ist gut für uns.“

... die erste Hälfte: „Wir sind gut vorne drauf, wir haben Chancen erarbeitet, aber machen kein Tor. Wir können in der ersten Halbzeit schon ein, zwei Tore machen.“

... sein Tor: „Ich weiß, dass Josh diese Qualität hat. Der Ball kommt perfekt. Ich hatte ein bisschen Glück.“

Mathijs de Ligt (Innenverteidiger vom FC Bayern München) nach dem Spiel über...

... die drei Punkte: „Wir sind sehr froh, es war ein schwieriges Spiel für uns. Wenn Dortmund zwei Punkte verliert, dann will man mit viel Feuer und Leidenschaft ins Spiel gehen. Mit dem Druck ist es aber nicht einfach. Das Spiel war nicht top, aber wir haben gewonnen.“

... die Emotionalität: „Natürlich kann das besser sein. Wir hatten die letzten vier Spiele nicht gewonnen, heute haben wir es wieder geschafft. Das Wichtigste sind die drei Punkte heute.“

... über interne Kommunikation: „Die drei Tage waren sehr wichtig für uns. Nach dem Spiel gegen Mainz wareen wir emotional und mental müde. Ich habe mit der Mannschaft und dem Trainer gesprochen. Wir müssen zusammen die Meisterschaft gewinnen, das war heute der erste Schritt.“

... Stabilität: „Das müssen wir schauen. Das Wichtigste ist, dass wir stabil sind und als Mannschaft alles zusammen machen, eine gute Atmosphäre schaffen. Wir müssen jetzt alles raushauen.“

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München: Kane in kürzester Zeit in der Spitzengruppe

FC Bayern München Offenbacher Kickers 0 1 2 3 1963 Peter Grosser schiesst HM
Platz 25: Peter Grosser - 73 Tore zwischen 1958 und 1963. Der Mittelfeldmann spielte nach seiner Zeit bei den Bayern auch für den Stadtrivalen 1860 München. Beim FCB war der Profi dennoch lange Zeit der Rekordtorschütze. © imago sportfotodienst
Diego Armando Maradona (Neapel, 2.v.li.) und Klaus Augenthaler (Bayern, re.) bei der Begrüßung, dahinter das Schiedsric
Platz 24: Klaus Augenthaler - 74 Tore zwischen 1976 und 1991. Der Abwehrspieler hat in seiner Karriere viele Schlachten für den FC Bayern geschlagen. Dabei war der Weltmeister von 1990 auch immer wieder vor dem gegnerischen Tor erfolgreich. © via www.imago-images.de
Franz Beckenbauer (Bayern) präsentiert auf dem Münchener Rathausbalkon zahlreichen Fans die Trophäe des Europapokals de
Platz 23: Franz Beckenbauer - 75 Tore zwischen 1964 und 1977. Die größte deutsche Fußballpersönlichkeit der Geschichte hat auch seinen Platz in der Torjägerhistorie seines FC Bayerns. Der Kaiser erzielte trotz seiner defensiven Position eine Menge spektakulärer und wichtiger Treffer. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten.
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten. © imago sportfotodienst
Franz Roth FC Bayern München im Porträt
Platz 21: Franz Roth - 95 Tore zwischen 1966 und 1978. Der langjährige Bayern-Spieler durften mit den Münchenern gleich dreimal den Europapokal der Landesmeister, den damals wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, gewinnen - auch dank der Tore von Frank Roth. © imago sportfotodienst
Deutschland, Fussball, 1. Bundesliga, 6.Spieltag, 2025/2026, Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München, 04.10.2025
Platz 20: Serge Gnabry - 96 Tore zwischen 2018 und 2025 (Stand Oktober 2025). Der deutsche Nationalspieler steht häufig in der Kritik. Nichtsdestotrotz liefert der Offensivmann regelmäßig und gehört zu den 20 torgefährlichsten Spielern der langen Bayern-Historie. Für Gnabry könnte es mit ein bisschen Glück sogar noch bis in die Top10 gehen. © IMAGO/Grant Hubbs
Torschütze Lothar Matthäus (FC Bayern München) jubelt
Platz 19: Lothar Matthäus - 100 Tore zwischen 1984 und 2000. Der ehemalige Weltfußballer prägte den deutschen Fußball in zwei Phasen beim FC Bayern in den 80ern und den 90ern maßgeblich. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore.
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore. © Imago
Torjubel Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) nach Tor zum 0:2 Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) GER, Holstein Kiel vs.
Platz 17: Harry Kane - 107 Tore (Stand Oktober 2025) zwischen 2023 und 2025. Sein 2023 ballert der Engländer alles kurz und klein. Je nachdem wie lange der Kapitän der englischen Nationalmannschaft noch für die Bayern spielen wird, ist die Top10 der erfolgreichsten Bayern-Torjäger der Historie noch ein mögliches Ziel für Kane. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
Paul Breitner FC Bayern München im Porträt
Platz 16: Paul Breitner - 110 Tore zwischen 1970 und 1983. Der Welt- und Europameister lief nie als Angreifer auf, konnte in seiner Karriere dennoch eine Vielzahl an Toren erzielen - gleich 110 für den FC Bayern. © imago sportfotodienst
Uli Hoeneß (Bayern) am Ball Fußball 1. BL Herren Saison 1975/1976, FC Bayern München Einzelbild Olympiastadion München D
Platz 15: Uli Hoeneß - 112 Tore zwischen 1970 und 1979. Auch wenn der Bayern-Patron seine Karriere bereits mit 27 Jahren frühzeitig beenden musste, kann sich seine Torausbeute wirklich sehen lassen. © imago sportfotodienst
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone.
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone. © imago sportfotodienst
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Platzt 13: Mehmet Scholl - 117 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001 sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal. © Thomas Exler via www.imago-images.de
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern.
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern. © Imago
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge! © imago sportfotodienst
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 10: Giovane Elber - 139 Tore zwischen 1997 und 2003. Bildete beim VfB Stuttgart zusammen mit Fredi Bobi und Krassimir Balakow das „magische Dreieck“. Beim FC Bayern unvergessen ist unter anderem sein Tor von der Eckfahne 1999 gegen Hansa Rostock. © via www.imago-images.de
Dieter Brenninger FC Bayern München
Platz 9: Dieter Brenninger - 141 Tore von 1962 bis 1971. Ein fast vergessener sehr erfolgreicher Stürmer des FC Bayern, der sich allerdings nie in der deutschen Nationalmannschaft durchsetzen konnte. Lediglich ein Einsatz steht für Brenninger zu Buche, der unter anderem vier DFB-Pokalerfolge mit dem FCB feiern durfte. © imago sportfotodienst
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Platz 8: Arjen Robben - 144 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Niederländer gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften! © Michael Kolvenbach via www.imago
17.06.87 FC Bayern München - FC Schalke 04 Deutschland, München, 17.06.1987, Fussball, Bundesliga, FC Bayern München -
Platz 7: Dieter Hoeneß - 145 Tore zwischen 1979 und 1987. Dieter Hoeneß ging 1982 in die Geschichte ein, als er trotz Platzwunde, mit Turban, das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg per Kopf entschied. Der Vize-Weltmeister von 1986 war nach seiner überaus erfolgreichen Fußballer-Karriere als Manager des VfB Stuttgart und von Hertha BSC aktiv. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga.
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
09.12.79 FC Bayern München - Cosmos New York Deutschland, München, 09.12.1979, Fussball, Testspiel, FC Bayern München -
Platz 3: Karl-Heinz Rummenigge - 162 Tore zwischen 1974 und 1984. „Das wird nie einer“, sagte Franz Beckenbauer nachdem Rummenigge aus NRW zum FC Bayern kam. Beckenbauer sollte sich täuschen, Rummenigge führte den FC Bayern nach einigen schwierigen Jahren zurück an die nationale Spitze. Bei der EM 1980 bereitete er den Siegtreffer von Horst Hrubesch gegen Belgien vor. Rummenigge war zwischen 2002 und 2021 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Fußball, FC Bayern München, Deutscher Meister 1969 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SAISON 1968/1969 34. Spieltag FC Bayern Muench
Platz 4: Rainer Ohlhauser - 229 Tore zwischen 1961 und 1970. Der langjährige Mittelstürmer durften in seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern lediglich eine deutsche Meisterschaft feiern. Auch in der deutschen Nationalmannschaft kam Ohlhauser nur auf einen Einsatz - trotz seiner herausragenden Torquote. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielt. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott.
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore (Stand: Juni 2022) zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielte. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf.
Platz 2: Robert Lewandowski - 344 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte in der Spielzeit 2020/21 mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf - und egalisierte den Uralt-Rekord von Gerd Müller. © IMAGO
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Čajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga.
Platz 1: Gerd Müller - 570 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Cajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga - und insgesamt 570 Treffer für den FC Bayern. © via www.imago-images.de

Pal Dardai (Trainer von Hertha BSC) nach dem Spiel über...

... die Leistung und den Matchplan: „Der Plan war, 60 oder 70 Minuten zu verteidigen. Dann wechseln wir schnelle Spieler ein und vielleicht holen wir mit einem Lucky Punch ein 1:0, 1:1 und gehen mit einem Punkt nach Hause. Die Mannschaft hat gekämpft. Nächste Woche trainieren wir Offensive und gegen Stuttgart geht’s dann los.“

... die Worte zur Mannschaft nach dem Spiel: „Ich habe gesagt: ‚Jungs, ich habe heute eine Mannschaft gesehen, dafür gebe ich Lob. Letzte Woche haben wir Defensive trainiert, nächste Woche werden wir offensiv trainieren. Dann schmeißen wir alles raus gegen Stuttgart.“

Thomas Tuchel (Trainer vom FC Bayern München) vor dem Spiel über...

... den eigenen Anspruch: „Wir haben viele Dinge besser zu machen. Wie wir angreifen, wie wir verteidigen. Aber auch die Mentalität, gegen Widerstände anzugehen. Wir haben die Steilvorlage bekommen und die Sache in der eigenen Hand. Wir müssen eine Reaktion zeigen und das Konzentrations- und Energielevel hochhalten über 90 Minuten. Anders geht es nicht.“

... die freien Tage Anfang der Woche und was er gemacht habe: „Gar nicht viel. Ich war an der Säbener Straße, Zeit mit Kindern verbracht. Es war nicht der Moment, um in den Kurzurlaub zu fahren.“

... die Erwartung an sein Team: „Wir haben so viel geredet und analysiert. Wir müssen uns zeigen und Entscheidungen treffen. Wenn wir es nicht schaffen, haben wir es nicht verdient. Wir müssen das ausstrahlen, als Mannschaft und jeder einzelne. Wir haben Luft nach oben und jeder hat vielleicht seine Gründe, warum es schwierig ist. Wir sind im Endspurt, es gibt keine Ausreden mehr.“

... die vergangenen Tage: „Wir hatten eine lange Trainingswoche, das war ungewohnt. Wir hatten viel Zeit miteinander. Ich bin immer davon überzeugt, dass sich im Fußball alles auf dem Platz regeln lässt. Wir haben auf Kleinigkeiten geachtet und die Mannschaft ermutigt, positiv zu bleiben. Wir brauchen die richtige Herangehensweise und die richtige Mentalität. Wir brauchen auch die nötige Lockerheit. Ich habe nicht das Gefühl, dass Druck weiterhilft.“

... über den heutigen Gegner und die eigene Startelf: „Wir wissen eigentlich gar nicht, was Hertha macht. Ich habe keine Ahnung, ob sie mit Fünferkette oder 4-4-2 spielen. Wir sind komplett bei uns geblieben und haben uns für die Kombination entschieden, die frisch war. Es war eine harte Entscheidung mit Thomas und Leroy. Sadio hat ein gutes Match gemacht und getroffen. Jamal ist ein ähnlicher Spielertyp wie Thomas. King war die Woche in absoluter Topform.“

Hasan Salihamidzic (Sportvorstand beim FC Bayern) vor dem Spiel über:

... Hoeneß‘ Auftritt unter der Woche: „Uli ist oft an der Säbener Straße. Er wollte dem Trainer ‚Hallo‘ sagen. Ich denke, da wird zu viel reininterpretiert. Er will immer das Beste für den Klub.“

... über Kritik: „Wir reflektieren immer, machen uns Gedanken über unsere Arbeit. Wir schauen jeden Tag, was wir besser machen können. Wir nehmen Kritik an, wenn sie angebracht ist – so wie jetzt, wenn die Ergebnisse ausbleiben. Aber wir haben auch einen kühlen Kopf, um Entscheidungen zu treffen.“

... über die Krise: „Wir sind natürlich selbstkritisch. Es ist selbstverständlich meine Verantwortung, unsere Verantwortung. Wir wollen zeigen, dass wir Meister werden können. Wir verantworten das. Ich bin immer noch der Meinung, dass wir einen Top-Kader haben. Wir haben 72 Tore in der Hinrunde geschossen. Natürlich hat die WM eine Rolle gespielt, wir sind nicht in Form gekommen. Wir gehen mit der der Kritik so um und natürlich werden wir schauen, was wir besser machen können. Das werden wir auch. Aber jetzt konzentrieren wir uns erstmal auf den Rest der Meisterschaft.“

... über die Enttäuschungen der vergangenen Monate: „Mit dem Viertelfinal-Aus in der Champions League waren wir natürlich nicht zufrieden. Die Erwartungen waren hoch. Wir sind im Viertelfinale nicht weitergekommen. Jetzt müssen wir versuchen, das zu schaffen, was zu schaffen ist.“

Was wird aus Sane? Vertragslaufzeiten der Bayern-Stars

Manuel Neuer hat seinen Vertrag beim FC Bayern nun noch einmal verlängert und wird daher bis mindestens 2025 den Kasten des Rekordmeisters hüten.
Manuel Neuer hat seinen Vertrag beim FC Bayern nun noch einmal verlängert und wird daher bis mindestens 2026 den Kasten des Rekordmeisters hüten. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto
Jonas Urbig kam im Januar 2025 vom 1. FC Köln in die bayerische Landeshauptstadt, sein Vertrag läuft bis Sommer 2029.
Jonas Urbig kam im Januar 2025 vom 1. FC Köln in die bayerische Landeshauptstadt, sein Vertrag läuft bis Sommer 2029. © Ulrich Wagner / Imago Images
Sven Ulreich hat ein Arbeitspapier beim FC Bayern bis 2025.
Auch Sven Ulreich hat inzwischen ein Arbeitspapier beim FC Bayern bis 2025.  © IMAGO/Wolfgang SCHNEBLE / SVEN SIMON
Daniel Peretz bei seiner Bayern-Vorstellung
Daniel Peretz (li.) kam im Sommer 2023 von Maccabi Tel Aviv nach München und unterschrieb bis 2028. © IMAGO/FC BAYERN MUENCHEN
Als erster externer Neuzugang wurde im Sommer 2024 Hiroki Ito präsentiert. Der Abwehrspieler kam vom VfB Stuttgart, soll rund 30 Millionen Euro gekostet haben und unterschrieb bis 2028.
Als erster externer Neuzugang wurde im Sommer 2024 Hiroki Ito präsentiert. Der Abwehrspieler kam vom VfB Stuttgart, soll rund 30 Millionen Euro gekostet haben und unterschrieb bis 2028. © Langer / Imago Images
Die einjährige Leihe zu Bayer Leverkusen erwies sich für Josip Stanisic als Erfolg. Zur Saison 24/25 verteidigt er wieder für den FC Bayern, der zudem eine Ausdehnung des Kontrakts bis 2029 verkündete.
Die einjährige Leihe zu Bayer Leverkusen erwies sich für Josip Stanisic als Erfolg. Zur Saison 24/25 verteidigt er wieder für den FC Bayern, der zudem eine Ausdehnung des Kontrakts bis 2029 verkündete. © Ulrich Wagner / Imago Images
Sacha Boey kam im Winter-Transferfenster 23/24 von Galatasaray, verbuchte aber in seinen ersten sechs Monaten in Deutschland kaum Einsatzzeit. Sein Kontrakt endet nach der Saison 27/28.
Sacha Boey kam im Winter-Transferfenster 23/24 von Galatasaray, verbuchte aber in seinen ersten sechs Monaten in Deutschland kaum Einsatzzeit. Sein Kontrakt endet nach der Saison 27/28. © Revierfoto / Imago Images
Für kolportierte 50 Millionen Euro lockte der FCB 2023 Kim Min-jae an die Isar, der Innenverteidiger unterzeichnete bis 2028.
Für kolportierte 50 Millionen Euro lockte der FCB Kim Min-jae an die Isar, der Innenverteidiger unterzeichnete bis 2028. © IMAGO/Ulmer
Eric Dier schloss sich im Januar 2024 zunächst für ein halbes Jahr auf Leihbasis dem FCB an, Anfang März griff eine Klausel, die den Engländer bis 2025 an den deutschen Rekordmeister bindet.
Eric Dier schloss sich im Januar 2024 zunächst für ein halbes Jahr auf Leihbasis dem FCB an, Anfang März griff eine Klausel, die den Engländer bis 2025 an den deutschen Rekordmeister bindet. © ANP / Imago Images
Tarek Buchmann bei der Teamvorstellung des FC Bayern München
Der FC Bayern und Innenverteidiger-Talent Tarek Buchmann einigten sich beim ersten Profivertrag auf eine Laufzeit bis 2026. © IMAGO/Mladen Lackovic
Vom Bundesliga-Konkurrenten Borussia Dortmund kam Raphael Guerreiro 2023 ablösefrei zum FCB und bindet sich bis 2026 an den Rekordmeister.
Vom Bundesliga-Konkurrenten Borussia Dortmund kam Raphael Guerreiro ablösefrei zum FCB und bindet sich bis 2026 an den Rekordmeister. © IMAGO/Revierfoto
Alphonso Davies hat seinen Vertrag beim FC Bayern München bis 2030 verlängert.
Alphonso Davies hat seinen Vertrag beim FC Bayern München bis 2030 verlängert. © Boris Schumacher/imago
Das aktuelle Arbeitsverhältnis von Dayot Upamecano mit dem FC Bayern würde 2026 enden.
Die Vertragslaufzeit von Dayot Upamecano beträgt noch über drei Jahre. Das aktuelle Arbeitsverhältnis mit dem FC Bayern würde 2026 enden.  © Markus Fischer/imago
Nach der Vertragsverlängerung im Juni 2024 ist Mittelfeldspieler Aleksandar Pavlovic bis 2029 gebunden.
Nur einen Monat nach Krätzig erhielt Aleksandar Pavlovic seinen ersten Profivertrag in München, auch er soll bis mindestens 2027 bleiben. © UWE KRAFT / Imago
Nach langem Hin und Her ist klar: Joshua Kimmich bleibt bis 2029 beim Rekordmeister.
Joshua Kimmich darf immer häufiger mit der Kapitänsbinde auflaufen. Das Arbeitspapier des Nationalspielers ist bis 2029 datiert.  © Imago
Für den Portugiesen Joao Palhinha griffen die Münchner tief in die Tasche, rund 50 Millionen Euro sollen auf das Konto des FC Fulham geflossen sein. Der defensive Mittelfeldspieler unterschrieb beim FCB bis 2028.
Für den Portugiesen Joao Palhinha griffen die Münchner tief in die Tasche, rund 50 Millionen Euro sollen auf das Konto des FC Fulham geflossen sein. Der defensive Mittelfeldspieler unterschrieb beim FCB bis 2028. © Lackovic / Imago Images
Der Vertrag von Konrad Laimer, ebenfalls 2023 ablösefrei von RB Leipzig nach München gekommen, hat bis 2027 Gültigkeit.
Der Vertrag von Konrad Laimer, ablösefrei von RB Leipzig nach München gekommen, hat bis 2027 Gültigkeit. © IMAGO/Markus Fischer
Nationalspieler Leon Goretzka beackert das Bayern-Mittelfeld schon seit 2018. Der aktuelle Kontrakt läuft bis 2026.
Nationalspieler Leon Goretzka beackert das Bayern-Mittelfeld schon seit 2018. Der aktuelle Kontrakt läuft bis 2026.  © Danilo Di Giovanni/imago
Das Offensiv-Talent Gabriel Vidovic war bis Februar an Mainz 05 verliehen. Aufgrund der Personalbreite wurde der 21-Jährige zurückbeordert. Sein Vertrag gilt noch bis 2026.
Das Offensiv-Talent Gabriel Vidovic war bis Februar an Mainz 05 verliehen. Aufgrund der Personalbreite wurde der 21-Jährige zurückbeordert. Sein Vertrag gilt noch bis 2026. © IMAGO/Silas Schueller/DeFodi Images
Lange wurde es herbeigesehnt, Anfang Februar machte es der FC Bayern offiziell: Jamal Musiala hat seinen Vertrag bis 2030 verlängert.
Lange wurde es herbeigesehnt, Anfang Februar machte es der FC Bayern offiziell: Jamal Musiala hat seinen Vertrag bis 2030 verlängert. © Mladen Lackovic/imago
Leroy Sane steht noch bis 2025 beim FC Bayern München unter Vertrag.
Leroy Sane steht noch bis 2025 beim FC Bayern München unter Vertrag.  © Frank Hoermann/Sven Simon
Der „King“ Kingsley Coman ist sogar noch zwei Jahre länger gebunden – bis 2027.
Der „King“ Kingsley Coman ist sogar noch ein Jahr länger gebunden – bis 2027. © Memmler/imago
Mit Michael Olise verstärkt einer der Shootingstars der vergangenen Premier-League-Saison die Stürmer-Abteilung beim deutschen Rekordmeister. Über 50 Millionen Euro sollen an Crystal Palace geflossen sein, in München unterschrieb der Angreifer bis 2029.
Mit Michael Olise verstärkt einer der Shootingstars der vergangenen Premier-League-Saison die Stürmer-Abteilung beim deutschen Rekordmeister. Über 50 Millionen Euro sollen an Crystal Palace geflossen sein, in München unterschrieb der Angreifer bis 2029. © Sebastian Frej / Imago Images
Harry Kane bei einem Spiel des FC Bayern München
Mit einer angeblichen Ablöse von rund 100 Millionen Euro plus möglichen Boni ist Harry Kane der teuerste FCB-Einkauf der Geschichte. Sein Kontrakt läuft bis 2027. © IMAGO/Ulmer
Thomas Müller bleibt Münchner. Im Dezember 2023 verlängerte das Urgestein und unterschrieb einen neuen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25.
Bis 2025 ist ebenfalls der Ur-Bayer Thomas Müller an die Münchner gebunden.  © ULMER/imago
Stürmer Serge Gnabry ist vertraglich bis 2026 an die Bayern gebunden.
Um Serge Gnabry gab es zuletzt immer wieder Wechsel-Gerüchte. Er ist vertraglich bis 2026 an die Bayern gebunden.  © Martin Hangen/imago

Benjamin Weber (Sportdirektor von Hertha BSC) vor dem Spiel über …

... die Situation: „Wir müssen auf uns schauen, auch wenn es eine Plattitüde ist. Wir haben noch 5 Spiele, in denen wir die Punkte holen müssen. Wir müssen weniger Fehler machen und sind natürlich trotzdem heiß auf das Spiel.“

... die Zukunftsplanung: „Es ist unsere Aufgabe und Verantwortung. Du planst in der Regel für die erste und zweite Liga, also sowohl für den Erstliga- als auch für den Zweitliga-Fall. Es ist noch alles möglich, aber wir müssen realistisch sein. Die kleine Chance – auch wenn sie sehr klein ist – wollen wir ergreifen.“

... die Sunjic-Suspendierung: „Es geht um Respekt, es geht um Disziplin. Das ist, was wir jetzt brauchen. Wir müssen dran glauben, aber brauchen auch Disziplin, um diese Chance dann zu ergreifen.“

Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister.
2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz.
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz. © imago sportfotodienst
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.  © imago sportfotodienst
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele.
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele. © imago sportfotodienst
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen.
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen. © imago sportfotodienst
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.  © imago sportfotodienst
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus.
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus. © imago sportfotodienst
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona.
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona. © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern Nachdem Carlo Ancelotti entlassen wurde übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende eine seiner besten Bundesliga-Saisons überhaupt. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid.
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern. Nachdem Carlo Ancelotti nach zehn Spielen entlassen wurde, übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende trotz Trainerwechsel die viertbeste Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid. © Bernd Feil/M.i.S.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab. © via www.imago-images.de
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant.
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant. © Bernd Feil/M.i.S./Pool
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte.
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte. © Poolfoto / Imago
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga!
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga! © IMAGO/Revierfoto
2023: Christopher Nkunku/Niclas Füllkrug - jeweils 16 Tore: Die Bundesliga-Saison 2022/23 beschert einen geteilten ersten Platz. Bei RB Leipzig dreht Christopher Nkunku auf, während Niclas ‚Lücke‘ Füllkrug bei Werder Bremen der Durchbruch in der Bundesliga gelingt.
2023: Christopher Nkunku/Niclas Füllkrug - jeweils 16 Tore: Die Bundesliga-Saison 2022/23 beschert einen geteilten ersten Platz. Bei RB Leipzig dreht Christopher Nkunku auf, während Niclas ‚Lücke‘ Füllkrug bei Werder Bremen der Durchbruch in der Bundesliga gelingt. ©  IMAGO / Sportfoto Rudel; IMAGO / Nordphoto
„Der 100-Millionen-Euro-Transfer schlägt ein: In seiner Premierensaison erzielt der Engländer beeindruckende 36 Treffer und wird dabei von Ehrenpräsident Uli Hoeneß geadelt.
2024: Harry Kane - 36 Tore für den FC Bayern. Der 100-Millionen-Euro-Transfer schlägt ein: In seiner Premierensaison erzielt der Engländer beeindruckende 36 Treffer und wird dabei von Ehrenpräsident Uli Hoeneß geadelt. © IMAGO/Ulrich Wagner
Harry Kane zum Zweiten: In der Folgesaison 2024/25 schnürt Kane den Torjägerkanonen-Doppelpack.
2025: Harry Kane - 26 Tore für den FC Bayern: Harry Kane zum Zweiten: In der Folgesaison 2024/25 schnürt Kane den Torjägerkanonen-Doppelpack. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Herbert Rudel

Pal Dardai (Trainer von Hertha BSC) vor dem Spiel über...

... seine ersten beiden Engagements als Retter von Hertha BSC und Gemeinsamkeiten zur derzeitigen Lage: „Jede Situation ist anders, jede hat Schwierigkeiten und Vorteile. Im ersten Fall hatten wir Teamgeist, aber nicht so eine hohe Qualität – und haben es geschafft. Im zweiten Fall hatten wir eine hohe Qualität, aber keinen Teamgeist. Jetzt muss ich auch versuchen, Teamgeist zu schaffen. Wir brauchen eine Arbeitsatmosphäre. Es gab diese Woche viele Dinge, die mich begeistert haben.“

... das Spiel gegen Bremen: „Es waren 70.000 im Stadion und wir waren nach dem 1:0 und 2:0 verunsichert. Wir haben diese Woche an mentaler Stärke gearbeitet und wie wir Dinge umsetzen müssen. Ich bin gespannt, wie wir das heute umsetzen.“

... das Spiel gegen den FCB: „Die Anfangsphase ist immer wichtig, es wird nicht einfach. Wir wollen mit dem Ball besser umgehen als letztes Mal. Es ist die gleiche Situation wie vor dem Bremen-Spiel. Ich habe immer gesagt, dass wir neun Punkte zusammenkratzen können. Ob das reicht, werden wir sehen. Wir dürfen nach diesem Spiel die Köpfe nicht hängen lassen – egal was passiert.“ (masc)

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