Fußball-Europameisterschaft

Auslosung der EM 2024 jetzt im TV und Live-Stream: Hier sehen Sie die Übertragung

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Die Gruppen zur EM 2024 werden ausgelost. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Auslosung jetzt live im TV und im Stream verfolgen können.

Frankfurt – In ziemlich genau sieben Monaten, nämlich am 14. Juni 2024, wird die EM 2024 in Deutschland eröffnet. Die Qualifikation zur Europameisterschaft in Deutschland ist nach dem 21. November abgeschlossen, am Samstag, 2. Dezember, werden dann die Gruppen ab 17.45 Uhr ausgelost. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Auslosung live im TV und im Live-Stream verfolgen können.

Auslosung der Gruppen für die EM 2024 live im Free-TV

  • Die Übertragungsrechte für die European Qualifiers und die Auslosung der Gruppen zur EM 2024 liegen bei der RTL-Gruppe.
  • Die Auslosung der Gruppen zur EM 2024 findet am Samstag, 02. Dezember, ab 17.45 Uhr in Hamburg statt und kann live im Free-TV bei RTL verfolgt werden.
  • Kommentiert wird die Übertragung von Steffen Freund und Marco Hagemann.
  • Auch das ZDF wird die Auslosung ab 17.50 Uhr live übertragen. Kommentator Oliver Schmidt wird die Ziehung der Gruppen begleiten.

Auslosung der Gruppen für die EM 2024 im Live-Stream von RTL+ und ZDF

  • RTL überträgt die Auslosung der Gruppen zur EM 2024 am Samstag, 02. Dezember, ebenfalls live im Stream.
  • Der Live-Stream ist abrufbar über den Streamingdienst RTL+.
  • Um die Auslosung der Gruppenphase zur EM 2024 live im Stream bei RTL+ live verfolgen zu können, müssen Sie zuvor ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen.
  • Zudem bietet das ZDF auf seiner Internetseite zdf.de einen kostenlosen Stream der Auslosung an.

Auslosung der Gruppen für die EM 2024 jetzt live bei MagentaTV

  • MagentaTV und MagentaSport übertragen die Auslosung der Gruppen zur EM 2024 am Samstag, 02. Dezember, ebenfalls live im TV.
  • Johannes B. Kerner, Tabea Kemme, Jan Platte und Michael Ballack stehen für den kostenpflichtigen Dienst vor der Kamera.
  • Um die Auslosung der Gruppenphase zur EM 2024 live bei MagentaTV sehen zu können, müssen Sie zuvor ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen.
Am 14. Juni 2024 beginnt die EM 2024. Schon rund sechs Monate vorher wird die Gruppenphase ausgelost.

DFB-Team hofft bei EM 2024 auf Wiederholung des Sommermärchens von 2006

Die Vorfreude steigt, in rund sieben Monaten geht es los, die EM 2024 wird eröffnet. Das DFB-Team rund um Bundestrainer Julian Nagelsmann hofft auf ein erfolgreiches Turnier und eine Wiederholung des sogenannten Sommermärchens von 2006. Damals drang die deutsche Nationalmannschaft sensationell ins Halbfinale ein und begeisterte eine ganze Nation. Am Ende reichte es zu Platz drei im Turnier.

Stadien der EM 2024: Kuriose Namen für die zehn deutschen Arenen

Die Munich Football Arena: Die Allianz Arena wird für die Zeit der Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Munich Football Arena.  Hier findet am Abend des 14. Juni das Eröffnungsspiel der EM statt.
Die Munich Football Arena: Die Allianz Arena wird für die Zeit der Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Munich Football Arena. Hier findet am Abend des 14. Juni das Eröffnungsspiel der EM statt.  © BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl/imago
Das BVB Stadion Dortmund: Der Signal-Iduna-Park heißt für die Zeit der EM 2024 BVB Stadion Dortmund. Am Abend des 10. Juli wird in dem Fußball-Tempel eines der beiden EM-Halbfinals angepfiffen.
Das BVB Stadion Dortmund: Der Signal-Iduna-Park heißt für die Zeit der EM 2024 BVB Stadion Dortmund. Am Abend des 10. Juli wird in dem Fußball-Tempel eines der beiden EM-Halbfinals angepfiffen.  © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON/imago
Das Leipzig Stadium: Die Leipziger Red-Bull-Arena bekommt von der UEFA für die Europameisterschaft 2024 den Namen Leipzig Stadium verpasst. Vier Spiele finden in der Heimstätte von RB Leipzig statt.
Das Leipzig Stadium: Die Leipziger Red-Bull-Arena bekommt von der UEFA für die Europameisterschaft 2024 den Namen Leipzig Stadium verpasst. Vier Spiele finden in der Heimstätte von RB Leipzig statt.  © motivio/Imago
Das Berliner Olympiastadion: Das Stadion in der Bundeshauptstadt behält seinen Namen auch für die EM 2024. Am 14. Juli wird dort das Finale des Turniers ausgetragen.
Das Berliner Olympiastadion: Das Stadion in der Bundeshauptstadt behält seinen Namen auch für die EM 2024. Am 14. Juli wird dort das Finale des Turniers ausgetragen. © Soeren Stache/dpa
Die Frankfurt Arena: Im Stadion in Frankfurt gehen fünf EM-Spiele über die Bühne. Auch die deutsche Mannschaft wird dort auf jeden Fall ein Gruppenspiel bestreiten.
Die Frankfurt Arena: Im Stadion in Frankfurt gehen fünf EM-Spiele über die Bühne. Auch die deutsche Mannschaft wird dort auf jeden Fall ein Gruppenspiel bestreiten.  © osnapix/imago
Das Cologne-Stadium: Das Rhein-Energie-Stadion in Köln benennt die UEFA für die EM 2024 in Cologne-Stadium um. Das Stadion wird Schauplatz von vier Gruppenspielen und eines Achtelfinals.
Das Cologne-Stadium: Das Rhein-Energie-Stadion in Köln benennt die UEFA für die EM 2024 in Cologne-Stadium um. Das Stadion wird Schauplatz von vier Gruppenspielen und eines Achtelfinals. © eu-images/imago
Die Arena Auf Schalke: Die Veltins-Arena bekommt für die Zeit der EM 2024 wieder ihren ursprünglichen Namen zurück. Beim Turnier finden hier drei Gruppenspiele und ein Achtelfinale statt.
Die Arena Auf Schalke: Die Veltins-Arena bekommt für die Zeit der EM 2024 wieder ihren ursprünglichen Namen zurück. Beim Turnier wird sie Gastgeberin dreier Gruppenspiele und eines Achtelfinals sein.  © Fabian Strauch/dpa
Die Stuttgart Arena: Die Mercedes-Benz-Arena heißt während der EM 2024 schlicht Stuttgart Arena. Bei der Weltmeisterschaft 2006 bestritt die deutsche Nationalmannschaft hier das Spiel um Platz 3. Am 5. Juliwird in der Heimstätte des VfB Stuttgart ein EM-Viertelfinale ausgetragen.
Die Stuttgart Arena: Die Mercedes-Benz-Arena heißt während der EM 2024 schlicht Stuttgart Arena. Bei der Weltmeisterschaft 2006 bestritt die deutsche Nationalmannschaft hier das Spiel um Platz 3. Am 5. Juli wird in der Heimstätte des VfB Stuttgart ein EM-Viertelfinale ausgetragen.  © Tom Weller/dpa
Das Hamburger Volksparkstadion: Die Spielstätte des Hamburger SV muss ihren traditionellen Namen für die EM 2024 nicht abgeben. Das Stadion wird Gastgeber eines Viertelfinals.
Das Hamburger Volksparkstadion: Die Spielstätte des Hamburger SV muss ihren traditionellen Namen für die EM 2024 nicht abgeben. Das Stadion wird Gastgeber eines Viertelfinals.  © Torsten Helmke/imago
Die Düsseldorf Arena: Auch die Merkur-Spiel-Arena muss für die EM 2024 ihren Sponsornamen streichen. Während des Turniers heißt das Heimstadion von Fortuna Düsseldorf einfach Düsseldorf Arena. Am 6. Juli 2024 wird hier ein EM-Viertelfinale ausgetragen.
Die Düsseldorf Arena: Auch die Merkur-Spiel-Arena muss für die EM 2024 ihren Sponsornamen streichen. Während des Turniers heißt das Heimstadion von Fortuna Düsseldorf einfach Düsseldorf Arena. Am 6. Juli 2024 wird hier ein EM-Viertelfinale ausgetragen.  © kolbert-press/Ant Palmer/imago

Doch seit dem Weltmeistertitel 2014 scheint dem DFB-Team ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Bei der EM 2016 kam die deutsche Mannschaft noch ins Halbfinale, seitdem schieden sie aber zweimal nach der Vorrunde aus (WM 2018 und WM 2022), bei der EM 2021 war im Achtelfinale Schluss.

DFB-Team als Gruppenkopf der Gruppe A bei der EM 2024 bereits gesetzt

Bei der EM 2024 im eigenen Land soll sich das nun wieder ändern. Deutschland ist als Gastgeber bereits qualifiziert und steht als Gruppenkopf der Gruppe A fest. Die fünf Mannschaften, die bis zum Ende der Qualifikation am 21. November die meisten Punkte sammeln, bilden die weiteren Gruppenköpfe und können damit nicht als Vorrundengegner der DFB-Auswahl gelost werden.

Die Töpfe zwei und drei setzen sich jeweils aus den sechs nächstbesten qualifizierten Teams zusammen. Die schlechtesten drei direkt qualifizierten Mannschaften landen zusammen mit den drei Siegern der Play-offs im März in Topf vier. Am 02. Dezember entscheidet sich also, wer in welcher Gruppe bei der EM 2024 antreten wird. Dem DFB-Team könnte dabei im schlimmsten Fall schwere Lose drohen. (msb)

Rubriklistenbild: © Aleksandr Gusev/imago

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