Der Umgang mit dem Sportvorstand

Warum die scharfe Kritik an FC-Bayern-Boss Max Eberl?

  • schließen

Max Eberl war lange Zeit der Wunschkandidat des FC Bayern für den Posten des Sportvorstands. Nun seit anderthalb Jahren im Amt kann er es scheinbar niemandem recht machen. Ein Kommentar.

München – Spätestens seit dem Ausscheiden von Sportvorstand Matthias Sammer aus gesundheitlichen Gründen (leichter Schlaganfall) im Juli 2016 war Max Eberl auf dem Zettel des Rekordmeisters, speziell von Uli Hoeneß, wenn es um die (Neu-)Besetzung dieses Postens ging. Fast acht Jahre später, am 1. März 2024, trat der Ex-Nachwuchsspieler des FC Bayern dann – hoffnungs- und erwartungsfroh – dieses Amt an. Und zwar gleich mit einer riesigen Hypothek: Nur wenige Tage zuvor hatten die Vereinsverantwortlichen beschlossen, sich zum Saisonende vom unglücklich agierenden Trainer Thomas Tuchel zu trennen.

Nachdenklicher Max Eberl: Der Posten des Sportvorstands bei seinem „Herzensverein“ war ursprünglich sein Traumjob.

Schon Eberls erster FCB-„Volltreffer“ nicht entsprechend gewürdigt

Die öffentlich extrem begleitete Suche nach einem Nachfolger dauerte fast drei Monate und war eine erste extreme Gedulds- und Nervenprobe für den heute 51-Jährigen. Bei jeder Absage – Xabi Alonso, Julian Nagelsmann und Ralf Rangnick blieben ihren jeweiligen Aufgaben treu – wurde Eberl hauptverantwortlich gemacht und öffentlich abgewatscht. Letztendlich endete die Suche dennoch mit dem „Volltreffer“ Vincent Kompany, der eine leblose Mannschaft wieder auf die Erfolgsspur und zu Meisterehren führen sollte. Nicht die Verpflichtung des Belgiers wurde Eberl jedoch hoch angerechnet, nein: bis heute wird er mit der angeblich „blamablen Suche“ davor abgewertet.

Dabei ging der gebürtige Niederbayer mit dem Abstiegstrainer des FC Burnley ziemlich ins Risiko und es hätte auch ein völliger Fehlschlag werden können, wie ihn nun die sonst viel gelobten Simon Rolfes und Fernando Carro in Leverkusen mit Erik ten Hag erlitten haben. Auch sonst machte Max Eberl in seiner nun anderthalb-jährigen Amtszeit beim FC Bayern – gerade angesichts der mehr als anspruchsvollen Vorgaben – sehr viel richtig – und wird trotzdem weiterhin permanent kritisiert, in einem Maße, welches schon als Mobbing zu bezeichnen ist.

Dezente Rückendeckung des Vereins für Eberl und Mitglied im „Gewinnerteam“

Vom Verein bekam Eberl, dessen FCB-Zukunft angeblich schon in der Aufsichtsratssitzung Ende August Thema gewesen sein soll, zuletzt Rückendeckung – vom Präsidenten Herbert Hainer, vom Vorstandsvorsitzenden Jan-Christian Dreesen und auch vom Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß. Eher dezent, nicht sehr laut, aber wenn man wollte, deutlich vernehmbar. Diese hat der Patron vom Tegernsee nun in seinem fast schon als legendär zu bezeichnenden Auftritt beim Sport1-Doppelpass rustikal zunichte gemacht.

Ein Verein durchbricht Schallmauer – die Dauerkarten-Preise der Bundesligisten

Die TSG Hoffenheim ruft für ihre 17 Heimspiele für Sitzplätze zwischen 262 und 584 € auf. Den günstigsten Stehplatz gibt es für 150 €.
Die TSG Hoffenheim ruft für ihre 17 Heimspiele für Sitzplätze zwischen 262 und 584 € auf. Den günstigsten Stehplatz gibt es für 150 €. © IMAGO/Oliver Zimmermann
Damit bieten die Kraichgauer den günstigsten aller verfügbaren Bundesliga-Stehplätze über eine gesamte Spielzeit an.
Damit bieten die Kraichgauer den günstigsten aller verfügbaren Bundesliga-Stehplätze über eine gesamte Spielzeit an. © IMAGO/Alfio Marino
Auch beim VfL Wolfsburg gibt es Saisontickets zu moderaten Preisen zu erstehen. Zwischen 250 und 490 € kostet ein Sitzplatz, stehen kann man im günstigsten Fall für 160 €.
Auch beim VfL Wolfsburg gibt es Saisontickets zu moderaten Preisen zu erstehen. Zwischen 250 und 490 € kostet ein Sitzplatz, stehen kann man im günstigsten Fall für 160 €. © IMAGO/Sebastian Priebe
Bei Stehplätzen – sofern frei verfügbar – reihen sich die Bayern unter den Top 3 mit 175 € ein.
Bei Stehplätzen – sofern frei verfügbar – reihen sich die Bayern unter den Top 3 mit 175 € ein. © IMAGO/Markus Ulmer
Die restlichen Plätze in der Arena gehen für zwischen 410 und 890 € an den Fan
Die restlichen Plätze in der Arena gehen für zwischen 410 und 890 € an den Fan © IMAGO/Ulrich Wagner
Auch im dritten Bundesliga-Jahr will der 1. FC Heidenheim seine Fans im Rücken wissen. Auf der Ostalb gibt es für zwischen 395 und 510 € erstklassigen Fußball im Sitzen. Stehplatz-Dauerkarten kosten mindestens 180 €.
Auch im dritten Bundesliga-Jahr will der 1. FC Heidenheim seine Fans im Rücken wissen. Auf der Ostalb gibt es für zwischen 395 und 510 € erstklassigen Fußball im Sitzen. Stehplatz-Dauerkarten kosten mindestens 180 €. © IMAGO/Ralf Brueck
Im Frankfurter Waldstadion reichen die Dauerkartenpreise für Sitzplätze zwischen 455 und 780 €. Ein Steher ist mit Glück schon für 190 € zu haben.
Im Frankfurter Waldstadion reichen die Dauerkartenpreise für Sitzplätze zwischen 455 und 780 €. Ein Steher ist mit Glück schon für 190 € zu haben. © IMAGO/Gabor Baumgarten
Damit können Fans vom Champions-League-Teilnehmer aus der Bankenmetropole noch für unter 200 € die Bundesliga-Saison mitnehmen
Damit können Fans vom Champions-League-Teilnehmer aus der Bankenmetropole noch für unter 200 € die Bundesliga-Saison mitnehmen. © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Nur ein paar Kilometer weiter in Mainz bleibt das Preisniveau vergleichbar. Die Sitzplätze variieren je Kategorie zwischen 389 und 729 €. Für einen dauerhaften Stehplatz werden mindestens 194 € fällig.
Nur ein paar Kilometer weiter in Mainz bleibt das Preisniveau vergleichbar. Die Sitzplätze variieren je Kategorie zwischen 389 und 729 €. Für einen dauerhaften Stehplatz werden mindestens 194 € fällig. © IMAGO/Vitali Kliuiev
Bei der Werkself steht ein großer Umbruch an. Wer diesen dauerhaft im Stadion begleiten will, zahlt für Sitzplätze zwischen 365 und 550 €. Der Stehplatz in der Kurve kostet mindestens 210 €.
Bei der Werkself steht ein großer Umbruch an. Wer diesen dauerhaft im Stadion begleiten will, zahlt für Sitzplätze zwischen 365 und 550 €. Der Stehplatz in der Kurve kostet mindestens 210 €. © IMAGO/Moritz Mueller
Damit reißt Bayer Leverkusen als erster Klub die Grenze von 200 € für einen Stehplatz.
Damit reißt Bayer Leverkusen als erster Klub die Grenze von 200 € für einen Stehplatz. © IMAGO/Matthias Koch
Seit jeher gut ausgelastet sind die Heimspiele des FC St. Pauli am Millerntor. Für die Sitzplatz-Dauerkarten gelten dabei Preise zwischen 456 und 724 €, wohingegen der günstigste Preis für die zahlreich vorhandenen Stehplätze bei 213 € liegt.
Seit jeher gut ausgelastet sind die Heimspiele des FC St. Pauli am Millerntor. Für die Sitzplatz-Dauerkarten gelten dabei Preise zwischen 456 und 724 €, wohingegen der günstigste Preis für die zahlreich vorhandenen Stehplätze bei 213 € liegt. © IMAGO/Oliver Ruhnke
Seit 2011 ist der FCA wieder Bundesligist und damit beliebter Pilgerort für Fußballfans in der Stadt. 399 bis 679 € kosten die Sitzplatz-Jahreskarten. Stehplätze mindestens 219 €.
Seit 2011 ist der FCA Bundesligist und damit beliebter Pilgerort für Fußballfans in der Stadt. 399 bis 679 € kosten die Sitzplatz-Jahreskarten. Stehplätze mindestens 219 €. © IMAGO/kolbert-press/Christian Kolbert
Im Weserstadion wird für zwischen 260 und 825 € gesessen. In der Ostkurve stehen Fans im günstigsten Fall für 222 €.
Im Weserstadion wird für zwischen 260 und 825 € gesessen. In der Ostkurve stehen Fans im günstigsten Fall für 222 €. © IMAGO/Bahho Kara
Surft der SC Freiburg weiter auf seiner Erfolgswelle, dürften ihm Dauerkartenverkäufe sichere und lukrative Einnahmen bescheren. Gestanden wird für 230 €, die Sitzplätze liegen bei 459 bis 839 €.
Surft der SC Freiburg weiter auf seiner Erfolgswelle, dürften ihm Dauerkartenverkäufe sichere und lukrative Einnahmen bescheren. Gestanden wird für 230 €, die Sitzplätze liegen bei 459 bis 839 €. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Auf eine bessere Saison mit Europapokal-Qualifikation hofft man in Mönchengladbach. Die Heimspiele der Borussia können über die ganze Spielzeit für Preise zwischen 440 und 820 € (Sitzplatz) sowie mindestens 230 € für einen Stehplatz besucht werden.
Auf eine bessere Saison mit Europapokal-Qualifikation hofft man in Mönchengladbach. Die Heimspiele der Borussia können über die ganze Spielzeit für Preise zwischen 440 und 820 € (Sitzplatz) sowie mindestens 230 € für einen Stehplatz besucht werden. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl
Der Dino ist zurück im Oberhaus. Wer dabei sein will, muss mit Sitzplatzpreisen zwischen 340 und 880 € kalkulieren. Steher gehen in Hamburg im günstigsten Fall für 238 € über den Tresen.
Der Dino ist zurück im Oberhaus. Wer dabei sein will, muss mit Sitzplatzpreisen zwischen 340 und 880 € kalkulieren. Steher gehen in Hamburg im günstigsten Fall für 238 € über den Tresen. © IMAGO/Oliver Ruhnke
Fans von Pokalsieger Stuttgart erwartet neben der Bundesliga zudem Europapokal-Abende in der Europa League. Für das Ligaprogramm zahlen Sitzplatz-Dauerkarteninhaber zwischen 395 und 885 €. Die günstigsten Stehplätze liegen bei 240 €.
Fans von Pokalsieger Stuttgart erwartet neben der Bundesliga zudem Europapokal-Abende in der Europa League. Für das Ligaprogramm zahlen Sitzplatz-Dauerkarteninhaber zwischen 395 und 885 €. Die günstigsten Stehplätze liegen bei 240 €. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Sitzplatz-Jahreskarten im Zentralstadion erstrecken sich zwischen 350 und 945 €. Steher gibt es ab 245 €.
Sitzplatz-Jahreskarten im Zentralstadion erstrecken sich zwischen 350 und 945 €. Steher gibt es ab 245 €. © IMAGO/Roger Petzsche
Der Aufsteiger greift preislich die Spitzenplätze an. Während Stehplatz-Dauerkarten ab 252 € beginnen…
Der Aufsteiger aus Köln greift preislich die Spitzenplätze an. Während Stehplatz-Dauerkarten ab 252 € beginnen … © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Justin Deronde
… reichen Sitzplatz-Dauerkarten beim FC bis zu 1.071 € und damit als einziger Erstligist in den vierstelligen Bereich
… reichen Sitzplatz-Dauerkarten beim FC bis zu 1.071 € und ist damit als einziger Erstligist in den vierstelligen Bereich. © MIKA VOLKMANN via www.imago-images.de
Bei Union kosten Sitzplätze zwischen 561 und 905 €. Der günstigste Steher an der Alten Försterei kostet 255 €.
Bei Union kosten Sitzplätze zwischen 561 und 905 €. Der günstigste Steher an der Alten Försterei kostet 255 €. © IMAGO/nordphoto GmbH / Engler
Damit belegen die Köpenicker den vorletzten Platz in der Kategorie der günstigsten Stehplatz-Dauerkarten.
Damit belegen die Köpenicker den vorletzten Platz in der Kategorie der günstigsten Stehplatz-Dauerkarten. © IMAGO/Matthias Koch
Das größte Stadion Deutschlands: Über 80.000 Zuschauer bietet das Westfalenstadion Platz, über 55.000 Dauerkarten setzt der BVB jährlich ab und hat damit enorme Umsatzmöglichkeiten, die anderen Bundesligisten in dieser Dimension verwehrt bleiben.
Das größte Stadion Deutschlands: Über 80.000 Zuschauer bietet das Westfalenstadion Platz, über 55.000 Dauerkarten setzt der BVB jährlich ab und hat damit enorme Umsatzmöglichkeiten, die anderen Bundesligisten in dieser Dimension verwehrt bleiben. © IMAGO/osnapix / Hirnschal
Die Sitzplätze kosten dabei zwischen 485 und 905 €. Auf der berühmten Südtribüne kostet der günstigste Stehplatz 260 €.
Die Sitzplätze kosten dabei zwischen 485 und 905 €. Auf der berühmten Südtribüne kostet der günstigste Stehplatz 260 €. © IMAGO/Madeleine Fantini

Dabei sieht der 73-Jährige seinen einstigen Wunschkandidaten doch grundsätzlich als Teil eines großartigen Gewinnerteams. Hoeneß wies in der Talkrunde die Kritik am FCB-Transfersommer vehement zurück: „„Wir sind beim FC Bayern sehr zufrieden. Wir sind die wahren Gewinner der Sommertransferperiode. Wir haben eine starke Mannschaft und mussten sie nicht großartig verstärken.“ Und ergänzte: „Natürlich hätten wir gerne Florian Wirtz gehabt, aber für 150 Millionen hätten wir den nie gekauft.“ Der hauptverantwortliche Max Eberl hat folglich also alles richtig gemacht!

Eberl erfüllt grundsätzlich die schwierigen FCB-Vorgaben

Zur Erinnerung: Eberls Vorgabe zum Amtsantritt war eine enorme Reduzierung der von seinen Vorgängern ausgehandelten Spielergehälter, gleichzeitig sollte er ein Team zusammenstellen, welches um alle Titel mitspielen kann. Teil 1 hat er mit Bravour erfüllt, Teil 2 gemäß den Worten von Hoeneß ebenfalls – die Einschränkung: Der ausgedünnte Kader muss für die großen Ziele vom Verletzungspech der letzten Jahre verschont bleiben. Das bleibt unkalkulierbar, ist aber auch auf den ausdrücklichen Wunsch des mächtigen Aufsichtsrats erfolgt, mit dem Plan, auch dem Nachwuchs, speziell Lennart Karl, eine Chance zu geben.

Uli Hoeneß´ „Plauderei“ mit negativen Auswirkungen für Eberl

Bedauerlicherweise – aus Sicht von Eberl – beließ es der Ehrenpräsident nicht bei diesen durchaus positiven Ausführungen. So erklärte er weiter: „So ein harter Job führt zu Auseinandersetzungen. Karl-Heinz Rummenigge und ich haben uns oft wie die Besenbinder gestritten. Aber wenn die Tür hinter uns zuging, war es wieder okay. Max ist da ziemlich empfindlich“. Rumms!

Damit nicht genug: „Es wäre auch für Max gut, wenn er endlich begreift, dass man die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt. Ich glaube, damit hat er so seine Probleme.“ Unnötige Worte, die Interna preisgeben. Aber auch Informationen, die natürlich zu medialen Spekulationen führen müssen, dass das einst so exzellente Verhältnis zwischen Hoeneß und Eberl mittlerweile nicht mehr existieren würde und dass der Sportvorstand deshalb (weiterhin) um seinen Job bangen müsse.

Eberl in der Öffentlichkeit wesentlich professioneller als Hoeneß, aber…

Laut aktuellen BILD-Information wollte sich Eberl auf Anfrage nicht zu den Hoeneß-Aussagen äußern. Schon in den vergangenen Wochen hatte der 51-Jährige darauf verzichtet, Meinungsverschiedenheiten öffentlich auszutragen. Stattdessen setzte er auf Zurückhaltung, um die aufgeheizte Stimmung nicht noch weiter zu befeuern.

Trotz seines mit Bravour erledigten Jobs soll Eberl außerdem laut BILD intern weiter unter Beobachtung stehen. Das Boulevardblatt geht sogar – trotz der dazu widersprüchlichen Statements von Hoeneß – weiter und berichtet, dass die Transferpolitik in diesem Sommer vom Aufsichtsrat kritisch bewertet werden würde. Würde diese Behauptung der BILD stimmen, würde sich dieses Gremium wohl aber auch gegen ihren (inoffiziellen) Boss Hoeneß stellen. Der hat nachweislich in aller Öffentlichkeit etwas ganz anderes behauptet.

Eberl macht weiter – und das ist gut so

Ein freiwilliger Rücktritt Eberls – wie zuletzt ebenfalls spekuliert wurde – soll laut dem Bericht aber derzeit auch keine Option darstellen. Der Kontrakt des Sportvorstands läuft noch bis 2027. Der 51-Jährige hat nach dem Schließen des Transferfensters – wie selbst angekündigt – lediglich eine kurze Auszeit genommen und zum Wochenbeginn wieder seine Arbeit an der Säbener Straße aufgenommen.

Dieser Artikel entstand in einer Content-Partnerschaft mit fcbayerntotal.com

Bei fcbayerntotal gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München. Bleib immer top informiert über den FC Bayern bei fcbayerntotal.com.

Gerüchte, nach welchen Eberls FCB-Zukunft bei der nächsten turnusgemäßen Aufsichtsratssitzung schon wieder ein heißes Thema sein soll, können in diesem Kontext nur als abstrus bezeichnet werden.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Ulrich Wagner

Kommentare