- VonChris Braunschließen
DFB-Juwel Tom Bischof steht vor einer wegweisenden Entscheidung. Das Transfer-Duell zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern befindet sich auf die Zielgeraden.
München – Die Zukunft von Tom Bischof, einem der größten deutschen Mittelfeldtalente, steht kurz vor einer Entscheidung – und der FC Bayern hat beste Chancen, den Zuschlag zu erhalten. Seit Wochen buhlen namhafte Klubs um den Junioren-Nationalspieler, dessen Vertrag bei der TSG Hoffenheim im Sommer ausläuft.
Der FC Bayern bleibt in diesem Rennen der Topfavorit. Wie der kicker berichtet, soll der hochtalentierte Mittelfeldspieler zu einem Wechsel nach München tendieren. Es wird davon ausgegangen, dass der gebürtige Aschaffenburger, der mit seinen dynamischen Auftritten in der laufenden Saison bei Hoffenheim alle Aufmerksamkeit auf sich zog, sich im Januar auf einen Verein festlegen wird. Eine Entscheidung könnte gar bereits in dieser Woche nach dem Auswärtsspiel der Hoffenheimer in München fallen.
Verpflichtet Bayern Bischof als Goretzka-Ersatz?
Die Konkurrenz ist jedoch nicht ohne: Neben den Bayern buhlt auch Eintracht Frankfurt intensiv um Bischof. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte die Nähe zu seiner Heimat Aschaffenburg für den Spieler ein entscheidender Faktor sein. Dennoch scheint der Reiz, bei Bayern in einem international erfolgreichen Umfeld zu spielen und regelmäßige Titelchancen zu haben, für Bischof schwer zu überbieten sein.
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Bayerns Pläne für den talentierten Mittelfeldspieler sind klar: Bischof soll nicht nur als Ergänzung für den Kader dienen, sondern vielmehr als langfristige Verstärkung im zentralen Mittelfeld. Wie der kicker vermeldet, gibt es bereits Überlegungen, wie der 19-Jährige eine Schlüsselrolle in der kommenden Saison übernehmen könnte, etwa als Nachfolger von Leon Goretzka.
Während Hoffenheim immer noch versucht, das junge Talent zu halten, sinken mit jedem weiteren Tag und jeder Niederlage die Chancen, Tom Bischof von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Spieler seine Entscheidung trifft – und die Chancen scheinen gut zu stehen, dass sie zugunsten des FC Bayern ausfällt.
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