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Enzo Millot hat Begehrlichkeiten geweckt. Jetzt spricht der Star vom VfB Stuttgart offen über seine Zukunft.
Stuttgart - Welch sportlichen Wert Enzo Millot derzeit für den VfB Stuttgart hat, kann man kaum zu hoch einschätzen. Teamkollege Atakan Karazor adelte den Franzosen jüngst als „unersetzbar“ und sagte: „Er bringt eine gewisse Magie in unser Spiel, das soll er so weiter machen.“
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Experten sind von VfB-Youngster Enzo Millot überzeugt
Auch viele Experten sind sich einig, dass Millots Fähigkeiten außergewöhnlich sind. Schon zu Beginn der Saison sagte Didi Hamann, der Youngster sei aktuell einer der besten Spieler in Deutschland und Sami Khedira stimmte in die Lobeshymne ebenfalls mit ein: Millot sei die „heißeste Aktie“ in der Bundesliga.
Sprich, Millot weckt Begehrlichkeiten. Und gegenüber dem Portal Free Foot zeigte er sich jetzt offen bezüglich eines künftigen Wechsels: „Ich bin keinem Verein in ganz Europa, in den großen Ligen, verschlossen.“ Weiter sagte er: „Wenn ich die Chance habe, zu einem der größten Vereine der Welt zu wechseln, wird es mir eine Freude sein.“
Enzo Millot hat eine Ausstiegsklausel beim VfB Stuttgart
Einen Klub hob er allerdings hervor: „Als Pariser habe ich natürlich eine Verbindung zu Paris Saint-Germain. Das ist mein Herzensverein.“ Was in ihm steckt, kann Millot dem französischen Meister bald im direkten Aufeinandertreffen beweisen. Denn der VfB trifft am 29. Januar (21 Uhr) in der Champions League auf Paris, dann wird der Weltklub zu Gast in Stuttgart sein. Millot hat beim VfB noch einen Vertrag bis 2028, hat aber eine Ausstiegsklausel, die laut Sky zwischen 18 und 20 Millionen Euro liegen soll.
Die Details dazu sind vor kurzem enthüllt worden, auch BW24 berichtete darüber. Im vergangenen Sommer soll bereits Crystal Palace an Millot Interesse gehabt haben. Angesichts der aktuellen Leistungen dürfte Millot jedoch bezüglich seiner Zukunft auf ein Regal über dem Premier-League-Klub schielen.
Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

