Pressekonferenz an der Säbener Straße

„Gibt immer ein Risiko“: Nagelsmann verkündet auf Bayern-PK Neuer-Comeback

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Trainer Julian Nagelsmann auf der Pressekonferenz des FC Bayern.
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Julian Nagelsmann kündigt das Comeback von Manuel Neuer in Berlin an. Die Pressekonferenz des FC Bayern im Ticker zum Nachlesen.

Update vom 4. November, 12.40 Uhr: Das war die Pressekonferenz des FC Bayern mit Julian Nagelsmann vor dem Gastspiel in Berlin am Samstag. Manuel Neuer wird nach auskurierter Schulterverletzung höchstwahrscheinlich sein Comeback im Bayern-Tor feiern. Thomas Müller muss sich noch bis mindestens nächste Woche gedulden.

Julian Nagelsmann (Trainer FC Bayern) über ...

... das starke Abschneiden der deutschen Mannschaften im Europapokal: „Ich habe noch nie gesagt, dass der deutsche Fußball in der Krise ist, das ist ja oft tagesform abhängig. Es ist gut, dass viele deutsche Mannschaften international erfolgreich sind, da freue ich mich. Dass in der Champions League so viele deutsche Mannschaften Gruppenzweiter sind, ist nicht so gut für uns, deswegen ist die Auswahl der Gegner etwas geringer. Es ist schön, dass deutsche Mannschaften weiterkommen.“

... das wahrscheinliche CL-Los Liverpool: „Ich wäre einverstanden mit jedem. Es gibt leichtere Lose, sie würden aber auch nicht gerne gegen uns spielen. Das Achtelfinale ist aber erst in ein paar Monaten, bis dahin fließt noch viel Wasser die Isar runter. Ich kann es aber nicht beeinflussen. Warten wir mal ab, was da kommt.“

... der Plan rund um die WM-Pause: „Wer da ist, wissen wir noch nicht hundertprozentig genau, weil die Nominierung noch nicht raus ist. Wir werden nach Schalke erstmal eine Woche frei machen, dann wieder trainieren bis 10. Dezember, dann ist frei bis 3. Januar und am 6. Januar fliegen wir ins Trainingslager für sechs Tage. Dann kommen wir zurück und es geht wieder los. Man hat unterschiedliche Rückkehrer, je nachdem wann sie ausscheiden. Sabitzer und Tel sind nicht bei der WM. Bei Gravenberch müssen wir gucken, ob er nominiert wird.“

... den Ausflug von Brazzo nach Monaco zu Alexander Nübel: „Ich halte viel von ihm. So überraschend ist das nicht, dass er da jetzt hinfliegt, das ist sein Job, sich um die Spieler zu kümmern. Das ist nicht alles vorhersehbar. Manu Neuer ist ein herausragender Torwart, der gerne noch lange spielen will und deswegen lohnt es sich für mich mehr über Manu zu sprechen. Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Alex hat das Potenzial ein toller Torwart für Bayern München zu sein.“

... den Ausfall von Timo Werner und das mögliche Zurückziehen von einigen Profis im Zweikampf: „Das merke ich bei uns auf keinen Fall, wir haben seit sechs Wochen eine positive Zweikampfbilanz. Die haben die WM nicht ständig im Kopf. Für Timo ist es bitter, er wäre sicher gerne dabei gewesen. Er hätte der Mannschaft mit seinem Speed und seiner Torgefahr sicher gut getan. Das ist natürlich ein Scheiß-Zeitpunkt vor der WM. Gute Besserung.“

... ein mögliches Risiko eines Neuer-Einsatzes: „Wir haben solange gewartet bis es schmerzfrei ist. Wenn man nach einer Verletzung wieder anfängt, gibt es immer ein Risiko. Es kann immer was passieren, wenn du so eine Prellung von der Schulter hast. Das ist im Fußball leider oft so, das ist ein Kontaktsport, dass kann man nie ganz ausschließen.

... Kingsley Coman: „Ich glaube, er hat immer wieder so ein bisschen muskuläre Probleme gehabt und war nicht ganz frei im Kopf. Es waren Muskelverhärtungen im Spiel, dann konnte er nicht mehr so viel sprinten. Er kann besser spielen als aktuell, das wird er bald auch wieder. Er muss maximale Frische in der Muskulatur spüren, um an sein Leistungsoptimum zu kommen und dann ist er unersetzlich für uns.“

... das Spiel in Berlin: „Sandro Schwarz bringt gerne hohe Intensität ins Spiel und versucht zweite Bälle zu gewinnen. Sie wollen das Spiel wild halten und Unruhe stiften. Ich gehe von wilden Berlinern im positiven Sinne aus, ähnlich wie Augsburg. Darauf müssen wir uns vorbereiten.“

... Choupo-Moting, dessen Vertrag ausläuft: „Ich bin ehrlich gesagt sehr im Tagesgeschäft und mache mir da keine Gedanken, das ist Brazzos Job. Ich bin sehr zufrieden mit Choupo. Wir sind froh, dass wir ihn haben, er ist glaube ich auch froh, dass er so performt und sehr viel spielt. Ich habe den Eindruck, dass er sich sehr wohl in der Mannschaft und beim FC Bayern fühlt.“

... den VAR, der in der Kritik steht: „Ich mache mir nicht so viel Gedanken darüber. Der Schiedsrichter sollte bei klaren Situationen auch auf sich vertrauen. Er sollte die Hoheit haben. Wenn der Schiedsrichter klar sieht, dass es ein Foul ist, dann sollte er auch pfeifen. Wenn man sich eine Situation zu lange anschaut, dann ist es offenbar nicht klar. Die Bildschirmzeit sollte reduziert werden, weil dann auch der Spielrhythmus gebrochen wird. Ich finde den VAR aber gut, aber man könnte ein paar Dinge besser lösen. Ich hätte auch nichts gegen eine Challenge beim Trainer, weil man dann mehr Verantwortung hat und der Schiedsrichter entlastet wird.“

Manuel Neuer vor FCB-Rückkehr: Nagelsmann erklärt Comeback-Plan

... das Personal: „Manu Neuer wird, wenn das Mannschaftstraining heute gut läuft, mitfahren und spielen. Davon gehe ich aus, aber wir werden abwarten, wie die Schulter reagiert. Der Wochenverlauf war gut. Leroy Sané und Lucas Hernandez sind wieder im Kader, noch nicht für Anfang an, aber wir werden sie wohl auf jeden Fall einwechseln. Thomas Müller und Matthijs de Ligt fallen aus. Das Knie von Matthijs hat gestern wieder reagiert, deshalb konnten wir die Belastung nicht steigern. Thomas wird noch pausieren und dann hoffentlich unter der Woche wieder einsteigen in den Spielbetrieb. Wir müssen sehen, wie er nach der reduzierten Belastung reagiert.“

Update vom 4. November, 11.55 Uhr: In gut fünf Minuten startet die Pressekonferenz des FC Bayern mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel in der Bundesliga bei Hertha BSC. Die spannendste Frage, die der FCB-Coach beantworten dürfte, ist die nach einem Comeback von Kapitän Manuel Neuer. Der Torwart musste die letzten Wochen wegen einer hartnäckigen Schulterverletzung pausieren, konnte zuletzt aber wieder trainieren.

FC Bayern: PK mit Nagelsmann im Live-Ticker – Neuer plant Comeback

Vorbericht: München – Der FC Bayern hat beim 2:0 gegen Inter Mailand in der Champions League an den goldenen Oktober angeknüpft. In den letzten zehn Pflichtspielen gab es neun Siege und nur ein Remis. Die Bayern sind also voll auf Kurs. Nicht ganz: Während es im DFB-Pokal und der Champions League nach Plan läuft, ist der Rekordmeister in der Bundesliga nur Tabellenzweiter und hat einen Punkt Rückstand auf Union Berlin.

Das wollen die Bayern am liebsten schon am Samstag in Berlin bei Unions Stadtrivalen Hertha BSC ändern. Dann kehrt womöglich der zuletzt an Schulterproblemen leidende Manuel Neuer ins Bayern-Tor zurück. Trainer Julian Nagelsmann wird auf der Pressekonferenz am Freitag, um 12 Uhr, den aktuellen Stand verraten.

Manuel Neuer vor Comeback: FCB-Torwart hat Schulterverletzung überwunden

„Ich gehe davon aus, dass ich bald wieder spielen kann. Grundsätzlich bin ich fit“, sagte Neuer im Interview mit RTL/ntv am Donnerstag. Der Bayern-Kapitän hat seine Schultereckgelenkprellung auskuriert und hofft auf ein Comeback beim Auswärtsspiel in Berlin. „Ich habe mein Torwarttraining ganz normal absolviert und werde voraussichtlich auch mit der Mannschaft trainieren und hoffe, dass da alles in Ordnung ist und ich so weitermachen kann“, erklärte der 36-jährige Neuer, der zuletzt seine Hautkrebserkrankung öffentlich gemacht hat.

„Ich glaube, die Nation kann recht beruhigt zu Bett gehen heute Abend“, hatte Nagelsmann auf der Bayern-PK am Montag gesagt. „Es sieht gut aus. Er hat alles gut verkraftet, auch die Stoßbelastung auf die Schulter. Es kann sein, dass er am Wochenende in Berlin wieder aufläuft. Das müssen wir von Tag zu Tag sehen.“ Somit hätte Neuer genug Zeit, um sich für die am 20. November beginnende WM einzuspielen.

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München: Kane in kürzester Zeit in der Spitzengruppe

FC Bayern München Offenbacher Kickers 0 1 2 3 1963 Peter Grosser schiesst HM
Platz 25: Peter Grosser - 73 Tore zwischen 1958 und 1963. Der Mittelfeldmann spielte nach seiner Zeit bei den Bayern auch für den Stadtrivalen 1860 München. Beim FCB war der Profi dennoch lange Zeit der Rekordtorschütze. © imago sportfotodienst
Diego Armando Maradona (Neapel, 2.v.li.) und Klaus Augenthaler (Bayern, re.) bei der Begrüßung, dahinter das Schiedsric
Platz 24: Klaus Augenthaler - 74 Tore zwischen 1976 und 1991. Der Abwehrspieler hat in seiner Karriere viele Schlachten für den FC Bayern geschlagen. Dabei war der Weltmeister von 1990 auch immer wieder vor dem gegnerischen Tor erfolgreich. © via www.imago-images.de
Franz Beckenbauer (Bayern) präsentiert auf dem Münchener Rathausbalkon zahlreichen Fans die Trophäe des Europapokals de
Platz 23: Franz Beckenbauer - 75 Tore zwischen 1964 und 1977. Die größte deutsche Fußballpersönlichkeit der Geschichte hat auch seinen Platz in der Torjägerhistorie seines FC Bayerns. Der Kaiser erzielte trotz seiner defensiven Position eine Menge spektakulärer und wichtiger Treffer. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten.
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten. © imago sportfotodienst
Franz Roth FC Bayern München im Porträt
Platz 21: Franz Roth - 95 Tore zwischen 1966 und 1978. Der langjährige Bayern-Spieler durften mit den Münchenern gleich dreimal den Europapokal der Landesmeister, den damals wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, gewinnen - auch dank der Tore von Frank Roth. © imago sportfotodienst
Deutschland, Fussball, 1. Bundesliga, 6.Spieltag, 2025/2026, Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München, 04.10.2025
Platz 20: Serge Gnabry - 96 Tore zwischen 2018 und 2025 (Stand Oktober 2025). Der deutsche Nationalspieler steht häufig in der Kritik. Nichtsdestotrotz liefert der Offensivmann regelmäßig und gehört zu den 20 torgefährlichsten Spielern der langen Bayern-Historie. Für Gnabry könnte es mit ein bisschen Glück sogar noch bis in die Top10 gehen. © IMAGO/Grant Hubbs
Torschütze Lothar Matthäus (FC Bayern München) jubelt
Platz 19: Lothar Matthäus - 100 Tore zwischen 1984 und 2000. Der ehemalige Weltfußballer prägte den deutschen Fußball in zwei Phasen beim FC Bayern in den 80ern und den 90ern maßgeblich. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore.
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore. © Imago
Torjubel Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) nach Tor zum 0:2 Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) GER, Holstein Kiel vs.
Platz 17: Harry Kane - 107 Tore (Stand Oktober 2025) zwischen 2023 und 2025. Sein 2023 ballert der Engländer alles kurz und klein. Je nachdem wie lange der Kapitän der englischen Nationalmannschaft noch für die Bayern spielen wird, ist die Top10 der erfolgreichsten Bayern-Torjäger der Historie noch ein mögliches Ziel für Kane. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
Paul Breitner FC Bayern München im Porträt
Platz 16: Paul Breitner - 110 Tore zwischen 1970 und 1983. Der Welt- und Europameister lief nie als Angreifer auf, konnte in seiner Karriere dennoch eine Vielzahl an Toren erzielen - gleich 110 für den FC Bayern. © imago sportfotodienst
Uli Hoeneß (Bayern) am Ball Fußball 1. BL Herren Saison 1975/1976, FC Bayern München Einzelbild Olympiastadion München D
Platz 15: Uli Hoeneß - 112 Tore zwischen 1970 und 1979. Auch wenn der Bayern-Patron seine Karriere bereits mit 27 Jahren frühzeitig beenden musste, kann sich seine Torausbeute wirklich sehen lassen. © imago sportfotodienst
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone.
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone. © imago sportfotodienst
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Platzt 13: Mehmet Scholl - 117 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001 sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal. © Thomas Exler via www.imago-images.de
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern.
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern. © Imago
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge! © imago sportfotodienst
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 10: Giovane Elber - 139 Tore zwischen 1997 und 2003. Bildete beim VfB Stuttgart zusammen mit Fredi Bobi und Krassimir Balakow das „magische Dreieck“. Beim FC Bayern unvergessen ist unter anderem sein Tor von der Eckfahne 1999 gegen Hansa Rostock. © via www.imago-images.de
Dieter Brenninger FC Bayern München
Platz 9: Dieter Brenninger - 141 Tore von 1962 bis 1971. Ein fast vergessener sehr erfolgreicher Stürmer des FC Bayern, der sich allerdings nie in der deutschen Nationalmannschaft durchsetzen konnte. Lediglich ein Einsatz steht für Brenninger zu Buche, der unter anderem vier DFB-Pokalerfolge mit dem FCB feiern durfte. © imago sportfotodienst
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Platz 8: Arjen Robben - 144 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Niederländer gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften! © Michael Kolvenbach via www.imago
17.06.87 FC Bayern München - FC Schalke 04 Deutschland, München, 17.06.1987, Fussball, Bundesliga, FC Bayern München -
Platz 7: Dieter Hoeneß - 145 Tore zwischen 1979 und 1987. Dieter Hoeneß ging 1982 in die Geschichte ein, als er trotz Platzwunde, mit Turban, das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg per Kopf entschied. Der Vize-Weltmeister von 1986 war nach seiner überaus erfolgreichen Fußballer-Karriere als Manager des VfB Stuttgart und von Hertha BSC aktiv. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga.
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
09.12.79 FC Bayern München - Cosmos New York Deutschland, München, 09.12.1979, Fussball, Testspiel, FC Bayern München -
Platz 3: Karl-Heinz Rummenigge - 162 Tore zwischen 1974 und 1984. „Das wird nie einer“, sagte Franz Beckenbauer nachdem Rummenigge aus NRW zum FC Bayern kam. Beckenbauer sollte sich täuschen, Rummenigge führte den FC Bayern nach einigen schwierigen Jahren zurück an die nationale Spitze. Bei der EM 1980 bereitete er den Siegtreffer von Horst Hrubesch gegen Belgien vor. Rummenigge war zwischen 2002 und 2021 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Fußball, FC Bayern München, Deutscher Meister 1969 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SAISON 1968/1969 34. Spieltag FC Bayern Muench
Platz 4: Rainer Ohlhauser - 229 Tore zwischen 1961 und 1970. Der langjährige Mittelstürmer durften in seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern lediglich eine deutsche Meisterschaft feiern. Auch in der deutschen Nationalmannschaft kam Ohlhauser nur auf einen Einsatz - trotz seiner herausragenden Torquote. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielt. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott.
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore (Stand: Juni 2022) zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielte. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf.
Platz 2: Robert Lewandowski - 344 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte in der Spielzeit 2020/21 mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf - und egalisierte den Uralt-Rekord von Gerd Müller. © IMAGO
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Čajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga.
Platz 1: Gerd Müller - 570 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Cajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga - und insgesamt 570 Treffer für den FC Bayern. © via www.imago-images.de

FC Bayern: PK mit Nagelsmann im Live-Ticker – Müller-Rückkehr verzögert sich

Nicht so gut wie bei Neuer sieht es Thomas Müller aus. Der Ur-Bayer muss nach seiner Beckenverletzung die Belastung langsam steigern, um keinen Rückschlag zu erleiden. Der Plan sieht vor, dass Müller erst zum letzten Bundesligaspiel auf Schalke am 12. November sein Comeback gibt - also kurz vor der WM.

Lucas Hernandez (Muskelbündelriss) und Leroy Sané (Muskelfaserriss) sind bereits seit Beginn der Woche wieder im Mannschaftstraining. Beide dürften in Berlin im Kader stehen. In unserem Live-Ticker zur Bayern-PK mit Julian Nagelsmann am Freitag, um 12 Uhr, verpassen Sie nichts. (ck)

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