Angespannte Personallage

Bayern-PK vor CL-Kracher gegen Real: Tuchel blockt bei Hoeneß-Frage ab und gibt Aufstellungs-Update

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Der FC Bayern empfängt Real Madrid zum CL-Knaller. Thomas Tuchel will sich nur darauf konzentrieren. Die PK zum Nachlesen.

Die Pressekonferenz ist beendet.

13.45 Uhr: „Wir wollen es nach Wembley schaffen. Darauf fokussieren wir uns morgen“, stellt Tuchel nochmal klar. Wie wichtig werden dabei auch die Fans? „Wir brauchen eine absolute Top-Atmosphäre. Das war gegen Arsenal schon gut, aber auch das muss morgen nochmal mehr sein. Wir brauchen die Fans morgen“, richtet Tuchel einen Appell an die Bayern-Anhänger.

13.42 Uhr: „Ein Halbfinale ist immer so ein bisschen wie ein Finale und so werde ich auch morgen aufstellen“, erklärt Tuchel die Wichtigkeit des Hinspiels. Allerdings sagt der FCB-Coach auch, dass er wohl nicht vier angeschlagene Spieler aufstellen wird, wenn es nur fünf Wechsel gibt.

13.41 Uhr: „Vini kommt meiner Meinung etwas mehr über außen, während Rodrygo eher zentral spielen kann“, erklärt Tuchel die Unterschiede der beiden Real-Flügelspieler.

13.37 Uhr: Wieso ist sich Tuchel sicher, dass Gnabry morgen trifft? „Ich weiß nicht, woher ichs weiß. Aber es wird passieren!“

Tuchel wird nochmal zu Uli Hoeneß befragt, verweist aber auf die Wichtigkeit des Spiels morgen.

Bellingham anstatt Benzema: Tuchel erklärt Real-Spielplan

13.36 Uhr: Wie unterscheidet sich das Real Madrid von heute, von dem der vergangenen Jahre? „Der größte Unterschied ist die Abwesenheit von Benzema. Er war der absolute Fixpunkt und dadurch hat sich die Spielanlage ein wenig verändert. Dafür haben sie jetzt Jude, der die Rolle komplett anders interpretiert.“

13.34 Uhr: Ist Real gegen Bayern das größte Spiel in der Champions League? „Es ist ein absolut würdiges Spiel für ein Halbfinale. Ob es das allergrößte Spiel ist, weiß ich nicht. Das werden die Leute in Manchester oder Liverpool wahrscheinlich anders sehen.“

13.32 Uhr: „Bei einem Champions-League-Halbfinale braucht man natürlich auch ein bisschen Glück. Dennoch wird die Taktik morgen eine Rolle spielen“, erklärt Tuchel seinen Plan für morgen. „Wir sind bereit.“

13.31 Uhr: Wie sieht Thomas Tuchel Jude Bellingham? „Generell bin ich kein Fan davon, Spieler einzeln zu bewerten und in irgendwelche Kategorien einzuteilen. Aber Jude ist natürlich ein absoluter Schlüsselspieler. Dessen sind wir uns natürlich bewusst“, sagt Tuchel.

13.29 Uhr: Wird es morgen ein Trainer-Duell? „Carlo strahlt mit seiner Erfahrung natürlich eine Väterlichkeit aus. Es ist aber wichtig, dass wir bei uns bleiben und einfache Lösungen suchen. Wir wollen die Mannschaft nicht überfrachten“ erklärt Tuchel.

13.25 Uhr: Und es geht weiter. Wie sieht die Lage bei Laimer und de Ligt aus? „Ich weiß es, um ehrlich zu sein nicht. Da laufen gerade die Checks. In einer Stunde weiß ich mehr. Vom Gefühl her sieht es bei Konny am besten aus. Laut meinem letzten Stand ist es für das Training heute bei Matta und Upa zu früh. Es wird ein paar Last-Minute-Entscheidungen geben.“

Gab es eine Aussprache mit Uli Hoeneß? „Sage ich nichts mehr dazu. Das ist für mich abgehakt“, erklärt Tuchel.

13.16 Uhr: Teil eins der Pressekonferenz ist beendet. Gleich kommt Thomas Tuchel.

13.14 Uhr: „Ein normales Spiel ist das mit Sicherheit nicht. Ein Champions-Leagbue-Halbfinale ist immer besonders – gerade wenn es dann auch gegen Real Madrid geht“, sagt Kimmich über das Spiel morgen.

Wie ist Kimmich selbst drauf? „Ich bin eigentlich in einer ganz guten Verfassung. Der Fokus ist jetzt enorm. Wir wissen selbst, dass die Saison nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber in der Champions League haben wir in diesem Jahr bislang zumeist gute Leistungen gezeigt.“

13.13 Uhr: Wie geht der FC Bayern das Spiel morgen an? Dominant oder defensiv abwartend? „Ich glaube, der Mix ist entscheidend. Wir müssen hinten gut stehen, dürfen die Offensive aber natürlich nicht vernachlässigen.“

13.10 Uhr: Wie hat Tuchel Kimmich im vergangenen Jahr besser gemacht? „Es war ja so, dass ich mehrere Positionen gespielt habe, das hilft einem natürlich in der Entwicklung. Wir haben auch nicht immer denselben Fußball gespielt: Da konnte schon jeder was mitnehmen“, erklärt der Mittelfeldspieler.

Revanchegelüste? Für Kimmich kein Thema

13.09 Uhr: Hoeneß-Aussagen und Rangnick-Gerüchte: Was macht das mit der Mannschaft?„Man hat das Feuer natürlich wahrgenommen. Aber wir Spieler konzentrieren uns auf das Spiel. Den Rest können wir eh nicht beeinflussen.

13.08 Uhr: „Er ist einer der besten Dribbler und eins-gegen-eins-Spieler zurzeit in Europa. Da muss man immer versuchen, das als Mannschaft aufzufangen“, sagt Kimmich zum Duell mit Vini Jr.

13.06: „So richtige Revanche-Gelüste gibt es nicht, da gar nicht mehr so viele da sind von damals“, sagt Kimmich zu den verlorenen Duellen 2017 und 2018.

Hat Real Madrid viel Glück? „Nicht nur. Sie haben auch eine extreme Erfahrung, und die Fähigkeit immer wieder zurückzukommen.“

13.04 Uhr: Wie sieht Kimmich Real-Coach Carlo Ancelotti? „Ich hab in der ersten Saison mit ihm leider nicht so viel gespielt, und in der zweiten fast immer. Da waren wir dann aber leider nicht mehr so gut. Ich hätte gerne mit ihm die Champions League gewonnen“, beschreibt Kimmich seinen alten Coach.

„Wird langsam zum Mann“: Kimmich lobt Musiala

13.02 Uhr: Wie groß ist der Anreiz auf ein Champions-League-Finale mit Fans? „Es war damals sehr speziell ohne Fans. Deswegen möchten wir das auch nochmal mit unseren Fans erleben. Jetzt wollen wir aber erstmal eine gute Ausgangslage schaffen“, erklärt Kimmich.

Musiala? „Jamal ist eher ein sehr ruhiger Mensch, der extrem jung war, als er zu uns gekommen ist. Man merkt so langsam, dass er zum Mann wird und sich auch neben dem Platz enorm entwickelt.“

13.00 Uhr: Es geht pünktlich los. Joshua Kimmich betritt von Pressesprecher Dieter Nickles begleitet das Podium. Wo liegt der Schlüssel in den Duellen gegen Real Madrid? „Es treffen zwei große Klubs aufeinander, wo genau der Schlüssel liegt, ist schwierig zu sagen. Real ist eine sehr erfahrene Mannschaft, das haben sie in letzter Zeit oft gezeigt. Dennoch sollten wir an unsere eigene Stärke glauben“, sagt Kimmich.

Update vom 29. April, 12.45 Uhr: In knapp einer Viertelstunde geht es los in der Allianz Arena. Zuerst wird sich Joshua Kimmich den Fragen der Journalisten stellen, danach ist dann Thomas Tuchel an der Reihe.

Erstmeldung vom 29. April: München – Die Pflicht ist erledigt, die Kür kann kommen. Nach dem 2:1-Arbeitssieg am Wochenende gegen Eintracht Frankfurt warten die Königlichen am Dienstag. Der FC Bayern empfängt Real Madrid zum Champions-League-Halbfinal-Hinspiel (TV-Infos zum Spiel) in der Allianz Arena. Mehr Glamour geht nicht.

Die wichtigste Frage vor dem CL-Knaller dreht sich bei den Münchnern um das Personal: Zu den angeschlagenen Jamal Musiala und Leroy Sané mussten am Samstag auch noch Konrad Laimer und Matthijs de Ligt verletzt ausgewechselt werden. Zumindest bei den Offensivspielern zeichnet sich aber wohl ab, dass es für einen Einsatz am Dienstag reicht.

Und auch der gegen Arsenal so starke, aber zuletzt verletzte Serge Gnabry wird zurückkehren. Das kündigte Thomas Tuchel bereits am letzten Freitag an. Fraglich sei lediglich, ob der FCB-Star von Anfang an spielt oder zunächst auf der Bank Platz nimmt.

Thomas Tuchel stellt sich den Fragen der Journalisten.

FC Bayern will Störgeräusche ausblenden

Bei den am Wochenende ausgewechselten Laimer und de Ligt wird es wohl ein Rennen gegen die Zeit. Ansonsten gilt es für die Mannschaft von Tuchel vor allem die Störgeräusche auszublenden – und die sind zahlreich. Hoeneß-Kritik, Trainersuche, … beim FC Bayern brennt es in diesen Tagen an vielen Stellen.

Ablenken lassen will sich die Mannschaft davon nicht. „Ich glaube, dass gegen Arsenal etwas entstanden ist. Das hat man danach in der Kabine gespürt“, sagte Mittelfeldakteur Leon Goretzka. „Das könnte der Anfang von etwas Großem sein.“

Tuchel-Nachfolger beim FC Bayern: Die Kandidaten-Liste in der Übersicht

Der niederländische Coach Erik ten Hag ist bei seinem aktuellen Klub Manchester United nicht unumstritten. Es ist möglich, dass sich beide Parteien im Sommer trennen. Laut Ex-Profi und Insider Jan Aage Fjörtoft scheint sogar ein Trainertausch mit FCB-Noch-Coach Tuchel nicht ausgeschlossen, wie der Norweger auf X schreibt.
Der niederländische Coach Erik ten Hag ist bei seinem aktuellen Klub Manchester United nicht unumstritten. Es ist möglich, dass sich beide Parteien im Sommer trennen. Laut Ex-Profi und Insider Jan Aage Fjörtoft scheint sogar ein Trainertausch mit FCB-Noch-Coach Tuchel nicht ausgeschlossen, wie der Norweger auf X schreibt. © Imago/Matthews
Der frühere Bayern-Profi und spätere Reserve-Coach Martín Demichelis wird immer wieder von Experten als mögliche Übergangslösung auf der Trainerbank genannt, die im Erfolgsfall zur Dauerlösung werden könnte. Demichelis trainiert aktuell den argentinischen Spitzenklub River Plate. Trotz einiger Erfolge und der Meisterschaft im letzten Jahr ist der Coach in Buenos Aires nicht unumstritten. Die Argentinier könnten Demichelis bei einem tatsächlichen Bayern-Interesse ziehen lassen.
Der frühere Bayern-Profi und spätere Reserve-Coach Martín Demichelis wird immer wieder von Experten als mögliche Übergangslösung auf der Trainerbank genannt, die im Erfolgsfall zur Dauerlösung werden könnte. Demichelis trainiert aktuell den argentinischen Spitzenklub River Plate. Trotz einiger Erfolge und der Meisterschaft im letzten Jahr ist der Coach in Buenos Aires nicht unumstritten. Die Argentinier könnten Demichelis bei einem tatsächlichen Bayern-Interesse ziehen lassen. © Imago/SFSI
Der arbeitslose Spanier Julen Lopetegui ist ebenfalls einer der Kandidaten. Der FC Bayern muss sich laut Sky aber mit Premier-League-Klub West Ham United um den früheren Coach von Real Madrid streiten, die den Coach ebenfalls verpflichten wollen.
Der arbeitslose Spanier Julen Lopetegui ist ebenfalls einer der Kandidaten. Der FC Bayern muss sich laut Sky aber mit Premier-League-Klub West Ham United um den früheren Coach von Real Madrid streiten, die den Coach ebenfalls verpflichten wollen. © Imago
Zwischen Zinédine Zidane und dem FC Bayern soll es laut der italienischen Sportzeitung Corriere dello Sport bereits Kontakt gegeben haben. Laut Sportbild kommt ein Engagement des dreimaligen Weltfußballers in München aber nicht infrage, weil er einen Verein trainieren wolle, dessen Sprache er beherrsche. Für den Franzosen, der langfristig als designierter Nachfolger von Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps gilt, wäre ein Engagement in der bayerischen Landeshauptstadt die erste Trainerstation seit seinem Ausscheiden bei Real Madrid 2021. Als Coach der „Königlichen“ gewann er in zwei Amtszeiten unter anderem zweimal die spanische Meisterschaft und dreimal die Champions League.
Zwischen Zinédine Zidane und dem FC Bayern soll es laut der italienischen Sportzeitung Corriere dello Sport bereits Kontakt gegeben haben. Laut Sportbild kommt ein Engagement des dreimaligen Weltfußballers in München aber nicht infrage, weil er einen Verein trainieren wolle, dessen Sprache er beherrsche. Für den Franzosen, der langfristig als designierter Nachfolger von Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps gilt, wäre ein Engagement in der bayerischen Landeshauptstadt die erste Trainerstation seit seinem Ausscheiden bei Real Madrid 2021. Als Coach der „Königlichen“ gewann er in zwei Amtszeiten unter anderem zweimal die spanische Meisterschaft und dreimal die Champions League. © Matthias Schrader/dpa
Roberto de Zerbi, der mit Brighton & Hove Albion erfolgreichen und ansehnlichen Fußball spielen lässt, soll bei Max Eberl hoch im Kurs stehen. Laut Sport Bild soll er eine Art Plan B darstellen, falls die Alonso-Verpflichtung nicht klappt. Der Italiener wäre allerdings wohl nicht billig, besitzt laut dem englischen Telegraph eine Ausstiegsklausel von 14 Millionen Euro. Dann wäre da noch die Sprachbarriere, die allerdings für die Bayern kein Ausschlusskriterium ist.
Roberto de Zerbi, der mit Brighton & Hove Albion erfolgreichen und ansehnlichen Fußball spielen lässt, soll bei Max Eberl hoch im Kurs stehen. Laut Sport Bild soll er eine Art Plan B darstellen, falls die Alonso-Verpflichtung nicht klappt. Der Italiener wäre allerdings wohl nicht billig, besitzt laut dem englischen Telegraph eine Ausstiegsklausel von 14 Millionen Euro. Dann wäre da noch die Sprachbarriere, die allerdings für die Bayern kein Ausschlusskriterium ist. © IMAGO/Zac Goodwin
Wird es am Ende ein Bayern-Schreck? Der Name Unai Emery hält sich verdächtig lange an der Säbener Straße. 2022 kickte er mit Villareal die Bayern in der CL raus. Aktuell ist der Spanier bei Aston Villa unter Vertrag.
Wird es am Ende ein Bayern-Schreck? Der Name Unai Emery hält sich verdächtig lange an der Säbener Straße. 2022 kickte er mit Villareal die Bayern in der CL raus. Aktuell ist der Spanier bei Aston Villa unter Vertrag. © IMAGO/Ibrahim Ezzat
Seit seinem Intermezzo bei Tottenham (November 2021 bis März 2023) ist Antonio Conte ohne Job. Zuvor hatte der Süditaliener Inter Mailand, den FC Chelsea und – ziemlich erfolgreich – Juventus Turin gecoacht. Mit „Juve“ holte er zwischen 2012 und 2014 dreimal den Scudetto, auch mit Internazionale (2021) wurde Conte Italienischer Meister.
Seit seinem Intermezzo bei Tottenham (November 2021 bis März 2023) ist Antonio Conte ohne Job. Zuvor hatte der Süditaliener Inter Mailand, den FC Chelsea und – ziemlich erfolgreich – Juventus Turin gecoacht. Mit „Juve“ holte er zwischen 2012 und 2014 dreimal den Scudetto, auch mit Internazionale (2021) wurde Conte Italienischer Meister. Die italienische Zeitung Repubblica berichtete, Conte stehe ganz oben auf der Bayern-Kandidateniste. © Imago
Roger Schmidt und Christoph kennen sich aus gemeinsamen Salzburg-Zeiten und wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Aktuell steht der Coach bei Benfica Lissabon unter Vertrag und soll eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro haben.
Roger Schmidt und Christoph kennen sich aus gemeinsamen Salzburg-Zeiten und wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Aktuell steht der Coach bei Benfica Lissabon unter Vertrag und soll eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro haben. © IMAGO/Norbert Scanella
Hansi Flick war bereits von November 2019 bis Juni 2021 Trainer beim FC Bayern. Wie die Sport Bild berichtet, beschäftigen sich die Bayern-Bosse mit einer möglichen Rückholaktion des Ex-Coachs. In der Saison 2019/20 hatte der Badener mit den Münchnern die Champions League, die Meisterschaft und den DFB-Pokal sowie den nationalen als auch den internationalen Supercup gewonnen. Im September 2023 wurde Flick als Bundestrainer entlassen.
Hansi Flick war bereits von November 2019 bis Juni 2021 Trainer beim FC Bayern. Wie die Sport Bild berichtete, beschäftigen sich die Bayern-Bosse mit einer möglichen Rückholaktion des Ex-Coachs. In der Saison 2019/20 hatte der Badener mit den Münchnern die Champions League, die Meisterschaft und den DFB-Pokal sowie den nationalen als auch den internationalen Supercup gewonnen. Im September 2023 wurde Flick als Bundestrainer entlassen. © Gladys Chai von der Laage/Imago
José Mourinho soll sich laut Bild für den Trainerjob beim FC Bayern interessieren. Der portugiesische Star-Trainer soll bereits Deutsch lernen. Mit dem FC Porto (2004) und Inter Mailand (2010) gewann Mourinho die Champions League. Mit Porto siegte er zudem im Uefa-Cup (2003), mit Manchester United 2017 im Nachfolge-Wettbewerb, der Europa League (2017). Mit dem FC Chelsea wurde Mourinho dreimal Englischer Meister (2005, 2006, 2015), mit Inter holte er zweimal den Scudetto (2009, 2010) und mit Real Madrid die spanische Meisterschaft 2012.
José Mourinho soll sich laut Bild für den Trainerjob beim FC Bayern interessieren. Der portugiesische Star-Trainer soll bereits Deutsch lernen. Mit dem FC Porto (2004) und Inter Mailand (2010) gewann Mourinho die Champions League. Mit Porto siegte er zudem im Uefa-Cup (2003), mit Manchester United 2017 im Nachfolge-Wettbewerb, der Europa League (2017). Mit dem FC Chelsea wurde Mourinho dreimal Englischer Meister (2005, 2006, 2015), mit Inter holte er zweimal den Scudetto (2009, 2010) und mit Real Madrid die spanische Meisterschaft 2012. © Nicola Ianuale/Imago
Joachim Löw ist schon seit Sommer 2021 ohne Job. Zwar wurde er zwischenzeitlich mit mehreren Top-Klubs in Verbindung gebracht, bislang entschied sich der 64-jährige Badener aber nicht für ein Engagement. In der Münchner Allianz Arena wird der langjährige Bundestrainer (2006 bis 2021) dagegen immer wieder gesichtet. Ein Indiz?
Joachim Löw ist schon seit Sommer 2021 ohne Job. Zwar wurde er zwischenzeitlich mit mehreren Top-Klubs in Verbindung gebracht, bislang entschied sich der 64-jährige Badener aber nicht für ein Engagement. In der Münchner Allianz Arena wird der langjährige Bundestrainer (2006 bis 2021) dagegen immer wieder gesichtet. Ein Indiz? © Bernd Feil/M.i.S./Imago

„Ich glaube an uns. Wir hatten eine turbulente Saison. Die Champions League ist unsere letzte Chance, einen Titel zu gewinnen. Wir werden uns sehr gut vorbereiten und einen guten Matchplan haben“, sagte Goretzka auf der Internetseite des deutschen Rekordmeisters. „Ich freue mich extrem auf das Spiel. Ich hatte das Erlebnis Bayern gegen Real noch nie. Was gibt es Schöneres als solch eine Paarung im Champions League-Halbfinale?!“

Das sieht wohl auch Thomas Tuchel so. Wir berichten live von der PK mit dem Bayern-Coach und Joshua Kimmich am Montag um 13 Uhr. (kk)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

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