VonFlorian Menzelschließen
Der FC Bayern arbeitet intensiv am Kader für die neue Saison. Mehrere Deals stehen vor dem Abschluss, während andere Transfers ins Stocken geraten.
Update, 03. Juli, 12.10 Uhr: Michael Rummenigge, Bruder des ehemaligen Bayern-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge, rechnet nicht mit einem Woltemade-Wechsel zum FC Bayern. In seiner Kicker-Kolumne prognostiziert der Experte: „Ich beteilige mich nicht an der Preisschild-Debatte, aber prognostiziere, dass er bleibt.“ Seiner Ansicht nach sei die Ablöse weitestgehend unerheblich für den Ausgang des Transferpokers.
„Warum sollte der VfB ihn denn abgeben, für wie viel Geld auch immer? Dazu ist er ein zu wertvoller Baustein dort“, schreibt Rummenigge weiter. Bayern soll sich bereits mit Woltemade auf einen Wechsel geeinigt haben, der Stürmer blockierte sogar Gespräche mit Chelsea und Neapel für den FCB ab. Max Eberl hofft auf faire Verhandlungen: „Ich glaube nicht, dass Stuttgart uns über den Tisch ziehen will. Dafür ist unsere Beziehung viel zu gut.“ Stuttgarts Schmerzgrenze liegt bei mindestens 60 Millionen Euro.
Update, 03. Juli, 9.45 Uhr: Der FC Bayern München hat Renato Veiga vom FC Chelsea auf seine Transferliste gesetzt. Laut Transferexperte Fabrizio Romano steht der 21-jährige portugiesische Innenverteidiger auf einer vierköpfigen Shortlist der Münchner für die Defensive. Veiga, der erst im Juli 2024 für 14 Millionen Euro vom FC Basel nach London wechselte, konnte sich bei Chelsea nicht durchsetzen und verbrachte die zweite Saisonhälfte leihweise bei Juventus Turin.
Seine überzeugenden Leistungen in Italien haben das Interesse mehrerer europäischer Topklubs geweckt. Der 1,90 Meter große Defensivspieler besitzt bei Chelsea noch einen Vertrag bis 2031 und wird aktuell mit 25 Millionen Euro bewertet. Bayern steht jedoch vor Konkurrenz: Borussia Dortmund bemühte sich bereits im Januar intensiv um den fünffachen portugiesischen Nationalspieler, scheiterte aber an unterschiedlichen Vorstellungen bezüglich einer Kaufverpflichtung. Die endgültige Bayern-Entscheidung hängt von Kim Min-jaes Zukunft ab.
Update, 2. Juli, 14.15 Uhr: Der FC Bayern München hat bei Luis Díaz vom FC Liverpool eine deutliche Absage kassiert. Laut Sky Sports England und Times-Journalist Paul Joyce wies der englische Meister das erste Bayern-Angebot für den 28-jährigen Kolumbianer zurück. Liverpool stellte klar, dass Díaz nicht zum Verkauf steht - Trainer Arne Slot plant weiterhin fest mit dem südamerikanischen Superstar, der in der Meistersaison 13 Tore und sieben Vorlagen beisteuerte.
Die Absage reiht sich in eine Serie von Rückschlägen für Max Eberl ein. Rafael Leão bleibt bei AC Mailand, Bradley Barcola bei PSG, Nico Williams zieht es wohl zu Barcelona und Jamie Gittens geht zum FC Chelsea - der FCB stieg zu spät ein. Schon Wochen zuvor scheiterte auch der FC Barcelona mit einem Vorstoß für Díaz. Für Bayern wird die Suche nach einem Top-Neuzugang für die Offensive immer schwieriger, da die Optionen für echte Hochkaräter schwinden.
Update, 2. Juli, 10.30 Uhr: Vincent Kompany hat Nick Woltemade offenbar mit einem gewagten Versprechen überzeugt. Laut Sport Bild führte der Bayern-Trainer gemeinsam mit Max Eberl ein Video-Gespräch mit dem VfB-Stürmer und stellte ihm eine feste Rolle in der Startelf in Aussicht. Woltemade würde sich mit Harry Kane die Mittelstürmer-Position teilen - ein Spieler stößt zentral vor, der andere lässt sich dahinter fallen. Diese taktische Vision soll den 23-Jährigen überzeugt haben.
Finanziell würde sich der Wechsel für Woltemade erheblich lohnen: Statt 1,5 Millionen Euro beim VfB winken ihm bei Bayern zwischen 7 und 11 Millionen Euro brutto - eine Steigerung um bis zu 9,5 Millionen Euro. Der Spieler gab Bayern bereits sein „Ja“, doch die Verhandlungen zwischen den Vereinen gestalten sich schwierig. Während Bayern rund 50 Millionen Euro bieten will, denkt Stuttgart an 80 bis 100 Millionen Euro. Der VfB machte deutlich: „Nick Woltemade steht nicht zum Verkauf.“
Update, 2. Juli, 09.35 Uhr: Der FC Bayern macht Ernst bei Luis Díaz vom FC Liverpool. Laut Bild gab es einen konkreten Vorstoß von Sportvorstand Max Eberl bei den Reds, wobei sich beide Seiten über Zahlen austauschten, um ein Angebot vorzubereiten. Der 28-jährige Kolumbianer rückt nach den erfolglosen Versuchen bei Nico Williams und Jamie Gittens in den Mittelpunkt der Bayern-Planungen.
Díaz soll sich eigentlich schon mit Real Madrid einig gewesen sein, doch die Königlichen denken nicht mehr daran, Rodrygo zu verkaufen. Dies könnte Bayern eine Tür öffnen. Parallel bleibt auch Marcus Rashford im Fokus der Münchner. Der 27-jährige Engländer passe ins Bayern-Profil und zeigte bei seiner Villa-Leihe mit vier Toren und sechs Vorlagen in 17 Partien durchaus ansprechende Leistungen. Bei Manchester United hat Rashford trotz Vertrag bis 2028 keine Zukunft mehr.
Update, 1. Juli, 13.55 Uhr: Manchester United hat seine Preisvorstellung für Marcus Rashford konkretisiert und fordert laut Bild 45 Millionen Euro Ablöse für den 27-jährigen Flügelspieler. Diese Summe könnte für den FC Bayern durchaus attraktiv sein, da andere Top-Targets auf dem Markt deutlich teurer gehandelt werden. Zum Vergleich: Für Bradley Barcola oder Nico Williams müssten die Münchner vermutlich weit über 60 Millionen Euro investieren.
Die 45-Millionen-Forderung erscheint angesichts Rashfords aktueller Situation bei United moderat. Der Engländer hat dort keine Zukunft mehr, trotz Vertrag bis 2028. Ob Bayern bei dieser Preisklasse zuschlägt, hängt auch davon ab, wie sich die Verhandlungen um Nick Woltemade entwickeln.
Update, 1. Juli, 11.40 Uhr: Der FC Bayern München beschäftigt sich überraschend mit Marcus Rashford von Manchester United. Der 27-jährige Engländer steht bei den Bayern-Scouts auf der „Longlist“ hinter den Top-Kandidaten wie Bradley Barcola und Nico Williams.
Rashford hat bei United keine Zukunft mehr und war im Winter erfolgreich an Aston Villa verliehen, wo er in 17 Pflichtspielen vier Tore erzielte. Der vielseitige Offensivspieler kann sowohl auf dem Flügel als auch im Sturm eingesetzt werden. Ob Bayern trotz der Bemühungen um Nick Woltemade noch einen Flügelspieler verpflichtet, bleibt offen – Rashford wäre jedoch genau der echte Linksaußen, den der Kader auch bei einem Woltemade-Deal noch gebrauchen könnte.
Erstmeldung, 1. Juli 2025, 11 Uhr: München – Der FC Bayern München arbeitet mit Hochdruck an der Kaderplanung für die kommende Saison. Während einige Transferziele greifbar nah erscheinen, ergeben sich bei anderen Deals unerwartete Wendungen. Die Münchner verfolgen mehrere Optionen parallel und bleiben flexibel, um auf dem Transfermarkt schnell reagieren zu können.
Der FC Bayern München treibt seine Transferplanungen für die kommende Saison voran und hat dabei mehrere vielversprechende Optionen im Blick. Besonders Luis Díaz vom FC Liverpool steht hoch im Kurs bei den Münchnern.
Der kolumbianische Flügelspieler hat die Aufmerksamkeit der Bayern-Verantwortlichen auf sich gezogen, wobei sogar Vereinslegenden wie Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge von seinen Qualitäten begeistert sein sollen. Liverpool zeigt sich grundsätzlich gesprächsbereit für einen Transfer, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern




Díaz gilt als eine der ersten Alternativen für die offensive Außenbahn, nachdem die favorisierten Neuzugänge Bradley Barcola und Nico Williams schwer zu erreichen sind. Die Verkaufsbereitschaft Liverpools könnte den Bayern neue Optionen eröffnen.
Der Wechsel von Nico Williams zu Barcelona scheint ins Wanken zu geraten. Der 22-jährige Spanier hat klare Forderungen an die Katalanen gestellt, die aufgrund finanzieller und administrativer Schwierigkeiten möglicherweise nicht erfüllt werden können. Dies könnte dem FC Bayern eine neue Chance bieten, sich den talentierten Flügelspieler zu sichern.
Williams möchte sofort in den Kader von Barcelona aufgenommen werden, um keine Zeit zu verlieren. Sollte Barcelona nicht schnell genug handeln, könnte Bayern in den Verhandlungen dazwischenspringen.
Der FC Bayern München hat sich Berichten zufolge mit Nick Woltemade vom VfB Stuttgart auf einen Vertrag geeinigt. Der U21-Shootingstar soll bis 2030 bei den Münchnern unterschreiben. Allerdings gibt es noch Herausforderungen bei den Ablöseverhandlungen, da Stuttgart den Stürmer halten möchte und Real Madrid ebenfalls Interesse zeigt.
Die Ablösesumme könnte zum Knackpunkt werden, da Stuttgart Woltemade nicht ohne Weiteres ziehen lassen will. Real Madrid beobachtet die Situation genau, was den Druck auf Bayern erhöht.
Der FC Bayern München hat die einjährige Leihe von Offensiv-Talent Maurice Krattenmacher zum Zweitligisten Hertha BSC offiziell bestätigt. Der 19-Jährige, der bereits beim SSV Ulm mit 33 Pflichtspieleinsätzen, drei Toren und acht Vorlagen überzeugte, wird in Berlin die Rückennummer 14 tragen.
„Ich habe mich aus voller Überzeugung für Hertha BSC entschieden“, erklärt Krattenmacher. „Die Gespräche mit Benny Weber waren sehr gut und er hat mir aufgezeigt, wie ich der Mannschaft helfen kann.“ Die Bayern-Verantwortlichen sind überzeugt, dass der Youngster bei Hertha die nötige Spielpraxis erhält, um sein Potenzial weiter zu entfalten.
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