VonMarcel Schwenkschließen
Sich im Winter fit zu halten, ist gar nicht so leicht. Welche Sportarten sich besonders für die kalte Jahreszeit eignen, erfahren Sie nachfolgend.
Berlin – Der Sommer ist vorüber, der Winter steht vor der Tür. Das Wetter wird schlechter, die Temperaturen sinken und auf dem heimischen Sofa ist es angenehmer als draußen in der Kälte.
Doch mit dem Beginn dieser Monate geht oftmals auch sinkende sportliche Betätigung einher, schließlich fallen einige Optionen weg, um draußen Sport zu treiben. Die ein oder andere Möglichkeit, wie Sie auch in der kalten Jahreszeit fit bleiben, finden Sie in diesem Artikel.
Fit bleiben im Winter: Das Workout in den eigenen vier Wänden
Für diejenigen, die das Haus überhaupt nicht verlassen wollen, bieten sich Fitnessübungen in den eigenen vier Wänden an. Die Auswahl ist groß: Von Planks über Liegestütze, Kniebeuge und Klimmzüge bis hin zu Hanteltraining ist alles zu Hause umsetzbar.
Fitness in der kalten Jahreszeit: Ein Besuch im Studio?
Wesentlich intensiver können Sie Kraft- und Ausdauerübungen aber natürlich in einem Studio umsetzen. Dort gibt es allerhand Geräte sowie Coaches, die Sie bei der Erstellung eines Fitnessplans und der korrekten Durchführung betreuen. Allerdings kostet eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio Geld. Oftmals sind aber auch Probetrainings verfügbar, in denen Sie einen Eindruck gewinnen können.
Fitness im Winter: Wie wäre es mit Yoga, Zumba oder Pilates?
Neben den klassischen Übungen an Geräten bieten Fitnessstudios im Rahmen ihrer Mitgliedschaften oft auch Kurse an. Gemeinsam mit anderen Besucher*innen schwitzen Sie bei Zumba, entspannen bei Yoga oder stärken Körper und Geist beim Pilates und lernen dazu vielleicht noch jemanden kennen, mit dem Sie im Sommer bei schönem Wetter die Kalorien verbrennen können.
Optimal für Sport im Winter: Ein Ausflug in die Kletterhalle
Bouldern ist in den vergangenen Jahren immer trendiger geworden, in nahezu jeder größeren Stadt findet sich mittlerweile eine Halle. Ganz egal, ob Sie Anfänger*in oder Profi sind – Ihnen stehen Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung und Sie werden vorher von Mitarbeiter*innen in die Kunst des Kletterns eingewiesen.
Fit bleiben in der kalten Jahreszeit: Ab in die Halle – von Indoor Soccer bis Badminton
Trommeln Sie ein paar Freund*innen zusammen, mieten Sie sich einen Platz und treten Sie in einer Halle gegen das runde Leder. Sie halten es eher mit Rückschlagsportarten? Ganz bestimmt findet sich auch in Ihrer Nähe eine Halle, wo Sie einen Tennis-, Squash- oder Badmintoncourt mieten können.
Nicht nur im Sommer gut: Schwimmen auch im Winter geeignet
Schwimmen geht zu jeder Jahreszeit. Im Sommer ist vermutlich das natürliche Gewässer erfrischender, im Winter ruft dafür das Hallenbad. Schwimmen schont die Gelenke, spricht diverse Muskelgruppen an und stärkt Ihre Ausdauer.
Kein Problem mit der Kälte? Ab in die Berge und auf die Ski
Natürlich kann es auch sein, dass Ihnen die Minusgrade so gar nichts ausmachen. Dann bieten sich natürlich Wanderungen an, entweder zu Fuß oder auf Ski. Oder Sie heizen einfach den nächstgelegenen Berg hinunter. Oder Sie schnappen Sich ihre Schlittschuhe und drehen eine Runde in der Eishalle oder auf dem gefrorenen See. Egal, was es am Ende wird – die passende Kleidung sollten Sie in jedem Fall tragen, andernfalls könnte es ziemlich schnell ganz schön frisch werden. Und seien Sie zu 100 Prozent sicher, dass Sie sich keiner Gefahr aussetzen. (masc)
