Torspektakel in Freiburg

Stürmertore und „Wusiala“-Show – DFB-Team demontiert Bosnien-Herzegowina

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Am 5. Spieltag der Nations League schlägt das DFB-Team Bosnien-Herzegowina mit 7:0 und knüpft an seine begeisternden Leistungen an.

  • Deutschland – Bosnien-Herzegowina - 7:0 (3:0)
  • Der Live-Ticker der Partie zum Nachlesen

Fazit: Und dann ist Schluss in Freiburg. Beim ersten Pflicht-Länderspiel in dieser Stadt bekommen die Zuschauer ein Fußballspiel nach Lehrbuch zu sehen. Nach einer komfortablen 3:0-Pausenführung ließ sich das DFB-Team zu keinem Zeitpunkt aus dem Tritt bringen und setzte seine dominante und technisch anspruchsvolle Leistung bis zum Ende fort. Der Badener Oliver Baumann kann sich zudem in seinem alten Wohnzimmer über ein Zu-Null freuen, nachdem er vor der Pause zweimal glänzend pariert hatte. Besonders hervorzuheben bleibt die Offensivabteilung, in der fast jedem Akteur mindestens ein Tor gelang. Auch wenn noch ein Gruppenspiel zu absolvieren ist, dürfte dieser Auftritt ein weiteres Signal an die Konkurrenz für das Nations-League-Viertelfinale sein.

Deutschland – Bosnien-Herzegowina 7:0 (3:0)

Aufstellung Deutschland: Baumann - Kimmich (Koch, 73.), Tah, Rüdiger, Mittelstädt (Henrichs, 58.) - Andrich (Nmecha, 58.), P. Groß, Wirtz (Sané, 58.), Havertz, Musiala (Brandt, 58.) - Kleindienst
Aufstellung Bosnien-Herzegowina: Vasilj - Muharemovic, Bicakcic, Barisic, Omerovic - Burnic, Sunjic, Gigovic - Tahirovic, Demirovic, Kulenovic
Tore: Musiala (2.), Kleindienst (23., 79.), Havertz (37.), Wirtz (49., 58.), Sané (66.)

90.+3 Minute: Und dann ist Schluss! Deutschland gewinnt durch eine wahre Machtdemonstration gegen Bosnien-Herzegowina.

90. Minute: Drei Minuten werden nachgespielt.

89. Minute: Die reguläre Spielzeit neigt sich dem Ende zu. Wie lange müssen die Gäste das Spiel noch über sich ergehen lassen?

87. Minute: Es geht bis zum Ende weiter. Die deutsche Mannschaft ist noch immer komplett in der gegnerischen Hälfte versammelt.

85. Minute: Gnabry rettet für Bosnien! Zuerst verpasst er einen scharfen Ball kurz vor der Linie und liegt dann Pascal Groß bei dessen Abstauber im Weg. Die vielleicht beste Rettungsaktion für die Gäste am heutigen Abend.

82. Minute: Noch knapp zehn Minuten verbleiben bei dieser Machtdemonstration.

79. Minute: Tor für Deutschland! Auch Kleindienst trifft doppelt. Rüdiger bringt den Ball aus dem Halbfeld zum Fünfmeterraum, wo der Gladbacher perfekt einläuft und per Direktabnahme trifft.

Ergänzten sich gut: Kai Havertz und Tim Kleindienst

76. Minute: Gelbe Karte für Jonathan Tah. Der Innenverteidiger wird somit beim Spiel in Ungarn gesperrt fehlen.

74. Minute: Der Kapitän muss runter, kann den Weg zur Bank jedoch ohne Hilfe bestreiten. Trotzdem gehen hier alle auf Nummer sicher. Koch wird für ihn kommen.

72. Minute: Schrecksekunde für Nagelsmann. Nach einem Zweikampf im Strafraum bleibt Joshua Kimmich liegen und wird behandelt.

66. Minute: Tor für Deutschland – das halbe Dutzend! Ein zweites Mal lässt sich Sané nicht bitten. Erneut entsteht ein Tor nach einem flachen Abstoß von Vasilj. Über Nmecha, Kleindienst und Havertz gelangt der Ball zu Sané, der ihn stark aus der Luft mitnimmt und in Richtung Elfmeterpunkt zieht. Sein nicht perfekt platzierter Schuss wird zwar von Vasilj berührt, doch der Einschlag ist nicht mehr zu verhindern.

Die Szene zum 6:0.

64. Minute: Vasilj mit dem nächsten Klops, doch Gnabry kann es nicht ausnutzen. Erst zwingt er den Keeper zu einem missglückten Abspiel, doch dann trudelt der Ball ins Toraus.

62. Minute: Fast sticht der erste Joker! Auf dem rechten Flügel kann Sané durchbrechen, sein Schuss wird jedoch von Vasilj pariert.

58. Minute: Jetzt kommt die große Rotation von Nagelsmann. Sané, Gnabry, Brandt und Nmecha kommen für Mittelstädt, Andrich, Wirtz und Musiala. Alle, die gegangen sind, haben grandios abgeliefert.

58. Minute: Tor für Deutschland! Wirtz zum zweiten! Zuvor spielt Musiala Havertz frei, der zum Abschluss kommt. Die Fußabwehr von Vasilj landet jedoch am zweiten Pfosten, wo Wirtz nur noch abstauben muss.

56. Minute: Mittelstädt bleibt einer der aktivsten Akteure. Diesmal steht er für eine Direktabnahme goldrichtig am Strafraum und verpasst das Tor nur knapp.

53. Minute: Das DFB-Team bleibt weiter in Ballbesitz. Die Frage, die sich stellt, dürfte sein, wann und ob sie einen Gang zurückschalten.

49. Minute: Tor für Deutschland! Diesmal mussten sich die Fans etwas länger nach dem Anpfiff gedulden. Aus 20 Metern schickt Wirtz einen fiesen Flatterball auf das Tor, der zentral unter der Latte einschlägt. Da sah Vasilj doch ziemlich unglücklich aus.

46. Minute: Deutschland geht mit dem Fuß direkt wieder auf das Gaspedal. Bosnien hält jedoch dagegen und versucht mutiger zu agieren.

45. Minute: Weiter geht's in Freiburg! Beide Teams kommen unverändert aus der Kabine.

Halbzeit: Und dann ist Pause. Die Harmlosigkeit der Gäste soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die deutsche Mannschaft hier eine großartige Leistung zeigt. Ihr Offensivspiel wirkt jederzeit durchdacht, zudem tritt jeder der elf Akteure mit Willen und Elan auf. Jetzt ist erst einmal Halbzeit in Freiburg.

45. Minute: Kurz vor der Pause die beste Chance für die Gäste! Ein missglückter Klärungsversuch von Kimmich lässt den Gästen freie Bahn Richtung Tor. Doch zunächst pariert Baumann im Eins-gegen-Eins großartig, und auch den Kopfballversuch im Anschluss pflückt er sicher herunter.

45. Minute: Im Strafraum kommt diesmal Wirtz zum Abschluss! Vasilj ist jedoch zur Stelle.

42. Minute: Das DFB-Team spielt weiter unermüdlich nach vorne. Wieder taucht Havertz nach klugem Steckpass vor Vasilj auf. Diesmal macht dieser die kurze Ecke zu und bleibt Sieger in diesem Privatduell.

37. Minute: Der dritte Treffer! Im Mittelfeld erobert Andrich den Ball und schaltet blitzschnell um. Zunächst schickt er Havertz auf die Reise, der im Zusammenspiel mit Wirtz unnachahmlich am Fünfmeterraum bedient wird. Dann hat der Arsenal-Stürmer endlich das Quäntchen Glück und schiebt den Ball ins Tor.

Der dritte Streich in Hälfte eins: Kai Havertz trifft zur Freude seiner Kollegen

35. Minute: Der erste Abschluss, der bei Baumann ankommt. Omerovic wird am Strafraum bedient, trifft den Ball jedoch nicht richtig. Der Hoffenheimer Keeper kann den Schuss problemlos festhalten.

32. Minute: Doppelchance Deutschland! Erst wird ein Abschluss von Havertz im letzten Moment geblockt. Nach der darauffolgenden Ecke kommt Musiala aus dem Rückraum zum Abschluss und verpasst nur knapp.

29. Minute: Hatten bis eben im Übrigen die bosnischen Fans die Stimmhoheit, versuchen die deutschen Anhänger jetzt die erste Welle durchs Stadion zu schicken – jedoch ohne Erfolg.

26. Minute: Und fast die direkte Erhöhung! Vasilj pariert einen starken Kopfball von Havertz!

23. Minute: Tor für Deutschland! Eine brenzlige Situation im Sechzehner können die Bosnier gerade noch klären. Doch Andrich geht sofort ins Gegenpressing und zieht nach Ballgewinn ins Gewühl. Dort fälscht Kleindienst den Ball entscheidend ab.

Jubelszenen zum 2:0.

19. Minute: Erster Warnschuss der Bosnier! Demirovic nimmt sich ein Herz und zieht aus gut 16 Metern ab. Der Schuss geht jedoch rechts vorbei, ohne, dass Baumann eingreifen muss.

17. Minute: Die Chance auf den zweiten Treffer! Aus dem Halbfeld flankt Rüdiger auf Havertz. Dessen Kopfball geht jedoch drei, vier Meter links am Tor vorbei.

15. Minute: Es zeichnet sich ein schwerer Abend für die Mannschaft von Sergej Barbarez ab. Nach dem ersten Vorstoß in Richtung deutsches Tor wäre ein Konter fast gefährlich geworden. Defensiv behelfen sie sich schon jetzt mit Befreiungsschlägen.

11. Minute: Wieder versucht es Deutschland über Links. Ein Pass von Mittelstädt auf Kleindienst wird im letzten Moment noch abgefälscht.

9. Minute: Toller Steckpass von Musiala auf Havertz auf die Grundlinie. Seine Hereingabe wird abermals von Vasilj entschärft.

8. Minute: Aktuell ist die deutsche Dominanz erdrückend. Zeitweise stehen außer Oliver Baumann alle in der bosnischen Hälfte. Die Gäste versuchen jetzt am eigenen Sechzehner Beton anzurühren. Die Ballbesitzphasen der Gäste werden diese früh unter Druck gesetzt.

5. Minute: Deutschland bleibt im Ballbesitz und spielt zielstrebig nach vorne. Bei einer Mittelstädt-Flanke muss Vasilj beherzt zupacken.

2. Minute: Tor für Deutschland! Mit dem zweiten Weg nach vorne, direkt der erste Treffer. Kleindienst legt den Ball nach außen auf Kimmich, dessen Flanke Musiala in der Mitte findet. Und der macht es mit dem Kopf!

Jamal Musiala erzielte die frühe Führung für das DFB-Team gegen Bosnien-Herzegowina. Die Partie im Live-Ticker.

1. Minute: Der Ball rollt.

Vor dem Anpfiff: Genug der Vorrede, die Mannschaften betreten das Feld. Nachdem die Hymnen intoniert wurden, erfolgt endlich der Anpfiff.

Update, 20.24 Uhr: Ein weiteres Detail für Statistik-Fans: Das DFB-Team hat noch nie gegen Bosnien verloren. Neben dem Sieg im Hinspiel vor gut einem Monat (2:1) setzte es sich auch 2010 in einem Testspiel mit 3:1 durch. Im Jahr 2002 endete das Duell mit einem 1:1-Unentschieden.

Update, 19.51 Uhr: Ein Blick auf die bosnische Aufstellung lässt direkt Bundesliga-Gefühle aufkommen. Mit Nikola Vasilj (FC St. Pauli), Armin Gigovic (Holstein Kiel) und Ermedin Demirovic (VfB Stuttgart) stehen drei Spieler in der Startelf, die in der deutschen Eliteklasse kicken. Hinzu kommt noch Mittelfeldakteur Dzenis Burnic vom Zweitligisten KSC.

Update, 19.41 Uhr: Und hier haben wir im Falle der deutschen Mannschaft schon Klarheit. Julian Nagelsmann schickt folgende Mannschaft ins Rennen: Baumann – Kimmich, Tah, Rüdiger, Mittelstädt – Andrich, P. Groß, Wirtz, Havertz, Musiala – Kleindienst. Damit kommt, wie zu erwarten, Oliver Baumann zu seinem „Heimspiel“. Geboren in Breisach am Rhein, bestritt der jetzige Hoffenheimer zuvor 131 Pflichtspiele für den SC Freiburg.

Update vom 16. November, 19.33 Uhr: Hallo und willkommen zum heutigen Live-Ticker. In etwas mehr als einer Stunde rollt im Breisgau der Ball, wenn das DFB-Team auf Bosnien-Herzegowina trifft. Sobald die Aufstellungen vorliegen, melden wir uns umgehend zurück.

Die heutige Spielstätte: Das Stadion des SC Freiburg

Erstmeldung vom 16. November: Freiburg – Das DFB-Team geht beim letzten Heimspiel der Nations League gegen Bosnien-Herzegowina als Favorit ins Rennen. Trotz mancher Ausfälle scheint Julian Nagelsmann die Lücken jederzeit gut kompensieren zu können. Für Quereinsteiger scheint die Lage aufgrund der hohen Leistungsdichte damit schwieriger geworden zu sein.

Als Neuling für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nominiert zu werden, ist nach den jüngsten Erfolgen der DFB-Auswahl nicht so einfach. „Neue Spieler einzuladen, impliziert natürlich auch immer, einen anderen wegzulassen“, sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem vorletzten Gruppenspiel in der Nations League (20.45 Uhr/TV-Infos hier) gegen die Bosnier. „Aktuell bei dem Kader, den wir bei der EM hatten oder jetzt haben, habe ich nicht das Gefühl, dass es einer verdient hätte, nicht dabei zu sein.“

Neulinge im DFB-Team: Debütant Ortega bleibt wohl nur Zuschauer

Im für die November-Spiele 22 Profis umfassenden Aufgebot ist der dritte Torwart, Stefan Ortega Moreno von Manchester City, der einzige Neuling. Er rückte nach, weil Stammtorwart Marc-André ter Stegen wegen einer schweren Knieverletzung mehrere Monate ausfällt. Für die Oktober-Partien hatte Nagelsmann nach etlichen verletzungsbedingten Ausfällen mehr Neulinge berufen. Fünf feierten jeweils ihr Debüt für Deutschland, darunter die Torhüter Alexander Nübel und Oliver Baumann. 

Julian Nagelsmann beim Training der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Thiaw, Bisseck und Co.: Der Platz im DFB-Kader muss sich wieder erkämpft werden

Der Badener Baumann wird das DFB-Tor in Freiburg hüten. Dafür soll Nübel in Ungarn am Dienstag (19.) den Zuschlag erhalten. Für die Länderspiele im März hatte der Trainer angekündigt, diese Art von Rotation beenden zu wollen und eine klare Hierarchie festzulegen. Für die Partie am Dienstag stehen durch die Blessuren von Florian Wirtz und Angelo Stiller noch ein paar Fragezeichen hinter Nagelsmanns Aufstellung.

Mit dem Start der Nations League im September hatte der Coach das Ziel ausgegeben, den Kader so wenig wie möglich verändern zu wollen, insbesondere mit Blick auf die WM 2026. „Bei so einer Gruppe, die gut funktioniert, müssen andere, die von außen reinkommen, nochmal eine Schippe besser sein als die, die hier sind“, sagte Nagelsmann am Freitagabend (15. November).

Gefragt worden war der Bundestrainer konkret nach den Chancen von Malick Thiaw von der AC Mailand, Yann Bisseck von Inter Mailand sowie Nicolas Kühn von Celtic Glasgow. Das Trio hatte zuletzt mit guten Leistungen im Verein überzeugt. Thiaw wäre dabei kein Neuling, er kommt bereits auf drei Länderspiele. Sollten die drei Profis diese „eine Schippe besser sein“, sagte Nagelsmann, „werden sie sicherlich auch früher oder später auch nominiert“. Dass sich die Nationalmannschaft zuletzt wieder eine starke Reputation im In- und Ausland erarbeitet hat, gab zuletzt auch Italien-Legionär Robin Gosens preis.

Die Zukunft der DFB-Elf: Wer folgt auf Kroos, Müller und Neuer?

Noah Atubolu (Jahrgang: 2002), Tor: Die Nummer eins des SC Freiburg überzeugt im jungen Alter Woche für Woche in der Bundesliga. Durch die Europapokal-Spiele mit den Breisgauern ist Atubolu zudem bereits international erfahren. In der deutschen U21 fängt er inzwischen regelmäßig. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Noah Atubolu (Jahrgang: 2002), Tor: Die Nummer eins des SC Freiburg überzeugt im jungen Alter Woche für Woche in der Bundesliga. Durch die Europapokal-Spiele mit den Breisgauern ist Atubolu zudem bereits international erfahren. In der deutschen U21 fängt er inzwischen regelmäßig. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Noah Wedel / Imago
Diant Ramaj (Jahrgang: 2001), Tor: Ramaj gab sein Bundesliga-Debüt 2022 für Eintracht Frankfurt. Über Ajax Amsterdam kam er Anfang 2025 zu Borussia Dortmund, wo er irgendwann Stammtorhüter werden soll. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Diant Ramaj (Jahrgang: 2001), Tor: Ramaj gab sein Bundesliga-Debüt 2022 für Eintracht Frankfurt. Über Ajax Amsterdam kam er Anfang 2025 zu Borussia Dortmund, wo er irgendwann Stammtorhüter werden soll. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © Langer / Imago
Jonas Urbig (Jahrgang: 2003), Tor: Wird Jonas Urbig der neue Manuel Neuer? Auf Vereinsebene soll er das, wechselte im Januar 2025 zum FC Bayern. Auf lange Sicht könnte er sich mit Atubolu um das deutsche Tor streiten. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Jonas Urbig (Jahrgang: 2003), Tor: Wird Jonas Urbig der neue Manuel Neuer? Auf Vereinsebene soll er das, wechselte im Januar 2025 zum FC Bayern. Auf lange Sicht könnte er sich mit Atubolu um das deutsche Tor streiten. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Jan Huebner / Imago
Armel Bella-Kotchap (Jahrgang: 2001), Abwehr: Die Karriere des Überraschungs-Teilnehmers der WM 2022 ist auf Vereinsebene etwas ins Stocken geraten. Obwohl sein letzter Einsatz im DFB-Trikot aus dem Jahr 2022 datiert, ist mit dem Innenverteidiger mittel- bis langfristig in der Nationalmannschaft zu rechnen. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.).
Armel Bella-Kotchap (Jahrgang: 2001), Abwehr: Die Karriere des Überraschungs-Teilnehmers der WM 2022 ist auf Vereinsebene etwas ins Stocken geraten. Obwohl sein letzter Einsatz im DFB-Trikot aus dem Jahr 2022 datiert, ist mit dem Innenverteidiger mittel- bis langfristig in der Nationalmannschaft zu rechnen. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.). © Ulmer/Teamfoto / Imago
Yann Aurel Bisseck (Jahrgang: 2000), Abwehr: Bisseck ist der ehemalige Kapitän der deutschen U21. Bei Inter Mailand gehört er zum erweiterten Stammpersonal und könnte, wenn ihm der nächste Karriereschritt gelingt, auch bald zum DFB-A-Aufgebot zählen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Yann Aurel Bisseck (Jahrgang: 2000), Abwehr: Bisseck ist der ehemalige Kapitän der deutschen U21. Bei Inter Mailand gehört er zum erweiterten Stammpersonal und könnte, wenn ihm der nächste Karriereschritt gelingt, auch bald zum DFB-A-Aufgebot zählen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Revierfoto / Imago
Nnamdi Collins (Jahrgang: 2004), Abwehr: Der Innenverteidiger überzeugt vor allem physisch und am Ball. Er spielt sich bei Eintracht Frankfurt immer mehr in den Fokus von Julian Nagelsmann. Im Herbst 2024 debütierte Collins für die deutsche U21-Nationalmannschaft. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Nnamdi Collins (Jahrgang: 2004), Abwehr: Der Innenverteidiger überzeugt vor allem physisch und am Ball. Er spielt sich bei Eintracht Frankfurt immer mehr in den Fokus von Julian Nagelsmann. Im Herbst 2024 debütierte Collins für die deutsche U21-Nationalmannschaft. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Kirchner-Media / Imago
Finn Jeltsch (Jahrgang: 2006), Abwehr: Der U17-Weltmeister von 2023 ist ein großes Innenverteidiger-Versprechen für die Nationalelf. Nach seinem Wechsel möchte er sich beim VfB Stuttgart etablieren. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Finn Jeltsch (Jahrgang: 2006), Abwehr: Der U17-Weltmeister von 2023 ist ein großes Innenverteidiger-Versprechen für die Nationalelf. Nach seinem Wechsel möchte er sich beim VfB Stuttgart etablieren. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © MIS / Imago
Colin Kleine-Bekel (Jahrgang: 2003), Abwehr: Der Innenverteidiger war einer der Garanten für den ersten Kieler Bundesliga-Aufstieg. Er ist außerdem Teil der deutschen U21, verletzte sich allerdings zuletzt am Kreuzband. Knüpft er nach seinem Comeback an die vorherigen Leistungen an, kann es für Kleine-Bekel schnell gehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Colin Kleine-Bekel (Jahrgang: 2003), Abwehr: Der Innenverteidiger war einer der Garanten für den ersten Kieler Bundesliga-Aufstieg. Er ist außerdem Teil der deutschen U21, verletzte sich allerdings zuletzt am Kreuzband. Knüpft er nach seinem Comeback an die vorherigen Leistungen an, kann es für Kleine-Bekel schnell gehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Christian Schroedter / Imago
Max Rosenfelder (Jahrgang: 2003), Abwehr: Das Freiburger Eigengewächs gilt als großes Innenverteidiger-Talent. Unter Trainer Julian Schuster könnte ihm auf Vereinsebene der Durchbruch gelingen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Max Rosenfelder (Jahrgang: 2003), Abwehr: Das Freiburger Eigengewächs gilt als großes Innenverteidiger-Talent. Unter Trainer Julian Schuster könnte ihm auf Vereinsebene der Durchbruch gelingen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Aleksandar Djorovic / Imago
Malick Thiaw (Jahrgang: 2001), Abwehr: Der Innenverteidiger aus der Schalker Jugend stellte sein Können bereits auf allerhöchstem Niveau beim AC Mailand zur Schau. Auf Dauer könnte er mit Nebenmann Schlotterbeck die deutsche Abwehrzentrale bilden. (DFB-Bilanz bisher: Drei A-Länderspiele, kein Tor.)
Malick Thiaw (Jahrgang: 2001), Abwehr: Der Innenverteidiger aus der Schalker Jugend stellte sein Können bereits auf allerhöchstem Niveau beim AC Mailand zur Schau. Auf Dauer könnte er mit Nebenmann Schlotterbeck die deutsche Abwehrzentrale bilden. (DFB-Bilanz bisher: Drei A-Länderspiele, kein Tor.) © Revierfoto / Imago
Nathaniel Brown (Jahrgang: 2003), Abwehr: Der U21-Nationalspieler sorgte als Nürnberger Eigengewächs in der zweiten Liga für Furore. Nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt setzt Brown seinen steilen Aufstieg fort. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Nathaniel Brown (Jahrgang: 2003), Abwehr: Der U21-Nationalspieler sorgte als Nürnberger Eigengewächs in der zweiten Liga für Furore. Nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt setzt Brown seinen steilen Aufstieg fort. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Maximilian Koch / Imago
Luca Netz (Jahrgang: 2003), Abwehr: Als fester Linksverteidiger der deutschen U21 ist Netz langfristig ein Kandidat für die A-Elf. Bei Borussia Mönchengladbach konnte sich der frühere Herthaner noch nicht vollends durchsetzen, doch sein Potenzial ist unbestritten. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Luca Netz (Jahrgang: 2003), Abwehr: Als fester Linksverteidiger der deutschen U21 ist Netz langfristig ein Kandidat für die A-Elf. Bei Borussia Mönchengladbach konnte sich der frühere Herthaner noch nicht vollends durchsetzen, doch sein Potenzial ist unbestritten. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Noah Wedel / Imago
Tom Bischof (Jahrgang: 2005), Mittelfeld: Der junge Noch-Hoffenheimer verfügt über eine starke Übersicht und eine Ruhe am Ball. Im Sommer 2025 wechselt Bischof zum FC Bayern. Auch auf Nationenebene steht sein Sprung in die oberste Riege bevor. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Tom Bischof (Jahrgang: 2005), Mittelfeld: Der junge Noch-Hoffenheimer verfügt über eine starke Übersicht und eine Ruhe am Ball. Im Sommer 2025 wechselt Bischof zum FC Bayern. Auch auf Nationenebene steht sein Sprung in die oberste Riege bevor. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © Maximilian Koch / Imago
Aleksandar Pavlovic (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Julian Nagelsmann sieht das Bayern-Juwel als designierten Kroos-Thronfolger. Diese Rolle nimmt er inzwischen auch ein. (DFB-Bilanz bisher: Vier A-Länderspiele, ein Tor.)
Aleksandar Pavlovic (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Julian Nagelsmann sieht das Bayern-Juwel als designierten Kroos-Thronfolger. Pavlovic stand im EM-Kader, musste aber kurz vor Turnierbeginn krankheitsbedingt absagen. Auf Dauer dürfte er auf der Sechs zum Stammspieler avancieren. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, ein Tor.) © Matthias Koch / Imago
Angelo Stiller (Jahrgang: 2001), Mittelfeld: Julian Nagelsmann brachte den Stuttgarter Strategen „von der Spielweise her“ als Nachfolger von Toni Kroos ins Gespräch. Inzwischen feierte er auch sein Länderspieldebüt. (DFB-Bilanz bisher: Drei A-Länderspiele.)
Angelo Stiller (Jahrgang: 2001), Mittelfeld: Julian Nagelsmann brachte den Stuttgarter Strategen „von der Spielweise her“ als Nachfolger von Toni Kroos ins Gespräch. Inzwischen feierte er auch sein Länderspieldebüt. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele.) © Norbert Schmidt / Imago
Umut Tohumcu (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Tohumcu zieht die Strippen im Hoffenheimer Mittelfeld. Er ist zudem fester Bestandteil der DFB-U21. Ihn dürfte Julian Nagelsmann wegen beider Hoffenheimer Vergangenheit ohnehin im Auge haben. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Umut Tohumcu (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Tohumcu zieht die Strippen im Hoffenheimer Mittelfeld. Er ist zudem fester Bestandteil der DFB-U21. Ihn dürfte Julian Nagelsmann wegen beider Hoffenheimer Vergangenheit ohnehin im Auge haben. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © Beauftiful Sports / Imago
Brajan Gruda (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Beerbt er Thomas Müller (l.) im DFB-Team? Der Bayern-Routinier lobte den Offensiv-Allrounder von Brighton & Hove Albion bereits in den höchsten Tönen. Im Trainingslager vor der Heim-EM durfte Gruda, aktuell primär noch in der U21 verortet, Nationalmannschaftsluft schnuppern. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Brajan Gruda (Jahrgang: 2004), Mittelfeld: Beerbt er Thomas Müller (l.) im DFB-Team? Der Bayern-Routinier lobte den Offensiv-Allrounder von Brighton & Hove Albion bereits in den höchsten Tönen. Im Trainingslager vor der Heim-EM durfte Gruda, aktuell primär noch in der U21 verortet, Nationalmannschaftsluft schnuppern. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Jan Huebner / Imago
Assan Ouédraogo (Jahrgang: 2006), Mittelfeld: Der Neu-Leipziger ging in der 2. Bundesliga bei Schalke 04 bereits im jungen Alter voran. Sein Debüt auf A-Nationalmannschaftsebene dürfte noch einige Zeit dauern, doch der Weg des zentralen Mittelfeldspielers ist vielversprechend. Er sorgte mit der deutschen U17 für Furore. (DFB-Bilanz: Kein A-Länderspiel.)
Assan Ouédraogo (Jahrgang: 2006), Mittelfeld: Der Neu-Leipziger ging in der 2. Bundesliga bei Schalke 04 bereits im jungen Alter voran. Sein Debüt auf A-Nationalmannschaftsebene dürfte noch einige Zeit dauern, doch der Weg des zentralen Mittelfeldspielers ist vielversprechend. Er sorgte mit der deutschen U17 für Furore. (DFB-Bilanz: Kein A-Länderspiel.) © Michael Schwarz / Imago
Merlin Röhl (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der zentrale Mittelfeldmann ist inzwischen Leistungsträger des SC Freiburg und brilliert mit seiner Lauf- und Dribbelstärke. Bislang Teil der U21, könnte es auch für Röhl bald einen Schritt weiter gehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Merlin Röhl (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der zentrale Mittelfeldmann ist inzwischen Leistungsträger des SC Freiburg und brilliert mit seiner Lauf- und Dribbelstärke. Bislang Teil der U21, könnte es auch für Röhl bald einen Schritt weiter gehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Passion2Press / Imago
Rocco Reitz (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Wie Gruda durfte das Gladbacher Eigengewächs als Perspektivspieler vor der EM erste Erfahrungen im DFB-Team sammeln, ohne zum Einsatz zu kommen. Der umsichtige und unbekümmerte Reitz ist aus der ersten Elf der Fohlen und der deutschen U21 nicht mehr zu wegdenken.
Rocco Reitz (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Wie Gruda durfte das Gladbacher Eigengewächs als Perspektivspieler vor der EM erste Erfahrungen im DFB-Team sammeln, ohne zum Einsatz zu kommen. Der umsichtige und unbekümmerte Reitz ist aus der ersten Elf der Fohlen und der deutschen U21 nicht mehr zu wegdenken. © Jan Huebner / Imago
Jan-Niklas Beste (Jahrgang: 1999), Mittelfeld: Nach einem weniger erfolgreichen Intermezzo bei Benfica Lissabon ist Beste inzwischen zurück in Deutschland, er wirbelt für den SC Freiburg. Dort will er sich wieder in den DFB-Fokus spielen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Jan-Niklas Beste (Jahrgang: 1999), Mittelfeld: Nach einem weniger erfolgreichen Intermezzo bei Benfica Lissabon ist Beste inzwischen zurück in Deutschland, er wirbelt für den SC Freiburg. Dort will er sich wieder in den DFB-Fokus spielen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Eibner / Imago
Ansgar Knauff (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der schnelle Außenbahnspieler spielt noch für die deutsche U21. Doch zeigt er in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt konstantere Leistungen, ist er sicherlich ein Kandidat für die Nagelsmann-Elf. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Ansgar Knauff (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der schnelle Außenbahnspieler spielt noch für die deutsche U21. Doch zeigt er in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt konstantere Leistungen, ist er sicherlich ein Kandidat für die Nagelsmann-Elf. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Christian Schroedter / Imago
Paul Nebel (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der Mainzer Wirbelwind sorgt auf den Außenbahnen für Betrieb. Nebel ist inzwischen auch Stammgast bei der deutschen U21 und zeigt in der Bundesliga sein Können. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Paul Nebel (Jahrgang: 2002), Mittelfeld: Der Mainzer Wirbelwind sorgt auf den Außenbahnen für Betrieb. Nebel ist inzwischen auch Stammgast bei der deutschen U21 und zeigt in der Bundesliga sein Können. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © DeFodi / Imago
Paul Wanner (Jahrgang: 2005), Mittelfeld: Das Bayern-Talent (l.) sammelt in der Saison 2024/25 erstmals Erstliga-Erfahrungen beim 1. FC Heidenheim. Sowohl der DFB als auch der ÖFB buhlen intensiv um Wanner, der für beide Verbände spielen könnte. Julian Nagelsmann plant fest mit dem offensiven Mittelfeldspieler. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Paul Wanner (Jahrgang: 2005), Mittelfeld: Das Bayern-Talent (l.) sammelt in der Saison 2024/25 erstmals Erstliga-Erfahrungen beim 1. FC Heidenheim. Sowohl der DFB als auch der ÖFB buhlen intensiv um Wanner, der für beide Verbände spielen könnte. Julian Nagelsmann plant fest mit dem offensiven Mittelfeldspieler. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Zink / Imago
Karim Adeyemi (Jahrgang: 2002), Angriff: Der pfeilschnelle Dortmunder zählte bereits mehrfach zum Aufgebot der A-Nationalelf. Nach einer längeren Flaute ist er inzwischen wieder in der U21, doch könnte langfristig für Tempo und Tore im Team von Julian Nagelsmann sorgen. (DFB-Bilanz bisher: Vier A-Länderspiele, ein Tor.)
Karim Adeyemi (Jahrgang: 2002), Angriff: Der pfeilschnelle Dortmunder zählte bereits mehrfach zum Aufgebot der A-Nationalelf. Nach einer längeren Flaute ist er inzwischen wieder in der U21, doch könnte langfristig für Tempo und Tore im Team von Julian Nagelsmann sorgen. (DFB-Bilanz bisher: Vier A-Länderspiele, ein Tor.) © Sportfoto Rudel / Imago
Jamie Leweling (Jahrgang: 2003), Angriff: Leweling gab ein äußerst überzeugendes Debüt im Klassiker gegen die Niederlande. Bundestrainer Julian Nagelsmann hält große Stücke auf den Außenbahnspieler aus dem Fürther Nachwuchs. (DFB-Bilanz bisher: Ein Länderspiel, ein Tor.)
Design ohne Titel - 2024-10-16T145044.210.jpg © Schüler / Imago
Kevin Schade (Jahrgang: 2001), Angriff: Der Flügelspieler vom FC Brentford gab sein Nationalmannschafts-Debüt bereits unter Hansi Flick. Doch auch Julian Nagelsmann hat Schade auf dem Zettel und ließ ihn bereits auflaufen. (DFB-Bilanz bisher: Vier A-Länderspiele, kein Tor.)
Kevin Schade (Jahrgang: 2001), Angriff: Der Flügelspieler vom FC Brentford gab sein Nationalmannschafts-Debüt bereits unter Hansi Flick. Doch auch Julian Nagelsmann hat Schade auf dem Zettel und ließ ihn bereits auflaufen. (DFB-Bilanz bisher: Vier A-Länderspiele, kein Tor.) © Uwe Kraft / Imago
Maximilian Beier (Jahrgang: 2002), Angriff: Bei der Heim-EM ließ der Neu-Dortmunder bereits sein Potenzial aufblitzen. Er gilt als großes Offensiv-Versprechen für die Zukunft. (DFB-Bilanz bisher: Drei A-Länderspiele, kein Tor.)
Maximilian Beier (Jahrgang: 2002), Angriff: Bei der Heim-EM ließ der Neu-Dortmunder bereits sein Potenzial aufblitzen. Er gilt als großes Offensiv-Versprechen für die Zukunft. (DFB-Bilanz bisher: Drei A-Länderspiele, kein Tor.) © Nico Herbertz / Imago
Jonathan Burkardt (Jahrgang: 2000), Angriff: Burkardt zeigt in jungen Jahren beeindruckende Führungsqualitäten. Und vor dem Tor ist er eiskalt. Gut möglich, dass der Mainzer Stürmer bei der WM 2026 dabei ist. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.)
Jonathan Burkardt (Jahrgang: 2000), Angriff: Burkardt zeigt in jungen Jahren beeindruckende Führungsqualitäten. Und vor dem Tor ist er eiskalt. Gut möglich, dass der Mainzer Stürmer bei der WM 2026 dabei ist. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.)  © Nordphoto / Imago
Max Moerstedt (Jahrgang: 2006), Angriff: Er schoss die deutsche U17 2023 zum Weltmeister-Titel. Mittlerweile ist er im Hoffenheimer Sturm gesetzt und lässt Großes hoffen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Max Moerstedt (Jahrgang: 2006), Angriff: Er schoss die deutsche U17 2023 zum Weltmeister-Titel. Mittlerweile ist er im Hoffenheimer Sturm gesetzt und lässt Großes hoffen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © MIS / Imago
Youssoufa Moukoko (Jahrgang: 2004), Angriff: Der Youngster des OGC Nizza war bei der WM 2022 überraschend Teil des deutschen Kaders und mutierte zum jüngsten DFB-Teilnehmer aller Zeiten. Inzwischen gehört er wieder der U21 an und wartet noch auf seinen großen Durchbruch. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.)
Youssoufa Moukoko (Jahrgang: 2004), Angriff: Der Youngster des OGC Nizza war bei der WM 2022 überraschend Teil des deutschen Kaders und mutierte zum jüngsten DFB-Teilnehmer aller Zeiten. Inzwischen gehört er wieder der U21 an und wartet noch auf seinen großen Durchbruch. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.) © Karina Hessland / Imago
Armindo Sieb (Jahrgang: 2003), Angriff: Aktuell vom FC Bayern an Mainz 05 ausgeliehen, gilt Sieb als vielversprechender Stürmer. Der oft als hängende Spitze agierende Youngster durchlief bereits alle U-Nationalmannschaften des DFB. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Armindo Sieb (Jahrgang: 2003), Angriff: Aktuell vom FC Bayern an Mainz 05 ausgeliehen, gilt Sieb als vielversprechender Stürmer. Der oft als hängende Spitze agierende Youngster durchlief bereits alle U-Nationalmannschaften des DFB. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Zink / Imago
Nicolò Tresoldi (Jahrgang: 2004), Angriff: Der Stürmer mit argentinischen und italienischen Wurzeln könnte die DFB-Elf schon bald zu Erfolgen schießen. Tresoldi ist bereits jetzt eine feste Größe bei seinem Jugendklub Hannover 96 und längst in den Fokus einiger Top-Vereine gerückt. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Nicolò Tresoldi (Jahrgang: 2004), Angriff: Der Stürmer mit argentinischen und italienischen Wurzeln könnte die DFB-Elf schon bald zu Erfolgen schießen. Tresoldi ist bereits jetzt eine feste Größe bei seinem Jugendklub Hannover 96 und längst in den Fokus einiger Top-Vereine gerückt. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Jan Huebner / Imago
Nelson Weiper (Jahrgang: 2005), Angriff: Der Mittelstürmer könnte künftig die deutsche Nationalmannschaft in Zukunft zu Titeln schießen. Seine Bundesliga-Tauglichkeit bewies das junge Mainzer Talent bereits eindrucksvoll. Derzeit ist er noch für die U21 vorgesehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Nelson Weiper (Jahrgang: 2005), Angriff: Der Mittelstürmer könnte künftig die deutsche Nationalmannschaft in Zukunft zu Titeln schießen. Seine Bundesliga-Tauglichkeit bewies das junge Mainzer Talent bereits eindrucksvoll. Derzeit ist er noch für die U21 vorgesehen. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.) © Eibner / Imago
Nick Woltemade (Jahrgang: 2002), Angriff: Der großgewachsene Stuttgarter besticht mit einer außergewöhnlichen Technik. Setzt er seine Entwicklung auf Vereinsebene und in der U21 des DFB fort, winkt Woltemade bald das Ticket zur A-Nationalelf. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Nick Woltemade (Jahrgang: 2002), Angriff: Der großgewachsene Stuttgarter besticht mit einer außergewöhnlichen Technik. Setzt er seine Entwicklung auf Vereinsebene und in der U21 des DFB fort, winkt Woltemade bald das Ticket zur A-Nationalelf. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)  © Maximilian Koch / Imago

Nach dem Jahresabschluss am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF) in Budapest gegen Ungarn geht es für die DFB-Auswahl im März mit den beiden Viertelfinalpartien (Hin- und Rückspiel) weiter. Das erklärte Ziel von Nagelsmann ist die Teilnahme am Finalturnier der besten vier Nationen im Juni 2025. (nki/dpa)

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