Harry Kane setzt ein starkes Zeichen pro FC Bayern und gegen eine Rückkehr nach England. Der Superstar hat entschieden, seine Ausstiegsklausel für den kommenden Sommer nicht zu ziehen.
München – Um den FC Bayern im Sommer für die festgelegte Ausstiegsklausel von 65 Millionen Euro verlassen zu können, müsste Harry Kane die Option bis zum 31. Januar ziehen. Laut Sport BILD sieht Kane seine Zukunft jedoch ganz klar beim deutschen Rekordmeister. Der Toptorjäger demonstriert damit unmissverständlich, dass ihm Titel mit dem FCB wichtiger sind als die Aussicht, durch eine Rückkehr nach England den historischen Tor-Rekord von Alan Shearer in der Premier League zu brechen.
Zuletzt kursierten immer wieder Gerüchte in England, dass es zu einem Insel-Comeback kommen könnte. Der 32-Jährige zeigt sich jedoch mehr denn je auf den FC Bayern fokussiert und spekuliert wohl selbst mit einem längerfristigen Verbleib in München. Zudem sollen die immer wieder in Spanien aufkommenden Spekulationen über das Interesse des FC Barcelona, Kane als Lewandowski-Nachfolger zu verpflichten niemals ernsthaft diskutiert worden sein. Ein Wechsel in LaLiga war zu keiner Zeit ein Thema – weder bei Kane noch beim FC Bayern.
Harry Kane beim FC Bayern unverzichtbarer Führungsspieler
Mit seinen konstant überragenden Leistungen und der FCB-Führungsrolle, die er seit seinem Wechsel im Sommer 2023 immer mehr übernommen hat, ist Kane an der Säbener Straße unverzichtbar geworden. Dass er seine Ausstiegsklausel nun bewusst verstreichen lässt, stärkt nicht nur seine Position im Verein, sondern auch die strategische Planung der Klubverantwortlichen.
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Max Eberl & Co. sollen planen, dem zweifachen Torschützenkönig der Bundesliga nach Ablauf der Option zeitnah ein neues Vertragsangebot zu unterbreiten. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2027, doch sowohl Klub als auch Spieler sind offen für eine Verlängerung bis mindestens 2028. Laut dem Bericht wäre es für Kane aber auch vorstellbar, die Gespräche erst nach der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko aufzunehmen.