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Serge Gnabry verpasste vergangene Saison zahlreiche Spiele für den FC Bayern und den DFB. Nun ist der 29-Jährige wieder von Bundestrainer Julian Nagelsmann fürs DFB-Team nominiert worden.
München - Erst kürzlich betonte Serge Gnabry, dass er sich sehr freuen würde „wieder für Deutschland spielen zu dürfen“, und jetzt darf sich der 29-Jährige wieder zum Kader des DFB dazuzählen.
Wie Nagelsmann erklärt, ist der Flügelspieler mittlerweile wieder in der nötigen Verfassung für die Länderspiele. „Serge hatte ein schwieriges Jahr mit vielen Verletzungen. Jetzt hat er es geschafft, sich körperlich zu stabilisieren.“, so der Bundestrainer.
In den letzten Spielen zeigte der 45-fache Nationalspieler mehrmals sein Können, was wohl auch Nagelsmann imponierte. „Auch von der Leistung her hat er in der Vorsaison und auch zu Saisonbeginn in der Bundesliga und Champions League viele gute Spiele gemacht“, erklärte der 37-Jährige.
Sané weiterhin keinen Platz im aktuellen Kader
Mehr als ein halbes Jahr fiel Gnabry im letzten Jahr verletzungsbedingt aus und verpasste damit auch die Heim-EM. Sehr zuversichtlich betont Nagelsmann nun aber, wie sehr sich der Trainerstab auf die Rückkehr des DFB-Stars freut und darauf, „dass wir auf seine Qualitäten zählen können“.
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Doch während für den einen Flügelspieler der Bayern wieder Platz im DFB-Kader ist, bleibt mit Leroy Sané ein anderer wohl weiterhin draußen. Nach seiner Schambein-OP konnte Sané bisher auch bei den Münchnern nur schwer Anschluss finden und muss sich aktuell auch dort hinter Gnabry einreihen. Außer Gnabry sind ohnehin nur drei weitere Bayern-Spieler nominiert worden: Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Aleksandar Pavlović.
Vom 07. bis zum 15. Oktober findet die nächste Länderspielpause statt. Der DFB wird dabei gegen Bosnien-Herzegowina (11.10, 20:45) und erneut gegen die Niederlande (14.10, 20:45) in der Nations League antreten.
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