- VonJannek Ringenschließen
Auf Instagram veröffentlichte Ski-Legende Aksel Lund Svindal ein Bild von der Taufe seines Sohnes. Dabei gab es einen Spruch auf seine Kosten.
Kjeller – Im vergangenen Jahr wurde der mehrfache Weltmeister und Olympiasieger Aksel Lund Svindal erstmals Vater. Einige Monate nach der Geburt des kleinen Storm stand die Taufe seines Sohns an. Auf Instagram ließ er seine Follower daran teilhaben, bekam allerdings einen kleinen Seitenhieb in den Kommentaren.
Seitenhieb in den Kommentaren für Svindal
Über 500.000 Menschen folgen dem ehemaligen Ski-Ass Aksel Lund Svindal auf Instagram. Seine Follower sind es gewohnt, dass sie der 41-Jährige regelmäßig mit Entwicklungen aus seinem Leben auf dem Laufenden hält. Sei es seine Verlobung mit der norwegischen Leichtathletin Amalie Iuel oder diverse Events, an denen er teilnimmt.
Auch die Taufe seines Sohnes Storm teilte er mit seinen Followern. Glücklich posierte die junge Familie in der Kirche. In den Kommentaren gab es unterdessen einen kleinen Seitenhieb. „Freue mich zu sehen, dass auf seinem Kopf mehr Haare sind als auf deinem“, schrieb ein User in Anspielung auf die Frisur von Vater und Sohn.
Im September wird Svindal erstmals Vater
Im September verkündeten Svindal und Iuel, dass sie erstmals Eltern geworden sind. „Willkommen auf dieser Welt, Storm“, schrieb der mehrfache Weltmeister und Olympia-Sieger auf Instagram und bekam Glückwünsche aus der gesamten Ski-Welt. Zuvor hatte das Paar seine Follower über Social Media immer wieder an der Schwangerschaft teilhaben lassen.
Svindal und Iuel sind seit dem Jahr 2020 ein Paar und haben sich zum Ende des vergangenen Jahres verlobt. Das Jahr 2023 verlief im privaten Bereich äußerst vielversprechend für den Norweger, nachdem es ein Jahr zu vor eine schwere Diagnose gegeben hatte.
Hodenkrebs-Diagnose bei Svindal
Im September 2022, also gut ein Jahr vor der Geburt des kleinen Storm, wurde bei Svindal Hodenkrebs diagnostiziert. Kurz danach fand eine erfolgreiche Operation statt und er verkündete bereits im Januar beim ORF, dass er geheilt wäre: „Alle vier Monate gibt es Untersuchungen, aber ich bin mir 99,9 Prozent sicher, dass ich gesund bin. Da muss man schon zufrieden sein.“ (jari)
Rubriklistenbild: © IMAGO / NTB; instagram asvindal
