FC Bayern Transfer-Ticker: Williams-Chancen schwinden dramatisch - Barcelona plant Coup
VonFlorian Menzel
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Bayern drohen Transfer-Absagen: Williams zu Barcelona, Gittens zu Chelsea, schwieriger Sommer für Eberl. Alle News im Live-Ticker.
Update, 24. Juni, 14:35 Uhr: Nico Williams soll sich laut Gerüchten gegen einen Wechsel zum FC Bayern entschieden haben. Gleichzeitig arbeitet der FC Barcelona offenbar an kreativen Finanzierungslösungen, um den 22-jährigen Flügelspieler doch noch verpflichten zu können.
Barcelona sucht nach Wegen, die 60-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel zu umgehen oder zu finanzieren. Für Bayern wäre eine Williams-Absage ein herber Rückschlag in der Suche nach Flügelspielern. Die Katalanen scheinen trotz ihrer angespannten Finanzlage nicht aufzugeben und Williams weiterhin als Priorität zu betrachten.
Update, 24. Juni, 13:00 Uhr: Dem FC Bayern ist ein Transfer-Coup für die Zweitvertretung gelungen: Benno Schmitz kehrt nach München zurück und verstärkt die Regionalliga-Mannschaft bis 2027. Der 30-jährige Rechtsverteidiger durchlief bereits als Jugendlicher alle FCB-Nachwuchsteams. Nach Stationen bei RB Leipzig und dem 1. FC Köln (142 Pflichtspieleinsätze) spielte er zuletzt bei Grasshoppers Zürich. Mit 132 Bundesliga-Partien bringt er wertvolle Erfahrung für die junge Bayern-Truppe mit. „Ich wollte wieder zurück in die Heimat“, begründet der gebürtige Münchner seinen Wechsel.
Update, 24. Juni, 12:10 Uhr: Borussia Dortmund hat Berichte über ein angebliches Geheimtreffen zwischen BVB-Verantwortlichen und Bayern-Sportvorstand Max Eberl dementiert. Die Gerüchte um geheime Transferverhandlungen zwischen den beiden deutschen Topklubs wurden vom BVB zurückgewiesen. Hintergrund der Spekulationen waren mögliche Gespräche über Spielerwechsel zwischen Dortmund und München. Der FC Bayern hatte zuletzt Interesse an Jamie Gittens gezeigt. Mit der offiziellen Zurückweisung des BVB werden die Gerüchte um direkte Verhandlungen zwischen Eberl und der Dortmunder Führung vorerst zerstreut.
Update, 24. Juni, 10:30 Uhr: Der FC Bayern hat den Abgang von Matteo Pérez Vinlöf zu Dinamo Zagreb offiziell bestätigt. Der 19-jährige Linksverteidiger wechselt nach Kroatien, obwohl sein Vertrag noch bis 2027 lief. Wie der deutsche Rekordmeister mitteilte, macht der Verein keine Angaben zu Ablösemodalitäten oder einer etwaigen Rückkaufoption. Vinlöf hatte keine Perspektive in der ersten Mannschaft und suchte eine neue Herausforderung. Der Transfer ist bereits fix und wurde offiziell verkündet. Bayern setzt damit die Kaderbereinigung fort und schafft Platz für neue Verpflichtungen.
Update, 24. Juni, 10:02 Uhr: Bryan Zaragoza steht vor einer Rückkehr nach Spanien: Der 22-jährige Flügelspieler hat Celta Vigo laut Estadio Deportivo bereits seine Zusage gegeben. Im Gespräch ist eine Leihe mit Kaufoption. Der FC Bayern will den Spanier nicht unter dem Einkaufspreis von 13 Millionen Euro ziehen lassen. Zaragoza, der sich in München nicht durchsetzen konnte, sucht eine neue Chance in der Primera División.
Update, 24, Juni, 9:45 Uhr: Die Entscheidung im Jamie Gittens-Poker scheint gefallen: Laut Telegraph geht man bei Borussia Dortmund davon aus, dass der 20-jährige Flügelspieler zum FC Chelsea wechseln wird. Trotz der Gerüchte um ein Treffen zwischen Bayern-Sportchef Max Eberl und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat der FC Bayern offenbar schlechte Karten im Gittens-Rennen.
Watzke dementierte bereits konkrete Verhandlungen mit den Münchnern. Chelsea gilt als eindeutiger Favorit und führt intensive Gespräche über einen Transfer. Der Deal zwischen den Blues und dem englischen Außenstürmer soll kurz vor dem Abschluss stehen. Für Bayern bedeutet dies einen herben Rückschlag bei der Suche nach Flügelspielern.
Update, 23, Juni, 16:45 Uhr: Verwirrung um Ronald Araujo: Während Barcelonas Sportchef Deco den Uruguayer öffentlich als „einen der besten Innenverteidiger der Welt“ bezeichnete und betonte „Er will nicht gehen“, berichten spanische Medien von internen Spannungen. Trainer Hansi Flick soll Araujo nicht als „unverzichtbar“ ansehen und bei einem Angebot von 60 Millionen Euro keine Steine in den Weg legen.
Neben Chelsea und Manchester United wird der FC Bayern als „Topkandidat“ für den 25-Jährigen gehandelt. Laut Don Balon soll Flick sogar einen Verkauf anstreben, da sich Araujo nicht ausreichend auf das Fußballspielen konzentriere. Der Vertrag des Defensivstars läuft noch bis 2031. Barcelona steht unter Finanzdruck und könnte bei einem lukrativen Angebot schwach werden.
Update, 23. Juni, 15:15 Uhr: Arijon Ibrahimovic steht vor einer Rückkehr in die Bundesliga: Nach seiner verkorksten Leihe zu Lazio Rom (nur 19 Einsatzminuten) will das 19-jährige Bayern-Talent zurück nach Deutschland. Der 1. FC Heidenheim soll das Offensivjuwel bereits auf dem Zettel haben, eine weitere Leihe steht im Raum. Auch der 1. FC Nürnberg zeigt konkretes Interesse an dem Angreifer. Zusätzlich beschäftigen sich die italienischen Klubs Cagliari Calcio und FC Genua mit Ibrahimovic. Beim FC Bayern hat der Youngster kurzfristig keine Aussicht auf Spielzeit, weshalb eine erneute Leihe die wahrscheinlichste Option darstellt. Lazio Rom wird die Kaufoption nach der enttäuschenden Saison nicht ziehen.
Update, 23. Juni, 14:20 Uhr: Ralf Rangnick hat die Transferpolitik des FC Bayern scharf kritisiert und dabei den Kane-Deal als Negativbeispiel genannt. „Bayern hätte Harry Kane schon mit 20 Jahren verpflichten müssen“, erklärte der österreichische Nationaltrainer in einem Interview mit der spanischen Sport. Rangnick rechnet vor: Ein 30-jähriger Star mit 50 Millionen Ablöse, 15 Millionen Jahresgehalt und Provisionen koste insgesamt 130 Millionen Euro - „Geld, das man niemals zurückbekommt“.
Trotz Kanes beeindruckender Bilanz von 83 Toren in 93 Spielen bemängelt Rangnick das Ausbleiben von Pokal- und Champions League-Erfolgen. „Das ist wie eine Wette oder ein Casinobesuch“, verglich der 66-Jährige solche Transfers. Auch die Palhinha-Verpflichtung (50 Millionen für einen 28-Jährigen) fällt in Rangnicks Kritik-Kategorie.
Update, 23. Juni, 13:30 Uhr: Eine überraschende Wendung im Williams-Poker: Athletic Bilbao soll laut spanischen Medien einen Wechsel zum FC Bayern bevorzugen, obwohl der Spieler selbst nach Barcelona will. Der baskische Klub würde den Münchnern sogar eine Ratenzahlung der 60-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel ermöglichen, während Barcelona zur sofortigen Komplettzahlung aufgefordert wird.
Diese Konstellation spielt Bayern in die Karten, da die Katalanen unter enormem Finanzdruck stehen. Zudem drohen Barcelona ähnliche Registrierungsprobleme wie bei Dani Olmo in der vergangenen Saison. Williams wartet derzeit auf grünes Licht aus Barcelona und führt noch keine direkten Gespräche mit Bayern.
Update, 23. Juni, 12:15 Uhr: Trotz Interesse von Manchester United und dem FC Fulham hat sich Joao Palhinha klar für einen Verbleib beim FC Bayern entschieden. „Ich möchte hier beim FC Bayern glücklich sein und will nur Chancen bekommen, mich zu zeigen“, stellte der Portugiese unmissverständlich klar.
Eine Rückkehr zu seinem Ex-Verein Fulham ist laut portugiesischen Medien „völlig ausgeschlossen“. Damit entgehen den Münchnern vorerst mögliche Transfererlöse von 30-35 Millionen Euro.
Erstmeldung, 23. Juni 2025, 12 Uhr: München – Der FC Bayern München zeigt weiterhin großes Interesse an Nico Williams von Athletic Bilbao, trotz der Präferenz des Spielers für einen Wechsel zum FC Barcelona. Die Katalanen kämpfen jedoch mit finanziellen Engpässen, die den Transfer gefährden könnten.
Dies bietet den Bayern eine Chance, den jungen Flügelspieler für sich zu gewinnen. Berichten von Sky und L‘Équipe zufolge haben die Münchner bereits ein attraktives Angebot unterbreitet, das dem Spanier ein Nettojahresgehalt von bis zu zwölf Millionen Euro einbringen könnte.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat laut ran.de und kicker Gespräche mit den Beratern von Bradley Barcola von Paris Saint-Germain und Jamie Gittens von Borussia Dortmund aufgenommen. Beide Spieler gelten als potenzielle Neuzugänge für die Offensive des FC Bayern, falls der Transfer von Williams nicht zustande kommt.
Die Verpflichtung von Bradley Barcola gestaltet sich jedoch schwierig, da Paris Saint-Germain finanziell nicht auf Einnahmen angewiesen ist und den Spieler nicht abgeben möchte. Dies erschwert die Verhandlungen für den FC Bayern erheblich.
Auch Rafael Leao von der AC Mailand bleibt ein Thema an der Säbener Straße. Allerdings gibt es innerhalb der Bayern-Führung Uneinigkeit über die Passgenauigkeit des Spielers zur Vereinsphilosophie. Während einige seine Qualitäten schätzen, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Defensivarbeit und Teamfähigkeit. Die finanziellen Hürden für einen Transfer sind ebenfalls beträchtlich.