Der FC Bayern steht kurz davor, Luis Díaz vom FC Liverpool zu verpflichten. Bereits in den nächsten Tagen soll der Deal perfekt gemacht werden.
Udpate vom 27. Juli, 13.57 Uhr: Jetzt berichtet auch die Bild -Zeitung und der Kicker von einem Durchbruch im Transferpoker um Luis Diaz. Und auch nach Informationen von Absolut Fußball, dem Fußball-Portal von Home of Sports , und dem Münchner Merkur ist der Transfer fix. Der FC Bayern und Liverpool haben sich nach wochenlangem Poker auf einen Transfer geeinigt. Die Ablöse wird bei 75 Millionen Euro liegen. Der Deal soll bereits in den nächsten Tagen perfekt gemacht werden!
Damit bekommt Max Eberl wohl doch noch seinen Wunschspieler. Seit Wochen sollen sich die Bayern schon mit Diaz einig sein. Der Kolumbianer soll in München demnach 14 Millionen Euro jährlich verdienen.
Erstmeldung: München/Liverpool – Luis Díaz wird aller Voraussicht nach zum FC Bayern wechseln. Wie Mark McAdams, Transfer-Insider bei Sky UK berichtet, befinden sich der FC Liverpool und der FC Bayern derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen über den kolumbianischen Flügelspieler . Der Deal könnte somit zeitnah über die Bühne gehen.
Zwei Publikumsmagneten feiern ihr Comeback - die 18 Fußballtempel der Bundesliga-Saison 2025/2026 In der Allianz Arena trägt der Rekordmeister FC Bayern München seine Heimspiele aus. © ActionPictures/IMAGO 75.024 Zuschauer können bei nationalen Spielen in der Allianz Arena Platz nehmen. © Bernd Feil/M.i.S./IMAGO Die Heimat der „Werkself“: die BayArena. © Moritz Mueller/IMAGO 30.210 Zuschauer passen in die Leverkusener BayArena. © nordphoto GmbH / Meuter/IMAGO Der Deutsche Bank Park beim Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund. Stimmungsvolles Stadion: Im Deutsche Bank Park spielt Eintracht Frankfurt seine Heimspiele. © Philipp Kresnik / SPP/IMAGO Der Deutsche Bank Park rund um ein Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld. Der Deutsche Bank Park hat eine Kapazität von 60.000 Zuschauern. © Jan Huebner/Voigt via www.imago-images.de Der Innenraum des Signal Iduna Parks beim Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und Holstein Kiel. Der Signal Iduna Park ist das Wohnzimmer von Borussia Dortmund. © Hesham Elsherif/IMAGO Der Signal Iduna Park rund um ein Spiel der zweiten Mannschaft in der 3. Liga. Der Signal Iduna Park kann 81.365 Zuschauer beherbergen. © Fabian Kleer/IMAGO Choreo im Europa-Park Stadion des SC Freiburg beim Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim. Das Wohnzimmer des SC Freiburg: das Europa-Park Stadion. © Eibner-Pressefoto/Memmler/IMAGO Das Europa-Park Stadion vor dem Bundesliga-Duell zwischen dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt. 34.700 Zuschauer passen in das Freiburger Europa-Park Stadion. © BEAUTIFUL SPORTS/Bosco/IMAGO Die Mainzer MEWA Arena beim Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. In der MEWA Arena kämpft der 1. FSV Mainz 05 um Punkte. © Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand/IMAGO Die Mainzer MEWA Arena vor dem Bundesliga-Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Die Mainzer MEWA ARENA bietet Platz für 33.305 Fans. © Vitali Kliuiev/IMAGO Die Red Bull Arena beim Bundesliga-Duell zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart. In der Red Bull Arena bestreitet RB Leipzig seine Heimspiele. © motivio/IMAGO Die Zuschauer auf dem Weg in die Red Bull Arena zum Bundesliga-Spiel zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund. Bis zu 47.800 Zuschauer können in der Red Bull Arena ein Spiel verfolgen. © motivio/IMAGO Das Bremer Weserstadion beim Heimspiel in der Bundesliga gegen RB Leipzig. Im Weserstadion ist der SV Werder Bremen zuhause. © Dennis Ewert/RHR-FOTO/IMAGO Das Bremer Weserstadion vor einem Bundesligaspiel gegen Frankfurt. Das Bremer Weserstadion hat eine Kapazität von 42.100 Plätzen. © nordphoto GmbH / Teresa Kroeger/IMAGO Die MHP Arena des VfB Stuttgart beim Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg. Das Wohnzimmer des VfB Stuttgart mit einfallender Sonne: die MHP Arena. © Michael Weber IMAGEPOWER/IMAGO Die MHP Arena vor einem DFB-Pokalspiel zwischen dem VfB Stuttgart und RB Leipzig. In der MHP Arena finden maximal 60.058 Zuschauer Platz. © Roger Petzsche/IMAGO Der Borussia-Park beim 4:4 gegen die TSG Hoffenheim. Hier kämpft Borussia Mönchengladbach um Zählbares: der Borussia-Park. © Werner OTTO/IMAGO Der Borussia-Park vor einem Bundesliga-Spiel gegen den SV Werder Bremen. 54.042 Zuschauer können im Borussia-Park Platz nehmen. © nordphoto GmbH / Christian Schulze/IMAGO Die Volkswagen Arena beim Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Freiburg. Die Heimat des VfL Wolfsburg: die Volkswagen Arena. © Arne Amberg/IMAGO Das Stadion des VfL Wolfsburg: die Volkswagen Arena. Die Zuschauerkapazität der Wolfsburger Volkswagen Arena beträgt 28.917. © Schoening/IMAGO Die WWK Arena von innen beim Bundesliga-Spiel FC Augsburg gegen Holstein Kiel. In der WWK Arena trägt der FC Augsburg seine Heimduelle aus. © kolbert-press/Martin Agüera/IMAGO Die WWK Arena rund um ein Bundesliga-Spiel des FC Augsburg gegen den 1. FSV Mainz 05. Die WWK Arena fasst 30.660 Zuschauer. © Ulrich Wagner/IMAGO Das Stadion An der Alten Försterei beim Bundesliga-Heimspiel des 1. FC Union Berlin gegen Holstein Kiel. Das Stadion An der Alten Försterei: Hier spielt der 1. FC Union Berlin seine Heimspiele. © nordphoto GmbH / Engler/IMAGO Das Stadion An der Alten Försterei rund um das Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Holstein Kiel. Im Stadion An der Alten Försterei finden 22.012 Zuschauer Platz. © Herbertz / Nico Herbertz/IMAGO Das Millerntor-Stadion beim Heimspiel zwischen dem FC St. Pauli und dem VfB Stuttgart. Der FC St. Pauli empfängt seine Gegner im Millerntor-Stadion. © Julia Rahn/IMAGO Das Millerntor-Stadion vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem VfB Stuttgart. Das Millerntor-Stadion auf St. Pauli hat 29.546 Plätze. © Julia Rahn/IMAGO Die PreZero Arena von innen beim Bundesliga-Heimspiel zwischen der TSG Hoffenheim und Borussia Dortmund. Die Heimspielstätte der TSG Hoffenheim: die PreZero Arena. © Eibner-Pressefoto/Wolfgang Frank/IMAGO Die PreZero Arena der TSG Hoffenheim. 30.150 Zuschauer passen in die PreZero Arena. © Silas Stein/IMAGO Die Voith-Arena beim Play-off-Duell in der Conference League zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Kopenhagen. Die Voith-Arena ist die Heimstätte des 1. FC Heidenheim. © Eibner-Pressefoto/Memmler/IMAGO Die Heidenheimer Voith-Arena von außen. 15.000 Zuschauer passen in die Heidenheimer Voith-Arena. © H. Langer via www.imago-images.de Die Südkurve des Rheinenergiestadions beim Zweitliga-Heimspiel des 1. FC Köln gegen den 1. FC Kaiserslautern. Stadion mit Bundesliga-Stimmung: das Kölner Rheinenergiestadion. © Eibner-Pressefoto/Justin Deronde/IMAGO Das Kölner Rheinenergiestadion vor einem Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig. 50.000 Zuschauer können sich im Rheinenergiestadion die Heimspiele des 1. FC Köln ansehen. © Mika Volkmann/IMAGO Das Hamburger Volksparkstadion beim Zweitliga-Duell zwischen dem Hamburger SV und dem SSV Ulm. Im Volksparkstadion gibt es für die HSV-Fans ab der Saison 2025/26 endlich wieder Bundesliga-Fußball zu sehen. © Philipp Szyza/IMAGO Das Volksparkstadion vor dem Zweitligaderby gegen den FC St. Pauli. Das Volksparkstadion verfügt über 57.000 Plätze. © Philipp Szyza/IMAGO Bayern-Transfer von Luis Diaz rückt näher Das neue, verbesserte Angebot der Bayern-Bosse soll demnach bei 69 Millionen Pfund, also knapp unter 80 Millionen Euro liegen. Das vorherige Angebot in Höhe von 67,5 Millionen Euro hatten die Reds noch abgelehnt. Jetzt werden offenbar die letzten Details ausdiskutiert, bevor der Transfer schließlich als Done Deal angesehen werden kann.
In München könnte Díaz übereinstimmenden Medienberichten zufolge einen Vertrag bis 2029 unterschreiben und würde deutlich mehr verdienen als beim LFC. Während er beim Premier-League-Meister nur rund drei Millionen Euro brutto im Jahr bekommt, kann er in München mit einem satten Gehalt von rund 14 Millionen Euro brutto im Jahr rechnen.
Luis Díaz bei Liverpool-Testspiel bereits außen vor Díaz bleibt aktuell noch Teil der Liverpool-Mannschaft während der Asien-Tour und wird auch mit nach Tokio reisen. Beim gestrigen Testspiel gegen den AC Mailand stand er allerdings schon gar nicht mehr auf dem Feld – absichtlich, wie Trainer Arne Slot im Nachgang erklärte:
„Ja, Luis Díaz war nicht im Kader, wegen Spekulationen über seine Zukunft.“ Auf die Frage, ob Diaz Liverpool verlassen will, sagte Slot: „Ich bin nicht der Richtige für diese Frage.“
Díaz wäre nach den beiden ablösefreien Transfers von Jonathan Tah und Tom Bischof der dritte Sommer-Neuzugang der Münchner. Er soll die Lücke schließen, die der Abgang von Leroy Sané gerissen hat. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de )
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