Hier läuft das EM-Achtelfinale: Portugal gegen Slowenien jetzt live im TV und Stream
VonChristoph Klaucke
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Portugal und Slowenien bekommen es im Achtelfinale der EM 2024 miteinander zu tun. Alle TV-Infos zum Duell am Montag, 1. Juli.
Frankfurt – Favorit gegen Überraschungsteam im Achtelfinale der EM 2024: Portugal trifft am Montag, 1. Juli 2024, ab 21 Uhr auf Slowenien. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie der Runde der letzten 16 live im TV und im Stream verfolgen können.
Portugal gegen Slowenien live im TV: Hier läuft das EM-Achtelfinale
Das EM-Achtelfinale zwischen Portugal und Slowenien am Montag, 1. Juli, 21 Uhr wird live im Free-TV bei ARD zu sehen sein.
Das Erste beginnt mit den Vorberichten mit Moderatorin Esther Sedlaczek und Experte Bastian Schweinsteiger um 20.15 Uhr – um 21 Uhr ist dann Anpfiff in Frankfurt.
Kommentatorin der Partie ist Christina Graf, Thomas Broich steht ihr als Co-Kommentator zur Seite.
Portugal gegen Slowenien live im Stream: Hier läuft das EM-Achtelfinale
Das EM-Achtelfinale zwischen Portugal und Slowenien am Montag, 1. Juli, 21 Uhr wird live im kostenlosen Stream bei ARD/sportschau.de zu sehen sein.
Portugal gegen Slowenien live im TV und Stream von MagentaTV: Hier läuft das EM-Achtelfinale
Der Streaminganbieter MagentaTV wird das EM-Achtelfinale zwischen Portugal und Slowenien ebenfallsim TV und Live-Stream übertragen.
Das Spiel ist sowohl im Live-Stream von MagentaTV, als auch im linearen TV-Programm zu sehen, wenn Sie den Sender gebucht haben.
Für beide Optionen braucht es ein kostenpflichtiges Abo.
Hinweis: Das Abo von MagentaSport beinhaltet die Spiele der EM 2024 nicht.
Slowenien freut sich über Duell mit Portugal – und geht EM-Gastgeber Deutschland aus dem Weg
Mit seiner Gelben Karte war Milivoje Novakovic mitverantwortlich dafür, dass Slowenien bei der Fußball-EM nicht auf Deutschland trifft – und darüber ist der Co-Trainer ziemlich froh. „Mir ist‘s recht“, sagte der frühere Stürmer des 1. FC Köln im Interview mit der Süddeutschen Zeitung und ergänzte: „Ich glaube, das ist nicht nur gut für uns, sondern richtig super. Die Karte hat uns also geholfen.“
In Gruppe C hatte wegen Punkt- und Torgleichheit die Fairplay-Wertung über die beiden Platzierungen hinter Gruppensieger England entschieden. Sechs Gelbe Karten sammelten die Dänen im Verlauf der Gruppenphase, die Slowenen kamen auf sieben – eine davon kassierte Novakovic auf der Bank.
Stadien der EM 2024: Kuriose Namen für die zehn deutschen Arenen
Slowenischer Co-Trainer verhilft Außenseiter zu EM-Achtelfinale gegen Portugal
So muss Dänemark im EM-Achtelfinale am Samstag gegen Deutschland antreten. Slowenien kam als einer der vier besten Gruppendritten weiter – mit Portugal wartet am Montag aber ebenfalls ein Mitfavorit.
An die Szene im Spiel gegen Dänemark erinnert sich Novakovic im SZ-Interview genau, ins Detail will er aber nicht gehen. „Es hatte im Spiel gegen Dänemark ein sehr klares Foul gegen unseren Stürmer Benjamin Sesko gegeben, und nachdem es zuvor schon eine strittige Szene gegeben hatte, die zu unseren Ungunsten entschieden wurde, habe ich protestiert“, sagte der 45-Jährige und schob hinterher: „Ich sage es mal so: Ich war böse.“ (ck/sid)