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Nach der gewonnenen Meisterschaft trennte sich der FC Bayern von Sportvorstand Hasan Salihamidzic. Doch wer wird sein Nachfolger?
München – Sowohl Oliver Kahn als auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic wurden vom FC Bayern München am Ende der Saison freigestellt. Mit Arjen Robben und Bastian Schweinsteiger wurden zwei Bayern-Legenden als Nachfolger für Salihamidzic ins Gespräch gebracht. Allerdings sollen nach Informationen des Kickers beide raus aus dem Rennen sein.
| Arjen Robben | |
|---|---|
| Geboren: | 23. Januar 1984 (Alter 39 Jahre), Bedum, Niederlande |
| Vereine: | FC Groningen, FC Chelsea, Real Madrid, FC Bayern München |
| Bundesligaspiele (Tore): | 201 (99) |
Brazzo-Nachfolger: Keine Eile
Seit der Entlassung von Salihamidzic kümmert sich ein siebenköpfiges Gremium um CEO Jan-Christian Dreesen und Karl-Heinz Rummenigge um die Transfers beim FC Bayern. Da der Nachfolger von Salihamidzic in der aktuellen Transferphase keinen großen Einfluss mehr nehmen könnte, hat die Suche keine Eile.
Ziel des Rekordmeisters ist es, dass sich bis Ende des Jahres ein Nachfolger für den 46-Jährigen gefunden hat. Da das Profil für die Nachfolge von Salihamidzic als sehr anspruchsvoll gilt, gibt es nur wenige Kandidaten, die infrage kämen. Zudem sind fast alle der potenziellen Kandidaten woanders unter Vertrag.
FC Bayern: Diese Profil ist gefragt
Der FC Bayern München ist einer der größten Vereine Europas, das Anforderungsprofil für den neuen Sportvorstand deshalb wohl ein äußerst komplexes. Zum einen soll der neue Mann sich bestens auf dem internationalen Transfermarkt auskennen und über zahlreiche Kontakte verfügen.
Zum anderen ist beim FC Bayern nach den vergangenen Wochen und Monaten die Außendarstellung ein besonders wichtiger Punkt. Dabei geht es insbesondere um Interviews mit dem Fernsehen. Im Idealfall erfüllt der Nachfolger beide Anforderungen.
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Schweinsteiger und Robben sind raus
Es wurden zahlreiche Kandidaten für den Posten des Sportvorstands des FC Bayern München gehandelt. Darunter befanden sich auch die Ex-Bayern-Profis Arjen Robben und Bastian Schweinsteiger. Wie der Kicker nun berichtet, kommen die beiden allerdings nichts für die Salihamidzic-Nachfolge infrage.
Das geforderte Stellenprofil schließt die beiden laut des Berichts aus, da sie als Neulinge ins Geschäft eintreten würden und offenbar nicht über die geforderte Erfahrung verfügen. Zudem sollen die ehemaligen Superstars angeblich nicht für einen schlecht bezahlten Job am Schreibtisch zu motivieren sein.
Rubriklistenbild: © IMAGO / Sven Simon
