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Sandro Wagner gibt Zeitpunkt für seine neue Trainer-Entscheidung bekannt

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Sandro Wagner ist einer der spannendsten Trainerkandidaten im deutschen Fußball. Über seine Zukunft will er zeitnah entscheiden.

Frankfurt – Sandro Wagner ist aktuell noch Co-Trainer von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Doch bereits vor einiger Zeit hat er seinen Abschied vom DFB verkündet. Seitdem wird viel über die Zukunft des ehemaligen Bundesliga-Stürmers spekuliert.

Sandro Wagner vertagt Trainer-Entscheidung auf nächste Woche

Nun hat Wagner einen Zeitpunkt für seine Entscheidung festgelegt. Er wird demnach seinen künftigen Arbeitgeber erst nach dem Ende der laufenden Bundesliga-Saison bekannt geben. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, möchte der ehemalige Nationalstürmer frühestens in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen.

Fest steht: Wagner ist heiß begehrt – und hat mehrere Optionen auf dem Tisch. Seitdem bekannt ist, dass Wagner den DFB verlassen wird, stellt sich auch die Frage, wer ihn beim Nationalteam ersetzen soll. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat dabei offenbar schon einen bestimmten Trainer im Visier.

Sandro Wagner ist offenbar heiß begehrt. Der DFB-Assistent hat jetzt einen Zeitpunkt für seine Trainer-Entscheidung bekannt gegeben.

Absage an Hoffenheim – Augsburg im Gespräch

Zuletzt kursierten Gerüchte, Wagner könnte zur TSG 1899 Hoffenheim wechseln. Laut dpa sagte der 37-Jährige den Kraichgauern allerdings bereits ab. Auch der FC Augsburg wird als möglicher Kandidat gehandelt. Dort steht derzeit zwar noch Jess Thorup an der Seitenlinie, doch ein Wechsel zur neuen Saison scheint in einigen Medienberichten nicht ausgeschlossen.

Bereits Ende April hatte Sandro Wagner öffentlich gemacht, dass er den Deutschen Fußball-Bund nach dem Finalturnier der Nations League vom 4. bis 8. Juni verlassen wird. „Ich möchte bald den nächsten Schritt gehen. Es ist kein Geheimnis, dass es mein großer Wunsch ist, irgendwann selbst als Cheftrainer zu arbeiten. Mit dem Start meiner Fußballlehrer-Ausbildung im Januar ist mir das immer klarer geworden“, sagte Wagner damals.

Die Arenen der Frauen-EM 2025 – Hier rollt der Ball bei der Women‘s EURO

Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers.
Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers. © IMAGO/Priscila Bütler / SPP
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.  © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen.
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/FC St. Gallen
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen.
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen. © IMAGO/Daniela Porcelli
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten. © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten.
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten. © Vedran Galijas via www.imago-images.de
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen.
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/Frdric Dubuis
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten.
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten. © IMAGO/Sven Sonntag

Wagner hat offenbar einige Optionen

Wagner, der als Trainer der SpVgg Unterhaching bereits auf sich aufmerksam gemacht hat, wird seitdem mit mehreren Klubs in Verbindung gebracht. Die Liste möglicher Ziele ist lang – und die Erwartungen hoch. Mit seiner Erfahrung als Spieler und Assistent in der Nationalmannschaft bringt er beste Voraussetzungen für eine Karriere als Cheftrainer mit.

Bis zur Bekanntgabe seiner Entscheidung bleibt der 37-Jährige weiterhin ein gefragter Name auf dem Trainermarkt – und die Spannung steigt, welchen Weg er einschlagen wird. (BenHot)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

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