Schweinsteiger kassiert live im TV Sedlaczek-Seitenhieb: Weltmeister kontert umgehend
VonAlexander Kaindl
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Bastian Schweinsteiger und Esther Sedlaczek haben zusammen durch den DFB-Pokal-Abend geführt. Die ARD-Übertragung startete direkt mit lockeren Sprüchen.
Bastian Schweinsteiger und Esther Sedlaczek wieder in Hochform
Die Zuschauer kamen während der Partie voll auf ihre Kosten, sahen temporeichen Actionfußball und spektakuläre Tore. Bastian Schweinsteiger war ebenfalls angetan. Wie gewohnt begleitete der Weltmeister von 2014 die ARD-Übertragung als TV-Experte. An seiner Seite moderierte Esther Sedlaczek – das Gespann ist eines der Dreamteams in der deutschen Fußball-Berichterstattung.
Schweinsteiger kassiert live im TV Sedlaczek-Seitenhieb: Weltmeister kontert umgehend
Damit spielte sie auf Schweinis Winter-Outfit an, der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Bayern München war dick eingehüllt in Mantel, Schal und Stiefel. Der 39-Jährige ließ das nicht auf sich sitzen, konterte umgehend: „Danke für die Begrüßung, tolle Jacke hast du heute an.“ Die leicht ironische Note ob der knalligen Wahl Sedlaczeks war dabei nicht zu überhören.
Ein klassisches Sedlaczek-Schweinsteiger-Spielchen, bei den Fans kommen die Sprüche in der Regel sehr gut an. So auch an diesem Dienstag, auf X gab es viele Kommentare zum Duo, das durch den DFB-Pokal-Abend führte.
In der Halbzeit unterlief Schweinsteiger dann aber ein Fauxpas zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Eigentlich wollte er Stuttgarts Kapitän Waldemar Anton loben, er setzte jedoch mit „Waldemar Hartma...“ an. Der Versprecher an sich war schon kurios. Dass dabei aber ausgerechnet Rudi Völler neben ihm stand, setzte der Sache die Krone auf. Sie erinnern sich: 2003 hatte der damalige ARD-Moderator Waldemar Hartmann den damaligen DFB-Teamchef Rudi Völler auf die dürftige Leistung der deutschen Nationalmannschaft gegen Island angesprochen. Völler konterte mit dem legendären Spruch: „Du sitzt hier locker auf deinem Stuhl, hast drei Weizenbier getrunken.“
In der Übertragung wurde die Thematik dann aber nicht weiter vertieft, Völler und Schweinsteiger ließen sich nichts anmerken. (akl)