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Thomas Müller ist zum neuen Rekordspieler des FC Bayern aufgestiegen und wird von allen Seiten mit Lob überschüttet nach seinem Auftritt gegen Freiburg.
München - Auch wenn Thomas Müller am Sonntagabend nur knapp 30 Minuten auf dem Platz stand, war der 34-Jährige zweifelsfrei der Spieler des Spiels. Mit einem Geniestreich erhöhte Müller in der 78. Minute für den FCB auf 2:0 - in einer Phase, in der Freiburg auf Augenhöhe agierte.
Die Tatsache, dass er ab sofort alleiniger Rekordspieler des FC Bayern ist, interessierte Müller eigenen Aussagen zufolge relativ wenig. Der Offensiv-Allrounder freute sich viel mehr über seinen Treffer, den er eigenen Aussagen zufolge „technisch genial gemacht hat“. Anders kann man die Ballannahme mit rechts und den Abschluss mit links nicht besser beschreiben.
„Er gibt immer 100 Prozent“
Während in den sozialen Medien in unzähligen Postings auf X, Instagram & Co. der Hashtag „Legende“ zu lesen war, geriet auch Bayern-Coach Vincent Kompany regelrecht ins Schwärmen, als er auf Rekordmann Müller angesprochen wurde: „Das ist unglaublich. Ich habe sein erstes Spiel erlebt, damals habe ich noch beim HSV gespielt. Es ist unglaublich, dass er 710 Spiele hat und immer 100 Prozent gibt, auch im Training“, betonte der Belgier.
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Auch sein Teamkollege Joshua Kimmich kann es nicht wirklich fassen, dass Müller auf diese Anzahl an Spielen gekommen: „Es ist verrückt. Über 700 Pflichtspiele. Bei Bayern hast du, wenn es gut läuft, 50 Spiele pro Saison. Du musst 14 Jahre lang fit und gesund bleiben, um das überhaupt zu erreichen. Und das für einen einzigen Verein. Das ist schon crazy“, kommentierte Kimmich die Vereinskarriere von Müller.
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