Griezmann und Co. zu stark

Eintracht Frankfurt chancenlos: Atlético sorgt bei Torgala für SGE-Debakel

Nach dem erfolgreichen Start in die Champions-League-Saison muss Eintracht Frankfurt bei Atlético Madrid Lehrgeld bezahlen. Der Ticker zum Nachlesen.

Fazit: Das war‘s, der zweite Champions-League-Spieltag für Eintracht Frankfurt endet mit einem 1:5-Debakel. Atlético Madrid war an diesem Abend in allen Belangen überlegen und hat den Gästen aus der Main-Metropole keine Chance gelassen. Die SGE hat hier das berühmt-berüchtigte Lehrgeld bezahlt. Für die Mannschaft von Dino Toppmöller geht es jetzt darum, die Pleite so schnell wie möglich abzuhaken, denn schon am Samstag (04. Oktober) empfängt man vor heimischer Kulisse den FC Bayern.

Aufstellung Atletico Madrid:Oblak - M. Llorente, Le Normand, Lenglet, Ruggeri - Simeone, Barrios, Gallagher, Raspadori (Koke, 55.) - Griezmann, Alvarez
Aufstellung Eintracht Frankfurt:Kaua Santos - Collins (Amenda, 57.), R. Koch, Theate, Brown - Skhiri (Larsson, 57.), Chaibi, Uzun (Höjlund, 57.), Doan, Knauff - Burkardt
Tore: 1:0 Raspadori (4. Minute), 2:0 Le Normand (32.), 3:0 Griezmann (45.+1), 3:1 Burkardt (57.), 4:1 Simeone (70.), 5:1 Alvarez (82.)

90.+3 Minute: Und dann ist Schluss! Atlético Madrid gewinnt mit 5:1 gegen Eintracht Frankfurt.

90. Minute: Es laufen die letzten Augenblicke, Schiedsrichter Vincic gibt nochmal drei Minuten Nachschlag – bei drei Toren und einer VAR-Unterbrechung in Durchgang zwei durchaus verständlich.

88. Minute: Jetzt holen sich Alvarez und Griezmann ihren verdienten Applaus ab. Die beiden Offensivstars verlassen das Feld und machen Platz für Alex Baena und Carlos Martin.

85. Minute: Spätestens mit dem 5:1 dürfte selbst bei jedem noch so optimistischen Frankfurt-Fan jegliche Hoffnung auf Zählbares verloren gegangen sein. Atlético wird das Spiel jetzt in Ruhe zu Ende spielen.

82. Minute: Alvarez tritt an … und trifft. Und wie. Per Lupfer überwindet er SGE-Keeper Santos und macht das 1:5 aus Sicht der Eintracht. Santos ist zwar noch dran, doch kann den Ball nicht mehr parieren.

80. Minute: Schiedsrichter Vincic geht raus an den Monitor und entscheidet nach Sichtung der Videobilder auf Elfmeter für Atlético.

78. Minute: Jetzt wird über ein mögliches Handspiel von Amenda diskutiert. Vincic zeigt sofort an, dass der Arm angelegt war, doch die Überprüfung läuft.

75. Minute: Auch Atlético schmeißt jetzt die Rotationsmaschine an, Barrios und Simeone gehen runter, dafür dürfen Gonzalez und Molina nochmal mitwirken.

74. Minute: Jetzt macht Toppmöller von seiner letzten Wechseloption Gebrauch. Mario Götze kommt für Ritsu Doan ins Spiel. Kann der Weltmeister das Ruder noch rumreißen?

71. Minute: Auf das Durcheinander und den erneuten Schock reagiert Toppmöller mit einer Auswechslung. Für Brown kommt Bahoya, es wird also etwas offensiver.

70. Minute: Jetzt wird‘s kurios: Der Treffer von Griezmann wurde aufgrund eines Handspiels vom Video-Schiedsrichter zurückgenommen. Dennoch steht es 4:1 für Atlético, weil Giuliano Simeone nach einer Ecke für die Gastgeber trifft. Erneut schläft die SGE bei einem Standard, das geht zu einfach.

66. Minute: Das gibt‘s nicht. 4:1 für Atlético! Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer erstickt Griezmann sämtliche Träume der SGE im Keim. Jetzt fangen die Madrilenen auch noch an zu zaubern. Alvarez per Hacke auf Griezmann, der chipt über Santos und stolpert den Ball ins Tor.

62. Minute: Gut eine halbe Stunde hat die Eintracht noch Zeit. Unmöglich ist ein Comeback keinesfalls.

58. Minute: Direkt nach dem Treffer wechselt Toppmöller dreifach. Für Uzun, Skhiri und Collins kommen Larsson, Höjlund und Amenda.

57. Minute: Und da ist der Anschluss! Wunderschöner langer Ball von Koch auf Knauff. Der legt ihn weiter in die Mitte, wo Burkardt in Stürmer-Manier einschiebt. Geht hier doch noch was für die Eintracht?

52. Minute: Erste gefährliche Aktion für die Eintracht! Knauff luchst Atlético den Ball ab, Uzun fasst sich daraufhin ein Herz, doch schiebt den Ball am Tor vorbei.

50. Minute: Schon in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit tritt die SGE ganz anders auf, setzt sich jetzt sogar mal in der Hälfte der Gastgeber fest. Doch klar ist: Atlético muss beim Stand von 3:0 offensiv eigentlich nichts mehr machen und kann sich aufs Verteidigen konzentrieren.

46. Minute: Der zweite Durchgang läuft, kann Eintracht Frankfurt das Spiel nochmal spannend machen?

Halbzeit: Das war in den ersten 45 Minuten eine Machtdemonstration der Gastgeber, die Frankfurt hier klar die Grenzen aufgezeigt haben. Die SGE hat bislang nichts zu melden und keine einzige nennenswerte Offensivaktion zu verzeichnen. Auf der anderen Seite hat man Glück, dass Griezmann und Co. die zahlreichen Chancen nicht noch besser ausgespielt haben. Für die Hessen geht es jetzt um Schadensbegrenzung.

45.+1 Minute: Die Antwort ist nein! Stattdessen erhöht Atlético durch Griezmann auf 3:0 und stellt die Weichen hier klar auf Sieg. Alvarez bekommt den Ball auf links, zieht mit einem kurzen Antritt an Koch vorbei und legt den Ball in die Mitte zu Griezmann. Der schiebt nur noch ein und erzielt seinen 200. Pflichtspieltreffer für Atlético – alleinigen Rekord ausgebaut.

45. Minute: Die ersten 45 Minuten sind um, es gibt nur 1 Minute Nachschlag. Kann die Eintracht hier nochmal einen Offensivakzent in Durchgang eins setzen?

40. Minute: Brown holt sich nach einem Handspiel an der Mittellinie die erste Gelbe Karte des Spiels ab. Durchaus harte Entscheidung von Schiedsrichter Slavko Vincic.

36. Minute: Die Führung geht in der Höhe völlig in Ordnung. Atlético spielt das hier im Stile einer Spitzenmannschaft – und wirkt nicht so, als würde es sich mit dem 2:0 zufriedengeben.

32. Minute: Und da ist es passiert! Wieder Durcheinander im Frankfurt-Strafraum, diesmal nach einer Ecke. Griezmann leitet den Ball am ersten Pfosten sehenswert per Hacke weiter, am zweiten Pfosten steht dann Le Normand völlig frei und schiebt ein.

29. Minute: Da war die Gelegenheit für Knauff! Atlético macht einen seltenen Fehler in der Defensive, wodurch der Ball vor Knauffs Füße fällt. Der Flügelspieler rutscht allerdings aus, sodass die Chance verpufft.

26. Minute: Frankfurt geht etwas früher drauf und versucht die Abwehrreihe so unter Druck zu setzen, doch Atlético zeigt sich unbeeindruckt, verschiebt souverän und taucht sofort wieder im Sechszehner der SGE auf. Griezmann verpasst nur knapp.

24. Minute: Starke Aktion von Sommer-Neuzugang Ritsu Doan, der sich gleich gegen drei Spieler auf dem rechten Flügel durchsetzt und damit zumindest Präsenz im Angriffsdrittel signalisiert. Eine gefährliche Aktion entsteht daraus jedoch nicht.

20. Minute: Die ersten 20 Minuten sind rum und bislang ist das hier ein Spiel auf ein Tor – und zwar auf das von Eintrachts Kaua Santos. Frankfurt muss jetzt zwingend ins Spiel finden, bevor die Hausherren nachlegen.

17. Minute: Und wieder Alvarez! Diesmal pariert Santos den Ball stark, hat aber auch Glück, dass der Argentinier ihn nicht besser platziert.

14. Minute: Atlético kombiniert sich stark durch und erspielt sich Chance um Chance. Alvarez, der sich zuletzt in bestechender Form befand, schießt einen Ball allerdings über das Tor von Santos – Glück für die SGE.

11. Minute: Bislang läuft die Eintracht fast ausschließlich hinterher und hat Probleme, ins Spiel zu finden. Der starke Atlético-Start zeigt offenbar Wirkung.

8. Minute: Atlético ist hier in den Anfangsminuten klar spielbestimmend und hellwach. Simeone taucht gleich zweimal gefährlich vor Santos auf. Einmal hält der SGE-Keeper, einmal entschärft Brown.

6. Minute: Von dem Schock muss sich die SGE erst einmal erholen. Nach einer Ecke tauchen die Gäste erstmals im gegnerischen Strafraum auf, können dabei aber wenig Gefahr ausstrahlen.

4. Minute: Was für ein Start für Atlético und wie bitter für die Frankfurter. Raspadori bringt die Hausherren nach wildem Durcheinander im Strafraum früh in Führung.

2. Minute: Die SGE versucht über Ballbesitz ins Spiel zu finden. Ein erster langer Ball von Theate bedeutet dann sofort Ballbesitz für die Hausherren.

1. Minute: Der Ball rollt! Eintracht Frankfurt hat angestoßen.

Update, 20.59 Uhr: Die Spieler haben den Platz betreten, doch die Champions-League-Hymne wird von lautstarken Pfiffen der Fans übertönt. Die Anhänger beider Mannschaften sind in jedem Fall bereit.

Update, 20.55 Uhr: Die Spieler befinden sich in den Katakomben und sind bereit einzulaufen. Alles ist angerichtet für einen spannenden Champions-League-Abend!

Update, 20.47 Uhr: Toppmöller betont kurz vor Anpfiff, dass er von seiner Mannschaft erwartet, „selbstbewusst aufzutreten“ und „selbst auch aktiv guten Fußball zu spielen, weil nur kämpfen und dagegenhalten, da sind sie auf jeden Fall besser, weil sie diese Erfahrung haben – auch in diesem Wettbewerb.

Update, 20.32 Uhr: Bei Eintracht-Gegner Atlético fehlt heute übrigens der wohl wichtigste Mann – allerdings nicht auf dem Spielfeld, sondern an der Seitenlinie. Cheftrainer Diego Simeone holte sich beim letzten Spiel gegen Liverpool eine Rote Karte ab und muss die Partie somit von der Tribüne aus schauen.

Update, 20 Uhr: Eine Stunde vor Anpfiff hat Eintracht Frankfurt die elf Spieler verkündet, die es gegen Atlético Madrid richten sollen – und damit herzlich willkommen zum Live-Ticker zum Champions-League-Spiel zwischen der SGE und Atlético. Eintracht-Trainer Dino Toppmöller verzichtet gegen die Spanier auf Experimente und schickt fast dieselbe Elf ins Spiel wie gegen Galatasaray. Einzig Kaua Santos und Ellyes Skhiri rücken für Michael Zetterer und Hugo Larsson rein. Im Vergleich zum letzten Bundesliga-Spiel gegen Gladbach sind das im Übrigen keine Änderungen.

Erstmeldung vom 30. September: Madrid – Drei Tage nach dem irren 6:4-Spektakel gegen Borussia Mönchengladbach steht für Eintracht Frankfurt wieder Königsklassen-Fußball an. Am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) ertönt für die SGE-Profis einmal mehr die Champions-League-Hymne, diesmal im Wanda Metropolitano, der Heimstätte von Atlético Madrid.

Can Uzun und Jonathan Burkardt beim Jubeln.

Nachdem die Eintracht mit einem 5:1-Sieg gegen Galatasaray Istanbul um DFB-Star Leroy Sané überragend in die diesjährige Champions-League-Saison gestartet ist, will man auch gegen die Madrilenen etwas Zählbares mitnehmen. Allerdings wartet mit der Mannschaft von Diego Simeone sehr wahrscheinlich eine deutlich schwierigere Aufgabe als am ersten Spieltag gegen den türkischen Rekordmeister.

Dessen sind sich auch die SGE-Verantwortlichen bewusst. „Es wird 90, 95 Minuten ein Lernprozess sein, weil du auf eine erfahrene Mannschaft triffst, die eine hohe Qualität hat und das seit Jahren und Jahrzehnten kennt, in der Champions League zu spielen“, sagte etwa Sportvorstand Markus Krösche im Vorfeld der Partie. Ihre Qualitäten haben die Atlético-Stars erst am vergangenen Wochenende beim 5:2-Sieg gegen Real Madrid unter Beweis gestellt.

„Man sieht, auf was für eine Mannschaft wir treffen. Das wussten wir im Grunde schon vorher vom Namen her“, erklärte Krösche mit Blick auf das Madrid-Derby: „Nun haben sie wieder gezeigt, welchen Fußball sie spielen können und was sie zu leisten imstande sind. Daher wird es ein schwerer Brocken“, so der 45-Jährige. Auch Eintracht-Shootingstar Can Uzun, der nach sieben Spielen schon bei zehn Torbeteiligungen steht, pflichtete Krösche bei.

Europapokal in Frankfurt: Galatasaray-Fans sorgen für prickelnde Atmosphäre – die Fotos des Tages

Am Donnerstagabend startet Eintracht Frankfurt gegen Galatasaray Istanbul in die Champions-League-Saison. Tausende Fans des türkischen Spitzenklubs werden erwartet.
Am Donnerstagabend startet Eintracht Frankfurt im Waldstadion gegen Galatasaray Istanbul in die Champions-League-Saison. Tausende Fans des türkischen Spitzenklubs werden erwartet. © IMAGO/ingo kutsche
Helmut (links) und Erhan fiebern dem Spiel schon entgegen.
Helmut (links) fiebert der Partie an der Konstablerwache schon am Vormittag entgegen. Erhan empfängt am Flughafen Frankfurt befreundete Gala-Fans. © Fritz Landenberger/Felix Fehre
Bernd Rück (links) und Uwe Mägerle am Stand von Bauer Rück‘s „Wetterauer Kartoffel GbR“.
Bernd Rück (links) und Uwe Mägerle am Stand von Bauer Rück‘s „Wetterauer Kartoffel GbR“. Die Paprika in Galatasaray-Farben sind „Zufall“. © Fritz Landenberger
In der ganzen Stadt ist die Vorfreude vor dem Aufeinandertreffen der Eintracht mit dem türkischen Spitzenklub zu spüren.
In der ganzen Stadt ist die Vorfreude vor dem Aufeinandertreffen der Eintracht mit dem türkischen Spitzenklub zu spüren. © Fritz Landenberger
Nicht wenige Fanherzen der türkischen Community im Rhein-Main-Gebiet schlagen für beide Vereine.
Nicht wenige Fanherzen der türkischen Community im Rhein-Main-Gebiet schlagen für beide Vereine. Verkäuferin Laura ist aus Kaiserslautern angereist. © Fritz Landenberger
Vahit (links) ist aus Stuttgart angereist.
Vahit (links) ist aus Stuttgart angereist. © Fritz Landenberger
Sonniger Blick nach Frankfurt
Ganz nebenbei ist der Spätsommer mit voller Kraft in Frankfurt angekommen. Bis zum Anstoß herrscht bestes Wetter. Hier der Blick von Oberursel aus auf Frankfurt am Donnerstagvormittag. © Imago/Jan Eifert
Bereits am Nachmittag duellieren sich die U19-Teams von der Eintracht und Galatasaray in der Youth League im Sportpark Dreieich.
Bereits am Nachmittag duellieren sich die U19-Teams von der Eintracht und Galatasaray in der Youth League im Sportpark Dreieich.  © Imago/Joaquim Ferreira
Mehmet, Hadem, Mehmet und Emre (von links nach rechts) haben sich gerade erst auf dem Römerberg kennengelernt.
Mehmet, Hadem, Mehmet und Emre (von links nach rechts) haben sich gerade erst auf dem Römerberg kennengelernt. © Fritz Landenberger
Fan Azat bemalt die Gesichter der Gästefans in den Vereinsfarben.
Fan Azat bemalt die Gesichter der Gästefans in den Vereinsfarben. © Fritz Landenberger
Fans aus Höxter (Nordrhein-Westfalen), der Türkei und Rumänien stimmen sich auf das Spiel ein.
Fans aus Höxter (Nordrhein-Westfalen), der Türkei und Rumänien stimmen sich auf das Spiel ein. © Fritz Landenberger
Trommler Burak heizt am Römer ein. Er lebt seit zwei Jahren in Dortmund, stammt aus Izmir. Karten für das Spiel hat er diesmal nicht ergattert, trotzdem ist die Vorfreude groß.
Trommler Burak heizt am Römer ein. Er lebt seit zwei Jahren in Dortmund, stammt aus Izmir. Karten für das Spiel hat er diesmal nicht ergattert, trotzdem ist die Vorfreude groß. © Fritz Landenberger
Los geht‘s: Der Fanmarsch setzt sich in Bewegung. Vom Römerberg geht es zum Hauptbahnhof. Dann per Bahn weiter ins Stadion.
Los geht‘s: Der Fanmarsch setzt sich in Bewegung. Vom Römerberg geht es zum Hauptbahnhof. Dann per Bahn weiter ins Stadion.  © Fritz Landenberger
Rund 1.000 Fans sind auf dem Weg Richtung Hauptbahnhof.
Rund 1.000 Fans sind auf dem Weg Richtung Hauptbahnhof. © Fritz Landenberger
Mit Fangesängen stimmen sich die Anhänger von Galatasaray auf das Spiel ein.
Mit Fangesängen stimmen sich die Anhänger von Galatasaray auf das Spiel ein. © Boris Roessler/dpa
Gefährliche Situation: Immer wieder zünden Fans Böller und Pyros in der Menge.
Gefährliche Situation: Immer wieder zünden Fans Böller und Pyros in der Menge. © Boris Roessler/dpa
Erinnerungsfoto vom Fanmarsch.
Erinnerungsfoto vom Fanmarsch.  © Michael Brandt/dpa
Das Medieninteresse ist groß: Mehrere Journalisten begleiten den Fanzug.
Das Medieninteresse ist groß: Mehrere Journalisten begleiten den Fanzug. © Fritz Landenberger
Immer wieder stockt der Fanzug. Diesmal wurde der Marsch unterbrochen, weil Fans wohl Raketen zündeten.
Immer wieder stockt der Fanzug. Diesmal wurde der Marsch unterbrochen, weil Fans wohl Raketen zündeten. © Fritz Landenberger
Die Galatasaray-Anhänger füllen die Gutleutstraße – mit lautstarken Fangesängen marschieren sie gemeinsam zum Hauptbahnhof.
Die Galatasaray-Anhänger füllen die Gutleutstraße – mit lautstarken Fangesängen marschieren sie zum Hauptbahnhof.  © Fritz Landenberger
Der Fanmarsch wird von zahlreichen Einsatzkräften der Polizei begleitet.
Der Fanmarsch wird von zahlreichen Einsatzkräften der Polizei begleitet. © Boris Roessler/dpa
Vorneweg der Wasserwerfer der Polizei.
Vorneweg: Der Wasserwerfer der Polizei. © Fritz Landenberger
Das Spezialfahrzeug mit großen Wassertanks.
Das Spezialfahrzeug mit großen Wassertanks. © Boris Roessler/dpa
Ein weiteres Mal stoppt die Polizei den Fanmarsch wegen gezündeter Pyrotechnik.
Ein weiteres Mal stoppt die Polizei den Fanmarsch wegen gezündeter Pyrotechnik.  © Fritz Landenberger
Die Vorfreude auf das Spiel scheint riesig zu sein.
Die Vorfreude auf das Spiel scheint riesig zu sein. © Boris Roessler/dpa
Fans zünden Pyros auf dem Weg zum Hauptbahnhof.
Fans zünden Pyros auf dem Weg zum Hauptbahnhof. © Michael Brandt/dpa
Die Galatasaray-Fans sind am Hauptbahnhof angekommen. Nun werden am Südeingang die Spieltickets kontrolliert. Nur mit diesen kommen sie mit den Sonderzügen zum Stadion.
Die Galatasaray-Fans sind am Hauptbahnhof angekommen. Nun werden am Südeingang die Spieltickets kontrolliert. Nur mit diesen kommen sie mit den Sonderzügen zum Stadion. © Fritz Landenberger
Viel los am Hauptbahnhof: Mit Polizeibegleitung geht es mit S-Bahnen zum Stadion.
Viel los am Hauptbahnhof: Mit Polizeibegleitung geht es mit S-Bahnen zum Stadion. © Boris Roessler/dpa
Diese S8 ist mit Fans und Polizisten ordentlich gefüllt. Sie bringt die Fußballanhänger nun zum Stadion.
Diese S8 ist mit Fans und Polizisten ordentlich gefüllt. Sie bringt die Fußballanhänger nun zum Stadion. © Fritz Landenberger
Die Fans von Galatasaray Istanbul begrüßen ihre Mannschaft im Waldstadion.
Die Fans von Galatasaray Istanbul begrüßen ihre Mannschaft im Waldstadion. © Uwe Anspach/dpa
Emotionaler Moment vor Spielbeginn: Kevin Trapp verabschiedet sich von den SGE-Fans.
Emotionaler Moment vor Spielbeginn: Kevin Trapp verabschiedet sich von den SGE-Fans. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Konfetti und Choreo der Frankfurter Fans.
Konfetti und Choreo der Frankfurt-Fans. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Die SGE führt zur Halbzeitpause 3:1 – das gefällt den Fans.
Die SGE führt zur Halbzeitpause 3:1 – das gefällt den Fans. © Uwe Anspach/dpa

„Das wird ein krasser und ekliger Gegner, aber wir sind dafür gewappnet“, sagte der 19-Jährige, der wohl auch gegen Atletico einer der entscheidenden Faktoren in der Mannschaft von Dino Toppmöller sein dürfte. Um gegen die Rojiblancos tatsächlich etwas Zählbares mit nach Frankfurt zurückzunehmen, müssen die Hessen vor allem in der Defensive zulegen, kassierten sie in den vergangenen drei Ligaspielen doch insgesamt elf Gegentreffer.

„Wir müssen über 90 Minuten Vollgas geben und immer konzentriert bleiben“, weiß auch Abwehrchef Robin Koch. Und Knauff, der „eine Hammer-Stimmung“ erwartet, versprach: „Wir werden alles daransetzen, etwas mitzunehmen.“ Doch auch für Atlético ist ein Sieg nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Liverpool am ersten Spieltag von großer Bedeutung. Einfach wird es daher keinesfalls. (dwe)

Rubriklistenbild: © IMAGO/HMB Media/Claus

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