Die Reds kommen nach Frankfurt

Traumlose satt: Champions-League-Auslosung beschert Festtage für Eintracht Frankfurt

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    Christoph Klaucke
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Eintracht Frankfurt empfängt in der Champions-League-Ligaphase Hochkaräter im Waldstadion und reist zweimal nach Spanien.

  • Eintracht Frankfurt trifft in der Liga-Phase der Champions League auf den FC Liverpool, FC Barcelona, Atalanta Bergamo, Atlético Madrid, Tottenham Hotspur, SSC Napoli, Galatasaray und Qarabağ.
  • Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen.

Update, 18.55 Uhr: Das Programm nochmals in der Übersicht

Update, 18.52 Uhr: Zuhause geht es dabei gegen Liverpool, Atalanta, Tottenham und Galatasaray. Die Auswärtsreisen führen nach Barcelona ins Camp Nou, zu Atlético Madrid, zur SSC Neapel und nach Aserbaidschan zu Qarabağ. Viele wechselhafte Erinnerungen an die gezogenen Gegner. Ende der Woche wird die UEFA die Partien dann zeitgenau ansetzen.

Update, 18.50 Uhr: Liverpool, Barcelona, Atalanta, Atlético Madrid, Tottenham, Napoli, Galatasaray und Qarabağ. Wow, was für ein Programm!

Update, 18.47 Uhr: Nun ist endlich die SGE an der Reihe…

Update, 18.45 Uhr: Die Eintracht-Gegner kommen kleckerweise – es gibt ein Freundschaftsheimspiel gegen Atalanta!

Update, 18.42 Uhr: Zlatan zieht zunächst Bayer Leverkusen: Sie treffen auf PSG, Man City, Villarreal, Benfica, PSV, Olympiacos, Newcastle und den FC Kopenhagen.

Update, 18.39 Uhr: Es geht weiter mit Topf 2, gleich wird die Eintracht ihre restlichen Gegner kennenlernen...

Update, 18.37 Uhr: Bayer Leverkusen wird derweil Paris-Saint Germain empfangen.

Update, 18.36 Uhr: Eintracht Frankfurt bekommt den FC Liverpool zugelost! Die Reds kommen ins Waldstadion.

Update, 18.35 Uhr: Nun die restlichen Gegner der Borussia: Neben Inter geht es gegen Man City, Villarreal, Juventus, Bodø/Glimt, Tottenham, Athletic Bilbao und den FC Kopenhagen.

Update, 18.35 Uhr: Der erste Gegner für den BVB steht fest, es geht gegen Inter Mailand.

Update, 18.32 Uhr: Real Madrid wurde gezogen und trifft unter anderem auf Manchester City und Almaty aus Kasachstan!

Update, 18.30 Uhr: Es geht sofort los mit den Bayern! Sie treffen auf Chelsea, PSG, Club Brugge, Arsenal, Sporting Lissabon, PSV Eindhoven, Union Saint-Gilloise und den Pafos FC aus Zypern!

Update, 18.29 Uhr: Jetzt werden die Teams aus Topf 1 präsentiert, gleich wird die erste Kugel gezogen.

Update, 18.24 Uhr: Es geht an die Lostöpfe: Nach der Erklärung des Prozedere wird gleich mit Topf 1 gestartet. Zunächst wird jedes Team aus Topf 1 händisch gezogen, anschließend ermittelt die Software die acht Gegner – jeweils zwei aus allen Töpfen. Dabei spielt die Mannschaft gegen einen Gegner zu Hause, gegen den anderen auswärts. Das bedeutet: Es können sofort Gegner für die deutschen Teams bestimmt werden.

Topf 1Topf 2Topf 3Topf 4
Real Madrid (Spanien)FC Arsenal (England)PSV Eindhoven (Niederlande)Galatasaray Istanbul (Türkei)
Manchester City (England)Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)Ajax Amsterdam (Niederlande)Royale Union Saint-Gilloise (Belgien)
FC Bayern München (Deutschland)Atlético Madrid (Spanien)SSC Neapel (Italien)Athletic Bilbao (Spanien)
FC Liverpool (England)Atalanta Bergamo (Italien)Sporting Lissabon (Portugal)Newcastle United (England)
Paris Saint-Germain (Frankreich)FC Villarreal (Spanien)Olympiakos Piräus (Griechenland)Paphos FC (Zypern)
Inter Mailand (Italien)Juventus Turin (Italien)Slavia Prag (Tschechien)FK Qairat Almaty (Kasachstan)
FC Chelsea (England)Eintracht Frankfurt (Deutschland)FK Bodø/Glimt (Norwegen)FC Kopenhagen (Dänemark)
Borussia Dortmund (Deutschland)Club Brügge (Belgien)Olympique Marseille (Frankreich)AS Monaco (Frankreich)
FC Barcelona (Spanien)Benfica Lissabon (Portugal)Tottenham Hotspur (England)Qarabag Agdam (Aserbaidschan)

Update, 18.20 Uhr: Zlatan wird im weiteren Verlauf als Losfee dabeibleiben, unterstützt von niemand geringerem als Kaká. Der Brasilianer betritt jetzt das Podest.

Update, 18.17 Uhr: Nach einem langen Einspieler bitten die Hosts Pedro Pinto und Reshmin Chowdhury nun Zlatan Ibrahimović auf die Bühne. Der exzentrische Schwede erhält den Präsidenten-Preis, übergeben vom Präsidenten selbst.

Update, 18.12 Uhr: Zu den Prämierten gehört der FC Chelsea, der Klub wird dafür ausgezeichnet, als erster alle sechs möglichen UEFA-Trophäen eingesammelt zu haben.

Update, 18.05 Uhr: Bevor die Kugeln rollen, betritt UEFA-Präsident Alexander Čeferin die Bühne. Gleich werden noch ein paar Awards vergeben.

Update, 18.03 Uhr: Es geht los in Monaco, den Auftakt macht ein Chor, der zu bewegten Bildern auf der Leinwand die Champions-League-Hymne singt.

Update, 17.50 Uhr: Bevor es gleich losgeht, noch ein Blick auf die diesjährigen CL-Debütanten, die der Eintracht zum Teil jedoch alles andere als fremd sind. Schmerzlich wird man sich etwa noch an Duelle mit Union Saint-Gilloise erinnern – nun könnte es mit den Belgiern ein Wiedersehen in der Königsklasse geben.

Mit Neuling FK Bodø/Glimt ist man dagegen über die Transferaktivitäten um Jens Petter Hauge verbunden, der sich in Frankfurt jedoch nie durchsetzen konnte. Zu den absoluten Exoten der heutigen Auslosung zählen jedoch vor allem Qairat Almaty aus Kasachstan und der zypriotische Vertreter Pafos FC.

Update, 17.10 Uhr: In weniger als einer Stunde geht es los. Doch eine enttäuschende Nachricht für alle Fans: Die Kalender können vorerst geschlossen bleiben. Die endgültige Reihenfolge sowie die genauen Anstoßzeiten der Spiele wird die UEFA erst bis spätestens Samstag veröffentlichen. Heute entscheidet die Auslosung zunächst nur über die Paarungen selbst.

Update, 16.25 Uhr: Die möglichen Los-Varianten für Borussia Dortmund und Bayern München sind bereits vor Beginn der Auslosung eingeschränkt. Die Regularien führen dazu, dass Teams aus Topf 1 – wie der FC Bayern und der BVB – in der Vorrunde garantiert auf zwei Gegner aus der Premier League treffen werden.

Die englische Liga stellt in dieser Saison gleich sechs Mannschaften. Neben den ersten fünf der Abschlusstabelle ist auch Tottenham Hotspur als Europa-League-Sieger in der Königsklasse vertreten. Das Regelwerk schreibt vor, dass die drei englischen Klubs in Topf 1 (Liverpool, Manchester City, Chelsea) jeweils zwei Spiele gegen Teams aus demselben Topf absolvieren müssen.

Da jedoch keine direkten Duelle zwischen Premier-League-Vereinen erlaubt sind, steht fest: Alle nicht-englischen Teams in Topf 1 – darunter Bayern München und Borussia Dortmund – werden automatisch auf zwei englische Gegner treffen. Für Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt besteht zumindest theoretisch noch die Chance, diesem Szenario zu entgehen.

Update, 15.16 Uhr: In gut drei Stunden richten sich die Blicke von Frankfurt gen Monaco. Dann erfahren Eintracht Frankfurt und seine Fans alles Wichtige für die neue Champions-League-Spielzeit. Wer kommt zu Besuch? Wo geht es hin? Auch im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen Hoffenheim war die Auslosung heute Thema.

Zwar wolle er den Fokus auf das kommende Bundesligaspiel richten, dennoch ließ sich Coach Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz zu Einlassungen über mögliche Lieblingsgegner hinreißen. Ein Spiel gegen Real Madrid soll es werden. Ein Public Viewing mit der Mannschaft wird es darüber hinaus nicht geben; der Trainer gab an, die Auslosung zu Hause auf der Couch zu verfolgen.

Update vom 28. August, 7.58 Uhr: Heute Abend findet um 18 Uhr die Auslosung zur Ligaphase der Champions League statt? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt? Die Königsklassenteilnehmer stehen mittlerweile fest. Die Hessen treffen aus jedem Topf auf zwei Gegner. Duelle mit deutschen Vereinen sind in der Ligaphase nicht möglich.

Von Diktatoren-Klubs bis zu zypriotischen Investoren-Vereinen: Die kuriosesten Champions-League-Teilnehmer

Celtic v Kairat Almaty, UEFA Champions League, Play-Off Round, First Leg, Football, Celtic Park, Glasgow, Scotland, UK - 20 Aug 2025
In diesem Jahr feiert mit Kairat Almaty ein Verein aus Kasachstan Premiere in der Champions League. Das Team konnte Celtic Glasgow in der Qualifikation ausschalten. So könnte es auch für die deutschen Mannschaften auf eine über 6000 Kilometer lange Reise zum Auswärtsspiel gehen. © IMAGO/Stuart Wallace/Shutterstock
Champions League Leg 1: Pafos FC v MACCABI TEL AVIV
Etwas näher liegt da der zweite Debütant Pafos FC. Der Verein, der von russischen Investoren unterstützt wird und zuletzt durch die Verpflichtung des Brasilianers David Luiz für Aufmerksamkeit sorgte, kommt aus Zypern. © IMAGO/XENOPHON KARAKALOS
Qarabag celebrate Champions League qualification after victory over Ferencvaros in Baku
Zum zweiten Mal ist der aserbaidschanische Serienmeister Qarabag Agdam dabei. Der Verein wurde in den letzten zwölf Jahren elfmal Meister und ist das fußballerische Aushängeschild des autokratischen Staates. © IMAGO/Resul Rehimov
Real Madrid v FC Sheriff: Group D - UEFA Champions League Sheriff Tiraspol players celebrate a goal during the UEFA Cham
In der Saison 2021/22 feierte Sheriff Tiraspol seinen ersten Auftritt in der Königsklasse. Gegen die Schwergewichte Real Madrid, Inter Mailand und Shakthar Donezk gelang den Moldawiern beim 2:1-Auswärtssieg in Madrid ein echter Coup. Am Ende reichte es sogar für Platz drei in der Gruppe. Besitzer, Investor und Präsident ist der ehemalige KGB-Offizier Victor Gusan. © DAX Images via www.imago-images.de
200819 Players of Ferencvaros celebrate after 1-0 during the UEFA Champions League qualifying match between Ferencvaros
Die Ungarn von Ferencvaros waren zuletzt 2020/21 dabei. Bereits in den 90ern spielte der Verein schon einmal in der Champions League. © LASZLO BALOGH via www.imago-images.de
Leipzig"!s Dayot Upamecano and Medipol Basaksehir Deniz Turuc during Medipol Basaksehir - Leipzig UEFA Champions League
Neben den großen und bekannten Vereinen hat Istanbul mit Basaksehir einen weiteren nennenswerten Klub, der intensiv vom türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan unterstützt wird. 2020/21 durfte der Präsidenten-Klub nach der gewonnenen Meisterschaft in der Champions League ran. © Mahmut Burak Burkuk via www.imago-images.de
KRASNODAR, RUSSIA NOVEMBER 24, 2020: Sevilla FC s Diego Carlos (front) heads the ball in their 2020/21 UEFA Champions
Vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine durften russische Vereine noch an den UEFA-Wettbewerben teilnehmen. FK Krasnodar war ebenfalls 2020/21 dabei. © Andrei Shramko via www.imago-images.de
GENK BELGIE Voetbal Champions League Groep E 06 12 2011 KRC Genk Bayer 04 Leverkusen Stad
Der belgische Klub KRC Genk durfte sogar schon dreimal an der Champions League teilnehmen, zuletzt 2019/20. 2011 kam es in der Gruppenphase zu zwei Duellen mit Bayer Leverkusen. Beim Heimspiel konnte der Außenseiter den Rheinländern beim 1:1 immerhin einen Punkt abknöpfen. © Paul Roling
December 6 2017 London England United Kingdom Apoel Nicosia Team shoot during the Champions
Mit Pafos FC ist in diesem Jahr nicht zum ersten Mal ein zypriotischer Verein am Start. APOEL Nikosia gehörte 2017/18 zum Starterfeld. © Kieran Galvin
21.11.2017. Russia. Moscow. Players during the Spartak - Maribor match at the Lukoil Arena stadium. BulkinxSergey
Auch NK Maribor aus Slowenien spielte in diesem Jahr mit. Bei der dritten Teilnahme war erstmals kein Klub aus Deutschland in der Gruppe des kuriosen Underdogs. 1999 traf der Klub auf Leverkusen, 2014 auf Schalke 04. © IMAGO/Bulkin Sergey
Vladislav Stojanov Cosmin Moti Ihor Plastun Natanael Pimienta Cicinho Marcelinho Anicet
Ludogorets Razgrad wurde erst 2001 vom bulgarischen Pharma-Unternehmer und Oligarchen Kyrill Domustschiew gegründet. Der reiche Geldgeber verwandelte den neuen Klub in den Serienmeister von Bulgarien, gewann 14 Mal in Folge die Meisterschaft und nahm bereits zweimal an der Königsklasse teil, zuletzt 2016/17. © imago sportfotodienst
EINDHOVEN 06 12 2016 Phillips Stadion Voetbal Champions League seizoen 2016 2017 PSV FK
Auch wenn FK Rostov nie russischer Meister wurde, schaffte es der Klub aus dem Süden des Landes 2016/17 bis in den höchsten europäischen Wettbewerb. © Erwin Spek
Astana Defender Yeldos Akhmetov Yeldos Akhmetov number 2 Round 3 of the CHAMPIONS league socce
Der diesjährige Sensationsteilnehmer Kairat Almaty ist nicht die erste Mannschaft aus Kasachstan in der Champions League. FC Astana brachte das Kunstwerk bereits 2015/16 fertig, schied mit immerhin vier Unentschieden gegen Galatasaray, Benfica und Atletico Madrid als Letzter aus. © imago sportfotodienst
Nov. 4, 2015 - Barcelona, Catalonia, Spain - FC Barcelona Barca s forward NEYMAR JR. in action again
Der belarussische Klub BATE Borisov steht unter vorgehaltener Hand wie der gesamte Sport des Landes unter der Kontrolle von Diktator Alexander Lukaschenko. Das gilt jedoch nur für die Verteilung von Sanktionen an beispielsweise protestierende Fußballspieler. Am Erfolg des Klubs, der von 2008 bis 2016 gleich fünfmal in der Gruppenphase der Champions League vertreten war, hat der Autokrat keinen Anteil. © imago sportfotodienst
Der FC Nordsjaelland ist nur echten Kennern ein Begriff. Die Dänen durften nach der einzigen Meisterschaft der Vereinsgeschichte im Jahr 2012 in der Folgesaison Champions-League-Luft schnuppern. Mit nur einem Pünktchen gegen Juventus Turin schied der Klub allerdings sang und klanglos aus.
Der FC Nordsjaelland ist nur echten Kennern ein Begriff. Die Dänen durften nach der einzigen Meisterschaft der Vereinsgeschichte im Jahr 2012 in der Folgesaison Champions-League-Luft schnuppern. Mit nur einem Pünktchen gegen Juventus Turin schied der Klub allerdings sang und klanglos aus. © imago sportfotodienst
Mandatory Credit: Photo by Back Page Images/Shutterstock (2049916a) Camora of CFR Cluj and Wayne Rooney of Manchester Un
Auch CFR Cluj aus Rumänien nahm im selben Jahr an der Königsklasse teil und überraschte positiv. Mit zehn Punkten reichte es nur aufgrund des direkten Vergleichs mit Galatasaray nicht für die Gruppenphase. Der 1:0-Sieg im Old Trafford bei Manchester United ist für die Rumänen trotzdem für die Ewigkeit. © Back Page Images/Shutterstock via www.imago-images.de
Ein Jahr zuvor in der Saison 2011/12 durfte mit SC Otelul Galati ebenfalls ein rumänischer Verein in der Champions League an den Start gehen. Nach der Premierenmeisterschaft war das internationale Geschäft aber eine Nummer zu groß. Galati verabschiedete sich punktlos.
Ein Jahr zuvor in der Saison 2011/12 durfte mit SC Otelul Galati ebenfalls ein rumänischer Verein in der Champions League an den Start gehen. Nach der Premierenmeisterschaft war das internationale Geschäft aber eine Nummer zu groß. Galati verabschiedete sich punktlos. © imago sportfotodienst
Mandatory Credit: Photo by Back Page Images/Shutterstock (1252862a) Babatounde Bello of MSK Zilina celebrates the openin
In der Spielzeit 2010/11 ereilte dasselbe Schicksal MSK Zilina aus der Slowakei. Ohne Punkt und mit drei Toren reichte es nur für Platz vier in der Gruppe. © Back Page Images/Shutterstock via www.imago-images.de
Der türkische Sensationsmeister von 2010 Buraspor konnte immerhin einen Punkt gegen die Glasgow Rangers erringen. Dennoch hieß es auch für diesen Debütanten am Ende Rang vier.
Buraspor, der türkische Sensationsmeister von 2010, konnte immerhin einen Punkt gegen die Glasgow Rangers erringen. Dennoch hieß es auch für diesen Debütanten am Ende: Rang vier. © imago sportfotodienst
22 07 2014 Debrecen DVSC FC team From left to right up Peter Mate Ibrahima Sidibe Nenad Novakovi
Debreceni VSC aus Ungarn gelang die Qualifikation für die Königsklasse 2009/10. Doch auch dieser Außenseiter konnte keinen Zähler ergattern und kehrte nie wieder in die Champions League zurück. © imago sportfotodienst
Zypern ist alles andere als eine große Fußballnation. Dennoch stellt der kleine Inselstaat in der Historie der Champions League bereits drei Teilnehmer. Auch Anorthosis Famagusta gelang die Qualifikation. 2008 konnte Werder Bremen den Underdog in zwei Spielen nicht besiegen. Auf das 0:0 im Weserstadion folgte ein 2:2 auf Zypern.
Zypern ist alles andere als eine große Fußballnation. Dennoch stellt der kleine Inselstaat in der Historie der Champions League bereits drei Teilnehmer. Auch Anorthosis Famagusta gelang die Qualifikation. 2008 konnte Werder Bremen den Underdog in zwei Spielen nicht besiegen. Auf das 0:0 im Weserstadion folgte ein 2:2 auf Zypern. © imago sportfotodienst
Vor der Zeit von Ludogorets Rasgrad war Levski Sofia das Maß aller Dinge in Bulgarien. Bis heute ist der Traditionsklub mit 26 Titeln der Rekordmeister des Landes. Zweimal nahm der Klub an der Champions League teil, 1993 und 2006. Beide Mal ging es gegen Werder Bremen. Für einen Sieg reichte es in beiden Jahren aber nie.
Vor der Zeit von Ludogorets Razgrad war Levski Sofia das Maß aller Dinge in Bulgarien. Bis heute ist der Traditionsklub mit 26 Titeln der Rekordmeister des Landes. Zweimal nahm der Klub an der Champions League teil, 1993 und 2006. Beide Mal ging es gegen Werder Bremen. Für einen Sieg reichte es in beiden Jahren aber nicht. © Imago
Der FC Artmedia Bratislava ist vielleicht einer der unbekanntesten Vereine, die je in der Königsklasse dabei waren. Heute spielt der Klub unter dem Namen FC Petrzalka in der zweiten Liga der Slowakei.
Der FC Artmedia Bratislava ist vielleicht einer der unbekanntesten Vereine, die je in der Königsklasse dabei waren. Heute spielt der Klub unter dem Namen FC Petrzalka in der zweiten Liga der Slowakei. © imago sportfotodienst
Hin und wieder spielen auch Mannschaften aus Schweden beim wichtigsten Vereinsturnier Europas mit. Helsingborgs IF wurde diese Ehre in der Spielzeit 2000/01 zu Teil. In der Gruppenphase gelang dem Team ein 0:0-Achtungserfolg im Olympiastadion des späteren Siegers FC Bayern München.
Hin und wieder spielen auch Mannschaften aus Schweden beim wichtigsten Vereinsturnier Europas mit. Helsingborgs IF wurde diese Ehre in der Spielzeit 2000/01 zuteil. In der Gruppenphase gelang dem Team ein 0:0-Achtungserfolg im Olympiastadion des späteren Siegers FC Bayern München. © Imago
FK Obilic aus Serbien war Teil der Champions-League-Saison 1998/99. Der Klub stand jedoch in der Kritik, da der damalige Eigentürmer Zeljko Raznatovic ein jugoslawischer Krimineller und Warlord in den Jugoslawienkriegen war. Heute existiert der Verein fast nur noch auf dem Papier. Das Frauen-Team ist mittlerweile die einzige Mannschaft des Vereins.
FK Obilic aus Serbien war Teil der Champions-League-Saison 1998/99. Der Klub stand jedoch in der Kritik, da der damalige Eigentümer Zeljko Raznatovic ein jugoslawischer Krimineller und Warlord in den Jugoslawien-Kriegen war. Heute existiert der Verein fast nur noch auf dem Papier. Das Frauen-Team ist mittlerweile die einzige Mannschaft des Klubs. © Imago
LENNART JOHANSSON AUSLOSUNG UEFA CHAMPIONS LEAGUE HOTEL INTERCONTINENTAL GENF AUSLOSUNG CHAMPIONS
Die ersten beiden Ausgaben der Champions League 1992 und 1993 hatten es wirklich in sich. Mit Skonto Riga (Lettland), Cork City (Irland), IA Akranes (Island), Linfield FC (Nordirland), Budapest Honved (Ungarn), Floriana FC (Malta), dem FC Aarau (Schweiz), Union Luxemburg (Luxemburg) FC Kuusysi (Finnland), SK Tavriya Simferopol (Ukraine), Glentoran FC (Nordirland), Vikingur Reykjavik (Island), Zalgiris Vilnius (Litauen), Lyngby Boldklub (Dänemark) und NK Olimpija Ljubljana (Slowenien) nahmen zahlreiche kuriose Vereine teil, die nie wieder in der Königsklasse zu sehen sein sollten. Zu Beginn der Champions League durfte pro Nation nur eine Mannschaft teilnehmen. Das änderte sich in den Jahren darauf. © imago sportfotodienst

Erstmeldung: Frankfurt/Monaco – Die Spannung steigt bei Eintracht Frankfurt: Am Donnerstag (28. August) um 18 Uhr erfährt die SGE bei der Auslosung im Grimaldi Forum von Monaco, gegen welche acht Gegner sie in der Champions League-Ligaphase antreten muss. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte qualifizierten sich die Adlerträger über die Bundesliga-Platzierung für die Königsklasse.

Eintracht Frankfurt erwartet in der Champions League schwere Gegner.

Nach der Champions-League-Teilnahme 2022 durch den Gewinn der Europa League kehrt Frankfurt nun über den sportlichen Weg zurück auf die größte Bühne des europäischen Fußballs. Die Frankfurter sind im zweiten Lostopf gesetzt und können auf spektakuläre Duelle hoffen. Aus dem ersten Topf drohen echte Hammer-Gegner wie Real Madrid, PSG, Manchester City, Chelsea, Liverpool oder Barcelona.

Champions-League-Auslosung: Diese Top-Gegner warten auf Eintracht Frankfurt

Trainer Dino Toppmöller machte bei der Saisoneröffnung bereits deutlich, wen er gerne treffen würde: Real Madrid sei sein Traumgegner, verriet der Coach. Die Königlichen aus Madrid wären zweifellos ein Highlight für die Eintracht-Fans, die sich auf große europäische Nächte im Deutsche Bank Park und auf Auswärtsreisen freuen dürfen.

Aus England warten sechs Teams, darunter Manchester City, Liverpool, Chelsea und Arsenal. Spanien ist mit Real Madrid, Barcelona und Atletico Madrid stark vertreten. Aus Italien könnten Inter Mailand, Atalanta Bergamo, Juventus Turin oder SSC Neapel auf die Hessen treffen. Besonders reizvoll wären Duelle gegen französische Vertreter wie Paris Saint-Germain oder AS Monaco, wo mit Adi Hütter ein alter Bekannter an der Seitenlinie steht.

Die teuersten Neuzugänge in Eintracht Frankfurts Vereinsgeschichte

Auf Platz eins der teuersten Neuzugänge in der Geschichte von Eintracht Frankfurt ist Hugo Ekitiké. Nach einem halben Jahr auf Leihbasis wechselte der Franzose im Sommer 2024 fest zur SGE – durch Bonuszahlungen kostete er die Eintracht 31,5 Millionen Euro. Mit seinem Wechsel zum FC Liverpool für 95 Mio. Euro ist er gleichzeitig auch Rekordabgang.
Auf Platz eins der teuersten Neuzugänge in der Geschichte von Eintracht Frankfurt ist Hugo Ekitiké. Nach einem halben Jahr auf Leihbasis wechselte der Franzose im Sommer 2024 fest zur SGE – durch Bonuszahlungen kostete er die Eintracht 31,5 Millionen Euro. Mit seinem Wechsel zum FC Liverpool für 95 Millionen Euro ist er gleichzeitig auch Rekordabgang. © IMAGO/Jan Huebner
Der zweitteuerste jemals von Eintracht Frankfurt getätigte Einkauf ist Elye Wahi. Satte 26 Mio. Euro zahlten die Hessen im Januar 2025, nachdem Omar Marmoush sich in Richtung Manchester City verabschiedet hatte.
Der zweitteuerste jemals von Eintracht Frankfurt getätigte Einkauf ist Elye Wahi. Satte 26 Millionen Euro zahlten die Hessen im Januar 2025, nachdem Omar Marmoush sich in Richtung Manchester City verabschiedet hatte. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand
Luka Jovic spielte sich als Mitglied der berühmt berüchtigten Büffelherde in den Fokus von Europas Elite. Nach zwei Jahren auf Leihbasis verpflichtete Eintracht Frankfurt den Stürmer 2019 für 22,34 Mio. Euro, nur um ihn umgehend für fast das Dreifache (63 Mio. Euro) an Real Madrid zu verkaufen.
Luka Jovic spielte sich als Mitglied der berühmt-berüchtigten Büffelherde in den Fokus von Europas Elite. Nach zwei Jahren auf Leihbasis verpflichtete Eintracht Frankfurt den Stürmer 2019 für 22,34 Millionen Euro, nur um ihn umgehend für fast das Dreifache (63 Millionen Euro) an Real Madrid zu verkaufen.  © Anke Waelischmiller/Sven Simon via www.imago-images.de
Erst in diesem Sommer neu in der Liste der teuersten Eintracht-Neuzugänge ist Jonathan Burkardt. Nach zähen Verhandlungen hat die SGE sich mit Mainz 05 auf eine Ablöse in Höhe von 21 Mio. Euro geeinigt.
Erst seit diesem Sommer neu in der Liste der teuersten Eintracht-Neuzugänge ist Jonathan Burkardt. Nach zähen Verhandlungen hat die SGE sich mit Mainz 05 auf eine Ablöse in Höhe von 21 Millionen Euro geeinigt.  © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Djibril Sow wechselte 2019 für 14 Mio. Euro von den BSC Young Boys nach Frankfurt und war Teil der Mannschaft, die 2022 die Europa League gewonnen hat. Zwei Jahre später wechselte er für zehn Mio. Euro zum FC Sevilla.
Djibril Sow wechselte 2019 für 14 Millionen Euro von den BSC Young Boys nach Frankfurt und war Teil der Mannschaft, die 2022 die Europa League gewonnen hat. Zwei Jahre später wechselte er für zehn Millionen Euro zum FC Sevilla.  © IMAGO
Willian Pacho zählt zu den zahlreichen Top-Transfers, die Markus Krösche in den vergangenen Jahren getätigt hat. Mit einer Ablöse von 13,65 Mio. Euro ist er in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge auf Platz sieben angesiedelt. Nach nur einem Jahr kassierte Frankfurt 40 Mio. Euro von Paris Saint-Germain.
Willian Pacho zählt zu den zahlreichen Top-Transfers, die Markus Krösche in den vergangenen Jahren getätigt hat. Mit einer Ablöse von 13,65 Millionen Euro ist er in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge auf Platz sieben angesiedelt. Nach nur einem Jahr kassierte Frankfurt 40 Millionen Euro von Paris Saint-Germain.  © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Arthur Theate spielte zunächst ein halbes Jahr auf Leihbasis für Eintracht Frankfurt, bevor die SGE den Belgier im Februar 2025 mit einer Ablöse von 13 Mio. Euro zum acht teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte gemacht hat.
Arthur Theate spielte zunächst ein halbes Jahr auf Leihbasis für Eintracht Frankfurt, bevor die SGE den Belgier im Februar 2025 mit einer Ablöse von 13 Millionen Euro zum acht teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte gemacht hat.  © IMAGO/Grant Hubbs
Ebenfalls Teil der Büffelherde war Sébastien Haller, der Eintracht Frankfurt 2017 zwölf Mio. Euro gekostet hat. Nach zwei starken Jahren in der Main-Metropole ging es für den Ivorer für 50 Mio. Euro bei West Ham United weiter.
Ebenfalls Teil der Büffelherde war Sébastien Haller, der Eintracht Frankfurt 2017 zwölf Millionen Euro gekostet hat. Nach zwei starken Jahren in der Main-Metropole ging es für den Ivorer für 50 Millionen Euro bei West Ham United weiter. © Revierfoto via www.imago-images.de
Zahlreiche europäische Top-Klubs buhlten im Sommer 2024 um die Dienste von Can Uzun. Den Zuschlag erhielt letztlich Eintracht Frankfurt, das für das türkische Offensivjuwel elf Mio. Euro an den 1. FC Nürnberg zahlte.
Zahlreiche europäische Top-Klubs buhlten im Sommer 2024 um die Dienste von Can Uzun. Den Zuschlag erhielt letztlich Eintracht Frankfurt, das für das türkische Offensivjuwel elf Millionen Euro an den 1. FC Nürnberg zahlte.  © IMAGO/Jürgen Kessler
Für zehn Mio. Euro verpflichtete Eintracht Frankfurt Fares Chaibi 2023 aus Frankreich. Auch wenn der Algerier noch nicht sein volles Potenzial ausschöpfen konnte, taucht er in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge auf Platz elf auf.
Für zehn Millionen Euro verpflichtete Eintracht Frankfurt Fares Chaibi 2023 aus Frankreich. Auch wenn der Algerier noch nicht sein volles Potenzial ausschöpfen konnte, taucht er in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge auf Platz elf auf.  © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Im Januar 2024 machte Eintracht Frankfurt den Transfer von Aurèle Amenda für 9,5 Mio. Euro fix, hat ihn aber umgehend an die BSC Young Boys zurück verliehen. Der Schweizer Nationalspieler gilt als großes Talent, hat bislang aber mit zu großer Konkurrenz in der Innenverteidigung zu kämpfen.
Im Januar 2024 machte Eintracht Frankfurt den Transfer von Aurèle Amenda für 9,5 Millionen Euro fix, hat ihn aber umgehend an die BSC Young Boys zurück verliehen. Der Schweizer Nationalspieler gilt als großes Talent, hat bislang aber mit zu großer Konkurrenz in der Innenverteidigung zu kämpfen.  © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Martin Hinteregger hat Eintracht Frankfurt 2019 neun Mio. Euro gekostet und sich in zweieinhalb Jahren am Main in die Herzen der SGE-Fans gespielt. Mittlerweile ist der Innenverteidiger nur noch auf Amateur-Ebene unterwegs.
Martin Hinteregger hat Eintracht Frankfurt 2019 neun Millionen Euro gekostet und sich in zweieinhalb Jahren am Main in die Herzen der SGE-Fans gespielt. Mittlerweile ist der Innenverteidiger nur noch auf Amateur-Ebene unterwegs.  © IMAGO/osnapix
Hugo Larsson könnte einer der nächsten Top-Deals von Eintracht Frankfurt werden. 2023 zahlte die SGE neun Mio. Euro für den Schweden. Inzwischen ist er ein Vielfaches wert und es gibt bereits Gerüchte um Interesse von Real Madrid und Co.
Hugo Larsson könnte einer der nächsten Top-Deals von Eintracht Frankfurt werden. 2023 zahlte die SGE neun Millionen Euro für den Schweden. Inzwischen ist er ein Vielfaches wert und es gibt bereits Gerüchte um Interesse von Real Madrid und Co.  © IMAGO/Grant Hubbs
Eher wenig erfolgreich war die Verpflichtung von Dominik Kohr. Im Sommer 2019 kam der Defensivspieler für 8,5 Mio. Euro von Bayer Leverkusen, konnte sich bei Eintracht Frankfurt aber nie richtig durchsetzen. Drei Jahren wechselte Kohr für 1,5 Mio. Euro zu Mainz 05 und ist damit einer der SGE-Spieler in dieser Liste, die keinen Gewinn eingebracht haben.
Eher wenig erfolgreich war die Verpflichtung von Dominik Kohr. Im Sommer 2019 kam der Defensivspieler für 8,5 Millionen Euro von Bayer Leverkusen, konnte sich bei Eintracht Frankfurt aber nie richtig durchsetzen. Drei Jahren wechselte Kohr für 1,5 Millionen Euro zu Mainz 05 und ist damit einer der SGE-Spieler in dieser Liste, die keinen Gewinn eingebracht haben.  © Jan Huebner
Jens-Petter Hauge muss in dieselbe Kategorie eingeordnet werden wie Kohr. Nach einer einjährigen Leihe, die bereits 1,6 Mio. Euro Leihgebühr gekostet hat, verpflichtete Eintracht Frankfurt den Offensivspieler 2022 fest für 8,2 Mio. Euro. Sein zweifellos vorhandenes Talent konnte der Norweger aber nie unter Beweis stellen, sodass er im Januar 2025 für 3,5 Mio. Euro zurück zu seinem Jugendklub Bodo/Glimt gewechselt ist.
Jens-Petter Hauge muss in dieselbe Kategorie eingeordnet werden wie Kohr. Nach einer einjährigen Leihe, die bereits 1,6 Millionen Euro Leihgebühr gekostet hat, verpflichtete Eintracht Frankfurt den Offensivspieler 2022 fest für 8,2 Millionen Euro. Sein zweifellos vorhandenes Talent konnte der Norweger aber nie unter Beweis stellen, sodass er im Januar 2025 für 3,5 Millionen Euro zurück zu seinem Jugendklub Bodo/Glimt gewechselt ist.  © IMAGO/Jürgen Kessler
Nicht weniger talentiert ist Jean-Matteo Bahoya, für den Eintracht Frankfurt 2024 bereit war, acht Mio. Euro zu zahlen. Der Durchbruch ist ihm noch nicht gelungen, dennoch ist sein Talent zweifelsfrei zu erkennen.
Nicht weniger talentiert ist Jean-Matteo Bahoya, für den Eintracht Frankfurt 2024 bereit war, acht Millionen Euro zu zahlen. Der Durchbruch ist ihm noch nicht gelungen, dennoch ist sein Talent zweifelsfrei zu erkennen.  © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
Für Niels Nkounkou war die SGE bereit, 7,5 Mio. Euro an die AS St.-Etienne zu überweisen. Nach einer starken Debütsaison war der Linksverteidiger in der Spielzeit 2024/25 nur Rotationsspieler.
Für Niels Nkounkou war die SGE bereit, 7,5 Millionen Euro an die AS St.-Etienne zu überweisen. Nach einer starken Debütsaison war der Linksverteidiger in der Spielzeit 2024/25 nur Rotationsspieler.  © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Als Luka Jovic Eintracht Frankfurt verlassen hatte, brauchte man einen treffsicheren Ersatz. Die Wahl fiel auf Bas Dost, der die SGE sieben Mio. Euro kostete und die Bundesliga bereits aus seiner Zeit beim VfL Wolfsburg kannte. Nach nur 15 Toren in 43 Spielen zog der Stürmer nach eineinhalb Jahren für vier Mio. Euro weiter nach Belgien zu Club Brügge.
Als Luka Jovic Eintracht Frankfurt verlassen hatte, brauchte man einen treffsicheren Ersatz. Die Wahl fiel auf Bas Dost, der die SGE sieben Millionen Euro kostete und die Bundesliga bereits aus seiner Zeit beim VfL Wolfsburg kannte. Nach nur 15 Toren in 43 Spielen zog der Stürmer nach eineinhalb Jahren für vier Millionen Euro weiter nach Belgien zu Club Brügge.  © EIBNER/Rene Weiss via www.imago-images.de
Platz 20 in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge ist Kevin Trapp. Bereits zwischen 2012 und 2015 lief er für die Eintracht auf, ehe der Wechsel zu Paris Saint-Germain folgte. Nach drei Jahren in Paris kam der Torhüter zu seinem Herzensklub zurück, kostete die Hessen damals sieben Mio. Euro. Bis heute ist er Kapitän.
Platz 20 in der Liste der teuersten SGE-Neuzugänge ist Kevin Trapp. Bereits zwischen 2012 und 2015 lief er für die Eintracht auf, ehe der Wechsel zu Paris Saint-Germain folgte. Nach drei Jahren in Paris kam der Torhüter zu seinem Herzensklub zurück, kostete die Hessen damals sieben Millionen Euro. Bis heute ist er Kapitän.  © IMAGO/HMB Media/Claus
Ein weiteres Beispiel für die starke Transferstrategie von Eintracht Frankfurt ist Jesper Lindström. 2021 kam der Däne für sieben Mio. Euro aus seiner Heimat nach Frankfurt, nur um zwei Jahre später für 30 Mio. Euro an die SSC Neapel verkauft zu werden.
Ein weiteres Beispiel für die starke Transferstrategie von Eintracht Frankfurt ist Jesper Lindström. 2021 kam der Däne für sieben Millionen Euro aus seiner Heimat nach Frankfurt, nur um zwei Jahre später für 30 Millionen Euro an die SSC Neapel verkauft zu werden.  © IMAGO/Jürgen Kessler
Junior Dina Ebimbe kam 2022 als vielversprechendes Mittelfeld-Talent von Paris Saint-Germain zu Eintracht Frankfurt. Nach einem Jahr auf Leihbasis wechselte er schließlich für 6,5 Mio. Euro fest zu den Hessen. Seine Zeit in der Main-Metropole ist leider geprägt von zahlreichen Verletzungen, die ihn teilweise monatelang außer Gefecht gesetzt haben.
Junior Dina Ebimbe kam 2022 als vielversprechendes Mittelfeld-Talent von Paris Saint-Germain zu Eintracht Frankfurt. Nach einem Jahr auf Leihbasis wechselte er schließlich für 6,5 Millionen Euro fest zu den Hessen. Seine Zeit in der Main-Metropole ist leider geprägt von zahlreichen Verletzungen, die ihn teilweise monatelang außer Gefecht gesetzt haben.  © IMAGO/Ulrik Pedersen
Filip Kostic kam 2019 als gescheiterter Bundesliga-Spieler für 6,3 Mio. Euro vom Hamburger SV, nachdem er zuvor bereits ein Jahr leihweise in Frankfurt gespielt hatte. Über insgesamt vier Jahre bespielte der Serbe die linke Seite der SGE und steuerte in 172 Partien 33 Tore und 64 Vorlagen bei.
Filip Kostic kam 2019 als gescheiterter Bundesliga-Spieler für 6,3 Millionen Euro vom Hamburger SV, nachdem er zuvor bereits ein Jahr leihweise in Frankfurt gespielt hatte. Über insgesamt vier Jahre bespielte der Serbe die linke Seite der SGE und steuerte in 172 Partien 33 Tore und 64 Vorlagen bei.  © IMAGO/HMB Media
Erst im Sommer 2025 wechselte Rasmus Kristensen für fixe sechs Mio. Euro von Leeds United zu Eintracht Frankfurt. Zuvor hatte er sich ein Jahr auf Leihbasis bei der SGE bewiesen und ist mit seiner aufopferungsvollen Spielweise schnell zum Fan-Liebling avanciert.
Erst im Sommer 2025 wechselte Rasmus Kristensen für fixe sechs Millionen Euro von Leeds United zu Eintracht Frankfurt. Zuvor hatte er sich ein Jahr auf Leihbasis bei der SGE bewiesen und ist mit seiner aufopferungsvollen Spielweise schnell zum Fan-Liebling avanciert. © IMAGO/Jürgen Kessler
Ebenfalls aus der Kategorie erfolgloser Eintracht-Transfer stammt Lucas Alario. Der Stürmer kam 2022 für sechs Mio. Euro von Bayer Leverkusen, konnte in Frankfurt aber nie richtig Fuß fassen. In insgesamt 26 Partien erzielte er nur zwei Treffer. Nach nur eineinhalb Jahren trennten sich die Wege wieder – am Ende stand ein Transferverlust von 5,5 Mio. Euro.
Ebenfalls aus der Kategorie erfolgloser Eintracht-Transfer stammt Lucas Alario. Der Stürmer kam 2022 für sechs Millionen Euro von Bayer Leverkusen, konnte in Frankfurt aber nie richtig Fuß fassen. In insgesamt 26 Partien erzielte er nur zwei Treffer. Nach nur eineinhalb Jahren trennten sich die Wege wieder – am Ende stand ein Transferverlust von 5,5 Millionen Euro.  © IMAGO/Jürgen Kessler

Exotischere Destinationen wie Galatasaray Istanbul, Olympiakos Piräus oder sogar Kairat Almaty aus Kasachstan könnten ebenfalls auf dem Spielplan stehen. Das vor einem Jahr neu eingeführte Champions League-Format sorgt für zusätzliche Brisanz: Jedes Team spielt gegen acht verschiedene Gegner – vier zu Hause, vier auswärts.

Topf 1Topf 2Topf 3Topf 4
Real Madrid (Spanien)FC Arsenal (England)PSV Eindhoven (Niederlande)Galatasaray Istanbul (Türkei)
Manchester City (England)Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)Ajax Amsterdam (Niederlande)Royale Union Saint-Gilloise (Belgien)
FC Bayern München (Deutschland)Atlético Madrid (Spanien)SSC Neapel (Italien)Athletic Bilbao (Spanien)
FC Liverpool (England)Atalanta Bergamo (Italien)Sporting Lissabon (Portugal)Newcastle United (England)
Paris Saint-Germain (Frankreich)FC Villarreal (Spanien)Olympiakos Piräus (Griechenland)Paphos FC (Zypern)
Inter Mailand (Italien)Juventus Turin (Italien)Slavia Prag (Tschechien)FK Qairat Almaty (Kasachstan)
FC Chelsea (England)Eintracht Frankfurt (Deutschland)FK Bodø/Glimt (Norwegen)tba
Borussia Dortmund (Deutschland)tbaOlympique Marseille (Frankreich)tba
FC Barcelona (Spanien)tbatbatba

Dabei werden aus jedem der vier Lostöpfe zwei Gegner zugelost, auch aus dem eigenen Topf. Die 36 Teams kämpfen in einer gemeinsamen Liga um die Plätze eins bis acht, die direkt ins Achtelfinale führen. Die Mannschaften auf den Rängen neun bis 24 müssen in die Playoffs um die restlichen acht Achtelfinalplätze kämpfen.

Die Ligaphase beginnt zwischen dem 16. und 18. September und endet am 28. Januar 2026. Der genaue Spielplan wird erst am Samstag nach der Auslosung veröffentlicht, da die komplexe Terminierung Zeit benötigt. Fans müssen sich also noch etwas gedulden, bevor sie ihre Reisepläne für die europäischen Auswärtsspiele schmieden können.

Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der Champions League? Hammer-Gegner drohen

Die Auslosung wird live im deutschen Fernsehen übertragen. Sky, DAZN und die ZDF-Mediathek zeigen die Zeremonie ab 18 Uhr, zusätzlich gibt es einen kostenlosen Livestream auf uefa.com. Für die Eintracht-Anhänger beginnt damit das Warten auf die Bekanntgabe der Gegner im prestigeträchtigsten Vereinswettbewerb der Welt.

Nach dem Einzug ins Europa-League-Viertelfinale in der vergangenen Saison wollen die Frankfurter nun auch in der Champions League für Furore sorgen. Das große Finale steigt am 30. Mai 2026 in Budapest – ein Termin, den sich optimistische Eintracht-Fans bereits rot im Kalender anstreichen können. (ck)

Rubriklistenbild: © IMAGO/FRED PORCU

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