Traumlose satt: Champions-League-Auslosung beschert Festtage für Eintracht Frankfurt
VonNiklas Kirk
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Christoph Klaucke
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Eintracht Frankfurt empfängt in der Champions-League-Ligaphase Hochkaräter im Waldstadion und reist zweimal nach Spanien.
Eintracht Frankfurt trifft in der Liga-Phase der Champions League auf den FC Liverpool, FC Barcelona, Atalanta Bergamo, Atlético Madrid, Tottenham Hotspur, SSC Napoli, Galatasaray und Qarabağ.
Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen.
Update, 18.55 Uhr: Das Programm nochmals in der Übersicht
Update, 18.52 Uhr: Zuhause geht es dabei gegen Liverpool, Atalanta, Tottenham und Galatasaray. Die Auswärtsreisen führen nach Barcelona ins Camp Nou, zu Atlético Madrid, zur SSC Neapel und nach Aserbaidschan zu Qarabağ. Viele wechselhafte Erinnerungen an die gezogenen Gegner. Ende der Woche wird die UEFA die Partien dann zeitgenau ansetzen.
Update, 18.50 Uhr:Liverpool, Barcelona, Atalanta, Atlético Madrid, Tottenham, Napoli, Galatasaray und Qarabağ. Wow, was für ein Programm!
Update, 18.47 Uhr: Nun ist endlich die SGE an der Reihe…
Update, 18.45 Uhr: Die Eintracht-Gegner kommen kleckerweise – es gibt ein Freundschaftsheimspiel gegen Atalanta!
Update, 18.42 Uhr: Zlatan zieht zunächst Bayer Leverkusen: Sie treffen auf PSG, Man City, Villarreal, Benfica, PSV, Olympiacos, Newcastle und den FC Kopenhagen.
Update, 18.39 Uhr: Es geht weiter mit Topf 2, gleich wird die Eintracht ihre restlichen Gegner kennenlernen...
Update, 18.37 Uhr: Bayer Leverkusen wird derweil Paris-Saint Germain empfangen.
Update, 18.36 Uhr:Eintracht Frankfurt bekommt den FC Liverpool zugelost! Die Reds kommen ins Waldstadion.
Update, 18.35 Uhr: Nun die restlichen Gegner der Borussia: Neben Inter geht es gegen Man City, Villarreal, Juventus, Bodø/Glimt, Tottenham, Athletic Bilbao und den FC Kopenhagen.
Update, 18.35 Uhr: Der erste Gegner für den BVB steht fest, es geht gegen Inter Mailand.
Update, 18.32 Uhr: Real Madrid wurde gezogen und trifft unter anderem auf Manchester City und Almaty aus Kasachstan!
Update, 18.30 Uhr: Es geht sofort los mit den Bayern! Sie treffen auf Chelsea, PSG, Club Brugge, Arsenal, Sporting Lissabon, PSV Eindhoven, Union Saint-Gilloise und den Pafos FC aus Zypern!
Update, 18.29 Uhr: Jetzt werden die Teams aus Topf 1 präsentiert, gleich wird die erste Kugel gezogen.
Update, 18.24 Uhr: Es geht an die Lostöpfe: Nach der Erklärung des Prozedere wird gleich mit Topf 1 gestartet. Zunächst wird jedes Team aus Topf 1 händisch gezogen, anschließend ermittelt die Software die acht Gegner – jeweils zwei aus allen Töpfen. Dabei spielt die Mannschaft gegen einen Gegner zu Hause, gegen den anderen auswärts. Das bedeutet: Es können sofort Gegner für die deutschen Teams bestimmt werden.
Topf 1
Topf 2
Topf 3
Topf 4
Real Madrid (Spanien)
FC Arsenal (England)
PSV Eindhoven (Niederlande)
Galatasaray Istanbul (Türkei)
Manchester City (England)
Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)
Ajax Amsterdam (Niederlande)
Royale Union Saint-Gilloise (Belgien)
FC Bayern München (Deutschland)
Atlético Madrid (Spanien)
SSC Neapel (Italien)
Athletic Bilbao (Spanien)
FC Liverpool (England)
Atalanta Bergamo (Italien)
Sporting Lissabon (Portugal)
Newcastle United (England)
Paris Saint-Germain (Frankreich)
FC Villarreal (Spanien)
Olympiakos Piräus (Griechenland)
Paphos FC (Zypern)
Inter Mailand (Italien)
Juventus Turin (Italien)
Slavia Prag (Tschechien)
FK Qairat Almaty (Kasachstan)
FC Chelsea (England)
Eintracht Frankfurt (Deutschland)
FK Bodø/Glimt (Norwegen)
FC Kopenhagen (Dänemark)
Borussia Dortmund (Deutschland)
Club Brügge (Belgien)
Olympique Marseille (Frankreich)
AS Monaco (Frankreich)
FC Barcelona (Spanien)
Benfica Lissabon (Portugal)
Tottenham Hotspur (England)
Qarabag Agdam (Aserbaidschan)
Update, 18.20 Uhr: Zlatan wird im weiteren Verlauf als Losfee dabeibleiben, unterstützt von niemand geringerem als Kaká. Der Brasilianer betritt jetzt das Podest.
Update, 18.17 Uhr: Nach einem langen Einspieler bitten die Hosts Pedro Pinto und Reshmin Chowdhury nun Zlatan Ibrahimović auf die Bühne. Der exzentrische Schwede erhält den Präsidenten-Preis, übergeben vom Präsidenten selbst.
Update, 18.12 Uhr: Zu den Prämierten gehört der FC Chelsea, der Klub wird dafür ausgezeichnet, als erster alle sechs möglichen UEFA-Trophäen eingesammelt zu haben.
Update, 18.05 Uhr: Bevor die Kugeln rollen, betritt UEFA-Präsident Alexander Čeferin die Bühne. Gleich werden noch ein paar Awards vergeben.
Update, 18.03 Uhr: Es geht los in Monaco, den Auftakt macht ein Chor, der zu bewegten Bildern auf der Leinwand die Champions-League-Hymne singt.
Update, 17.50 Uhr: Bevor es gleich losgeht, noch ein Blick auf die diesjährigen CL-Debütanten, die der Eintracht zum Teil jedoch alles andere als fremd sind. Schmerzlich wird man sich etwa noch an Duelle mit Union Saint-Gilloise erinnern – nun könnte es mit den Belgiern ein Wiedersehen in der Königsklasse geben.
Mit Neuling FK Bodø/Glimt ist man dagegen über die Transferaktivitäten um Jens Petter Hauge verbunden, der sich in Frankfurt jedoch nie durchsetzen konnte. Zu den absoluten Exoten der heutigen Auslosung zählen jedoch vor allem Qairat Almaty aus Kasachstan und der zypriotische Vertreter Pafos FC.
Update, 17.10 Uhr: In weniger als einer Stunde geht es los. Doch eine enttäuschende Nachricht für alle Fans: Die Kalender können vorerst geschlossen bleiben. Die endgültige Reihenfolge sowie die genauen Anstoßzeiten der Spiele wird die UEFA erst bis spätestens Samstag veröffentlichen. Heute entscheidet die Auslosung zunächst nur über die Paarungen selbst.
Update, 16.25 Uhr: Die möglichen Los-Varianten für Borussia Dortmund und Bayern München sind bereits vor Beginn der Auslosung eingeschränkt. Die Regularien führen dazu, dass Teams aus Topf 1 – wie der FC Bayern und der BVB – in der Vorrunde garantiert auf zwei Gegner aus der Premier League treffen werden.
Die englische Liga stellt in dieser Saison gleich sechs Mannschaften. Neben den ersten fünf der Abschlusstabelle ist auch Tottenham Hotspur als Europa-League-Sieger in der Königsklasse vertreten. Das Regelwerk schreibt vor, dass die drei englischen Klubs in Topf 1 (Liverpool, Manchester City, Chelsea) jeweils zwei Spiele gegen Teams aus demselben Topf absolvieren müssen.
Da jedoch keine direkten Duelle zwischen Premier-League-Vereinen erlaubt sind, steht fest: Alle nicht-englischen Teams in Topf 1 – darunter Bayern München und Borussia Dortmund – werden automatisch auf zwei englische Gegner treffen. Für Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt besteht zumindest theoretisch noch die Chance, diesem Szenario zu entgehen.
Update, 15.16 Uhr: In gut drei Stunden richten sich die Blicke von Frankfurt gen Monaco. Dann erfahren Eintracht Frankfurt und seine Fans alles Wichtige für die neue Champions-League-Spielzeit. Wer kommt zu Besuch? Wo geht es hin? Auch im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen Hoffenheim war die Auslosung heute Thema.
Zwar wolle er den Fokus auf das kommende Bundesligaspiel richten, dennoch ließ sich Coach Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz zu Einlassungen über mögliche Lieblingsgegner hinreißen. Ein Spiel gegen Real Madrid soll es werden. Ein Public Viewing mit der Mannschaft wird es darüber hinaus nicht geben; der Trainer gab an, die Auslosung zu Hause auf der Couch zu verfolgen.
Update vom 28. August, 7.58 Uhr: Heute Abend findet um 18 Uhr die Auslosung zur Ligaphase der Champions League statt? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt? Die Königsklassenteilnehmer stehen mittlerweile fest. Die Hessen treffen aus jedem Topf auf zwei Gegner. Duelle mit deutschen Vereinen sind in der Ligaphase nicht möglich.
Von Diktatoren-Klubs bis zu zypriotischen Investoren-Vereinen: Die kuriosesten Champions-League-Teilnehmer
Erstmeldung: Frankfurt/Monaco – Die Spannung steigt bei Eintracht Frankfurt: Am Donnerstag (28. August) um 18 Uhr erfährt die SGE bei der Auslosung im Grimaldi Forum von Monaco, gegen welche acht Gegner sie in der Champions League-Ligaphase antreten muss. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte qualifizierten sich die Adlerträger über die Bundesliga-Platzierung für die Königsklasse.
Nach der Champions-League-Teilnahme 2022 durch den Gewinn der Europa League kehrt Frankfurt nun über den sportlichen Weg zurück auf die größte Bühne des europäischen Fußballs. Die Frankfurter sind im zweiten Lostopf gesetzt und können auf spektakuläre Duelle hoffen. Aus dem ersten Topf drohen echte Hammer-Gegner wie Real Madrid, PSG, Manchester City, Chelsea, Liverpool oder Barcelona.
Champions-League-Auslosung: Diese Top-Gegner warten auf Eintracht Frankfurt
Trainer Dino Toppmöller machte bei der Saisoneröffnung bereits deutlich, wen er gerne treffen würde: Real Madrid sei sein Traumgegner, verriet der Coach. Die Königlichen aus Madrid wären zweifellos ein Highlight für die Eintracht-Fans, die sich auf große europäische Nächte im Deutsche Bank Park und auf Auswärtsreisen freuen dürfen.
Aus England warten sechs Teams, darunter Manchester City, Liverpool, Chelsea und Arsenal. Spanien ist mit Real Madrid, Barcelona und Atletico Madrid stark vertreten. Aus Italien könnten Inter Mailand, Atalanta Bergamo, Juventus Turin oder SSC Neapel auf die Hessen treffen. Besonders reizvoll wären Duelle gegen französische Vertreter wie Paris Saint-Germain oder AS Monaco, wo mit Adi Hütter ein alter Bekannter an der Seitenlinie steht.
Die teuersten Neuzugänge in Eintracht Frankfurts Vereinsgeschichte
Exotischere Destinationen wie Galatasaray Istanbul, Olympiakos Piräus oder sogar Kairat Almaty aus Kasachstan könnten ebenfalls auf dem Spielplan stehen. Das vor einem Jahr neu eingeführte Champions League-Format sorgt für zusätzliche Brisanz: Jedes Team spielt gegen acht verschiedene Gegner – vier zu Hause, vier auswärts.
Topf 1
Topf 2
Topf 3
Topf 4
Real Madrid (Spanien)
FC Arsenal (England)
PSV Eindhoven (Niederlande)
Galatasaray Istanbul (Türkei)
Manchester City (England)
Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)
Ajax Amsterdam (Niederlande)
Royale Union Saint-Gilloise (Belgien)
FC Bayern München (Deutschland)
Atlético Madrid (Spanien)
SSC Neapel (Italien)
Athletic Bilbao (Spanien)
FC Liverpool (England)
Atalanta Bergamo (Italien)
Sporting Lissabon (Portugal)
Newcastle United (England)
Paris Saint-Germain (Frankreich)
FC Villarreal (Spanien)
Olympiakos Piräus (Griechenland)
Paphos FC (Zypern)
Inter Mailand (Italien)
Juventus Turin (Italien)
Slavia Prag (Tschechien)
FK Qairat Almaty (Kasachstan)
FC Chelsea (England)
Eintracht Frankfurt (Deutschland)
FK Bodø/Glimt (Norwegen)
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Borussia Dortmund (Deutschland)
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Olympique Marseille (Frankreich)
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FC Barcelona (Spanien)
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Dabei werden aus jedem der vier Lostöpfe zwei Gegner zugelost, auch aus dem eigenen Topf. Die 36 Teams kämpfen in einer gemeinsamen Liga um die Plätze eins bis acht, die direkt ins Achtelfinale führen. Die Mannschaften auf den Rängen neun bis 24 müssen in die Playoffs um die restlichen acht Achtelfinalplätze kämpfen.
Die Ligaphase beginnt zwischen dem 16. und 18. September und endet am 28. Januar 2026. Der genaue Spielplan wird erst am Samstag nach der Auslosung veröffentlicht, da die komplexe Terminierung Zeit benötigt. Fans müssen sich also noch etwas gedulden, bevor sie ihre Reisepläne für die europäischen Auswärtsspiele schmieden können.
Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der Champions League? Hammer-Gegner drohen
Die Auslosung wird live im deutschen Fernsehen übertragen. Sky, DAZN und die ZDF-Mediathek zeigen die Zeremonie ab 18 Uhr, zusätzlich gibt es einen kostenlosen Livestream auf uefa.com. Für die Eintracht-Anhänger beginnt damit das Warten auf die Bekanntgabe der Gegner im prestigeträchtigsten Vereinswettbewerb der Welt.
Nach dem Einzug ins Europa-League-Viertelfinale in der vergangenen Saison wollen die Frankfurter nun auch in der Champions League für Furore sorgen. Das große Finale steigt am 30. Mai 2026 in Budapest – ein Termin, den sich optimistische Eintracht-Fans bereits rot im Kalender anstreichen können. (ck)