Champions-League-Viertelfinale

Cruyff-Trick gegen Manchester City? Bayern-Trainer Tuchel skeptisch: „Das werden wir nicht probieren“

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Der FC Bayern München trifft im Champions-League-Viertelfinale auf Manchester City. Trainer Thomas Tuchel und Matthijs de Ligt stellten sich am Montagabend den Medien.

Update vom 10. April, 21.22 Uhr: Das war‘s mit der PK! Thomas Tuchel hat einige interessante Einblicke gegeben. Die wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung.

Bayern-Trainer Tuchel wird auf Cancelo-Verbleib angesprochen

... die Chancen, dass Joao Cancelo in München bleibt: „Ich kann Ihnen da keine ernsthafte Information geben. Ich kenne die Hintergründe nicht. Ich bin froh, dass er bei uns ist, auch wenn sein Start vielleicht nicht leicht war. Wir spielen jetzt gegen seine ehemalige Mannschaft. Ich hoffe, er ist nicht übermotiviert. Auf der anderen Seite, darf er nicht zu schüchtern, zu freundlich sein. Er kennt das System von City, aber oft reicht es nicht, es nur zu kennen.“

... seine Motivation, weil er als Ex-Trainer von Chelsea jetzt wieder in England ist: „Ich würde meinen Vertrag zurückgeben, wenn ich nicht motiviert wäre. Es ist Champions League. Dienstag, Mittwoch. Besser geht es nicht. Es ist ein Geschenk, hier zu sein. Es ist keine zusätzliche Motivation nötig. Wenn dann gespielt wird, geht es nicht um Sentimentalitäten, sondern um den Wettbewerb.“

Chelsea? Tuchel gibt keinen Kommentar ab

... den Trainerwechsel bei Chelsea: „Keine Fragen oder Antworten zu Chelsea. Ich trage jetzt ein anderes Trikot.“

... die Vorbereitung: „Wir analysieren die letzten vier, fünf Wochen von City. Ich war selber in der Liga, deswegen glauben wir schon, dass wir eine gute Idee von dem haben, was wir machen müssen. Die Analyse läuft immer gleich ab. Da spielt es keine Rolle, dass ich ein CL-Finale gegen City gespielt habe oder mich mit Pep über Taktik ausgetauscht habe. Wir haben morgen noch zwei kurze Sitzungen. Vor den wichtigsten Spielen gilt für mich der Leitsatz: ‚Weniger ist mehr‘.“

Bayern-Aufstellung gegen Manchester City: „Es gibt noch ein, zwei Personalien, die wir vielleicht anpassen“

... die Aufstellung: „Leon und Jo – ich habe das Gefühl, sie tragen gerne viel Verantwortung. Sie fühlen sich auch verantwortlich, wenn Dinge nicht so laufen. Das ist eine super Eigenschaft, aber kann auch schwer auf den Schultern liegen. Bei den beiden viel ein bisschen die Leichtigkeit, Selbstverständlichkeit. Bei Leon gibt es keine Zweifel an seinem Können. Wir werden nicht verraten, wer morgen spielt. Egal, wer es ist: Wir brauchen alle auf einem hohen Level. Wir müssen schlau sein, müssen den Ball im Zentrum kontrollieren. Wenn wir in einem Viertelfinale gegen Man City bestehen wollen, wird es Härtefälle geben. Wenn wir eine Chance haben wollen, brauchen wir Spieler, die bei der Bekanntgabe enttäuscht sind, wenn sie auf der Bank sitzen. Je mehr Gespräche dieser Art du führen musst, umso stärker ist der Kader. Es gibt noch ein, zwei Personalien, die wir vielleicht anpassen.“

... sein gewonnenes CL-Finale 2021 gegen City: „Man muss sich einiges verdienen, auch das Vertrauen der Spieler. Vor allem, wenn man zu einem neuen Verein kommt. Wir haben das Finale, das ich damals mit Chelsea gegen City gespielt habe, haben wir nicht angesprochen. Das wäre auch komisch gewesen. Wir konzentrieren uns auf uns. Wir sind aufgeregt, freuen uns und wollen das Beste zeigen.

Thomas Tuchel spricht über Salzstreuer-Treffen mit Pep Guardiola

... das Salzstreuer-Treffen mit Guardiola: „Ich war damals sehr dankbar, es war eine großartige Gelegenheit. Michael Reschke hatte das organisiert. Er wusste, wie sehr ich mich bei Barcelona reingefuchst habe, um Fußball besser zu verstehen. Es war sehr prägend, ich habe mich sehr darüber gefreut. Es gibt solche Begegnungen, die hatte ich auch mit Jupp Heynckes. Klasse, Höflichkeit, Respekt – all das, was er mir entgegengebracht hat, hat mich sehr beeindruckt. Bis heute. Ich lerne von Peps Mannschaften, es geht nicht nur um das persönliche Gespräch. Sie dürfen das aber nicht verwechseln: Ich bin kein Fanboy oder sonst was. Wir wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Es ist ein anderes Spiel als gegen PSG, City hat eine viel höhere Spielgeschwindigkeit, sind in der vorderen Reihe breiter aufgestellt, spielen eine andere Grundordnung. Wir würden morgen leiden müssen. Gleichzeitig wird es Momente geben, in denen wir ihnen auch wehtun können.“

Tuchel spricht über Choupo-Ersatz und seine Vorbereitung

... den Stil von City: „Sie spielen seit vielen Jahren zusammen auf höchstem Niveau, haben mit Haaland etwas dazubekommen, was sie zuvor nicht hatten. Wir müssen es als Mannschaft lösen, sind vielleicht ein bisschen der Außenseiter. Aber wir wollen das Beste daraus machen.“

... einen Choupo-Ersatz: „Es spricht nichts dagegen, dass Serge Gnabry bei uns auf der Neun spielt. Er kann dribbeln, hat den Speed. Vielleicht nicht den Körper von Choupo, aber das hat weder er, noch Thomas, noch Sadio. Thomas spielt am besten um eine Spitze herum. Sadio kann aber definitiv auch auf der Neun spielen.“

... seine Vorbereitung: „Ich versuche, früh ins Bett zu gehen. Ich hoffe, dass ich schlafen kann. Das ist immer noch die beste Vorbereitung. Heute Morgen bin ich sehr früh aufgewacht und bin dann einfach zum Trainingsgelände gefahren. Ich konnte nicht mehr einschlafen. Ich glaube, das ist ganz normal. Ich ziehe keine Schlüsse aus den vorigen Duellen mit Pep. Er verpasst seiner Mannschaft immer einen eigenen Stil. Ich kann von seinen Mannschaften etwas über Fußball lernen. Das macht mich zu einem besseren Trainer. Das ist auf eine Art und Weise einzigartig, was er macht. Wir werden Lösungen finden – mit und gegen den Ball. Wir brauchen eine komplette Lösung.

Cruyff-Trick bei Bayern-Kracher gegen Manchester City? Tuchel skeptisch: „Das werden wir nicht probieren“

... Haaland: „Ich hatte mal das Vergnügen, mit Johan Cruyff zu sprechen. Es ging um einen Stürmer, den sie mit Barcelona nie in den Griff bekommen haben. Sie haben dann beschlossen, ihn nicht mehr zu decken – und dann hat er nicht mehr getroffen. Das werden wir nicht probieren. City kreiert viele Möglichkeiten für Haaland, er hat den Hunger, die Tore zu machen. Wir können das nur im Verbund lösen. Es ist nicht taktisch und technisch zu lösen. Es geht um Fleiß und Bereitschaft.“

Holland- und Barcelona-Legende Johan Cruyff ließ einen starken Gegenspieler einfach nicht mehr decken. Für Thomas Tuchel ist eine solche Herangehensweise keine Option für Erling Haaland.

... mögliche Kniffe von Guardiola: „Ich glaube, dass relativ klar ist, was City spielt. Man kann deutlich erkennen, dass sechs, sieben Jahre Pep in dieser Mannschaft stecken. Automatismen, Spielgeschwindigkeit, all das. Wir sind gut vorbereitet. Trotzdem ist es das höchste Niveau, was der europäische Fußball zu bieten hat. Sie sind in absoluter Topform, auch in der Liga. Das macht die Aufgabe sehr, sehr reizvoll.“

... die Stimmung in der Mannschaft: „Wenn nach einem Bundesliga-Spiel am Samstag plötzlich die Champions-League-Bälle am Sonntag auf dem Platz liegen und die Jungs andere Klamotten tragen, dann ist das natürlich eine andere Stimmung. Wir freuen uns auf dieses Spiel. Die Mannschaft hat jedes Recht, selbstbewusst zu sein. Wir müssen daran anknüpfen, um hier zu bestehen.“

+++ Das war‘s mit Matthijs de Ligt. Gleich kommt Thomas Tuchel.

Wie spielt man gegen Haaland? De Ligt: „Da braucht man nicht viel Videoanalyse“

... die Spielweise gegen Haaland: „Da braucht man nicht viel Videoanalyse. Er macht viele Tore, ich bereite mich aber gut vor. Man muss aber auch auf sein eigenes Spiel schauen. Und natürlich stoppt man ihn nur zusammen mit der Mannschaft.“

... den Gegner: „Manchester City ist eine der stärksten Mannschaften der Welt. Wir aber auch. Sie haben vielleicht noch nicht so viele Titel geholt, aber sie haben ein großartiges Team, einen großartigen Trainer. Es wird ein fantastisches Spiel.“

... seine Art zu Verteidigen: „Ich will den Gegner weit weg vom Tor halten, weil es dann schwieriger für ihn ist, ein Tor zu erzielen. Das liegt mir, da fühle ich mich wohl.“

... die Vorbereitung: „Manchester City ist von allen Mannschaften die stärkste, sie haben in den letzten Jahren vier Mal die Premier League gewonnen. Mit Haaland sind sie noch gefährlicher. Wir brauchen eine Top-Konzentration, eine Top-Leistung, weil dieser Gegner sehr, sehr stark ist.“

... Joao Cancelo: „Er ist ein großartiger Spieler. Es war schon ein bisschen überraschend, dass ein Spieler mit so einer Qualität im Winter zu uns gekommen ist. Wenn man aus dem Ausland kommt, ist es am Anfang vielleicht ein bisschen schwierig. Aber er kann sehr wichtig für uns sein.“

... seine Konstanz: „Ich glaube, dass die Verteidigung immer konstant sein muss. Ich probiere, in allen Spielen fokussiert zu sein – sei es gegen Bochum oder Manchester City. Ich bin froh, dass es jetzt gut läuft. Aber es kann so schnell gehen im Fußball.“

Matthijs de Ligt ist froh, nicht der Trainer zu sein: „Hatte diese Frage dieses Jahr schon hundert Mal“

... die Vorliebe für Dreier- oder Viererkette: „Ich hatte diese Frage dieses Jahr schon hundert Mal, auch in der Nationalmannschaft. Ich fühle mich bei beidem wohl. Ich bin froh, dass ich nicht der Trainer bin und die Entscheidung treffen muss.“

... die Stimmung in der Mannschaft: „Wir sind sehr motiviert. Auch, weil wir im Pokal schon raus sind. Ich glaube, dass wir eine gute Stimmung haben. Ich kann den morgigen Abend kaum erwarten.“

... seine Qualitäten als Torjäger: „Für mich war wichtig, dass wir gewonnen haben. Jetzt habe ich getroffen, in anderen Spielen treffen andere. Für mich ist nur wichtig, dass wir gewinnen – egal, wer die Tore macht.“

... Erling Haaland: „Er ist in sehr guter Form. Er ist natürlich ein Topstürmer. Aber Manchester City hat allgemein einen sehr guten Kader. Wir müssen top sein. Haaland ist in der Box sehr gut, aber außerhalb auch. Wir müssen die Verteidigung gut organisieren, weil De Bruyne sehr gute Bälle spielt. Deshalb ist auch das Mittelfeld wichtig, um sie alle zusammen zu stoppen.“

+++ Los geht‘s. Holger Quest vertritt einmal mehr Dieter Nickles.

Update vom 10. April, 20.38 Uhr: In wenigen Augenblicken beginnt hier in Manchester die PK. Wir sind gespannt, was Matthijs de Ligt und Thomas Tuchel zu sagen haben.

Update vom 10. April, 20.18 Uhr: In rund 20 Minuten geht es hier los mit der Pressekonferenz vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League. Wir erwarten zunächst Bayern-Verteidiger Matthijs de Ligt, der am Wochenende in Freiburg ein Traumtor erzielte, auf dem Podium.

Bayern-PK vor dem Chmapions-League-Viertelfinale bei Manchester City im Live-Ticker

Erstmeldung vom 10. April, 17.43 Uhr: Manchester – 16.45 Uhr, Flughafen München: Die Bayern-Maschine hob am Ostermontag in Richtung England ab.

Mit im Gepäck: Anspannung und Vorfreude auf eines der größten Duelle im europäischen Spitzenfußball: Am Dienstagabend (21 Uhr MESZ) trifft der FC Bayern München im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals auf Manchester City. Neu-Trainer Thomas Tuchel wird zu diesem Zeitpunkt nicht einmal drei Wochen im Amt sein.

Manchester City – FC Bayern München
Champions-League-Viertelfinale
Dienstag, 11. April, 21 Uhr (MESZ)
Etihad Stadium
Schiedsrichter: Jesus Gil Manzano (Spanien)

Manchester City gegen den FC Bayern München: Guardiola startet nächsten Champions-League-Anlauf

Sein Gegenüber Pep Guardiola hat da natürlich schon etwas mehr Erfahrung in seinem Klub. Seit 2016 ist er City-Trainer, zuvor war er bei den Bayern. Der Katalane hat viele Titel in seiner Karriere gewonnen, auch die Champions League. Das ist aber schon eine gute Dekade her, 2009 und 2011 holte er mit dem FC Barcelona den Henkelpott. Seitdem ist Guardiola an der Mission Königsklassen-Hattrick gescheitert. Schafft er es 2023?

Die City-PK vor dem CL-Hit fand schon am Montagnachmittag statt, Guardiola sagte zu den Titelambitionen: „Wir wollen das unbedingt, aber man kann das nicht garantieren. Wir versuchen es erneut. Ich weiß, dass dies für City wichtig ist. Aber es ist schwierig.“

Guardiola über Tuchel: „Einer der besten Trainer überhaupt“

Angesprochen auf seine Bayern-Vergangenheit und den jüngsten Trainerwechsel in München reagierte Guardiola gelassen: Sowohl der entlassene Julian Nagelsmann als auch sein Nachfolger Tuchel seien „sehr kreativ. Es wäre mit Nagelsmann schwierig geworden, und es wird nun schwierig mit Tuchel. Vielleicht macht er was Neues. Sicher ist: Sie kommen hierher, um zu gewinnen“, erklärte der 52-Jährige.

Guardiola bezeichnete Tuchel als „einen der besten Trainer überhaupt. Überall hat er hervorragende Arbeit geleistet, in der Champions League in Paris und in England. Ich freue mich, ihn wiederzusehen.“ Champions League, Tuchel und Guardiola – da war doch etwas? Richtig: 2021 war City als Favorit im Finale am FC Chelsea mit Tuchel knapp gescheitert (0:1). „Natürlich war ich traurig, aber es ist passiert. Wir müssen das vergessen“, sagte Guardiola bei der PK.

Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
FC Liverpool - Real Madrid
Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images
Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0.
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Paris St.-Germain. Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0. © IMAGO/Gonzales Photo/Tommaso Fimiano

Bayern-PK heute live: Tuchel erklärt seinen Manchester-Plan

Mit Sicherheit wird auch Tuchel bei seiner Medienrunde am Montag auf das Finale von 2021 angesprochen werden. Was verrät er noch von seinem Manchester-Plan? Wir begleiten die PK mit dem Bayern-Trainer und Abwehr-Star Matthijs de Ligt ab 20.40 Uhr (MESZ) hier im Live-Ticker. (akl)

Rubriklistenbild: © Shutterstock / Screenshot UEFA / Imago

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