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Nur bei Magenta: Dieses Achtelfinale läuft nicht im Free-TV

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Die Gruppenphase ist geschafft und die 16 besten Teams der EM 2024 stehen fest. Ein Achtelfinale wird jedoch nicht im Free-TV laufen.

Leipzig – Die Gruppenphase der EM 2024 ist beendet, 16 Teams haben den Sprung ins Achtelfinale geschafft (hier geht es zum Spielplan). Für sie lebt der Traum vom Titel weiter. Während einige erwartbare Ergebnisse dabei waren, gab es auch Überraschungen. So schaffte beispielsweise Georgien bei der ersten Endrunde der Geschichte die Sensation. Die Mannschaft zog direkt in die K.o.-Phase ein.

Österreich gegen Türkei bei der EM 2024 verspricht einiges an Spannung

Die Türkei schied beim letzten Turnier vor drei Jahren mit null Punkten und 1:8 Toren nach der Gruppenphase aus, bei der EM 2024 wurde das Ziel ausgerufen, die K.o.-Phase zu erreichen. Helfen sollten dabei die zahlreichen Fans, die von überall her in die Stadien strömten. Und tatsächlich: In der Gruppe F reichte es am Ende hinter Portugal zu Platz zwei der Tabelle.

Der Gegner im Achtelfinale heißt Österreich. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick zeigte in der Todesgruppe D unter anderem der Niederlande und Frankreich die Grenzen auf und zog als Gruppenerster in die Runde der letzten 16 ein. Das Spiel zwischen der Türkei und Österreich verspricht einiges an Spannung.

Das Achtelfinale zwischen der Türkei und Österreich wird nicht live im Free-TV zu sehen sein.

Türkei gegen Österreich bei der EM 2024 läuft nicht im Free-TV

Für all jene, die sich auf einen ausgelassenen Fußball-Abend gefreut haben, gibt es aber unter Umständen einen kleinen Dämpfer. Denn die Partie zwischen der Türkei und Österreich wird nicht im Free-TV zu sehen sein. MagentaTV hat die exklusiven Rechte an allen 51 Partien der EM 2024, einige Spiele sind deshalb nur dort zu sehen.

Wer das Achtelfinale zwischen Österreich und der Türkei am Dienstagabend (2. Juli, Anpfiff 21 Uhr) also live im TV verfolgen möchte, benötigt ein Abonnement. Die Übertragung beginnt am 2. Juli um 20.15 Uhr mit den Vorberichten, um 21 Uhr wird die Partie in der Leipziger Arena dann angepfiffen.

Während die Österreicher nach ihren tollen Leistungen in der Gruppenphase schon als potenzieller Europameister gehandelt werden, ist ein Supercomputer zu einem anderen Ergebnis gekommen – das durchaus überrascht. (msb)

Rubriklistenbild: © Gerhard Schultheiß/imago

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