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Wohlgemuth widerspricht Prag-Chef wegen Jurasek: „Angebot hat es von unserer Seite nicht gegeben“
Update, 4. August, 14.39 Uhr: Am Freitag gab es Verwirrung um eine Nachricht aus Tschechien. So hat der Klubchef von Slavia Prag, Jaroslav Tvrdik, behauptet, dass der VfB ein Angebot für den 19-jährigen Matej Jurasek abgegeben haben soll. Dabei sollte es sich um eine Offerte über acht Millionen Euro gehandelt haben, wie Tvrdik auf einer Pressekonferenz sagte.
VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth dementierte nun gegenüber BW24 dieses Gerücht: „Ein solches Angebot hat es von unserer Seite weder mündlich noch schriftlich gegeben. Da versucht jemand schlau zu sein und mit uns an der Preisschraube zu drehen.“
VfB Stuttgart verpflichtet Stürmer Undav
Update, 3. August, 8.47 Uhr: Bundesligist VfB Stuttgart hat wie erwartet Stürmer Deniz Undav verpflichtet. Das teilten die Schwaben nach dem bestandenen Medizincheck des 27-Jährigen am Mittwoch mit. Details zum Vertrag nannte der VfB nicht. Der Angreifer kommt aus der Premier League von Brighton & Hove Albion.
Der in Varel bei Oldenburg geborene Undav hatte in einem Interview des kicker erklärt, sich für die Europameisterschaft 2024 empfehlen zu wollen. Seinen neuen Trainer, Sebastian Hoeneß, kennt er bereits. Hoeneß absolvierte vor seinem Engagement in Stuttgart eine Hospitanz bei Brighton & Hove Albion.
Der Klub aus England hatte Undav im Januar 2022 für rund sieben Millionen Euro von Union Saint-Gilloise verpflichtet, ihn aber zunächst noch ein halbes Jahr an den belgischen Erstligisten verliehen. Anschließend musste sich Undav meist mit der Rolle des Jokers zufriedengeben.
Zwei andere Spieler könnten Stuttgart indes verlassen. Innenverteidiger Hiroki Ito soll einem Bericht von Sport1 zufolge bei Ajax Amsterdam auf der Liste stehen. Dort ist der frühere VfB-Sportdirektor Sven Mislintat inzwischen tätig. „In unseren sportlichen Planungen ist Hiroki Ito ein zentraler und fester Bestandteil. Ich sehe derzeit rein gar nichts, was uns davon Abstand nehmen ließe“, hatte Mislintats Nachfolger Fabian Wohlgemuth kürzlich in einem Interview der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten gesagt. Konstantinos Mavropanos wird mit dem italienischen Meister SSC Neapel in Verbindung gebracht. (dpa)
Khedira-Aus beim VfB: Tätigkeit als Berater geht zu Ende
Update, 28. Juli, 11.20 Uhr: Ex-Weltmeister Sami Khedira wird künftig nicht mehr als Berater des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart tätig sein. Die Zusammenarbeit sei vertraglich auf die vergangene Saison begrenzt gewesen und ende nun einvernehmlich, teilte der schwäbische Club am Freitag mit.
„Insgesamt hat Sami die Erwartungen und Ziele, die wir mit seiner Verpflichtung verbunden hatten, mehr als erfüllt und mit seiner Arbeit unterstrichen, dass er nicht nur ein großartiger Fußballer war, sondern auch als Stratege, Experte und Funktionär vor einer großen Zukunft im Fußball steht“, sagte Stuttgarts Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle über den Weltmeister von 2014.
„Sami möchte und wird weitere Schritte auf diesem Weg gehen. Unabhängig davon werden wir im engen und vertrauensvollen Austausch bleiben. Er ist und bleibt als Eigengewächs, Meisterspieler und Ratgeber ein treuer Freund des VfB.“
Khedira wurde im September 2022 gemeinsam mit Philipp Lahm als Berater vorgestellt. In seiner aktiven Zeit holte er mit dem VfB die deutsche A-Jugend- und die deutsche B-Jugendmeisterschaft sowie 2007 den Meistertitel in der Bundesliga. „Das Jahr war nicht einfach und durchaus intensiv, aber ich denke, dass wir sehr gute Voraussetzungen geschaffen und Strukturen vorbereitet haben“, sagte 36-Jährige. (dpa)
Alexander Nübel wechselt auf Leihbasis vom FC Bayern München zum VfB Stuttgart
Update, 25. Juli, 14.57 Uhr: Torhüter Alexander Nübel wechselt auf Leihbasis für eine Saison vom FC Bayern München zum VfB Stuttgart. Die längst erwartete Personalentscheidung teilten beide Bundesligisten am Dienstag mit. Der VfB soll Medienberichten zufolge keine Kaufoption besitzen und eine Leihgebühr von etwa einer Million Euro bezahlen.
„Die Gespräche mit (Sportdirektor) Fabian Wohlgemuth und (Trainer) Sebastian Hoeneß waren der ausschlaggebende Punkt dafür, dass ich mich für den VfB entschieden habe. Sie haben mir den Klub, die Stadt und die tolle Stimmung im Stadion mit der großen Unterstützung durch die Fans nähergebracht“, begründete Nübel seine Entscheidung.
Der Abschied des ehemaligen U21-Nationaltorhüters vom FC Bayern war schon lange erwartet worden. Der 26-Jährige hatte immer betont, sich nicht mit einer Reservistenrolle hinter Manuel Neuer zufriedengeben zu wollen. Auch wenn hinter Neuers aktueller Form noch ein Fragezeichen steht, dürfte Nübel wenig Perspektive auf viele Einsatzminuten im FCB-Trikot haben. Zuletzt hatte der im Winter geholte ehemalige Gladbacher Schlussmann Yann Sommer die Rolle der Nummer eins eingenommen.
Nübel war Mitte 2020 ablösefrei vom FC Schalke 04 nach München gewechselt. Durchsetzen konnte er sich nie. Daher hatte er sich nach Monaco ausleihen lassen und war dort Stammkraft. «Alexander Nübel hat in den zwei Spielzeiten bei AS Monaco wertvolle Spielpraxis gesammelt. Aufgrund dieser guten Erfahrungen haben wir uns zu einem weiteren Jahr auf Leihbasis entschlossen. Der VfB Stuttgart bietet Alex die Chance, sich durch regelmäßige Einsätze weiterzuentwickeln», befand Bayerns Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen. (dpa)
VfB trainiert wieder in Stuttgart – Endo und Ito steigen ein
Update, 20. Juli, 17 Uhr: Der VfB Stuttgart hat nach der vorzeitigen Rückreise aus dem Trainingslager in Österreich wieder die Arbeit auf den heimischen Plätzen aufgenommen. Beim Training am Donnerstag stiegen auch die japanischen Nationalspieler Wataru Endo und Hiroki Ito in die Vorbereitung des Fußball-Bundesligisten ein. Das Duo hatte nach Länderspiel-Reisen im Anschluss an die vergangene Saison zuletzt noch frei.
Der VfB hatte sein Trainingscamp in Neukirchen am Großvenediger am Mittwoch abgebrochen. Wegen starker Regenfälle waren die Trainingsplätze bis auf Weiteres nicht mehr bespielbar gewesen. Auf der Rückreise hatten die Schwaben einen Zwischenstopp in München eingelegt und auf dem Campus des FC Bayern trainiert. (dpa)
VfB Stuttgart gibt Stürmer Faghir nach Elversberg ab
Update, 19. Juli, 12.04 Uhr: Der VfB Stuttgart setzt auch in der kommenden Saison nicht auf Stürmer Wahid Faghir. Die Schwaben verleihen den 19 Jahre alten Dänen für ein Jahr an den saarländischen Zweitliga-Aufsteiger SV Elversberg. Das teilten beide Klubs am Mittwoch mit. Der Offensivspieler, dessen Vertrag beim schwäbischen Fußball-Bundesligisten noch bis zum 30. Juni 2026 läuft, war bereits nicht mit ins Trainingslager des VfB nach Österreich gereist.
In der vergangenen Saison hatte der VfB Faghir ebenfalls verliehen. Der Angreifer spielte für den dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland. Für den VfB kam er bisher sechsmal in der Bundesliga und einmal im DFB-Pokal zum Einsatz. (dpa)
VfB-Neuzugang Maximilian Mittelstädt hat sich verletzt
Update, 18. Juli, 17.10 Uhr: Maximilian Mittelstädt hat sich am Dienstagmorgen eine Innenbandzerrung im linken Knie zugezogen. Im Trainingsspiel hatte er eine Hereingabe von Silas abgeblockt und sich dabei die Verletzung zugezogen. Er kann somit vorerst nicht mehr an den Einheiten im Trainingslager in Neukirchen am Großvenediger teilnehmen, wie der VfB mitteilte.
VfB arbeitet mit 29 Spielern im Trainingslager – Sosa und Guirassy zurück
Update, 17. Juli, 15.42 Uhr: Mit 29 Spielern bereitet sich Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart im Trainingslager in Neukirchen am Großvenediger in Österreich auf die neue Saison vor. Die zuletzt fehlenden Nationalspieler Borna Sosa und Serhou Guirassy standen bereits am Montag (17. Juli) vor der Abreise zum ersten Mal wieder auf dem Trainingsplatz, wie der Klub mitteilte. Konstantinos Mavropanos soll am Dienstag (18. Juli) dazustoßen, die beiden Japaner Wataru Endo und Hiroki Ito werden am Mittwoch zurückerwartet.
Nicht mitreisen werden Wahid Faghir, Gil Dias und Ömer Beyaz. „Wir müssen Kompromisse machen, wenn es darum geht, zu entscheiden, was zu uns passt auf der einen Seite. Und wofür es einen Markt gibt auf der anderen Seite. Das führt am Ende manchmal zu Härteentscheidungen“, sagte Sportdirektor Fabian Wohlgemuth. „In manchen Fällen stehen wir bereits in Gesprächen mit Vereinen. Ein wichtiger Aspekt in dieser Phase ist natürlich dann, Verletzungen zu vermeiden.“
Fehlen wird auch Josha Vagnoman. Anders als beim genannten Trio spielt der Außenverteidiger aber eine große Rolle in den sportlichen Planungen der Schwaben. Er hat nach der U21-Europameisterschaft länger Urlaub bekommen.
Die Nachwuchstalente Alexandre Azevedo, Raul Paula und Mattis Hoppe, die sich bislang zeigen durften, bleiben ebenfalls in Stuttgart. Als vierter Torhüter gehört neben dem weiterhin angeschlagenen Fabian Bredlow, Florian Schock und Dennis Seimen auch Dominik Draband aus der zweiten Mannschaft zum Aufgebot. Mit dabei ist auch Juan Jose Perea, der zuletzt mit einer Leihe zum Karlsruher SC in Verbindung gebracht wurde.
In Österreich möchte Trainer Sebastian Hoeneß an den Grundlagen für die am 12. August mit dem Erstrundenspiel im DFB-Pokal beginnende Saison arbeiten. „Die Schwerpunkte liegen darin, komplex zu trainieren“, sagte der Coach. „Wir wollen so viel Spielphasen wie möglich reinpacken. Natürlich bietet sich aber auch die Möglichkeit, an individuellen Themen zu arbeiten. Neben dem Training geht es auch darum, gemeinsam Zeit zu verbringen und darum, einen Spirit zu entwickeln.“ Im Trainingslager testet der VfB am 22. Juli gegen Vitesse Arnheim aus den Niederlanden. (dpa)
VfB Stuttgart leiht Jamie Leweling vom 1. FC Union Berlin aus
Update, 13. Juli, 14.20 Uhr: Wie der Klub am Donnerstagmittag mitteilte, hat der VfB Stuttgart Jamie Leweling vom 1. FC Union Berlin auf Leihbasis verpflichtet. Der 22-Jährige kommt für die anstehende Spielzeit an den Neckar. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth sagte über den Neuling: „Jamie kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden. Er hat in Fürth und bei Union Berlin Bundesligaerfahrung gesammelt und seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Mit seinen fußballerischen Fähigkeiten und seiner intensiven Spielweise ist Jamie eine Bereicherung für unser Offensivspiel.“
Neuer Zehner für die Schwaben: Woo-yeong Jeong wechselt vom SC Freiburg nach Stuttgart
Update, 11. Juli, 17.35 Uhr: Der VfB Stuttgart verstärkt sich für die kommende Saison mit Woo-yeong Jeong. Der 23-Jährige wechselt vom SC Freiburg nach Stuttgart. Das gaben die Schwaben am Dienstagabend bekannt. Jeong erhält beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026.
Im Januar 2018 war der Südkoreaner aus seiner Heimat in den Nachwuchsbereich des FC Bayern gewechselt. Über die U19, die U21 und das Profiteam des Rekordmeisters ging es für den Offensivspieler weiter zum SC Freiburg. Für die Breisgauer bestritt er 84 seiner insgesamt 85 Bundesligaspiele (zehn Tore, vier Vorlagen), elf DFB-Pokalspiele und fünf UEFA Europa League Spiele (ein Tor, eine Vorlage). Der 23-Jährige trägt künftig das VfB-Trikot mit der Rückennummer 10.
Missverständnis beendet: Kuol verlässt den VfB Stuttgart
Update, 10. Juli, 10.11 Uhr: Stürmer Alou Kuol kehrt wie erwartet vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart zu den Central Coast Mariners nach Australien zurück. Das gaben die Schwaben am Montag bekannt. Der VfB hatte den inzwischen 22-Jährigen vor zwei Jahren verpflichtet und zwischenzeitlich an den SV Sandhausen verliehen. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth hatte Kuols Abschied beim Trainingsauftakt in der vergangenen Woche bereits angekündigt.
Für den VfB spielte Kuol meist für die Reserve. In der Bundesliga kam er lediglich auf sechs Einsatzminuten. Auch seine Leihe zum SV Sandhausen verlief unglücklich. Elf Minuten stand er für die Sandhäuser gegen Schalke 04 auf dem Platz und sah dann noch eine Rote Karte. (dpa/Redaktion)
VfB-Sportdirektor Wohlgemuth: „Wir werden nicht auf Krampf Dinge ändern müssen“
Update, 6. Juli, 17:19 Uhr: Mit zwei Neuzugängen, aber noch ohne seine Nationalspieler hat Bundesligist VfB Stuttgart 31 Tage nach der erfolgreichen Relegation gegen den Hamburger SV die Vorbereitung auf die neue Saison aufgenommen. Unter den 24 Feldspielern und drei Torhütern, die Coach Sebastian Hoeneß beim öffentlichen Training vor rund 750 Zuschauern am Donnerstag auf dem Rasen um sich versammelte, waren auch der von Absteiger Hertha BSC verpflichtete Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt und das von FK Vojvodina Novi Sad gekommene serbische Sturmtalent Jovan Milosevic.
Es werde sich bis zum Ende der Transferperiode „schon noch einiges verändern“, kündigte Sportdirektor Fabian Wohlgemuth an. „Wir werden nicht auf Krampf Dinge ändern müssen“, erklärte der 44-Jährige. Bei der Suche nach Neuzugängen werde man „Geduld und ab und zu auch die Gunst der Stunde“ brauchen. Ein weiterer Torhüter soll nach dem Wechsel von Florian Müller zum Ligakonkurrenten SC Freiburg aber auf jeden Fall noch kommen.
Die Abwehrspieler Borna Sosa und Konstantinos Mavropanos gelten als Kandidaten für einen möglichen Abschied. Nach derzeitigem Stand sollen der Kroate und der Grieche genau wie die übrigen Nationalspieler des VfB aber im Trainingslager in Österreich vom 17. bis 23. Juli zur Mannschaft dazu stoßen. (dpa)
VfB-Trainer Hoeneß bittet zum ersten Mannschaftstraining
Update, 6. Juli, 10 Uhr: Gut einen Monat nach der erfolgreichen Relegation gegen den Hamburger SV bestreitet Bundesligist VfB Stuttgart am Donnerstag (6. Juli) sein erstes Mannschaftstraining in der Vorbereitung auf die neue Saison. Um 15 Uhr bittet Coach Sebastian Hoeneß die Spieler zur öffentlichen Einheit auf den Rasen auf dem Klubzentrum. Mit dabei sein wird dann unter anderem auch Neuzugang Maximilian Mittelstädt, der von Hertha BSC an den Neckar gewechselt ist. Aus organisatorischen Gründen sind maximal 1000 Fans zum Training zugelassen. Der Zugang ist ab 14 Uhr möglich. (dpa)
Ex-Stuttgarter Tiago Tomás wechselt nach Wolfsburg
Update, 5. Juli, 13.33 Uhr: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat den portugiesischen Angreifer Tiago Tomás verpflichtet. Der Klub teilte am Mittwoch mit, dass der 21-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 bei den Niedersachsen unterschrieben hat. Tomás kommt von Sporting Lissabon. Zuletzt war er an den VfB Stuttgart verliehen, mit dem er in der Relegation gegen den Hamburger SV den Ligaverbleib schaffte.
„Tiago steht noch am Anfang seiner Karriere, er hat großes Potenzial und kann in Wolfsburg den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen. Wir freuen uns auf ihn und sind überzeugt, dass seine Qualitäten unser Offensivspiel noch variabler machen werden“, sagte VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz. Nach Cedric Zesiger, Moritz Jenz und Vaclav Cerny ist Tiago Tomás der vierte Zugang der Grün-Weißen für die neue Saison.
VfB testet bei Turnier gegen Gladbach und 1860 München
Update, 4. Juli, 15.13 Uhr: Der VfB Stuttgart absolviert in der Vorbereitung auf die neue Saison ein Turnier, bei dem auch Bundesliga-Konkurrent Borussia Mönchengladbach und der TSV 1860 München aus der 3. Fußball-Liga dabei sein werden. Die Spiele finden am 29. Juli im Sportpark Heimstetten statt, wie die Schwaben am Dienstag (4. Juli) mitteilten.
Am Samstag, den 29. Juli, nimmt der #VfB Stuttgart im Sportpark Heimstetten (bei München) an einem Vorbereitungsturnier teil.
— VfB Stuttgart (@VfB) July 4, 2023
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Die Spielzeit beträgt jeweils 60 Minuten, der VfB tritt zunächst gegen Gladbach an (16.15 Uhr) und zum Abschluss gegen die „Löwen“ (17.30 Uhr). Eröffnet wird das Turnier um 15 Uhr mit dem Duell der Münchner gegen die Borussia. (dpa)
VfB Stuttgart muss 249.000 Euro Strafe zahlen
Update, 4. Juli, 9.53 Uhr: Der VfB Stuttgart muss hohe Geldstrafen für Pyrotechnik-Vergehen seiner Fans bezahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verurteilte den Bundesligisten zu zwei Geldbußen in einer Gesamthöhe von 249.000 Euro, wie der DFB am Montag (3. Juli) mitteilte. Davon könne der Verein bis zu 82.900 Euro für sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Maßnahmen verwenden, wenn darüber ein Nachweis bis zum 31. Dezember erbracht werde, hieß es.
Stuttgarter Zuschauer hatten vor Beginn des Bundesligaspiels gegen den FC Bayern München am 4. März mindestens 50 Bengalische Feuer abgebrannt. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit zündeten sie weitere Pyrotechnik. Außerdem haben VfB-Anhänger vor dem DFB-Pokalspiel beim 1. FC Nürnberg am 5. April neun Bengalische Feuer und während der Partie weitere 155 pyrotechnische Gegenstände gezündet. Der Verein hat den beiden Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig. (dpa)
VfB Stuttgart lässt bis zu 1.000 Fans zum ersten Training zu
Update, 3. Juli, 16.16 Uhr: Vor maximal 1.000 Fans wird der VfB Stuttgart einen Monat nach der erfolgreich gemeisterten Abstiegsrelegation sein erstes Mannschaftstraining in der Sommerpause bestreiten. Die Schwaben begrenzten aus „organisatorischen Gründen“ die Zuschauerzahl für die öffentliche Einheit am Donnerstag (6. Juli, 15 Uhr), wie der Fußball-Bundesligist am Montag mitteilte. Der Verein will das Training zudem auf seinem Youtube-Kanal zeigen.
Das erste Testspiel in der Vorbereitung auf die Saison 2023/24 steht für die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß am 9. Juli in Schwäbisch Hall gegen eine Hohenlohe-Auswahl an. Am 17. Juli reist das Team ins Trainingslager im österreichischen Neukirchen.
Sein Erstrunden-Spiel im DFB-Pokal bestreitet der VfB am 12. August in Reutlingen gegen die TSG Balingen. Am Wochenende darauf beginnt die Bundesliga-Saison mit einem Heimspiel der Schwaben gegen den VfL Bochum. (dpa)
VfB Stuttgart verleiht Maglica an Bundesliga-Aufsteiger Darmstadt 98
Update, 3. Juli, 09.48 Uhr: Der VfB Stuttgart leiht Abwehrspieler Matej Maglica an den Bundesliga-Aufsteiger SV Darmstadt 98 aus. Beide Clubs verständigten sich auf ein einjähriges Leihgeschäft, wie die Schwaben am Sonntag mitteilten. „Matej hat in Darmstadt die Aussicht, durch regelmäßige Einsatzzeiten in der Bundesliga seine sehr positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortzusetzen“, sagte VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth.
Maglica kam 2020 vom Oberligisten 1. Göppinger SV in das Nachwuchsleistungszentrum der Stuttgarter. Zuletzt trug der 24-Jährige das Trikot des FC St. Gallen in der Schweizer Super League. Beim VfB steht er bis zum 30. Juni 2025 unter Vertrag.
„Matej ist ein linker Innenverteidiger mit einer außerordentlichen physischen Konstitution, der sehr gut in unsere präferierte Grundordnung passt“, sagte Darmstadts Trainer Torsten Lieberknecht. „Er wird in der Lage sein, sich bei uns weiterzuentwickeln.“ (dpa)
VfB Stuttgart startet gegen Bochum in die neue Bundesligasaison
Update, 30. Juni, 14.10 Uhr: Am Freitag (30. Juni) hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) den Spielplan für die kommende Bundesligasaison 2023/24 veröffentlicht. Demnach startet der VfB Stuttgart am 19. oder 20. August gegen den VfL Bochum in die neue Spielzeit. Bereits am zweiten Spieltag (25. bis 27. August) geht es für die Schwaben gegen den DFB-Pokalsieger RB Leipzig. Eine Woche (1. bis 3. September) später steigt das erste Baden-Württemberg-Duell gegen den SC Freiburg.
| Datum | Gegner | Heim/Auswärts |
|---|---|---|
| 19./20. August | VfL Bochum | Heimspiel |
| 25.-27. August | RB Leipzig | Auswärts |
| 01.-03. September | SC Freiburg | Heimspiel |
| 15.-17. September | 1. FSV Mainz | Auswärts |
| 22.-24. September | Darmstadt 98 | Heimspiel |
| 29. September - 1. Oktober | 1. FC Köln | Auswärts |
| 06.-08. Oktober | VfL Wolfsburg | Heimspiel |
| 20.-22. Oktober | 1. FC Union Berlin | Auswärts |
| 27.-29. Oktober | TSG 1899 Hoffenheim | Heimspiel |
| 03.-05. November | 1. FC Heidenheim 1846 | Auswärts |
| 10.-12. November | Borussia Dortmund | Heimspiel |
| 24.-26. November | Eintracht Frankfurt | Auswärts |
| 01.-03. Dezember | SV Werder Bremen | Heimspiel |
| 08.-10 Dezember | Bayer 04 Leverkusen | Heimspiel |
| 15.-17. Dezember | FC Bayern München | Auswärts |
| 19./20. Dezember | FC Augsburg | Heimspiel |
Die genaue Terminierung der ersten acht Spieltage erfolgt Mitte Juli. Eröffnet wird die Saison 2023/2024 am 18. August, mit dem Duell von Werder Bremen gegen Meister FC Bayern München. (dpa)
VfB-Boss Wehrle: Ziel bleibt, etablierter Bundesligist zu werden
Update, 28. Juni, 10.10 Uhr: Vorstandschef Alexander Wehrle hat angesichts des bevorstehenden Geldregens für den VfB Stuttgart vor zu hohen Erwartungen gewarnt. „An unserer Zielsetzung, die nächsten Jahre wieder ein etablierter Bundesligist zu werden, ändert sich dadurch nichts. Sonst hätten wir es auch entsprechend formuliert“, sagte der 48-Jährige der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Der Fußball-Bundesligist hatte am Dienstag ein „Weltmarken-Bündnis“ vorgestellt, das ihm laut Wehrle gut 100 Millionen Euro einbringt. Demnach soll zusätzlich zu Mercedes-Benz nun auch noch dessen konkurrierender Automobilhersteller Porsche als Investor bei den Schwaben einsteigen und zudem mehrere Sponsoring-Pakete bei ihnen übernehmen. Das Porsche-Tochterunternehmen MHP sichert sich für mindestens die nächsten zehn Jahre die Namensrechte am Stuttgarter Stadion, Mercedes bleibt dem Club als Investor und Sponsor aber ebenfalls erhalten.
„Es braucht keiner zu erwarten, dass wir diesen Sommer losziehen und riesige Summen in neue Spieler investieren. Es werden, wie ich am Dienstag schon gesagt habe, auch weiterhin Spieler den Club verlassen wollen, um womöglich den nächsten Schritt zu machen. Und wenn das Angebot für alle Seiten passt, wird das auch so sein“, erklärte Wehrle. Im Poker um die potenziellen Wechselkandidaten Borna Sosa oder Konstantinos Mavropanos hat sich die Position des VfB aber verbessert.
„Perspektivisch wollen wir auf dem Transfermarkt wieder anders agieren, aber vorrangig geht es jetzt um Stabilität“, so Wehrle. Zuletzt hatten die Stuttgarter zweimal nacheinander nur gerade so den Ligaverbleib geschafft. Als mögliches Transferziel des VfB für die kommende Saison gilt weiter der Südkoreaner Woo-yeong Jeong vom Ligarivalen SC Freiburg. Der Marktwert des 23 Jahre alten Offensivspielers wird auf knapp vier Millionen Euro geschätzt.
VfB-Torhüter Florian Müller wechselt zum SC Freiburg
Update, 26. Juni, 16.20 Uhr: VfB-Torhüter Florian Müller kehrt zu seiner alten Wirkungsstätte zurück und wechselt von Stuttgart zum Ligakonkurrenten SC Freiburg. Das bestätigte der Sportclub in einer Pressemitteilung. Müller hütete bereits in der Spielzeit 2020/21 das Tor der Freiburger, ehe er zum FSV Mainz 05 verliehen und danach zum VfB Stuttgart wechselte. Bei den Schwaben hatte der Keeper seine Postion als Nummer ein im Laufe der Saison 2022/23 an Fabian Bredlow abgeben müssen.
Danke für deinen Einsatz ⚪🔴 und alles Gute für deine Zukunft, Flo! 🤝
— VfB Stuttgart (@VfB) June 26, 2023
Florian #Müller wechselt zum @scfreiburg. Der 25-jährige Torhüter bestritt in den vergangenen beiden Spielzeiten 49 Bundesligaspiele für den #VfB und stand auch in den beiden erfolgreichen… pic.twitter.com/Mduem0ua1C
„Die Saison beim Sport-Club ist mir in bester Erinnerung geblieben und ich möchte daran anknüpfen. Ich freue mich auf den Konkurrenzkampf in Freiburg und ich freue mich auf eine SC-Saison mit den Fans im Rücken – das durfte ich vor zwei Jahren wegen Corona nämlich nicht erleben“, sagte Florian Müller zu seinem Wechsel. Beim SC Freiburg erhält er die Rückennummer 21. Weitere Vertragsdetails sind nicht bekannt.
VfB Stuttgart will künftig wieder eigenen Sportvorstand
Update, 26. Juni, 15.35 Uhr: Der VfB Stuttgart wird übereinstimmenden Medienberichten zufolge mittelfristig wieder einen eigenen Sportvorstand einsetzen. Das sei bei der Aufsichtsratssitzung des schwäbischen Fußball-Bundesligisten in der vergangenen Woche beschlossen worden, berichtete der kicker. Zuvor hatten auch schon die Stuttgarter Zeitung (StZ) und die Stuttgarter Nachrichten (StN) über die Pläne des VfB berichtet.
Aktuell ist Alexander Wehrle bei den Stuttgartern Vorstandschef und Sportvorstand in Personalunion. Künftig wird er das Sport-Ressort - auch auf eigenen Wunsch hin - abgeben. Um über konkrete Namen zu sprechen, sei das Prozedere aber noch nicht weit genug, so der kicker. Eine Möglichkeit wäre, einen externen Vorstand zu verpflichten. Eine andere, beispielsweise Sportdirektor Fabian Wohlgemuth zu befördern. Eine schnelle Entscheidung wird in der Causa nicht erwartet. (dpa)
VfB bestreitet Testspiel gegen Premier-League-Aufsteiger Sheffield United
Update, 23. Juni, 15.10 Uhr: Der VfB Stuttgart reist in der Vorbereitung nach England und bestreitet ein Testspiel bei Sheffield United. Das Duell mit dem Premier-League-Aufsteiger findet am 5. August statt (13 Uhr/Ortszeit), wie die Schwaben am Freitag mitteilten. Der Trainingsauftakt des Teams von Coach Sebastian Hoeneß ist für den 6. Juli terminiert.
VfB Stuttgart verpflichtet Mittelfeldtalent Simnica
Update, 22. Juni, 15.57 Uhr: Der VfB Stuttgart hat den defensiven Mittelfeldspieler Luan Simnica verpflichtet. Das 19 Jahre alte Talent wechselt vom Ligakonkurrenten 1. FC Köln an den Neckar, wie der VfB am Donnerstag mitteilte. Um dem Linksfuß Spielpraxis zu ermöglichen, strebe der Verein für die kommende Saison eine Leihe zu einem anderen Club an. Wie lange Simnicas Vertrag in Stuttgart läuft, gab der VfB nicht bekannt. (dpa)
Trainingslager und Testspiele: VfB Stuttgart gibt Sommerfahrplan bekannt
Update, 21. Juni, 14.20 Uhr: Am 6. Juli startet die Vorbereitung des VfB Stuttgart auf die neue Bundesligasaison 2023/24. Das erste Mannschaftstraining des Profikaders wird öffentlich sein. Weitere Informationen werden noch folgen. Weitere Details zum Sommerfahrplan des Vereins wurden nun bekannt gegeben.
Nach dem Trainingsstart am Donnerstag folgt am Sonntag, 9. Juli, dann auch schon das erste Testspiel, wie die Schwaben auf ihrer Webseite mitteilen. In Schwäbisch Hall trifft der VfB um 15 Uhr auf eine Hohenlohe-Auswahl. Ein besonderes Freundschaftsspiel wartet auf die Stuttgarter am 15. Juli. Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Stadion an der Kreuzeiche“ tritt die Mannschaft um 15 Uhr gegen den SSV Reutlingen an. Tickets für die Partie sind bereits online erhältlich.
Zwei Tage später reist das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß vom 17. bis 23. Juli ins Trainingslager nach Neukirchen in Österreich. Dort seien ebenfalls Testspiele geplant, die Gegner hat der Verein allerdings noch nicht bekannt gegeben. Das erste Pflichtspiel bestreitet der VfB dann zwischen dem 11. und 14. August in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den TSG Balingen.
Der Sommerfahrplan des VfB Stuttgart:
| Termin | Wann und wo | Uhrzeit |
|---|---|---|
| Trainingsauftakt (öffentlich) | 6. Juli, Stuttgart | wird noch bekannt gegeben |
| Testspiel Hohenlohe-Auswahl | 9. Juli, Schwäbisch Hall | 15 Uhr |
| Testspiel SSV Reutlingen | 15. Juli, Stadion an der Kreuzeiche, Reutlingen | 15 Uhr |
| Trainingslager | 17. bis 23. Juli, Neukirchen (Österreich) | - |
VfB-Innenverteidiger ist der zweikampfstärkste Profi der Saison
Update, 20. Juni, 14.19 Uhr: Der VfB Stuttgart konnte in der vergangenen Bundesligasaison 2022/23 nicht immer überzeugen. Die Bilanz nach dem letzten Spieltag: 33 Punkte, 45 Tore zu 57 Gegentoren. Letztlich mussten die Schwaben in der Relegation gegen den Hamburger SV um den Klassenerhalt kämpfen. Laut eines Rankings des kickers stellt der VfB dennoch den zweikampfstärksten Profi.
Kein andere Spieler hat in der vergangenen Saison so viel Zweikämpfe gewonnen wie Innenverteidiger Konstantinos Mavropanos. Der Wert seiner gewonnenen Duelle liegt bei 67,1 Prozent. Auf Platz zwei folgt Jonas Hector vom 1. FC Köln mit 66,8 Prozent. Den dritten Platz belegt Benjamin Pavard vom FC Bayern München mit 66,5 Prozent. Berücksichtigt wurden in dem kicker-Ranking die Profis, die mindestens die Hälfte der möglichen Einsatzminuten absolviert haben.
VfB Stuttgart verkündet regionales Familienunternehmen als neuen Club-Partner
Update, 18. Juni, 8:45 Uhr: Der VfB Stuttgart hat im Familienunternehmen bosch Tiernahrung einen neuen Club-Partner gefunden. Wie der Bundesligist in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wird das Unternehmen aus Blaufelden-Wiesenbach (Landkreis Schwäbisch Hall) ab der neuen Saison für mindestens zwei Spielzeiten Teil der VfB-Partnerfamilie. Das wird sich in der kommenden Spielzeit auch in der Mercedes-Benz-Arena bemerkbar machen, da bosch Tiernahrung zum einen auf der LED-Bande vertreten sein und zum anderen auch die offiziellen Zuschauerzahlen verkünden wird. Zudem wird der neue Club-Partner auch auf den Social-Media-Kanälen des VfB Flagge zeigen.
„Wir freuen uns sehr, dass bosch Tiernahrung zu unserer Partnerfamilie stößt und wir gemeinsam auch ein Produkt für alle Hundefreunde unter den VfB-Fans anbieten werden“, sagt Rouven Kasper, Vorstand Marketing und Vertrieb des VfB Stuttgart. „Als neuer Club-Partner bekennt sich bosch Tiernahrung wie der VfB zu Nachhaltigkeit und zur unternehmerisch gelebten Verbindung von Tradition und Innovation.“ Gerd Kastler, Geschäftsführer der bosch Tiernahrung, erklärte, man sei sehr stolz auf die Partnerschaft mit dem VfB Stuttgart. „Als regional ansässiges Familienunternehmen teilen wir gemeinsame Werte, wie Traditionsbewusstsein, gesellschaftliche Verantwortung und Heimatverbundenheit.“ (juba)
VfB verabschiedet Tanguy Coulibaly, Tiago Tomás und Antonis Aidonis
Update, 16. Juni, 14.49 Uhr: Tiago Tomás, Tanguy Coulibaly und Antonis Aidonis werden in der kommenden Saison nicht mehr für den VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga auflaufen. Beim Portugiesen Tomás haben sich die Verantwortlichen um Sportdirektor Fabian Wohlgemuth dazu entschieden, die vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen. Medienberichten zufolge soll sie 15 Millionen Euro betragen. „In erster Linie hat das finanzielle Hintergründe“, sagte Wohlgemuth in einer Mitteilung des Vereins am Donnerstagabend. „Aus sportlicher Sicht war Tiago ein sehr wichtiger Spieler für uns.“ Die auslaufenden Verträge von Aidonis und Coulibaly wurden nicht verlängert.
Innenverteidiger Matej Maglica (24) kehrt dagegen vom Schweizer Erstligisten FC St. Gallen zu den Schwaben zurück, die dabei von einer Rückkaufoption Gebrauch machten. Der neue Kontrakt ist bis zum 30. Juni 2025 gültig. Maglica war im Januar 2022 zunächst an die Schweizer ausgeliehen und im vergangenen Sommer dann von St. Gallen verpflichtet worden. Für den Schweizer Club bestritt er 52 Pflichtspiele. Zuvor war Maglica in Stuttgart einmal für die Profis und 40 Mal für die U21 zum Einsatz gekommen.
VfB Stuttgart: Innenverteidiger Matej Maglica kehrt zurück zu den Schwaben
Update, 15. Juni, 14.39 Uhr: Ein altbekanntes Gesicht kehrt zurück zum VfB Stuttgart: Innenverteidiger Matej Maglica wechselt vom FC St. Gallen zu den Schwaben. Der VfB macht dabei von einer Rückkaufoption Gebrauch, die beim damaligen Wechsel des 24-Jährigen in die Schweiz vereinbart worden war, teilte der Verein mit.
Maglica war 2020 vom Oberligisten 1. Göppinger SV ins Nachwuchsleistungszentrum des VfB gewechselt und absolvierte 40 Einsätze für die U21 des VfB in der Regionalliga Südwest. Im November 2021 gab er sein Bundesligadebüt im Trikot mit dem roten Brustring. Anfang 2022 folgte der Schritt in die Schweizer Super League. Beim VfB erhält Matej Maglica einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025.
Malik Fathi verstärkt das VfB-Trainerteam
Update, 15. Juni, 11.22 Uhr: Der VfB Stuttgart holt Verstärkung für das Trainerteam: Malik Fathi wird zusätzlicher Co-Trainer neben David Krecidlo, wie der Verein in einer Pressemitteilung bestätigt. Bis zuletzt war der frühere Bundesligaspieler im Nachwuchsbereich von Hertha BSC als Trainer tätig. Nun unterschreibt Fathi beim VfB einen Vertrag als Co-Trainer bis zum 30. Juni 2025.
„Ich freue mich sehr darauf, nun als Co-Trainer beim VfB Stuttgart den Schritt aus dem Nachwuchsbereich in den Profibereich zu gehen“, sagte Malik Fathi. Er freue sich auf die Arbeit bei den Schwaben. Mit Sebastian Hoeneß habe er gemeinsam bei den Hertha-Amateuren gespielt und auch David Krecidlo kenne er schon einige Jahre, erklärt er. VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth ist zuversichtlich, dass er als „zusätzlicher Co-Trainer neben David Krecidlo einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Mannschaft leisten wird.“
Nach Ex-VfB-Sportdirektor Mislintat: Auch Stuttgarts Videoanalyst schließt sich Ajax Amsterdam an
Update, 14. Juni, 15.47 Uhr: Der VfB Stuttgart verliert seinen Video- und Datenanalysten Max Lesser. Der Spezialist, der nach der Entlassung von Pellegrina Matarazzo sogar kurzzeitig zum Co-Trainer aufstieg, wechselt zu Ajax Amsterdam und wird somit der neue Kollege von Ex-VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. Lesser gehöre dem Team des neuen Ajax-Trainers Maurice Steijn an. Der Wechsel des 28-Jährigen nach Amsterdam sei laut VfB absolut sauber gelaufen, berichtet der kicker.
„Max hat bei uns als Analyst sehr gute Arbeit geleistet. Ihm bietet sich jetzt bei Ajax ein reizvolles neues Betätigungsfeld. Daher haben wir seinem Wechselwunsch entsprochen und wünschen Max alles Gute für die Zukunft“, erklärte Fabian Wohlgemuth. Als Videoanalyst kümmert sich Lesser unter anderem um die Spielvor-, -auf, und -nachbereitung. Ob und wer auf seinem Posten bei den Schwaben nachrückt, ist noch unklar.
Champions-League-Klub an VfB-Profi Enzo Millot interessiert
Update, 12. Juni, 16.26 Uhr: VfB-Profi Enzo Millot hat mit seinem Doppelpack im Relegationsrückspiel einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt geleistet und sich damit wohl auch in den Fokus internationaler Klubs gespielt. Wie der kicker berichtet, hat der französische Vizemeister RC Lens Interesse an dem 20-jährigen Mittelfeldmann. Der Klub qualifizierte sich in der vergangenen Saison erstmals für die Champions League.
Enzo Millot hat bei den Schwaben noch einen Vertrag bis 2025. In der abgeschlossenen Bundesligasaison konnte der Franzose nicht immer glänzen und nahm mit seiner Leistung erst zum Ende an Fahrt auf. Laut dem kicker stehe für Millot eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich im Raum. Bei einem passenden Angebot würden die Verantwortlichen des VfB ihn sicherlich ziehen lassen.
Gleichzeitig haben die Stuttgarter bereits zwei Spieler für die Position im zentralen offensiven Mittelfeld auf dem Zettel. So sei man einer Verpflichtung von Moritz-Broni Kwarteng vom 1. FC Magdeburg sowie Woo-yeong Jeong vom SC Freiburg interessiert. Mit Jeong sollen sogar schon die ersten Gespräche stattgefunden haben.
Nach Mittelstädt-Wechsel zum VfB Stuttgart: Was wird aus Sosa?
Update, 9. Juni, 14.52 Uhr: Er könnte eine Ergänzung sein - aber auch der potenzielle Ersatz für Borna Sosa. Nachdem der VfB Stuttgart die Verpflichtung von Maximilian Mittelstädt bekannt gegeben hat, dürften die Spekulationen um die Zukunft des kroatischen Linksverteidigers weiter an Fahrt aufnehmen. Aktuell weilt Sosa bei der kroatischen Nationalmannschaft, mit der er kommende Woche noch in der Nations League gefordert ist. Danach verabschiedet er sich in den Urlaub - und womöglich auch vom schwäbischen Fußball-Bundesligisten? Sosa ist eine der spannendsten Personalien beim VfB - und ein Wechsel durchaus realistisch.
„Alles kann passieren“, sagte der Defensivmann selbst nach dem Saisonfinale in Hamburg am Montag, nachdem sich der VfB in der Relegation gegen Zweitligist HSV durchgesetzt hatte. Sosa machte deutlich, wie wohl er sich in Stuttgart fühlt und welch große Stücke er auf die Mannschaft hält, die sich zum zweiten Mal nacheinander nur gerade so in der Liga halten konnte. Er persönlich und das ganze Team wollen „zeigen, dass wir mehr verdienen als die Relegation“, sagte der 25-Jährige am Sky-Mikrofon. Klingt, als wolle Sosa noch eine weitere Saison beim VfB dranhängen oder sogar seinen bis 2025 laufenden Vertrag erfüllen.
Dennoch stellen sie sich in Stuttgart auf einen intensiven Transfersommer ein - und darauf, dass Sosa dabei über längere Zeit eine zentrale Rolle einnehmen könnte. Die am Mittwoch verkündete Verpflichtung von Mittelstädt, der von Absteiger Hertha BSC kommt und für drei Jahre unterschrieben hat, könnte auch ein Vorgriff auf einen Abschied Sosas sein.
Schon in den vergangenen Transferperioden galt der begnadete Linksfuß immer wieder als Kandidat für einen Wechsel. Im Winter lockte Bayer Leverkusen, der VfB lehnte ab. Sosa akzeptierte das Veto, machte aber auch nie einen Hehl daraus, künftig gerne mal bei einem Club mit dauerhaften internationalen Ambitionen spielen zu wollen. Allerdings: Ein solcher muss sich erst mal finden und dann auch das entsprechend hohe Angebot abgeben. Sosas Marktwert wird auf 15 Millionen Euro geschätzt. Bei solchen Summen müssen viele Vereine zweimal überlegen. In England beispielsweise saß das Geld zuletzt jedoch wieder lockerer. (dpa)
VfB holt neuen Linksverteidiger: Maximilian Mittelstädt wechselt von Hertha BSC nach Stuttgart
Update, 7. Juni, 17.41 Uhr: Maximilian Mittelstädt wechselt zur neuen Saison zum VfB. Der 26-jährige Linksfuß kommt von Bundesliga-Absteiger Hertha BSC und unterschreibt bei den Schwaben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026. Mittelstädt, der in seiner bisherigen Karriere 145 Bundesligaspiele für die Berliner bestritt, wird in einer Meldung des VfB wie folgt zitiert: „Ich freue mich, dass der Wechsel zum VfB geklappt hat. Der VfB ist ein toller Verein mit viel Tradition und einer attraktiven Spielweise. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir die sportlichen Ziele erreichen und freue mich schon jetzt darauf, beim Trainingsauftakt meine neuen Mitspieler kennenzulernen.“ Der Stuttgarter Sportdirektor Fabian Wohlgemuth spricht von einer „sehr guten Ergänzung für unseren Kader“.
VfB Stuttgart startet mit der Saisonvorbereitung am 6. Juli
Update, 7. Juni, 13.10 Uhr: Der VfB Stuttgart wird am 6. Juli in die Vorbereitung auf die neue Saison starten. Das teilten die Schwaben am Mittwoch mit. Weitere Termine für diverse Testspiele und das Sommertrainingslager sollen in den kommenden Tagen festgezurrt werden. Der erste Spieltag der kommenden Saison der Fußball-Bundesliga findet vom 18. bis 20. August statt. Eine Woche zuvor wird die erste Runde des DFB-Pokals ausgetragen. (dpa)
Ex-VfB-Profi Esswein traut Stuttgart den Klassenerhalt zu
Update, 5. Juni, 16.49 Uhr: Alexander Esswein glaubt an einen Erfolg seines Ex-Vereins VfB Stuttgart im Relegationsduell mit dem Hamburger SV. „Der VfB hat sich eine gute Ausgangssituation erarbeitet und ich bin fest davon überzeugt, dass sie nach dem Rückspiel weiterhin in der Bundesliga spielen werden“, sagte Esswein der Deutsche Presse-Agentur vor dem zweiten Aufeinandertreffen am Montagabend (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky). Das erste Spiel hatte Stuttgart mit 3:0 für sich entschieden.
Der 33-Jährige stieg in der abgelaufenen Saison mit dem SV Sandhausen aus der 2. Fußball-Bundesliga ab und zog 2019 in der Relegation mit den Schwaben den Kürzeren gegen den 1. FC Union Berlin. „Ich kann mich noch gut an die Spiele erinnern. Leider hat es damals kein gutes Ende für uns genommen“, sagte er.
Den Schwaben traut er unter Sebastian Hoeneß, der das Traineramt im April übernommen hatte, zukünftig eine bessere Rolle zu. „Ich denke, es muss Ruhe einkehren. Aber sie haben sich mit dem Trainerwechsel stark verbessert und wenn die Mannschaft konstant eine gute Mischung von Offensive und Defensive auf den Platz bringt, werden sie nächstes Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, sagte Esswein. (dpa)
„Mentalitätsproblem“: Babbel rechnet mit Mislintat ab und lobt „sehr fähigen“ VfB-Vorstandschef Wehrle
Update, 1. Juni, 15.05 Uhr: Vor dem Relegations-Hinspiel gegen den Hamburger SV am Donnerstag (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky) äußert der frühere Fußball-Nationalspieler Markus Babbel Kritik an der Entwicklung des VfB Stuttgart. „Dieses Team hat ein Mentalitätsproblem. Sie machen exakt das, was gerade gebraucht wird, aber keinen Zentimeter mehr“, sagte der 50-Jährige im „ran“-Interview über die vom Bundesliga-Abstieg bedrohten Schwaben.
„Es war zwischendrin wirklich zum Haare raufen.“ Der Club habe eine Entwicklung genommen, die er nicht für möglich gehalten habe, sagte Babbel, der als Spieler, Coach und Co-Trainer für die Stuttgarter tätig war. „2007 wurde Stuttgart deutscher Meister, spielte auch die Jahre danach fast immer international. Und jetzt stehen sie bereits vor dem dritten Abstieg binnen kürzester Zeit“, so der Europameister.
Fehler sieht der Ex-Profi auch beim früheren VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. „Viel zu lange hat er die Mär der tollen Mannschaft aufrechterhalten. Letztes Jahr ist man gerade noch so von der Schippe gesprungen und jetzt steht man wieder am Abgrund“, betonte Babbel. Der VfB müsse jetzt zunächst versuchen, in der Liga zu bleiben und die Lehren aus den vergangenen Jahren ziehen. Mit VfB-Vorstandschef Alexander Wehrle, sei ein „sehr fähiger Mann“ dazu geholt worden, um den Club wieder in die richtige Richtung zu lenken. (dpa)
Serhou Guirassy unterschreibt ligaunabhängigen Vertrag beim VfB Stuttgart
Update, 31. Mai, 16.55 Uhr: Der VfB Stuttgart hat bei Serhou Guirassy die Kaufoption gezogen und den Stürmer von Stade Rennes fest verpflichtet. Der Guineer hat bei den Schwaben einen ligaunabhängigen Vertrag bis 2026 unterschrieben. Die Ablöse soll bei neun Millionen Euro liegen.
VfB Stuttgart: Die Gerüchteküche um Torwart Müller und möglichen Nachfolger brodelt
Update, 31. Mai, 11.30 Uhr: VfB-Torhüter Florian Müller hat seine Postion als Nummer eins im Tor der Stuttgarter an Fabian Bredlow abgeben müssen. Gerüchten zufolge sollen beide Keeper jedoch keine Zukunft mehr bei den Schwaben haben: Der VfB Stuttgart plant offenbar, sich nach der Saison von Müller und Bredlow zu trennen. Müller wird nun bei einem anderen Bundesligisten aus Baden-Württemberg ins Gespräch gebracht.
Laut transfermarkt.de wird Florian Müller als Ersatztorwart beim SC Freiburg gehandelt. Der Keeper war bereits in der Saison 2020/21 vom 1. FSV Mainz an die Freiburger verliehen und konnte dort auch überzeugen. Nach seinem Leihende wechselte er von Mainz für acht Millionen Euro zum VfB Stuttgart.
Die Salzburger Nachrichten berichten derweil, dass der VfB Interesse an Red Bull Salzburgs Torwart Philipp Köhn hat. Der 25-jährige Deutsch-Schweizer war von 2013 bis 2017 im Nachwuchs der Schwaben aktiv, ehe er zunächst zu RB Leipzig und anschließend nach Österreich wechselte.
Gil Dias: Nach Traumstart beim VfB wohl vorerst weiter außen vor
Update, 12. Mai, 15 Uhr: Stürmer Gil Dias winkt rund dreieinhalb Monate nach seinem Traumstart beim VfB Stuttgart auch am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen Bayer Leverkusen wohl maximal ein Platz auf der Bank. Coach Sebastian Hoeneß bescheinigte dem Portugiesen zwar gute Trainingsleistungen. Eine Startelfnominierung des 26-Jährigen wäre nach den Aussagen seines Trainers vom Donnerstag allerdings eine große Überraschung.
„Wir werden jetzt nicht alles in der Offensive infrage stellen“, erklärte Hoeneß. Zwar habe seine Mannschaft bei der 1:2-Niederlage in der Bundesliga bei Hertha BSC am vergangenen Wochenende weniger Chancen kreiert als in den Partien zuvor. Der „Charakter des Spiels“ sei gegen die Hauptstädter allerdings auch ein anderer gewesen, so der Coach.
Dias war im Winter von Benfica Lissabon zum VfB gewechselt. In seinem ersten Pflichtspiel für die Schwaben im DFB-Pokal-Achtelfinale beim SC Paderborn (2:1) Ende Januar erzielte er bereits wenige Minuten nach seiner Einwechslung ein Tor. Zweieinhalb Wochen später traf er auch in der Liga gegen den 1. FC Köln (3:0). Zuletzt war der Angreifer in Stuttgart jedoch außen vor. In den bisherigen sieben Pflichtspielen unter Hoeneß stand er sechsmal nicht im Kader und saß einmal 90 Minuten auf der Bank.
Dias‘ habe durchaus Qualitäten, so Hoeneß. Und er habe auch „die Gelegenheit, sich über gute Trainingsleistungen wieder anzubieten“. Aktuell kommt er an der Konkurrenz in der Offensive der abstiegsbedrohten Stuttgarter offensichtlich aber nicht vorbei.
Rubriklistenbild: © Pressefoto Rudel/Robin Rudel/IMAGO































