Königsklassen-Kracher im April

Wann spielt der FC Bayern im Viertelfinale der Champions League gegen Real Madrid? Termine sind fix

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Der FC Bayern trifft im Viertelfinale der Champions League auf Real Madrid. Die Termine für Hin- und Rückspiel stehen fest.

Update vom 19. März: Die UEFA hat die exakten Termine für die Hin- und Rückspiele im Champions-League-Viertelfinale festgesetzt. Der FC Bayern spielt am 7. April in Madrid, ehe es am 15. April zum Rückspiel in München kommt.

FC Bayern gegen Real Madrid im Champions-League-Viertelfinale

Hinspiel am 7. April in Madrid

Rückspiel am 15. April in München

Erstmeldung vom 18. März: Wer träumt nicht von einem Königsklassen-Kracher zwischen dem FC Bayern und Real Madrid? Nach dem beeindruckenden 6:1-Hinspielsieg gegen Atalanta Bergamo ist das Weiterkommen der Münchner ins Viertelfinale der Champions League nur noch Formsache. Und der mögliche nächste Gegner steht bereits fest – es wäre der Rekordsieger aus der spanischen Hauptstadt.

Der FC Bayern trifft im Viertelfinale der Champions League auf Real Madrid.

Real Madrid hat sich bereits souverän gegen Manchester City durchgesetzt und wartet im Viertelfinale auf den Sieger des Achtelfinals zwischen Bayern und Atalanta. Eine Auslosung gibt es nicht mehr: Der Turnierbaum der UEFA Champions League 2025/26 ist bereits festgelegt, die Paarungen stehen damit unabhängig vom Spielausgang fest.

FC Bayern gegen Real Madrid im Champions-League-Viertelfinale: Diese Termine sind fix

Was die Fans jetzt brennend interessiert: Wann genau spielen die Bayern im Viertelfinale? Die gute Nachricht – zumindest die Spieltage lassen sich klar benennen. Das Hinspiel des Viertelfinals findet am 7. oder 8. April statt, das Rückspiel folgt am 14. oder 15. April. Welcher der beiden Tage es jeweils konkret wird, legt die UEFA erst nach Abschluss aller Achtelfinal-Duelle fest.

Sicher ist, dass das Hinspiel im Bernabéu stattfinden wird – die Königlichen wären also Gastgeber im ersten Duell, Bayern dann im Rückspiel in der Allianz Arena. Für die Münchner bedeutet das: Entweder am 7. oder 8. April geht es nach Madrid, bevor dann eine Woche später die Allianz Arena zum Hexenkessel werden könnte. Womöglich ein Vorteil. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren scheiterte der FCB an Real im Halbfinale – nach einem 1:2 im Rückspiel im Bernabéu. Drehen die Münchner nun den Spieß um?

FC Bayern jagt historischen Rekord: Die torgefährlichsten Top-Teams aller Zeiten

Kann der FC Bayern in dieser Saison den Torrekord der Top-5-Ligen brechen?
Kann der FC Bayern in dieser Saison den Torrekord der Top-5-Ligen brechen? © IMAGO/Alterphotos/MIS (Montage)
Platz 26: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. 
Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem.
Platz 26: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem. © IMAGO
Platz 19: Real Madrid 2010/11, 102 Tore.
Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs.
Platz 19: Real Madrid 2010/11, 102 Tore. Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19, Manchester City 2013/14, 102 Tore.
Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel.
Platz 19: Manchester City 2013/14, 102 Tore. Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19: Manchester City 2019/20, 102 Tore. Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger.
Platz 19: Manchester City 2019/20, 102 Tore. Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger. © IMAGO/Colorsport
Platz 19: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).
Platz 19: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).  © IMAGO/Colorsport
Platz 19: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1.
Platz 19: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic by PsnewZ
Platz 19: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück.
Platz 19: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück. © IMAGO/Manu Reino/DeFodi Images
Platz 19: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona.
Platz 19: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona. © IMAGO/Cordon Press/Miguelez Sports
Platz 17: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht.
Platz 17: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht. © IMAGO/Sportimage
Platz 17: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen.
Platz 17: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen. © IMAGO/Alterphotos
Platz 16: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema.
Platz 16: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema. © IMAGO/Uwe Kraft
Platz 14: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein.
Platz 14: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein. © IMAGO/Action Pictures
Platz 14: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren.
Platz 14: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren. © IMAGO/Panoramic/Michael Baucher
Platz 12: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt.
Platz 12: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt. © IMAGO/Focus Images/Simon Moore
Platz 12: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister.
Platz 12: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister. © IMAGO/Aflosport
Platz 10: AS Monaco 2016-17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1.
Platz 10: AS Monaco 2016/17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic/Philippe LECOEUR
Platz 10: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) Wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister.
Platz 10: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister. © IMAGO/Miguelez Sports Foto
Platz 9: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte.
Platz 9: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte. © IMAGO/ Stephen Caillet / Panoramic
Platz 7: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi nur in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig ...
Platz 7: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi allein in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig. © IMAGO/Alterphotos
Platz 7: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter.
Platz 7: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter. © IMAGO/Alterphotos
Platz 6: FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger.
Platz 6: FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger. © IMAGO / Xinhua
Platz 5: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt.
Platz 5: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt. © IMAGO / Alterphotos
Platz 4: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen nochmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr.
Platz 4: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen noch einmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr. © IMAGO/CordonPress/MiguelezSports
Platz 3: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte.
Platz 3: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte. © IMAGO/Bagu Blanco
Platz 2: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona.
Platz 2: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das Ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona. © IMAGO/Alterphotos
Platz 1: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.
Platz 1: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.  © IMAGO/Alterphotos
Der FC Bayern ist 2025/26 auf Kurs, Historisches zu schaffen. Können Kane, Olise und Co. den Real-Rekord brechen?
Der FC Bayern ist 2025/26 auf Kurs, Historisches zu schaffen. Können Kane, Olise und Co. den Real-Rekord brechen? © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

Wer das Viertelfinale übersteht, trifft im Halbfinale auf einen weiteren Topklub (PSG oder Liverpool/Galatasaray) – gespielt wird am 28./29. April sowie am 5./6. Mai. Das große Finale steigt dann am 30. Mai 2026 in Budapest. Für den FC Bayern wäre es die Chance, nach dem Titel-Hattrick in den 70er Jahren (1974-76), 2001, 2013 und 2020 erneut die Trophäe in den Himmel zu stemmen.

Zunächst aber gilt es, das Rückspiel gegen Atalanta am 18. März seriös zu gestalten – auch wenn die Ausgangslage nach dem 6:1 kaum komfortabler sein könnte. Sollte Bayern wie erwartet weiterkommen, dürfte das Duell mit Real Madrid einer der größten Momente dieser Champions-League-Saison werden. (ck)

Rubriklistenbild: © Matthias Balk/dpa

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