VonMelanie Gottschalkschließen
Laura Dahlmeier ist auch nach ihrer Biathlon-Karriere immer noch aktiv. Beim Klettern in den Bergen ist ihr nun ein kleines Malheur passiert.
München - Laura Dahlmeier hat im Biathlon so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt, beendete dann bereits mit 25 Jahren ihre aktive Karriere. Langweilig wird ihr in ihrer „Sportlerrente“ aber nicht, die heute 29-Jährige hat neben ihrem TV-Job als Biathlon-Expertin zahlreiche Hobbys – vor allem Klettern und Bergsteigen gehört für Dahlmeier immer dazu. Erst vor wenigen Monaten teilte sie via Instagram mit, dass sie ihre Ausbildung als Berg- und Skiführerin erfolgreich abgeschlossen habe.
| Laura Dahlmeier | |
| Alter: | 29 Jahre (22. August 1993) |
| Olympiasiege: | 1x Verfolgung, 1x Sprint |
| Weltcup-Siege: | 33 |
Laura Dahlmeier erzählt Fans von dem Verlust ihres Handys
Doch bei ihrer letzten Klettertour in den Bergen, die sie mit zwei ihrer Freunde bestritt, ist Dahlmeier ein kleines Malheur passiert – weshalb sie jetzt „Handy Detox“ macht. „Achtung, Stein von oben! Ich ducke mich. Peng. Treffer. Was war das? Ich schaue auf meine Hand. Anstatt meines Handys halte ich nur noch die leere Hülle“, schreibt der ehemalige Biathlon-Star in seiner Story auf Instagram.
Passiert sei ihr zum Glück nichts, aber: „Das Telefon ist weg... Stille“, schreibt sie. Für viele wäre diese Nachricht wohl eine Katastrophe, befinden sich auf den kleinen elektronischen Geräten doch immer häufiger Bilder, Videos und andere Erinnerungen aus vielen Jahren. Ungesichert kann der Verlust also schon schmerzhaft sein.
Laura Dahlmeier genießt die Ruhe ohne Handy
Doch Dahlmeier nimmt den Verlust ihres Telefons offenbar ziemlich gelassen. „Anstatt Fotos mache ich jetzt Handy Detox. Und Plötzlich genieße ich die Ruhe“, schreibt sie auf Instagram. Es gehe auch mal wieder ohne Smartphone.
Influencerin möchte sie so und so nicht werden, wie sie erst kürzlich in einem Merkur-Interview verriet: „Ich bin kein Berufsbergsportler. Es ist meine große Leidenschaft. Wenn ich draußen bin, ziehe ich natürlich auch mal mein Handy raus, mache ein Foto. Später, wenn ich auf den Bus warte, poste ich dann mal ein Foto. Aber ich plane das nicht wie eine Influencerin und wenn keine guten Fotos rauskommen, ist es nicht schlimm. Es war trotzdem ein guter Tag. Das möchte ich mir bewahren.“ (msb)
Rubriklistenbild: © Screenshots: Instagram-Story Laura Dahlmeier

