Nach Medienberichten über grundsätzliche Verständigung

Wirtz-Einigung mit FC Bayern: Bayer Leverkusen dementiert

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Bayer Leverkusen reagiert auf die jüngsten Meldungen, der FC Bayern hätte sich mit Florian Wirtz grundsätzlich auf einen Wechsel geeinigt.

Bayer Leverkusen hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach sich der deutsche Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz mit dem FC Bayern bereits über einen möglichen Wechsel nach München geeinigt haben könnte. Es handle sich um eine „Ente, die 1000.“, so der Werksverein auf Anfrage von RTL/ntv und sport.de.

Medienberichte über Verständigung „auf grundsätzliche Vertragsinhalte“

Zuvor waren zahlreiche Spekulationen kursiert, der Wunschtransfer des deutschen Rekordmeisters würde nun Konturen annehmen. Das Portal fussballtransfers.com hatte berichtet, die Bayern hätten sich mit Wirtz „auf grundsätzliche Vertragsinhalte verständigt“, eine Einigung zwischen den Klubs stünde jedoch noch aus. Auch Manchester City und Real Madrid machten sich noch Hoffnungen auf eine Verpflichtung des 21-Jährigen, hieß es in dem Bericht weiter.

Florian Wirtz im Bayer-Trikot: Wie lange noch?

Wirtz‘ Vertrag in Leverkusen läuft bis 2027. Uli Hoeneß und Karlheinz Rummenigge hatten zuletzt wiederholt ihren Wunsch geäußert, Wirtz zum deutschen Rekordmeister holen zu wollen. Beide sitzen im mächtigen Aufsichtsrat des FC Bayern, ihr Wort besitzt noch immer großes Gewicht.

Leverkusen geht von Wirtz-Verbleib aus und schießt Richtung München

Leverkusens Sportchef Simon Rolfes hatte jedoch erst vor Kurzem erklärt, dass sich der Werksklub einen Verbleib des 21-jährigen Nationalspielers wünsche. Zudem gebe es „keine anderen Entwicklungen“ und Leverkusen würde sich „auch keine Gedanken über Schmerzgrenzen“ machen.

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Bayers spanischer Geschäftsführer Fernando Carro hatte außerdem betont, es gebe kein Münchner Angebot für Wirtz FC Bayern. Den Verantwortlichen an der Säbener Straße warf er eine „Show“ vor: „Die erzählen so viel, eigentlich gehört sich das nicht.“ FCB-Sportvorstand Max Eberl wies das wiederum auf der PK vor dem Mainz-Spiel für sich und die Verantwortlichen in der sportlichen Leitung zurück. In der entscheidenden Saisonphase beim Konkurrenten Störfeuer zu legen, sei dem FC Bayern „in der Vergangenheit mal vorgeworfen“ worden, aber: „Das tun wir gar nicht!“

Rubriklistenbild: © IMAGO/Laci Perenyi

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