„Ich habe mich wie ein Zombie gefühlt. Ich konnte keinen Draht zu meinem Herzen finden und ich hatte keinen Draht zu meinen Gefühlen.“
Die Momente nach der Geburt eines Babys sollten mit Freude, Feiern und viel Kuscheln mit dem oder der Kleinen gefüllt sein - aber das ist nicht für alle Mütter der Fall.
Leider haben die Veränderungen, die viele frisch gebackene Mütter in der Zeit nach der Geburt erleben, einen drastischen Effekt auf ihre psychische Gesundheit. Tatsächlich leidet eine von sieben Frauen an einer Form von postpartaler Depression.
Aber eines der wichtigsten Dinge, die Mütter nach der Geburt wissen sollten, ist, dass sie nicht allein sind. Viele prominente Mütter haben sich jetzt zu Wort gemeldet, um ihre Erfahrungen zu teilen ... und dass es besser wird.
Das haben die Promis über ihre psychische Gesundheit nach der Geburt gesagt:
1. Kylie Jenners Erfahrung nach der Geburt war „mental, körperlich und geistig nicht einfach“.
Nach der Geburt ihres Sohnes hat Kylie zugegeben, dass es „schwieriger war als mit [ihrer] Tochter“. In einem ehrlichen Video erklärt Kylie, dass sie nicht zu ihrem Alltag zurückkehren will, ohne ihre Fans wissen zu lassen, dass sie mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen hat.
„Es ist okay, nicht ganz okay zu sein. Mir ist klar geworden, dass ich mich selbst unter Druck gesetzt habe ... Und ich erinnere mich immer wieder daran, dass ich einen ganzen Menschen geschaffen habe, einen schönen, gesunden Jungen. Wir müssen aufhören, uns selbst unter Druck zu setzen, um ‚zurück‘ zu sein. Nicht nur körperlich, sondern geistig, nach der Geburt. Also ja, ich sende einfach ein bisschen Liebe. Ich liebe euch, Leute!“ sagt Kylie.
2. Gwyneth Paltrow sagt, sie habe sich wie ein „Zombie“ gefühlt, nachdem sie ihren Sohn zur Welt gebracht hatte.
Als Gwyneth ihren Sohn Moses zur Welt gebracht hat, musste sie emotional viel durchmachen, ganz anders als bei ihrer Tochter Apple. Ihre psychische Gesundheit wurde immer schlechter und sie sagt, sie hätte sich wie eine „schreckliche Mutter“ gefühlt. Sie sagt, sie habe versucht, ihre Gefühle zu verdrängen, aber ihr damaliger Ehemann Chris Martin habe gewusst, dass etwas nicht stimmt, und habe ihr geholfen zu erkennen, was los war.
„Ich habe mich wie ein Zombie gefühlt. Ich hatte keinen Draht zu meinem Herzen. Ich hatte keinen Draht zu meinen eigenen Gefühlen. Ich konnte keine Verbindung finden. Es war schrecklich. Es war das genaue Gegenteil von dem, was passiert ist, als Apple geboren wurde. Mit ihr war ich auf Wolke sieben. Ich konnte nicht glauben, dass es [nach der Geburt von Moses] nicht genauso war. Ich habe einfach gedacht, ich wäre eine schreckliche Mutter und ein schrecklicher Mensch“, erzählt Gwyneth Good Housekeeping.
„Am schwierigsten war es, für mich, das Problem anzuerkennen. Ich dachte, eine postpartale Depression bedeutet, dass man jeden Tag heult und unfähig ist, sich um ein Kind zu kümmern. Aber es gibt verschiedene Ausprägungen, und deshalb denke ich, dass es für Frauen so wichtig ist, darüber zu sprechen. Es war eine schwierige Zeit. Ich habe mich wie eine Versagerin gefühlt.“
Um sich um ihre psychische Gesundheit zu kümmern, ist Gwyneth zur Therapie gegangen zu und hat Sport gemacht, was ihrer Meinung nach sehr wichtig für ihre Genesung war.
3. Bei Chrissy Teigen wurde eine postpartale Depression festgestellt, als ihre Tochter acht Monate alt war.
Nachdem Chrissy 2016 ihre Tochter zur Welt gebracht hatte, hat sie eine postpartalen Depression entwickelt – aber ohne es acht Monate lang zu wissen. In einem Essay über ihre Erfahrungen schreibt Chrissy, dass sie monatelang mit starken körperlichen Symptomen zu kämpfen hatte, ohne zu wissen, was es war. Sie hat unter körperlichen Schmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und einer tiefen Traurigkeit, die es ihr unmöglich machte, das Haus zu verlassen, gelitten und viele Ärzte verblüfft. Nachdem sie sich monatelang gefragt hat, warum sie so unglücklich war, obwohl sie „alles hatte, was sie zum Glücklichsein braucht“, hat ihr Hausarzt schließlich eine postpartale Depression bei ihr diagnostiziert.
„Ich habe meinen Arzt angeschaut, und mir sind die Tränen gekommen, weil ich es so leid war, Schmerzen zu haben. Auf der Couch zu schlafen. In der Nacht aufzuwachen. Mich zu übergeben, dass ich alles an den falschen Leuten auslasse. Das Leben nicht genießen zu können, dass ich meine Freunde nicht sehe, dass ich nicht die Energie habe, mit meinem Baby spazieren zu gehen. Mein Arzt hat ein Buch hervorgeholt und angefangen, die Symptome aufzulisten. Und ich habe mir gedacht: ‚Ja, ja, ja.‘ Ich habe meine Diagnose bekommen: postpartale Depression und Angstzustände“, schreibt Chrissy.
Nachdem sie Antidepressiva eingenommen und eine Therapie begonnen hatte, ging es Chrissy besser, aber sie wollte anderen Müttern mitteilen, dass sie mit ihrem Kampf nicht allein sind.
„Ich hätte einfach nicht gedacht, dass mir so etwas passieren könnte. Ich habe ein tolles Leben. Ich habe alle Hilfe, die ich brauche ... Aber postpartale Depressionen sind nicht wählerisch ... Ich spreche jetzt darüber, weil ich möchte, dass Leute wissen, dass es jeden treffen kann, und ich möchte nicht, dass es den Betroffenen peinlich ist oder dass sie sich allein fühlen. Ich will auch nicht so tun, als ob ich alles über postpartale Depression weiß, denn sie kann bei jedem anders verlaufen. Aber ich weiß, dass es mir hilft, einfach nur offen darüber zu sprechen.“
4. Reese Witherspoon hat mit all ihren Kindern unterschiedliche Wochenbetterfahrungen gemacht.
Reese hat erklärt, dass nicht jede postpartale Erfahrung gleich ist. In der Tat war jede ihrer Erfahrungen nach der Geburt ihrer drei Kinder anders – einmal musste sie sogar Medikamente nehmen, um mit ihren psychischen Problemen fertig zu werden. Reese erzählt, dass sie nach ihrer ersten Schwangerschaft „völlig außer Kontrolle“ war und dass es vor zwei Jahrzehnten noch nicht dasselbe Verständnis für das Wochenbett gegeben hat.
„Ich habe drei Kinder bekommen. Nach jedem Kind hatte ich eine andere Erfahrung. Bei einem Kind war es nicht besonders schlimm, bei einem Kind war es so schlimm, dass ich starke Medikamente nehmen musste, weil ich einfach nicht mehr klar denken konnte. Und dann hatte ich ein Kind, bei dem ich überhaupt keine Probleme hatte“, erzählt Reese in Jameela Jamils „I Weigh“ Podcast.
„Wir verstehen die hormonelle Achterbahn nicht, auf die man sich begibt, wenn man aufhört zu stillen. Keiner hat mir das erklärt. Ich war 23 Jahre alt, als ich mein erstes Kind bekommen habe, und niemand hat mir erklärt, dass die Hormone in den Keller gehen, wenn man sein Baby abstillt. Ich war so traurig wie noch nie in meinem Leben. Es war unheimlich. Ich hatte keine wirkliche Hilfe, ich habe mich einfach zurückgezogen ... Es gab nicht die gleiche Unterstützung, wie wir sie heute haben.“
5. Cardi B hat gedacht, sie könnte eine postpartale Depression vermeiden.
Cardi B hätte nie erwartet, dass sich die Geburt ihrer Tochter auf ihre psychische Gesundheit auswirken würde, aber sie räumt ein, dass sie sich Monate nach der Geburt des kleinen Mädchens in einem Nebel von postpartaler Depression wiederfand.
„Ich habe gedacht, ich würde es vermeiden können. Als ich entbunden hatte, hat mir der Arzt von der postpartalen Depression erzählt, und ich habe gedacht: ‚Naja, mir geht es im Moment gut, ich glaube nicht, dass das passieren wird.‘ Aber plötzlich lag die Welt schwer auf meinen Schultern“, sagt Cardi gegenüber Harper‘s Bazaar.
Cardi musste die schwierige Entscheidung treffen, ihre Tournee abzubrechen, um sich auf ihre Gesundheit und ihre Tochter zu konzentrieren, und nach einigen Monaten, so sagt sie, hat sie sich wieder besser gefühlt.
6. Behati Prinsloo hat sich auf ihren Mann gestützt, als sie mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen hatte.
Behati sagt, sie habe das Glück gehabt, dass sie nach der Geburt ihres Kindes nicht allzu viele Probleme hatte, aber wenn sie den Babyblues verspürt hat, konnte sie sich auf ihren Mann Adam Levine verlassen.
„Nach unserem ersten Baby hatte ich Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass die Depression durchkommt. Aber mein Mann war so unglaublich hilfsbereit und hat mich immer wieder aufgefangen. Ich glaube, es ist ganz normal, dass man sich als junge und frischgebackene Mutter hilflos fühlt und sehr emotional ist, weißt du. Und ich denke, ich hatte Glück, dass es bei mir nicht zum Extremfall wurde, aber es kann schnell bergab gehen. Und ich denke, die Botschaft ist einfach, dass man immer um Hilfe fragen kann“, sagt sie bei Today.
7. Hayden Panettiere hat sich wegen einer postpartalen Depression in Behandlung begeben.
Hayden hat 2014 ihre Tochter Kaya zur Welt gebracht und eine Reihe von emotionalen Tiefs erlebt, als das kleine Mädchen noch ein Säugling war. Die Schauspielerin erklärt, sie habe nicht gewusst, dass postpartale Depressionen ein „breites Spektrum“ von Emotionen sein können, bis Kaya geboren wurde. Sie sagt, ihre Erfahrung sei „schmerzhaft und wirklich beängstigend“ gewesen, bis sie schließlich professionelle Hilfe in einem Therapiezentrum gefunden habe.
„Das ist etwas, das viele Frauen erleben. Wenn man von postpartalen Depressionen spricht, denkt man: ‚Ich habe negative Gefühle gegenüber meinem Kind, ich möchte es verletzen oder ihm wehtun‘ - diese Gefühle habe ich nie gehabt. Manche Frauen haben sie. Aber man weiß nicht, wie breit das Spektrum ist, in dem man das wirklich erleben kann. Das ist etwas, worüber man reden muss. Frauen müssen wissen, dass sie nicht allein sind und dass es besser werden kann“, sagt Hayden in der Sendung Live With Kelly and Ryan.
8. Bryce Dallas Howard war nach der Geburt „emotional ausgelaugt“.
Bryce hat nach der Geburt ihres ersten Sohnes eine intensive seelische Krise durchgemacht. Sie sagt, dass es unmittelbar nach der Geburt ihres Sohnes angefangen hat, als sie „nichts“ für ihr Baby empfunden hat, obwohl sie von Freude umgeben war. Auch die Erholungsphase nach der Geburt war schwierig: Sie wollte keine Schmerzmittel nehmen, und gibt zu, dass sie ihrem Körper keine Chance zur Heilung gegeben hat. Und als ihre Hebamme sich nach ihrem psychischen Befinden erkundigen wollte, hat Bryce sich nicht getraut, ihr zu sagen, was sie gerade durchmachte.
„Es ist seltsam, für mich, mich daran zu erinnern, wie es mir damals gegangen ist. Ich war emotional zu ausgelaugt, um zu leiden. Ich konnte nicht wirklich weinen, lachen, nichts hat mich bewegt. Den Menschen um mich herum, einschließlich meines Sohnes, zur Liebe, tat ich nur so, aber als ich in der zweiten Woche das erste Mal wieder geduscht habe, habe ich in der Privatsphäre des Badezimmers einfach losgelassen und das Wasser über mich laufen lassen, während ich unkontrolliert geweint habe“, schreibt Bryce in einem Essay für Goop.
Bryce sagt, dass sich ihr psychischer Zustand immer weiter verschlechtert hat und sie immer wieder zusammengebrochen ist und emotionale Ausbrüche gegenüber ihrem Mann hatte - etwas, das sie vorher nie getan hatte. Zu diesem Zeitpunkt hat ihr Ehemann geholfen, die Situation in den Griff zu bekommen, und einen Plan aufgestellt, damit Bryce die Hilfe bekommt, die sie braucht.
„Er hat einen Plan gemacht, und mit seiner Unterstützung, der meiner Freunde und meiner Familie bin ich zu meiner Hebamme zurück. Ich hatte endlich verstanden, dass ich ihre Fragen ehrlich beantworten musste, und als ich das getan habe, hat sie einen homöopathischen Behandlungsplan vorgeschlagen, den Kontakt zu meiner Frauenärzt:in, wieder hergestellt, und mich zu einer:m Therapeut:in, geschickt, der/die bei mir eine schwere postpartale Depression festgestellt hat. Obwohl es eine schwierige Zeit war, ist es mir nach und nach immer besser gegangen.“
9. Adele hat sich mit anderen Müttern ausgetauscht, als sie nach der Geburt zu kämpfen hatte.
Adele gibt zu, dass sie nach der Geburt ihres Sohnes unter „wirklich schlimmen postpartalen Depressionen“ gelitten hat, aber anstatt zu Medikamenten zu greifen, hat sie sich entschieden, mit anderen Müttern zu sprechen und sich so selbst zu helfen. Obwohl sie anfangs „sehr zögerlich“ war, mit anderen Frauen zu reden, sagt sie, dass das am meisten geholfen hat und ihr klar geworden ist, dass postpartale Depressionen in vielen verschiedenen Formen auftreten können.
„Eines Tages habe ich zu einer Freundin gesagt: ‚Ich hasse das, verdammt‘, und sie ist in Tränen ausgebrochen und hat geantwortet: ‚Ich hasse es auch, verdammt‘. Und das wars. Es hat sich gelohnt. Mein Wissen über die postpartale Phase - oder postnatale Phase, wie wir sie in England nennen - besteht darin, dass man nicht bei seinem Kind sein will, man hat Angst, man könnte seinem Kind wehtun, man hat Angst, dass man nicht gut genug ist. Aber ich war wie besessen von meinem Kind. Ich habe mich sehr unfähig gefühlt, als ob ich die schlechteste Entscheidung meines Lebens getroffen hätte ... Es kann in vielen verschiedenen Formen auftreten“, erzählt Adele gegenüber Vanity Fair.
„Schließlich habe ich mir gesagt, dass ich mir einen Nachmittag in der Woche gönnen werde, um zu tun, was ich will, ohne mein Baby. Ein Freund von mir hat gesagt: ‚Wirklich? Fühlst du dich nicht schlecht?‘ Ich habe geantwortet, schon, aber nicht so schlecht, wie wenn ich es nicht tun würde. Vier meiner Freundinnen haben sich genauso gefühlt wie ich, und allen war es so peinlich, darüber zu reden. Sie haben gedacht, alle würden sie für eine schlechte Mutter halten, aber das ist nicht der Fall. Es macht dich zu einer besseren Mutter, wenn du dir Zeit für dich nimmst.“
10. Drew Barrymore ist nach der Geburt ihres zweiten Kindes „im Nebel herumgeirrt“.
Drew sagt, dass sie erst nach der Geburt ihres zweiten Kindes mit postpartalen psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Obwohl es „nicht so lange gedauert hat, wahrscheinlich sechs Monate“, beschreibt sie diese Zeit als „wie im Nebel herumirren“.
„Beim ersten Mal hatte ich keine Probleme im Wochenbett, also habe ich es nicht verstanden, weil ich mir gedacht habe: ‚Ich fühle mich großartig! Beim zweiten Mal habe ich gedacht: ‚Oh, wow, jetzt weiß ich, wovon die Leute reden. Ich verstehe es.‘ Beim zweiten Mal war es anders überwältigend. Ich bin im Nebel herumgeirrt“, erzählt sie People. Drew hat sogar eine positive Seite an ihrem Kampf gefunden und erklärt, dass es ihr geholfen hat, im Moment zu bleiben.
11. Rachel Platten hatte nach der Geburt ihres Kindes einen „unglaublich schmerzhaften Kampf“ mit ihrer psychischen Gesundheit.
Nach der Geburt ihrer Tochter ist es Rachel psychisch extrem schlecht gegangen. Sie sagt, dass sie nach der Geburt des kleinen Mädchens monatelang tagsüber nicht aufhören konnte zu weinen und nachts nicht schlafen konnte. Nachdem sie „alle möglichen Hilfsmittel“ ausprobiert hatte, hat sie schließlich etwas gefunden, das ihr geholfen hat, und als ihre Tochter sechs Monate alt war, hat sie endlich wieder „Freude, Leichtigkeit, Kraft und echte Hoffnung“ gespürt.
„Glaubt mir, es ist möglich, dass ihr wieder Freude empfinden könnt. Ich bin das Beispiel dafür, dass du es schaffen kannst. Du kannst deine eigene Heldin sein und du kannst lernen, dich selbst zu lieben, und ich glaube an dich. Meine Tante hat mir an einem der dunkelsten Tage, die ich in dieser Zeit nach der Geburt hatte, gesagt: ‚Rachel, niemand wird dich retten. Sei deine eigene Heldin. Tu heute eine mutige Sache. Tu morgen eine mehr. Gewinne den Tag. Du kannst das schaffen.‘ Sie hatte gerade ihren 50 Jahre alten Ehemann (meinen unglaublichen Onkel) verloren, und sie hat mir gezeigt, wie man aus der Hölle herauskommt. Ich gebe ihre Weisheiten weiter: Du schaffst das. Gewinne den Tag. Ich liebe euch alle“, schreibt Rachel auf Instagram.
12. Lisa Rinna hat ihre postpartale Depression geheim gehalten – und möchte nicht, dass jemand anderes das Gleiche tut.
Nach der Geburt ihrer ersten Tochter hat Lisa Rinna nach eigenen Angaben unter „schweren“ Wochenbettdepressionen gelitten, hat aber niemandem erzählt, was sie durchmachen musste. „Ich habe es geheim gehalten. Ich habe zu niemandem auf der Welt ein Wort gesagt. [Mein Mann] hat gedacht, ich sei einfach verrückt. Er hatte keine Ahnung, was los war, und ich war so hoffnungslos und habe mich so verloren gefühlt“, erzählt Lisa auf HLN.
Nachdem sie 10 Monate lang mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen hatte, hat sie sich schließlich ihrem Mann gegenüber geöffnet und ihm erzählt, wie ‚wertlos, verloren und hoffnungslos sie sich fühlt und dass ihr Selbstwertgefühl weg war.‘ Obwohl sie sagt, dass sie sich dafür geschämt hat, diese Dinge zuzugeben, war es ‚das wertvollste‘, was sie hätte tun können.
„Ich habe im Stillen gelitten, und ich möchte nicht, dass eine Frau das jemals wieder tun muss. Man muss darüber reden und seinen Arzt oder seine Ärztin anrufen“, sagt Lisa.
In diesem Post teilen Mütter aus der BuzzFeed Community ihre Erfahrungen mit postpartaler Depression.
Die Deutsche Depressionshilfe informiert hier über Depressionen im Wochenbett.
Dieser Post wurde von einem Post von Alex Gurley übersetzt.
Rubriklistenbild: © OConnor Arroyo/Imago/Sonia Moskowitz Gordon/Imago







