Extra umgearbeitet: Marie Reim trägt bei ESC-Vorentscheid altes Kleid von Mama Michelle
Marie Reim will beim ESC singen. Für den Vorentscheid trägt sie ein Kleid von Mama Michelle als besonderen Glücksbringer.
Berlin – Der ESC-Vorentscheid findet dieses Jahr am Freitag, den 16. Februar in Berlin statt. Moderiert wird er von Barbara Schöneberger (49). Eine der Kandidatinnen, die es gerne auf die große Bühne schaffen würde, ist Marie Reim (23), die Tochter von Sängerin Michelle (51) und Sänger Matthias Reim (66). Um beim Vorentscheid besonders zu glänzen, wird sie ein altes Kleid ihrer Mama tragen.
Altes Kleid als Glücksbringer: Marie Reim trägt Outfit von Mama Michelle zum ESC-Vorentscheid
Marie Reim hat eine persönliche Vorgeschichte mit dem Eurovision Song Contest. 2001 sang ihre Mutter Michelle dort ihren Song „Wer Liebe lebt“ und belegte von 22 teilnehmenden Ländern für Deutschland den achten Platz. Marie war damals noch nicht ganz ein Jahr alt, aber trotzdem schon mit dabei. Der ESC-Auftritt machte ihre Mutter berühmt und leitete ihre erfolgreiche Schlager-Karriere ein. Ein 20 Jahre altes Kleid aus dieser Ära soll Marie nun auf ihrer eigenen ESC-Reise Glück bringen.
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Sie wird beim Vorentscheid ein rotes Spitzenkleid ihrer Mutter tragen, das extra für sie umgenäht wurde. Michelle selbst verriet gegenüber „Exklusiv – Das Starmagazin“, dass das Kleid perfekt zu Maries Song „Naiv“ passe. „Mein Grand Prix war 2001, das ist echt schon wahnsinnig lange her.“ An ihre Tochter gewandt sagt sie: „Wenn man überlegt, da warst du gerade ein Jahr alt.“ Das Kleid soll ihrer Tochter nun Glück bringen: „Es ist ein absoluter Glücksbringer und in die heutige Zeit versetzt, mit diesem Kleid, passt das auf jeden Fall wunderbar zum Song. Das wird auf jeden Fall für einen großartigen Auftritt sorgen.“
Marie Reim blendet Selbstzweifel aus: Auf Vergleiche mit ihrer Mutter gibt sie nichts
In die Fußstapfen ihrer Mutter will Marie Reim aber trotz Kleid nicht treten. Viel mehr möchte sie ihren eigenen Weg gehen und hat sich den ESC weniger wegen ihrer Mutter und mehr aus einem glücklichen Zufall heraus ausgesucht. „Es war alles nicht so geplant. Es fügt sich gerade auf einmal alles und es fühlt sich irgendwie so ein bisschen magisch an.“
Auf die Vergleiche mit Michelle oder mit ihren ESC-Konkurrenten will sie gar nicht hören. „Ich glaube, jeder Mensch hat mal Selbstzweifel und denkt sich auch: ‚Oh Gott, die Konkurrenz ist vielleicht sehr stark.‘ Aber ich beschäftige mich mit sowas gar nicht. Ich versuche einfach, bei mir zu bleiben, meine Energie zu behalten und dann am 16.2. wirklich zu strahlen aus meinem ganzen Herzen.“