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Dieter ist von Beginn an bei „Hartz und herzlich“ in Mannheim zu sehen. Als er auf alte Episoden der Sozialdoku zurückblickt, schämt sich der Barackler für seinen TV-Auftritt:
Aktuell laufen Wiederholungen der Sozialdoku „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz Baracken“ auf RTLZWEI. In der aktuellen Staffel der beliebten Sendung bekommen die Zuschauer einen Einblick, wie die Bewohner der Arbeitersiedlung in Mannheim mit wenig Geld, aber vielen Problemen klarkommen. Dieter hat nach jahrelanger Arbeitslosigkeit endlich einen neuen Job gefunden. Doch er war nicht immer so bemüht um einen Job, wie MANNHEIM24 berichtet.
| Sendung | Hartz und herzlich |
| Sender | RTLZWEI |
| Drehort | Mannheim |
„Hartz und herzlich“ auf RTLZWEI: Dieter wagt einen TV-Rückblick – und schämt sich für seinen Auftritt
Dieter ist Protagonist der ersten Stunde. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Carmen zieht er seine Kinder in der sozial schwachen Siedlung groß. Doch es gab auch eine Zeit vor dem Familienglück: Dieter verzweifelte an der Jobsuche. Auch seine Ehefrau Carmen konnte ihm nicht helfen, aus seinem emotionalen Tief heraus zu kommen. Immer wieder kam es zu Zoff bei den „Hartz und herzlich“-Protagonisten.
Doch damals hatte der Mannheimer eine andere Einstellung zur Jobsuche. „Ich habe starke Rückenprobleme und das zieht bis an den Fuß. [...] Wenn ich irgendwas mache, dann tut das richtig weh“, erklärt Dieter in der kürzlich ausgestrahlten Wiederholung, nachdem er sich krankmelden musste. Heute schämt er sich für diesen Krankheitsgrund und kann es nicht glauben, dass er sein Praktikum bereits nach der ersten Woche unterbrach.
„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Dieter ist schockiert von TV-Ausstrahlung – „So bin ich nicht“
Als Dieter den Ausschnitt von sich selbst noch einmal im TV ansieht, schämt er sich sehr für seinen Patzer bei „Hartz und herzlich“. „Für meinen Auftritt muss ich mich leider schämen, was da von mir gekommen ist wegen meiner Rückenprobleme“, gibt der Benz-Barackler jetzt via Instagram zu. Im Nachhinein wundere er sich über so vieles, was ihm damals normal erschien.
„Da muss ich mich leider bei der Öffentlichkeit entschuldigen. Das war nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Nicht, dass jeder sagt, guck mal, das ist eine faule Sau – mit seinen Rückenproblemen“, beteuert Dieter in seiner Instagram-Story. „So bin ich nicht. Ich gehe jeden Morgen arbeiten“, bekräftigt Dieter seine Arbeitsmoral. Übrigens: Der „Hartz und herzlich“-Protagonist ist erst kürzlich Opa geworden.
„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Dieter geniert sich für seine Arbeitsmoral
Schwere Kost für den TV-Liebling aus Mannheim: Er brauche noch ein paar Tage, bis sein Schamgefühl vorübergegangen sei. Entschlossen hält er jedoch fest: „So bin ich nicht. Ich gehe gerne arbeiten und da gehe ich jeden Tag meiner Arbeit nach“. Lesen Sie hier, womit der „Hartz und herzlich“-Teilnehmer jetzt beruflich durchstartet.
Mit solchen Gedanken ist Dieter allerdings nicht allein! Auch die „Hartz und herzlich“-Teilnehmerin Petra schämt sich für ihre Aussagen im TV. Neben dem Zustand ihrer Wohnung und ihren eigenartigen Gewohnheiten ist die Mannheimerin rückblickend besonders entsetzt über ihre Einstellung zum Thema Geld. (sik)
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