ARD kündigt Krimi-Fortsetzung an – bei Teil eins schalteten Millionen ein

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ARD setzt „Ein Krimi vom Bodensee“ noch 2024 fort.
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Das ZDF hat „Die Toten vom Bodensee“ und die ARD zieht mit der Fortsetzung von „Ein Krimi vom Bodensee“ nach. Die Dreharbeiten haben begonnen.

Dortmund – Nach dem sensationellen Erfolg von „Seeland“, welches im Dezember 2022 über 6,6 Millionen Zuschauer vor die TV-Bildschirme lockte, kehren die Kommissare Elena Barin (gespielt von Hayal Kaya) und Achim Schatz (Julian Bayer) zurück. In der Fortsetzung „Identität – Ein Krimi vom Bodensee“ untersuchen sie einen mysteriösen Mordfall am Bodensee.

ARD kündigt Krimi-Fortsetzung an – bei Teil eins schalteten Millionen ein

Das Ermittlerduo, nicht zu verwechseln mit dem Team des ZDF-Hits „Die Toten vom Bodensee“, der ebenfalls fortgesetzt wird, steht vor einer herausfordernden Aufgabe. Henry Budde (Andreas Jentzsch) und sein Boot werden auf dem Grund des Sees entdeckt und sein Sohn Stefan (Lasse Myhr) ist spurlos verschwunden.

Die Produktion des neuen Donnerstags-Krimis in der ARD hat bereits in der dritten Märzwoche in Konstanz begonnen und wird bis Mitte April in Berlin fortgesetzt. Das hochkarätige Ensemble, darunter mit Aliki Hirsch, Florian Kleine und Julia Becker, verspricht ein packendes Seherlebnis (mehr TV-News bei RUHR24 lesen).

ARD zeigt neuen „Krimi vom Bodensee“ – TV-Termin ist bislang unbekannt

Die Entdeckung einer weiteren, 30 Jahre alten Leiche und der amnesiegeplagte Moritz Muhl (Tilman Strauß) werfen neue Rätsel auf. Barin und Schatz müssen nicht nur einen Mörder finden und ein Leben retten, sondern auch ihre eigene Zusammenarbeit meistern. Besonders der Umstand, dass Elena Achims neue Chefin ist, entwickelt sich zu einem Problem für ihn.

Diese neue Episode von „Ein Krimi vom Bodensee“ verspricht, Fans des Genres erneut in ihren Bann zu ziehen und neue Zuschauerinnen und Zuschauer anzulocken. Ein genauer Termin für die Ausstrahlung im TV in der ARD und auch in der Mediathek ist bislang nicht bekannt. Der Sender peilt jedoch Ende 2024 an.

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